Klimaschutzpolitik

Die globale Erwärmung der Erdatmosphäre ist eine belastende Hypothek im 21. Jahrhundert. Das Umweltschutzamt entwickelt Konzepte und Maßnahmen, um die Emissionen klimaschädlicher Gase in Freiburg zu verringern. Auch wenn die Energiewende in Deutschland nur zögerlich vorankommt und weltweit die klimaschädlichen CO2-Emissionen steigen, hält die Stadt an ihrem Klimaschutzziel unbeirrt fest und verschärft es sogar. So beschloss der Gemeinderat 2014 einstimmig, die Emissionen bis zum Jahr 2030 zu halbieren und bis 2050 ganz auf null zu stellen. Bezugswert sind immer die CO2-Emissionen des Jahres 1992.

Im Jahr 2018 wurde das Freiburger Klimaschutzkonzept von 2007 fortgeschrieben. Mit dem neuen Masterplan für alle Ämter und städtischen Tochtergesellschaften soll das neue Zwischenziel für 2030 eine CO2-Reduktion von – 60 % und die Klimaneutralität bis 2050 erreicht werden.

Rund eine Million Euro jährlich fließen in Freiburg seit 2008 in Klimaschutzmaßnahmen, seit 2014 stehen sogar drei Millionen pro Jahr zur Verfügung. Dieses Budget geht über die im regulären Haushalt ohnehin veranschlagten Mittel für Engagement zum Klimaschutz hinaus.

Freiburg hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2030 will die Stadt die klimaschädlichen Emissionen um mindestens 50 Prozent senken und als langfristiges Ziel Klimaneutralität für das Jahr 2050.

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Umweltschutzamt
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79106 Freiburg
Telefon (07 61) 2 01-61 01
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