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Stadtgeschichte

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Das Stadtarchiv ist das Gedächtnis der Stadt. Seine Aufgabe ist die Archivierung von Dokumenten der Stadtverwaltung und privaten Nachlässen. Diese stellt es Historikern, Interessierten, Schülern und Studenten zur Verfügung.

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Vom Burgenbau der Zähringer auf dem Schlossberg im Jahre 1091 und der Stadtgründung 1120 bis zur Gegenwart erfahren Sie hier die wichtigsten Daten und Ereignisse der Freiburger Stadtgeschichte.

Persönlichkeiten, die für ihr Wirken und ihre besonderen Verdienste mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt Freiburg ausgezeichnet wurden.

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Die im Rahmen eines Projekts des Freiburger Sozial- und Jugendamtes entstandene „Chronik der Freiburger Nachkriegsnot“ beschreibt das Leben im zerbombten Freiburg und gibt damit ein Zeugnis der Folgen nationalsozialischer Herrschaft.

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In der Zeit der NS-Herrschaft und des Zweiten Weltkriegs wurden in Deutschland und den von der deutschen Wehrmacht besetzten Gebieten Millionen von ZwangsarbeiterInnen unter zumeist inhumanen Bedingungen eingesetzt - auch in vielen Freiburger Firmen.

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Die folgende Seite dokumentiert die Geschichte des Freiburger Gemeinderats unter dem Nationalsozialismus und das Erstarken der Nationalsozialisten in Freiburg.

Weitere Informationen unter www.strasse-der-demokratie.de

Reisen auf den Spuren der Geschichte und Demokratie: Die Straße der Demokratie führt Sie auf den langen Weg zur Freiheit, der im Südwesten Deutschlands begann.

Buch

Titelbild mit Freiburger Münster in Schwarzweiß und Text "Heimatschutzarchitektur vor Ort Joseph Schlippe als Leiter des Freiburger Hochbauamts und Wiederaufbaubüros 1925-1951, unter Berücksichtigung der gleichzeitigen Entwicklung in Basel"

Ralf Müller
Heimatschutzarchitektur vor Ort

Joseph Schlippe als Leiter des Freiburger Hochbauamts und Wiederaufbaubüros 1925-1951, unter Berücksichtigung der gleichzeitigen Entwicklung in Basel
Veröffentlichungen aus dem Archiv der Stadt Freiburg i. Br. 45, Freiburg 2021, 572 S., 26 Abb.

Konzipiert als Teil der Lebensreformbewegungen ab etwa 1900, erlangte die Heimatschutzarchitektur in der Weimarer Republik und während der Zeit des Nationalsozialismus große praktische Relevanz. Nach 1945 war sie in Orten wie Freiburg im Breisgau für den Wiederaufbau der kriegszerstörten Altstadt handlungsleitend.

Ihre Vertreter grenzten sich sowohl von der in ihren Augen dekadenten Formenvielfalt der Gründerzeit-Architektur als auch später vom ‚Neuen Bauen‘, verkörpert etwa durch das Bauhaus, ab. Neben ästhetischen Gesichtspunkten spielten dabei weltanschauliche Gründe eine Rolle. Häuser mit geneigten Dächern und schlicht gehaltenen Fassaden ohne allzu große Fenster, erbaut mit regional üblichen Materialien und unaufdringlich eingepasst in das Stadtbild oder die landschaftliche Umgebung – das waren einige ihrer zentralen Ideale, deren Umsetzbarkeit von wechselnden personellen und sachlichen Gegebenheiten abhing.

Zwischen 1919 und 1967 waren die Leiter des Hochbauamtes der Stadt Freiburg ausgewiesene Heimatschutzarchitekten. Die Studie analysiert diese Zusammenhänge und bettet sie in größere politisch-gesellschaftliche Rahmenbedingungen ein. Zur Einordnung der Bedeutung der Erkenntnisse auch über Freiburg hinaus wird ferner die zeitlich parallele Entwicklung in Basel herangezogen, einer Stadt, die bei aller geographischen Nähe durch wesentliche Unterschiede zu Freiburg gekennzeichnet ist.

Das Buch ist im Stadtarchiv Freiburg oder im Buchhandel für 30,00 Euro erhältlich.

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