End of content
No more pages to load
Am Freitag, 17. April, findet in Freiburg eine Fahrrad-Demonstration für Klimaschutz statt. Sie beginnt um 13 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Ab circa 13.40 Uhr radeln die erwarteten 100 Teilnehmenden über die Werthmannstraße zur Kronenbrücke und über die Lessing-, Schiller- und Schwarzwaldstraße bis zur Möslestraße. Von dort geht es über Schwarzwald- und Leo-Wohleb-Straße, Schwabentor-, Schlossberg-, Leopold- und Friedrichring, Friedrichstraße, Bismarckallee, Eisenbahnstraße und Rotteckring zurück zum Platz der Alten Synagoge. Die Demonstration endet um 15.30 Uhr.
mehr...
Auch im Jahr 2025 verzeichnet der Mundenhof einen herausragenden Erfolg: Mehr als 573.000 Besucher*innen fanden ihren Weg in den Freiburger Tier- und Naturerlebnispark und besuchten die vielseitigen Angebote des Hofes. Damit wurde nach dem Corona-Knick (2019: 382.000, 2020: 308.000, 2021: 362.000) zum vierten Mal in Folge der Vorjahres-Rekord geknackt: 2022 waren es 486.000, 2023 dann schon 521.000 und 2024 über 557.000 Besucher*innen gewesen. Diese – und viele weitere – Erkenntnisse haben Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit und die Mundenhof-Leiterinnen Susanne Eckert und Birte Boxler heute auf einem Ortstermin vorgestellt.
Die Bauakteur*innen im Quartier Kleineschholz stellen sich erneut vor: Am Samstag, 18. April, von 10 bis 17 Uhr können Interessierte auf dem Platz der Alten Synagoge erfahren, wie der aktuelles Planungsstand im innenstadtnahen Quartier ist.
Warum bewerben sich viele qualifizierte Frauen nicht auf passende Stellen? Dieser Frage widmet sich die Online-Veranstaltung „Frauen: unterschätztes Potenzial. Warum Frauen Ihre Stellenanzeigen überlesen“ am Donnerstag, 30. April, von 12 bis 12.45 Uhr.
Sie vermiest uns nicht nur laue Abende auf dem Balkon, sondern auch das Frühstück im Freien oder das Mittagsschläfchen unter den Bäumen in der Hängematte: Die Asiatische Tigermücke ist, anders als ihre altbekannten Verwandten, auch am Tag aktiv. Sie nervt, sie sticht und kann – im schlimmsten Fall –Krankheiten übertragen. In allen Stadtteilen ist sie mittlerweile zu Hause, nur wer in Günterstal oder Kappel wohnt, hatte die letzten Jahre noch Ruhe vor ihr. Die schlechte Nachricht: Es geht bald wieder los, die erste Tigermückengeneration des Jahres steht in den Startlöchern. Die gute Nachricht: Jede und jeder kann etwas tun. Und sollte das auch, denn eines ist sicher: Wer untätig bleibt, den wird die Mücke plagen.
Die ersten Kinder spielen schon seit Anfang Februar in den neuen städtischen Kita-Räumen in der Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße 12. Das Besondere: Beim munteren Gespräch der Ein- bis Sechsjährigen ist neben Deutsch auch Italienisch zu hören. Am heutigen Dienstag haben Oberbürgermeister Martin Horn, Bürgermeisterin Christine Buchheit und Pietro Falcone, Konsul von Italien in Freiburg, die Deutsch-Italienische Kita nun offiziell eingeweiht – bei einem bunten Fest mit Kindern, Eltern und Kitafachkräften.
Der Verlust der biologischen Vielfalt ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit – weltweit aber auch in Deutschland. Mehr als die Hälfte der Lebensraumtypen befindet sich in einem schlechten Zustand. Dabei ist eine vielfältige Natur wichtig für funktionierende Ökosysteme und damit auch für die Menschen. Die Stadt Freiburg arbeitet deshalb mit ihrem Aktionsplan Biodiversität seit Jahren daran, Lebensräume besser zu vernetzen und die Biodiversität im Stadtgebiet zu stärken. Ein wichtiges Instrument dafür ist die Herstellung eines funktionsfähigen Biotopverbunds.
Wenn ein geliebtes Haustier stirbt, ist das ein großer Verlust. Viele Freiburger*innen wünschen sich auch für ihre vierbeinigen Freunde eine letzte Ruhestätte. In Freiburg gibt es – angrenzend an den Friedhof Bergäcker in Littenweiler – einen Tierfriedhof, der bisher privat betrieben wurde. Zum 1. Mai übernimmt die gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft (FQB) den Betrieb. Verpachtet wird die Fläche durch den Eigenbetrieb Friedhöfe.
