Home Rathaus und Service Haushalt und Finanzen Rückblick Beteiligungshausalt

Rückblick

Erfolgreiche Vorschläge

In den vergangenen Jahren fanden sich zahlreiche Vorschläge aus dem Online-Forum zum Beteiligungshaushalt in Änderungsanträgen der Gemeinderatsfraktionen wieder, viele davon wurden schließlich in den Haushalt übernommen. So schafften es auch immer wieder Themen und Einrichtungen auf die städtische Zuschussliste, die ursprünglich nicht im Haushaltsentwurf vorgesehen waren.

Weitere Vorschläge aus den Beteiligungshaushalten gelangen im Verlauf der beiden Haushaltsjahre auf die städtische Agenda, nachdem diese bereits verabschiedet ist. Nicht für alle Vorschläge ist tatsächlich die Stadt mit ihrem Haushalt zuständig. Der Vollständigkeit halber sind sie dennoch hier aufgeführt.

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Umsetzung

Themen

Vorschlag: AG Mädchen in der Jugendhilfe fördern

Seit über 30 Jahren gibt es in Freiburg emanzipatorisch-parteiliche Mädchenarbeit, seit 2017 laufen die Fäden zum Thema in einer eigenen Geschäftsstelle zusammen.


Vorschlag: Aktion Dritte Welt e.V. fördern

Informationszentrum Dritte Welt (iz3w): Bildungs- und Informationsangebot zu Themen globaler Gerechtigkeit fortführen.


Vorschlag: AllWeDo e.V. fördern

Eine Bürgerversammlung für Freiburg etablieren, in der sich zufällig ausgewählte Bürger_innen ein Jahr lang mit städtischen Themen auseinandersetzen, um daraus Empfehlungen an Politik und Gesellschaft zu formulieren.


Ein Ampelmast mit Fussgaengertaster fuer blinde Menschen
Ein Orientierungston lotst sicher über die Straße (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Ampeln für Blinde und Sehbehinderte nachrüsten

Straßen und Kreuzungen selbständig und sicher zu queren, das soll auch für sehbehinderte und blinde Menschen möglich sein. Deshalb werden in Freiburg alle neuen Signalanlagen mit besonderen Zusatzeinrichtungen ausgestattet.


Drei Frauen vor einem Buecherregal
Team der Autismus-Beratungsstelle (Foto: ZAKS Freiburg)

Vorschlag: Autismus-Beratungsstelle fördern

Neben mehreren Therapiezentren in Freiburg und der Region betreibt das Zentrum für Autismus-Kompetenz Südbaden eine Beratungsstelle in Freiburg.


Gasse mit abgeschliffenem Kopfsteinpflaster
Rollgasse durch die Freiburger Innenstadt (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Barrierefrei durch die Innenstadt

Freie Bahn für Rollstühle und Rollatoren vom Hauptbahnhof bis zum Münsterplatz, heißt es seit Herbst 2018 dank abgeschliffener Pflastersteine.


Ein Rollator wird über Kopfsteinpflaster geschoben
Kopfsteinpflaster behindert mobilitätseingeschränkte Menschen (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Barrierefreiheit im öffentlichen Raum umsetzen

Rollgassen durch die Innenstadt, Toiletten für alle, audiotaktile Ampeln und mehr Aufzüge am Freiburger Hauptbahnhof – mit diesen und anderen Projekten wurde die Barrierefreiheit in der Stadt während der vergangenen beiden Jahre vorangebracht.


Eine Strassenlaterne vor einem Turm
Mehr Licht im öffentlichen Raum (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Beleuchtung im öffentlichen Raum verbessern

Entlang mehrerer Fuß- und Radwege, aber auch auf Parkplätzen und in Unterführungen wurden zahlreiche neue Leuchten aufgestellt.


Vorschlag: Bezirksverein für soziale Rechtspflege e.V. fördern

Opferschutz durch Anti-Gewalt-Training: Eine Beratungsstelle mit Anti-Gewalt-Training für Täter_innen einrichten.


Vorschlag: Bildung für alle e.V. fördern

Kostenlose Deutschkurse für Geflüchtete und Migrant_innen mit Kinderbetreuung fortsetzen.


