Stadtwald

Mooswälder - "Tropenwälder Baden-Württembergs"

Eichenwald mit Buschwindröschen

Im Westen der Stadt wächst auf den ehemaligen Kiesschottern des Schwarzwaldflüsschens "Dreisam" der als Mooswald bekannte eichenreiche Laubmischwald der Ebene- ein reliktischer Flussauewald. Die Freiburger Mooswälder gehören zu den größten zusammenhängenden Waldflächen der Oberrheinebene. Wegen ihrer Bedeutung für das Klima und den Artenschutz wurden sie oft als "Tropenwälder Baden-Württembergs" bezeichnet.

Flächenanteile der Baumarten im Auewald der Stadt Freiburg (Forsteinrichtung 2001)

Siedlung und Entwässerung haben den Grundwasserstand in den letzten 100 Jahren stark abgesenkt, die Waldböden wurden trockener. Feuchtliebende Baumarten wie Esche, Stieleiche, Pappel, Ahorn und Erle nehmen heute nur noch zwei Drittel des Mooswaldes ein. Die übrige Fläche besiedeln trockenheitstolerante Roteichen, wenige Nadelbaumbestände neben anderen Laubbaumarten wie z.B. Kirsche, Birke und Hainbuche.

Als Rarität gelten die eichenreichen Altbestände aus ehemaliger Mittelwaldwirtschaft.

Kontakt

Forstamt
Günterstalstraße 71
79100 Freiburg
Telefon 0761/ 201-6201 oder -6202, Wochenendnotfalldienst: 0175 / 9322476
Mobiltelefon 0175 / 9322476
Fax 0761 / 77982

Allgemeine Öffnungszeit

Arbeitstag (Mo - Fr)
8:00 Uhr - 12:00 Uhr
Montag
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Dienstag
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Mittwoch
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Donnerstag
14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Das Forstamt ist ab sofort wieder geöffnet:
Mo - Fr. von 9 - 12 Uhr und
Mo - Do von 14 - 16 Uhr


Im Rahmen des Hausrechts des Fortamtes ist das Tragen einer Gesichtsmaske für Besuchende obligatorisch! Am Empfang steht Desinfektionsmittel, das ebenfalls genutzt werden soll.

Bei speziellen Anliegen, deretwegen Mitarbeitende persönlich aufgesucht werden, muss zudem wegen des noch bestehenden Schichtbetriebes darauf verwiesen werden, dass mit den entsprechenden Mitarbeitenden zwingend Termine vereinbart werden müssen. Während des Besuches gilt dann ebenfalls die Gesichtsmaskenpflicht.