Technikerin, Systemadministratorin oder Handwerkerin – in vielen Berufen sind Frauen noch unterrepräsentiert. Aber warum die Ausbildung nicht in einem Beruf beginnen, der für Mädchen auf den ersten Blick ungewohnt wirkt? Der Girls‘ Day ist ein Tag, an dem Mädchen in verschiedene Berufsfelder hineinschnuppern können, in denen bisher der Männeranteil überwiegt. Ziel ist es, sie zu ermutigen, ihre beruflichen Interessen frei von stereotypen Rollenzuschreibungen zu verfolgen. Hier können sie praktische Erfahrungen sammeln und dabei ihre Stärken und Talente kennenlernen.
Ein Durchlass unter der Schlierbergstraße ist in desolaten Zustand und muss erneuert werden. Für den Neubau muss in diesem Bereich auch der Straßendamm zurückgebaut werden. Die aufwendigen Arbeiten beginnen am Montag, 20. April und dauern voraussichtlich bis Frühjahr 2027. Während der Bauzeit ist die Schlierbergstraße zwischen den Häusern 104 (nach dem Privatparkplatz) und 139 auch für den Rad- und Fußverkehr gesperrt. Alle Zugänge und Zufahrten zu anliegenden Gebäuden bleiben frei. Ausweichmöglichkeiten gibt es über die Alte Straße, die Merzhauser Straße und die Lorettostraße.
Mit dem Projekt "Job-Netz – Nachhaltiges Erwerbs- und Teilhabezentrum" unterstützt das Amt für Migration und Integration Männer mit Migrationserfahrung gezielt bei der Berufsorientierung und beim Einstieg in Ausbildung oder Beschäftigung.
Freiburg wählt am 26. April ein neues Stadtoberhaupt. Damit die Bürgerinnen und Bürger sich ein Bild der Kandidierenden machen können, lädt die Stadt Freiburg zu einer Vorstellungsveranstaltung mit den Bewerber*innen der OB-Wahl ein. Diese findet statt am Mittwoch, 15. April, von 19.30 Uhr an (Einlass ab 19 Uhr) im Konzerthaus Freiburg. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Um die Vielfalt verschiedener Lebenswelten geht es bei der diesjährigen Buchwoche der Freiburger Sprach-Kitas. Sie findet anlässlich des Welttags des Buches, dem 23. April, statt. Zwischen Montag, 20. April, und Freitag, 24. April, beschäftigen sich mehr als 4000 Kinder aus 56 Kitas mit der Freude am Lesen – darunter auch 32 Sprach-Kitas.
Egal ob im Stadtwald, im Planetarium oder im Museum: Bei der zehnten Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, haben alle Freiburger*innen die Gelegenheit, ihre Stadt bei Dunkelheit zu erkunden. Ab 18 Uhr lädt das Umweltschutzamt zu neun spannenden Touren durch die Nacht ein.
Vor fünf Jahren rief das Kulturamt das Programm „Teaching Artists – Residence in School“ ins Leben: Noch bis Ende des Schuljahres sind die Tänzerin und Kunstpädagogin Miriam Seifert und die Tänzerin und Videokünstlerin Stephanie Scheubeck „Teaching Artists“ an der Lessing-Realschule. Jetzt geht das Programm in die sechste Runde: Bis Dienstag, 30. Juni, können sich interessierte Duos aus allen Genres bewerben.
Am Dienstag nach Ostern hat der Briefwahlversand für die OB-Wahl begonnen. Leider wurden beim Versand der ersten Charge der Briefwahlunterlagen weiße statt gelbe Stimmzettelumschläge kuvertiert und verschickt. Ab sofort werden wie ursprünglich vorgesehen gelbe Stimmzettelumschläge verschickt.
Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich dafür interessieren, Kinder oder Jugendliche in ihrem Zuhause aufzunehmen, können sich am Mittwoch, 22. April, von 18 bis 20 Uhr informieren. Die Veranstaltung findet im Amt für Kinder, Jugend und Familie, Europaplatz 1, statt.
Am Sonntag, 19. April, von 11 bis 17.30 Uhr dreht sich im Waldhaus alles um Kolumbien. Damit erreicht die erfolgreiche Reihe „Wälder der Welt“, die das Waldhaus seit 17 Jahren mit dem Eine-Welt-Forum veranstaltet, ein kleines Jubiläum: Kolumbien ist das 25. Land, das bei WdW im Mittelpunkt steht.
Am Freitag, 10. April, findet in Freiburg eine Demonstration für Klimaschutz statt. Sie beginnt um 13 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Gegen 13.40 Uhr begeben sich die erwarteten 100 Teilnehmer*innen auf einen Aufzug über den Rotteckring, die Eisenbahnstraße und die Bismarckallee, dann durch die Unterführung zur Breisacher Straße. Über Fehrenbachallee, Engelbergerstraße, Wentzingerstraße, Wiwilí-Brücke und Sedanstraße kommen sie zurück zum Platz der Alten Synagoge. Die Demonstration endet um 15.30 Uhr.
