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Auch 2027 unterstützt das Kulturamt wieder Freiburger Chöre – mit insgesamt 43.000 Euro für besonders gute Projekte. Wer mitmachen will, muss sich bis Dienstag, 15. Juli, bewerben.
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„Höher. Schneller. Weiter?“ – unter diesem Titel lädt das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Donnerstag, 25. Juni, um 18 Uhr zu einem Poetry Slam ein. Anlass ist die aktuelle Sonderausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“. Fünf Poet*innen setzen sich mit Themen wie Wettbewerb, Leistungsdruck, persönlichem Ehrgeiz und Optimierungswahn auseinander. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop der Museen Freiburg unter www.museen-freiburg.de/shop und an der Museumskasse.
Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich dafür interessieren, Kinder oder Jugendliche in ihrem Zuhause aufzunehmen, können sich am Mittwoch, 1. Juli, von 18 bis 20 Uhr informieren. Die Veranstaltung findet im Amt für Kinder, Jugend und Familie, Europaplatz 1, statt.
Die Stadt Freiburg hat das europaweite Ausschreibungsverfahren für die Zukunft der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung erfolgreich abgeschlossen. Neuer und zugleich bewährter Partner der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) wird erneut das Unternehmen REMONDIS. Das Unternehmen hält weiterhin 47 Prozent der Anteile an der ASF. Für Bürger*innen ändert sich dadurch nichts: Müllabfuhr und Stadtreinigung laufen auch künftig zuverlässig weiter. Die hohe Servicequalität sowie die sozialen und ökologischen Standards bleiben erhalten. Auch die rund 500 Arbeitsplätze der ASF sind damit langfristig gesichert.
Von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. Juni, wird der Münsterplatz zum großen Open-Air-Wohnzimmer für alle Bücherfans: Bequeme Sitzsäcke, Hängematten, über 3.000 Bücher und ein buntes Programm warten beim StadtLesen-Lesefestival auf Interessierte und Leselustige. Das diesjährige Festival steht im Zeichen eines besonderen Meilensteins: Die Stadtbibliothek Freiburg feiert ihr 125-jähriges Bestehen. Eröffnet wird StadtLesen durch die Lesung von Helena Barop aus „Mythen, Macht und Muttermund: Eine feministische Geschichte der Geburt“ auf dem Münsterplatz. Die Schirmherrschaft für die viertägige Veranstaltung hat Bürgermeister Roland Meder. Der Eintritt ist für alle Besucher*innen frei.
Für den neuen Stadtteil Dietenbach werden Hochspannungsleitungen zwischen Rieselfeld und Lehen umverlegt. Um die B31 während der Arbeiten zu schützen, wird ein Schutznetz über die Straße gespannt. Um dieses anzubringen, muss die Fahrbahn nördlich der Hermann-Zens-Brücke in der Nacht von Montag, 22. Juni, auf Dienstag, 23. Juni, zwischen 2 und 4 Uhr auf einem Abschnitt von rund 200 Metern gesperrt werden. Die Hermann-Zens-Brücke ist die Brücke, mit der die Tel-Aviv-Yafo Allee die B31 quert.
Es ist eine alte Betrugsmasche, aber aktuell wird sie in Baden-Württemberg besonders häufig eingesetzt: In Telefonanrufen geben sich Betrügerinnen und Betrüger als Mitarbeitende der Pflegestützpunkte aus. Damit wollen sie Vertrauen erschleichen, an persönliche Daten gelangen und/oder Betroffene zu unnötigen und kostenpflichtigen Leistungen überreden.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein für den neuen Stadtteil Dietenbach ist erreicht: Die erste Bewerbungsrunde für den ersten Vermarktungsabschnitt im neuen Stadtteil ist abgeschlossen. Dieser Vermarktungsabschnitt bietet bereits ein Potenzial von ca. 800 Wohneinheiten. Die Bewerbungsfrist für die ersten 23 Vergabepakete mit insgesamt 65 Grundstücken ist am vergangenen Freitag um 23:55 Uhr abgelaufen.