Vorschlag: Bolzplatz, Quartierstreff und Proberäume auf dem Güterbahnhofareal

Mit dem Bau eines Multifunktionshauses auf dem Güterbahnhofareal könnten gleich drei Vorschläge unter einem Dach zusammengebracht werden – bzw. obendrauf.


Vorschlag: Cala Theater fördern

Das Cala Theater erstmals in die institutionelle Förderung der Stadt Freiburg aufnehmen.


Vorschlag: Chor Camerata Vocale e.V. fördern

Den Chor erstmals in die institutionelle Förderung der Stadt Freiburg aufnehmen.


Vorschlag: Community Oper Freiburg e.V. fördern

Inklusives, interkulturelles Musiktheater mit Laien und Profis.


Collage eines Gebaeudes vor und nach dem Umbau
Einst Stall, heute Bürgerhaus (Foto: Z'sämme Waltershofen)

Vorschlag: Ein Begegnungshaus in Waltershofen

"Z’sämme" haben sie viel erreicht: Durch das Engagement des örtlichen Bürgervereins hat Waltershofen nun eine lebendige Mitte.


Ein Mann mit einer E-Gitarre
Freiburg hat eine aktive Musikszene (Foto: Multicore Freiburg)

Vorschlag: Eine_n Popbeauftragte_n für Freiburg

Ein Vorschlag, der prompt in die Tat umgesetzt wurde: Seit Herbst 2017 ist der städtische Popsupport Anlaufstelle für die regionale Sub-, Pop und Clubkulturszene.


Viele Flyer auf einem Tisch
Engagement für globale Gerechtigkeit (Foto: Eine-Welt-Forum Freiburg)

Vorschlag: Eine-Welt-Forum e.V. fördern

Das Netzwerk aus Vereinen, Initiativen und Bildungseinrichtungen aus der Region Freiburg macht sich seit 15 Jahren für eine nachhaltige und global gerechte Entwicklung stark.


Vorschlag: Ensemble Holst-Sinfonietta fördern

Das Ensemble erstmals in die institutionelle Förderung der Stadt Freiburg aufnehmen.


Vorschlag: Ernährungsrat e.V. fördern

Förderung von Projekten für zukunftsfähige Ernährungssysteme in Freiburg und der Region.


Vorschlag: Filmfestival Greenmotions e.V. fördern

Grundfinanzierung für das Filmfestival Greenmotions mit seinen Filmprogrammen zur Nachhaltigkeit.


Vorschlag: Fluss e.V. fördern

Die Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung fortführen.


Zwei Liegestuehle vor einem Schwimmbad
Sonnenbaden ist schon jetzt im Westbad moeglich (Foto: Bamberger/Regio Baeder)

Vorschlag: Freibad West neu bauen

Das Außenbecken im Westbad nimmt Gestalt an – zunächst einmal auf dem Reißbrett.


Ein Gastraum mit einer Theke
Die Bahnhofsmission steht allen offen (Foto: Philipp-Spitczok)

Vorschlag: Freiburger Bahnhofsmission e.V. fördern

Bis zu 60.000 Menschen bewegen sich täglich am Freiburger Hauptbahnhof. Inmitten der Hektik des Bahnhofalltages bietet die Bahnhofsmission einen Ort zum Verweilen und eine Anlaufstelle für Hilfe in Problemlagen.


Frau im Rollstuhl in einem Aufzug
Die Tage der zu kleinen Aufzüge sind gezählt (Foto: A.J. Schmidt)

Vorschlag: Hauptbahnhof ohne Barrieren

Um allen Reisenden die Nutzung des Hauptbahnhofs zu erleichtern, stehen Deutsche Bahn (DB) und Stadt Freiburg bereits seit mehreren Jahren in engem Kontakt. Ziel ist es, den Bahnhof in den nächsten Jahren möglichst barrierefrei aus- und umzubauen.


Ein Schild, auf dem herzlich willkommen in vielen Sprachen steht
Individuelle Unterstützung für geflüchtete Menschen (Foto: A.J. Schmidt)

Vorschlag: Integration von Geflüchteten durch Case-Manager verbessern

Integration erfordert mehr als die bloße Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten. Darüber hinaus braucht es Orientierungshilfen, Sprachförderung und Job-Perspektiven. Ein individueller Integrationsplan soll dabei helfen.