Im Mooswald startet in diesem Jahr ein umfangreiches Forschungsprojekt. Von April bis September untersuchen Experten des Instituts für Tierökologie und Naturbildung die Bechsteinfledermaus, eine seltene und streng geschützte Art. Auftraggeberin ist die Deutsche Bahn, die gesetzlich verpflichtet ist, vor dem geplanten Ausbau des 3./4. Gleises im Raum Freiburg mögliche Auswirkungen auf die Fledermäuse im FFH-Schutzgebiet „Mooswälder bei Freiburg" zu überwachen und zu dokumentieren.
Wie können Unternehmen die Erfahrung älterer Beschäftigter sichern und langfristig nutzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Online-Seminar „Ältere Arbeitnehmende im Unternehmen halten“ am Donnerstag, 23. April, von 11 bis 12.30 Uhr.
Zu einem Konzert im Mondschein lädt das Freiburger Planetarium, Bismarckallee 7g, am Donnerstag, 16. April, um 19.30 Uhr ein. Unter dem Titel „An den Mond“ ist ein kurzweiliges Programm geboten, das vom Kunstlied über Oper und Chanson bis hin zum Broadway-Musical reicht.
Die Stadtbibliothek am Münsterplatz, die Stadtteilbibliotheken Haslach und Mooswald sowie die Mediothek Rieselfeld sind an den Feiertagen Karfreitag, 3. April, Ostersonntag, 5. April, und Ostermontag, 6. April, einschließlich der FlexiBibs geschlossen.
Alle 90 Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Wildunfall. Neue Forschungsergebnisse der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg zeigen, dass Wildtiere, vor allem Rehe, im Frühjahr aktiver sind als sonst. Nach der Zeitumstellung fällt für viele Beschäftigte der tägliche Weg zur Arbeit, das Pendeln mit dem eigenen Auto, in die besonders wildtier-aktive Dämmerungszeit. Wenn Wildtiere besonders aktiv sind, queren sie auch Straßen. Und dann kann es eng werden…
Es klingt und singt wieder an allen Straßenecken: Die Veranstaltungsreihe „Musik im Stadtteil“ hat sich etabliert und findet in diesem Jahr am Samstag, 27. September, von 13 bis 17 Uhr in Haslach statt. Amateurmusikgruppen aus ganz Freiburg können den Stadtteil an sieben Spielorten mit insgesamt 20 Stunden Live-Musik Open Air und unverstärkt bespielen. Für die 30-, 45- oder 60-minütigen Auftritte gibt es eine Aufwandsentschädigung.
Am Samstag, 4. April, veranstaltet die Friedensbewegung in der Freiburger Innenstadt einen Ostermarsch für Frieden. Die erwarteten 300 Teilnehmer*innen treffen sich um 11 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Der Aufzug verläuft über die Rempartstraße, die Kaiser-Joseph-Straße und die Gerberau zum Augustinerplatz, dann über Salzstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Schiffstraße, Unterlinden und Rotteckring zurück zum Platz der Alten Synagoge. Die Demonstration endet um 13.30 Uhr.
Freiburg wählt am 26. April ein neues Stadtoberhaupt. In der gestrigen Sitzung des Gemeindewahlausschusses wurde über die Zulassung und Zurückweisung der Wahlvorschläge für die OB-Wahl entschieden. Damit steht jetzt fest, welche Namen auf dem Stimmzettel stehen werden.
Lernen hört nie auf – aber wie kann es Freude machen, statt zu überfordern? Im Kurzworkshop „Lernen als Kraftquelle – Mut zur Weiterentwicklung“ am Mittwoch, 15. April, 16 Uhr, stärken die Teilnehmerinnen die Lust am lebenslangen Lernen, bauen Ängste gegenüber neuen Themen – wie Digitalisierung und KI – ab und entdecken gemeinsam Wege, wie Lernen zur echten Ressource wird. Ob Wiedereinstieg, Neuorientierung oder der nächste Karriereschritt: praxisnahe Methoden, Erfahrungsaustausch und kreative Impulse fördern eine Haltung, die Entwicklung als Chance begreift.
In den Osterferien bietet das Freiburger Planetarium, Bismarckallee 7g, ein besonderes Highlight: Ein Figurentheater unterm Sternenhimmel. Unter dem Titel „Wo ist der Schnurk – Geheimauftrag Erde“ können Kinder von sechs bis neun Jahren am Mittwoch, 8. April, und Donnerstag, 9. April, um jeweils 10.30 Uhr den faszinierenden Mix aus Figurentheater und Sternprojektionen erleben. Erwachsene sind natürlich auch willkommen.
Roland Meder tritt am 1. April sein neues Amt als hauptamtlicher Beigeordneter an. Er folgt damit Ulrich von Kirchbach und ist künftig für die Bereiche Kultur, Bibliothekswesen, Soziales, Wohnraumsicherung und Unterkünfte, Migration und Integration verantwortlich.