Im kühlen Schatten einer Eiche: An heißen Sommertagen gibt es kaum einen besseren Ort. Bäume spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung und erhöhen die Aufenthaltsqualität. Das ist vor allem im Hinblick auf den Klimawandel wichtig. Doch es geht nicht nur darum, neue Bäume zu pflanzen. Es hilft auch schon, bestehende Orte unter Bäumen aufzuwerten, damit Menschen sich dort auch im Sommer gerne aufhalten. Deshalb hat das Garten- und Tiefbauamt den Elisabeth-von-zur-Mühlen-Platz in Ebnet umgestaltet. Jetzt lädt der Platz zum Verweilen, Austauschen und Entspannen ein.
Viele Freiburger*innen engagieren sich ehrenamtlich. Der Aktionsmonat "Engagierter Juni" will diesen Einsatz sichtbar machen und bietet Raum für Initiativen und Vereine, um ihr Engagement der Öffentlichkeit vorzustellen. Auch „Freiburg packt an“ beteiligt sich: Auf dem Programm stehen ein praktischer Sensenkurs am Mittwoch, 24. Juni, sowie eine Baumscheibentour durch Herdern am Montag, 29. Juni. Beide Veranstaltungen sind kostenlos, die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Am Sonntag, 21. Juni, ist die Gemischte Tüte Freiburg von 13 bis 17 Uhr mit einem inklusiven Kinder-Kunst-Angebot auf dem Mundenhof zu Gast. Gemeinsam mit der Künstlerin Julia Huber können Familien eine der ältesten fotografischen Techniken der Welt kennenlernen: die Cyanotypie.
Grundsätzlich kann jede*r Wasser aus öffentlichen Gewässern in geringen Mengen entnehmen, um beispielsweise die Pflanzen im Garten zu gießen. Durch das trockene Wetter kann der Wasserpegelstand jedoch stark sinken. Das übrige Wasser muss dann ausschließlich für den Erhalt der natürlichen Lebensvorgänge in und an den Gewässern zur Verfügung bleiben – eine Entnahme ist dann verboten.
Seit Anfang Mai ist die Energiekarawane in Freiburg Herden und Brühl unterwegs und weckt reges Interesse. Deshalb wird die Beratungskampagne des Umweltschutzamtes zum Thema „Energetische Gebäudesanierung“ verlängert: Bis zum 3. Juli können sich Hauseigentümer*innen kostenlos über Sanierungsmöglichkeiten beraten lassen und damit ihre private Energiewende vorantreiben.
Hohe Würdigung für eine vorbildliche Sanierung: Die Knopfhäusle-Siedlung wurde diese Woche bei der internationalen Städtetagung des Vereins „Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte“ in Trier mit dem Otto-Borst-Preis 2026 in der Kategorie „Quartier“ ausgezeichnet. Das Netzwerk historischer Städte vergibt alle zwei Jahre den Preis für Stadterneuerung, der Leistungen in Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau auszeichnet. In diesem Jahr erhalten ihn der Freiburger Stadtbau Verbund (FSB) und die Stadt Freiburg. Insgesamt waren 17 Beiträge in den Kategorien Freiraum, Quartier, Einzeldenkmal, Besonderer Ort, Stadtbaustein und Ensemble für den Otto-Borst-Preis nominiert.
Rekordtemperaturen und Tropennächten: Der Klimawandel ist kein Phänomen der Zukunft, sondern bereits heute Realität in Freiburg. Deshalb entwickelt die Stadt einen Hitzeaktionsplan, um die Bürger*innen in solchen Hitzeperioden bestmöglich zu schützen. Im April fand bereits die Öffentlichkeitsveranstaltung mit Workshop der teilnehmenden Bürger*innen statt. Jetzt können sich alle Freiburger*innen auch digital einbringen: Pünktlich zum nationalen Hitzeaktionstag startet heute die Onlinebeteiligung für den Freiburger Hitzeaktionsplan unter www.mitmachen.freiburg.de .