Vorschlag: InZeitung fördern

Erhöhung des städtischen Zuschusses für die Zeitung für Integration und Interkultur in Freiburg.


Vorschlag: Jugend- und Bürgerforum Haus 197 e.V. fördern

Zuschusserhöhung zum Aufbau mobiler Jugendarbeit im Freiburger Osten.


Vorschlag: Keine kostenlosen SC-Karten für Mitglieder des Gemeinderats

Nicht nur aus der Bürgerschaft, auch aus den Reihen des Gemeinderats gab es immer wieder Kritik an der bisherigen Vergabepraxis. Die könnte sich zur kommenden Saison ändern.


Vorschlag: Kinderabenteuerhof Freiburg e.V. fördern

Die inklusive Kinder- und Jugendarbeit mit tier-, natur-, handwerk- und erlebnispädagogischen Angeboten fortführen.


Eine Filmkamera im Freien
Szene der Freiburger Filmszene (Foto: Jan Raiber)

Vorschlag: Kommunale Filmförderung

Seit Jahren unterstützt die Stadt Freiburg einzelne Projekte Freiburger Filmschaffender, doch anders als in anderen Kunstsparten, war für das Filmgenre bislang kein eigener Posten im städtischen Budget vorgesehen. Das hat sich mit dem Haushalt 2017/2018 geändert.


Eine Filmkamera im Freien
Szene der Freiburger Filmszene (Foto: Jan Raiber)

Vorschlag: Kommunale Filmförderung stärken

Die kommunale Filmförderung erhöhen als Starthilfe für den Freiburger Nachwuchs.


Vorschlag: Kommunikation & Medien e.V. fördern

Projekte zur Medienbildung und interkulturellen Kommunikation fortführen.


Ein Banner mit der Aufschrift Wohnen an einem Baustellenzaun
Im Referat für bezahlbares Wohnen laufen alle Fäden zum Thema Wohnen zusammen (Foto: A.J.Schmidt)

Vorschlag: Koordinationsstelle für Wohnen schaffen

Wohnraummangel, hohe Mieten und Leerstand – das Thema Wohnen bewegte viele Teilnehmer_innen im vergangenen Beteiligungshaushalt, aus unterschiedlichsten Perspektiven. Entsprechend vielfältig waren die vorgeschlagenen Lösungen.


Vorschlag: Kulturaggregat e.V. fördern

Unorte verschönern und temporär zu neuem Leben erwecken, mit diesem Ziel hat der Verein vor vier Jahren das erste Gebäude in der Stadt gekapert.


Eine Straßenbahn fährt in eine Haltestelle ein an der Menschen warten
Drei Stationen für 1,50 Euro (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Kurzstreckenticket für den ÖPNV

Seit 1. August 2019 gibt es im Regio-Verkehrsverbund-Freiburg (RVF) das lange geforderte Kurzstreckenticket, nachdem sowohl der Gemeinderat, als auch die Gremien von RVF und Zweckverband Regio-Nahverkehr (ZRF) im vergangenen Jahr grünes Licht für den neuen Tarif gegeben hattenn.


Vorschlag: Medientreffpunkt "Freiburgerinnen aus aller Welt" fördern

Über Medien Vielfalt sichtbar machen – unter diesem Motto haben sich bereits mehr als 150 Frauen aus 80 Herkunftsländern im Netzwerk engagiert.


Eine Frau wird vor einem Bus fotografiert
Michaela Albrecht, die neue Stimme der VAG (Foto: VAG)

Vorschlag: Menschliche Ansagestimme in Bus und Bahn

"Nächster Halt: Bertoldsbrunnen", tönt es seit Oktober 2018 mit badischer Färbung aus den Lautsprechern in Freiburgs Straßenbahnen und Bussen. Vorbei die Zeiten, in denen die Haltestellen von einer Computerstimme mit teils merkwürdiger Betonung angesagt wurden.