Das gab es noch nie auf dem Platz der alten Synagoge: Am Donnerstag, 18. Juni, wird der Platz mit Biertischen, Bierbänken und Lastenfahrrädern bestückt. Dort präsentieren dann 84 Initiativen und Verbände von 16 bis 19 Uhr ihr jeweiliges Einsatzgebiet. Unter dem Motto „Engagement an einem Tisch“ sind unter anderem die Bereiche Bildung und Kultur, Gesundheit, Soziales, Demokratie/Friedensförderung, Umwelt/Naturschutz, Migration/Integration und Verpflegung prominent vertreten. Auf dem Theatervorplatz stehen derweil die Koordinationsstellen für Engagement und der Hitzebus für Informationen zur Verfügung.
Am Samstag, 13. Juni, versammeln sich um 14 Uhr auf dem Augustinerplatz etwa 200 Personen, um gegen Kürzungspläne der Bundesregierung zu protestieren. Im Anschluss an eine Kundgebung ziehen die Teilnehmenden durch die Gerberau, die Kaiser-Joseph-Straße, die Bertoldstraße sowie über den Rotteckring zur Eisenbahnstraße und auf derselben Strecke zurück zum Augustinerplatz. Um 16 Uhr endet die Versammlung.
Ab kommender Woche wird es an der Breisacher Straße ruhiger: Künftig gilt im Abschnitt von der Berliner Allee bis zur Eisenbahnüberführung der Rheintalbahn rund um die Uhr Tempo 30. Als Lückenschluss wird auch die Straße Zur Unterführung bis zur Friedrichstraße / Bismarckallee in die neue Regelung einbezogen. Bisher gilt dort Tempo 50. Die Verwaltung passt die Ampelsteuerung und die Beschilderung entsprechend an.
Der Umbau der Elsässer Straße im Abschnitt zwischen Oberer und Unterer Lachen ist erfolgreich beendet. Seit Anfang Februar hatte das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hier die Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr sowie die Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit verbessert. Der Zeitplan von sechs Monaten wurde damit nicht nur eingehalten, sondern sogar unterschritten. Auch die Kosten liegen im gesteckten Rahmen von rund 450.000 Euro. Rund 140.000 Euro werden durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg gedeckt.
Selbstbestimmung stärken, Grenzen respektieren, Gewalt verhindern: Darum geht es beim „Schulaktionstag gegen Gewalt – für Schutz und Respekt“ am Dienstag, 21. Juli, im Europa-Park Stadion. Schulklassen der Stufen acht bis elf lernen in Workshops unter anderem wie sie Gewalt erkennen, präventiv handeln und Diskriminierung entgegenwirken können. Eine Anmeldung ist noch bis Mittwoch, 17. Juni, unter www.eveeno.com/schulaktionstag möglich.
Die Schulform steht fest, der Standort ist geklärt, und die ersten Schritte für die Planung des Neubaus der Verbundschule am Ortseingang von Opfingen haben begonnen. Einen Überblick über das Vorhaben und den bevorstehenden Neubau gibt die Verwaltung bei einer Infoveranstaltung am Mittwoch, 17. Juni, um 19 Uhr in der Tuniberghalle in Opfingen.
Ein umgebautes Lastenrad wird zur Kinderbibliothek für draußen: Der Freileser ist unterwegs. Diesen Sommer hat er Bücher zu den Themen Klimaschutz, Ökosysteme und Artenvielfalt im Gepäck. Gemeinsam mit dem Jungen Literaturhaus veranstaltet die Stadt den ersten Klima-Lese-Sommer. Geplant sind Mitmach-Aktionen an unterschiedlichsten Orten in Freiburg, Workshops sowie Lesungen mit Künstler*innen.