Vorschlag: Netzwerk für Gleichbehandlung Freiburg fördern

Von der AIDS-Hilfe bis zum städtischen Seniorenbüro: Insgesamt 22 Freiburger Institutionen, Träger und Vereine mit unterschiedlichen Schwerpunkten haben sich im Netzwerk für Gleichbehandlung zusammengeschlossen, um sich aktiv gegen Ausgrenzung und Diskriminierung in der Stadt einzusetzen.


Ein Mischpult, im Hintergrund eine Buehne
Die neue, digitale Kommandobruecke im Jazzhaus (Foto: Jazzhaus Freiburg)

Vorschlag: Neue Soundanlage im Jazzhaus

Dank neuer, digitaler Soundanlage herrscht im Jazzhaus jetzt ein anderer Ton.


Vorschlag: Pro Familia Freiburg e.V. fördern

Netzwerk für Gleichbehandlung und Antidiskriminierungsberatung ausbauen.


Vorschlag: Rosa Hilfe Freiburg e.V. fördern

Fortführung der Bildungsarbeit zu und der Hilfe zur Selbsthilfe von Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlicher Identität benachteiligt werden, insbesondere Homosexuelle, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTTIQ).


Schafe und ein Mann in gelber Jacke auf einer Wiese
Seit Juni 2019 weiden Schafe im Auftrag der Stadt Freiburg auf dem Schlossberg (Foto: A.J. Schmidt)

Vorschlag: Schäfer für städtische Grünflächen

Anstellung eines Schäfers, der die urbanen Grünflächen der Stadt Freiburg mit seiner Herde unter der Prämisse des Naturschutzes beweidet.


Ein Fluss mit Stromschnellen unter einer Brücke
Hier kommen Wanderfische nicht weiter (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Schwabentorwehr für Wanderfische umgestalten

Flüsse wieder durchgängig für Wanderfische gestalten, so fordert es die Europäische Wasserrahmenrichtlinie. Nach dieser Maßgabe wurden bereits mehrere Fischtreppen in der Dreisam errichtet, die es dem Atlantischen Lachs und seinen Artgenossen ermöglichen sollen, sich barrierefrei flussaufwärts zu ihren Laichplätzen zu bewegen.


Ein Klavier in einem Tanzsaal
Jeder_r kann mitmachen (Foto: Michael Labres)

Vorschlag: Schwere(s)Los! e.V. fördern

Der Verein organisiert künstlerische Angebote für wohnungslose, psychisch kranke oder anderweitig an den gesellschaftlichen Rand gedrängt lebende Menschen.


Vorschlag: Schwere(s)Los! e.V. fördern

Erweiterung der Angebote zur Teilhabe an Kunst- und Kulturangeboten.


Ein beleuchtetes Taxischild auf einem Taxi
Mit dem Frauennachttaxi sicher bis vor die Haustür (Foto: A.J. Schmidt)

Vorschlag: Sicherheit im öffentlichen Raum

Mit dem Projekt "Sicherheit und Ordnung" sowie der Kooperationsvereinbarung "Sicherer Alltag" zwischen der Stadt Freiburg und dem Land Baden-Württemberg, verstärkte die Verwaltung im Frühjahr 2017 ihre Bemühungen, sowohl die objektive Kriminalitätslage in der Stadt als auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu verbessern.


Zwei Bänke vor einer Strasse
Zahlreiche Sitzgelegenheiten säumen den neu gestalteten Rotteckring (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Sitzgelegenheiten in der Innenstadt

Im öffentlichen Raum sitzen können, ohne etwas konsumieren zu müssen, dazu wurden mehr Sitzgelegenheiten in der Innenstadt vorgeschlagen – und auch aufgestellt.


Ein junger Mann auf einem Skateboard
Auf der Zielgeraden (Foto: A.J. Schmidt)

Vorschlag: Skatepark fertigstellen

Skaten wird olympisch. 2020 feiert der Rollsport seine Premiere bei den Sommerspielen in Japan, bereits im kommenden Jahr kann die Freiburger Skaterszene den größten Skatepark seiner Art in Baden-Württemberg feiern.


Ein Veranstaltungsraum mit Bühne und Bar
Raum für notwendige kulturelle Maßnahmen (Foto: Frank Bale)

Vorschlag: Slow Club e.V. fördern

Mit Konzerten, aber auch mit Lesungen, Filmen, Ausstellungen und Theater hat sich der "Verein für notwendige kulturelle Maßnahmen" in den sieben Jahren seines Bestehens als feste Größe in der Freiburger Clublandschaft etabliert.


Vorschlag: Stufenlos in den Bus

Möglichst alle Bushaltestellen in Freiburg sollen bis 2022 barrierefrei umgebaut werden.


Ein park mit verschiedenen Menschen und einem VW-Bus
Ein Platz für alle (Foto: K. Ziegler)

Vorschlag: Stühlinger Kirchplatz beleben

Café, Kiosk oder ein Beratungsmobil wurden vorgeschlagen, um den Platz attraktiver zu machen. Letzteres gibt es dort bereits seit vielen Jahren, seit diesem Jahr sind die städtischen Streetworker_innen zu dritt.


Vorschlag: Südwind Freiburg e.V. fördern

Die Arbeit mit Menschen mit Einwanderungs- und Fluchterfahrung fortführen.


Vorschlag: Tanznetz e.V. fördern

Das Tanznetz ist mit dem Anspruch angetreten, dem zeitgenössischen Tanz in Freiburg und darüber hinaus neuen Glanz zu verleihen.


Tempo-30-Schild
Geringeres Tempo, weniger Lärm (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Tempo 30 in der Stadt

Ein nächtliches Tempolimit auf allen Hauptverkehrsstraßen sowie ganztägig auf ausgewählten Routen wie Schwarzwald- oder Kronenstraße – im vergangenen Beteiligungshaushalt musste diesem mehrfach geäußerten Wunsch noch eine Absage erteilt werden. Nun geht er streckenweise doch in Erfüllung.


Ein Toilettenraum mit elektrischem Deckenlifter
Der Name ist Programm: Eine Toilette fuer alle (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Toiletten für alle

Barrierefreie WCs und Baby-Wickeltische in öffentlichen Toiletten gibt es inzwischen häufig. Für Menschen mit starken körperlichen Einschränkungen reicht das aber nicht. Sie brauchen unterwegs eine "Toilette für alle". Hier hat die Stadt Freiburg nachgerüstet.


Vorschlag: Tritta e.V. fördern

Die Angebote zur feministischen Mädchenarbeit fortführen.


Vorschlag: Wahlkreis 100% e.V. fördern

Die Kampagne "Hier lebe ich, hier wähle ich“ zur Freiburger Kommunalwahl 2019 unterstützen.


Vorschlag: Wendepunkt e.V. fördern

Die Fachstelle gegen sexuellen Missbrauch richtet sich mit geschlechtsspezifischen Hilfsangeboten an Mädchen und Jungen sowie an Frauen und Männer, die in der Kindheit sexuelle Missbrauchserfahrungen machen mussten.


Vorschlag: Wendepunkt e.V. fördern

Die Arbeit der Fachstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen fortführen.


Vorschlag: Wildwasser e.V. fördern

Entstanden als Zusammenschluss von selbst betroffenen Frauen, berät und begleitet der Verein seit mehr als 20 Jahren Mädchen und Frauen, die sexualisierte Gewalt und Missbrauch erleben mussten. Dabei richtet sich der Verein auch gezielt an Mädchen und Frauen mit einer Behinderung.


Vorschlag: Zentrum Familienfreundlichkeit einrichten

Räume für individuelle, flexible und zusätzliche Kinderbetreuung einrichten zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf.


Ein ungepflasterter Platz mit Geschaeften im Hintergrund
Der ungepflasterte Teil des Hoegebrunnenplatzes (Foto: Ch. Lang-Jakob)

Vorschlag: Zweite Hälfte des Högebrunnenplatzes in Hochdorf pflastern

Der Högebrunnenplatz in der Ortsmitte von Hochdorf ist Marktplatz und zentraler Treffpunkt. Im Jahr 2014 wurde die Südseite des Platzes gepflastert, die Sanierung der zweiten Platzhälfte steht noch aus.