Der Gedenkraum im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) erinnert an Freiburger*innen, die zwischen 1933 und 1945 verfolgt wurden. Dank intensiver Forschungsarbeiten können nun rund 170 Namen ergänzt werden – ab Dienstag, 16. Juni, sind sie im Gedenkraum zu sehen. Aus diesem Anlass lädt das DZNS zu einer Mitmachaktion am Rotteckring, Führungen und dem Lesen der neu aufgenommenen Namen ein.
Wo Menschen zusammentreffen, gehören Konflikte dazu. Sie entstehen im Alltag - auch am Arbeitsplatz. Wie man ihnen konstruktiv begegnet, sie einschätzt und den Umgang mit ihnen reflektiert, lernen Teilnehmerinnen im Kurzworkshop „Konflikte am Arbeitsplatz – Katastrophe oder Chance?“ der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein.
Zum sechsten Mal heißt es für die Freiburger*innen: Ab aufs Rad und kräftig in die Pedale treten. Von Sonntag, 14. Juni, bis Samstag, 4. Juli, sammelt Freiburg beim Stadtradeln wieder möglichst viele Kilometer für den Klimaschutz und eine nachhaltige Mobilität. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer mitmachen möchte, kann sich unter www.stadtradeln.de/freiburg anmelden.
Während der Mensch den Sonntag heiligt, sind die Bienen auch am siebten Tag der Woche emsig. Was sie da so treiben, auf welche Weise und mit welchem Ergebnis – das erklärt seit 2005 einmal jährlich der Bienensonntag auf dem Mundenhof. In diesem Jahr fällt er auf Sonntag, 14. Juni.
Die Deutsche Bahn erneuert die Eisenbahnbrücke über den Kronenmühlebach in den Stadtteilen Haslach und Weingarten. Dafür stehen in diesem Jahr von Montag, 15. Juni, bis Ende Oktober umfangreiche Bauarbeiten an. Da die Radvorrangroute direkt an die Baustelle angrenzt, muss der FR2 im Bereich der Badenweiler Straße immer wieder tageweise zwischen 7 Uhr und 17.30 Uhr gesperrt werden. Das ist notwendig, um die Sicherheit der Radfahrenden zu gewährleisten. Eine Umleitung über die Haslacher und die Badenweiler Straße wird ausgeschildert (siehe Grafik).
Etwa 50.000 Tier- und Pflanzenarten leben derzeit in Baden-Württemberg. Sie zu erhalten und zu schützen ist landesweit ein wichtiges Ziel, denn eine große Artenvielfalt sorgt für stabile Ökosysteme, gesunde Böden und sauberes Wasser. Trotzdem werden viele Arten immer seltener oder sterben aus und auch die Lebensräume schwinden. Um das zu ändern, gibt es in Freiburg seit vielen Jahren den Tag der Artenvielfalt. Seit 2022 wird er vom Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg federführend landesweit organisiert.
Geld sparen und gleichzeitig das Klima schützen: Energetische Gebäudesanierungen helfen dabei, die CO₂-Emissionen zu senken und können mittel- bis langfristig eine sehr lukrative Investition sein. Im Rahmen der Beratungswoche „Klimafreundlich Wohnen“ informiert die Stadt beispielsweise darüber, wie eine richtige Dach- oder Fassadendämmung aussieht und welche Fördermittel es gibt. Kompakt, verständlich und praxisnah bringen der Infoabend und die Kurzberatungen Interessierte auf den aktuellen Stand.
Vier Mal hat der Blaulichttag bereits für riesigen Andrang und viele große Kinderaugen gesorgt – jetzt steht seine fünfte Auflage an: Am Samstag, 13. Juni, lädt die Freiwillige Feuerwehr Abteilung 07 Wiehre von 10 bis 20 Uhr zum diesjährigen Blaulichttag ein. Er findet im und vor dem Feuerwehrhaus in der Urachstraße 5 statt und bietet ein attraktives Programm für die ganze Familie.