Bonjour & bienvenue - Besuch aus Besançon! Nachdem wir vor einigen Monaten unsere französische Partnerstadt besuchen durften, kamen jetzt die Kolleg*innen des "Musée de la Résistance et de la Déportation" zum Gegenbesuch. Nach einer Führung durch unsere Ausstellungen ging es zum gemeinsamen Brainstorming zu künftigen Projekten und möglichen Kooperationen. Merci d'avoir été là - schön, dass ihr da wart! 😊 @citadelledebesancon #museenfreiburg #dznsfreiburg #nsdoku #freiburg #nsdokufreiburg #nsdok #besancon #dokuzentrum
Topnews
Kapazitätsgrenze erreicht
Wegen des heißen Sommers sind die Freibäder dieses Jahr sehr gut besucht. Besonders eng ist es im Damenbad im Lorettobad. Es erreicht regelmäßig seine Kapazitätsgrenzen von maximal 400 bis 450 Personen.
Newskachel
Kapazitätsgrenze erreicht
Wegen des heißen Sommers sind die Freibäder dieses Jahr sehr gut besucht. Besonders eng ist es im Damenbad im Lorettobad. Es erreicht regelmäßig seine Kapazitätsgrenzen von maximal 400 bis 450 Personen.
3. Juli im Seeparkstadion
Laufen, springen, schwimmen: Es ist so weit – die Sportabzeichen-Tour des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) kommt am Freitag, 3. Juli 2026, nach Freiburg ins Seeparkstadion. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben die Gelegenheit, das Abzeichen in Bronze, Silber oder Gold abzulegen – oder einfach beim inklusiven "Sportfest für alle" am Nachmittag mitmachen.
Länger Baden bei Hitze
Aufgrund des anhaltend heißen Sommers sowie der hohen Zahl an Badegästen werden die Öffnungszeiten der beiden größten Freiburger Freibäder ab dem kommenden Wochenende angepasst:
Extreme Hitze
Aufgrund der anhaltenden Hitze wird der 24h-Lauf für Kinderrechte nicht vom 27. bis 28. Juni 2026 im Seeparkstadion stattfinden.
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Afterwork-Führung: Voll unfair! Am kommenden Dienstag, 14. Juli, findet von 17.30 bis 18.30 Uhr die nächste Afterwork-Führung durch die Sonderausstellung „Voll unfair!“ statt. Vorgestellt werden die künstlerischen Positionen von Marcello Martinez-Vega aus Ecuador und Dewi Candraningrum aus Indonesi...
Afterwork-Führung: Voll unfair! Am kommenden Dienstag, 14. Juli, findet von 17.30 bis 18.30 Uhr die nächste Afterwork-Führung durch die Sonderausstellung „Voll unfair!“ statt. Vorgestellt werden die künstlerischen Positionen von Marcello Martinez-Vega aus Ecuador und Dewi Candraningrum aus Indonesien. Mit ihren Porträts und Installationen beleuchten sie soziale, wirtschaftliche und politische Fragen rund um den globalen Handel mit Rohstoffen. 🎫Kosten: 2,50 € + Eintritt Die Tickets sind an der Museumskasse und im Online-Shop über den Link in der Bio erhältlich. Foto: Patrick Seeger #afterworkführung #feierabend #vollunfair #sonderausstellung #ethnologischesammlung #ethnologie #museumnaturundmensch #museenfreiburg
Afterwork-Führung: Voll unfair! Am kommenden Dienstag, 14. Juli, findet von 17.30 bis 18.30 Uhr die nächste Afterwork-Führung durch die Sonderausstellung „Voll unfair!“ statt. Vorgestellt werden die künstlerischen Positionen von Marcello Martinez-Vega aus Ecuador und Dewi Candraningrum aus Indonesien. Mit ihren Porträts und Installationen beleuchten sie soziale, wirtschaftliche und politische Fragen rund um den globalen Handel mit Rohstoffen. 🎫Kosten: 2,50 € + Eintritt Die Tickets sind an der Museumskasse und im Online-Shop über den Link in der Bio erhältlich. Foto: Patrick Seeger #afterworkführung #feierabend #vollunfair #sonderausstellung #ethnologischesammlung #ethnologie #museumnaturundmensch #museenfreiburg

Next goal: the NY marathon! 🏃➡️ In her film “I Did It!”, artist Astrid Heibach metaphorically takes on the New York Marathon. At her parents’ urging, she sets out to make something of herself. Her journey takes her across the whole of the USA, accompanied by slogans such as “Be all you can be”. W...
Next goal: the NY marathon! 🏃➡️ In her film “I Did It!”, artist Astrid Heibach metaphorically takes on the New York Marathon. At her parents’ urging, she sets out to make something of herself. Her journey takes her across the whole of the USA, accompanied by slogans such as “Be all you can be”. What at first sounds like a typical motivational phrase was actually the US Army’s slogan at the time. In her video, Heibach challenges the idea of the “American Dream” – the possibility of success for all. Through conversations and monuments, it becomes clear that, time and again, the reality of “the dream” looked very different for many than what they had been promised to them. As part of the “Spielfeld” exhibition, Heibach’s video is currently on display in our Schau_Raum ✨ // Nächstes Ziel: der NY Marathon! 🏃➡️ In ihrem Film „I Did It!” stellt sich die Künstlerin Astrid Heibach metaphorisch dem New York Marathon. Auf Anweisung ihrer Eltern bricht sie auf, um etwas aus sich zu machen. Ihr Lauf führt sie dabei durch die ganzen USA, begleitet von Slogans wie „Be all you can be“. Was im ersten Moment wie ein typischer Motivationssatz klingt, ist tatsächlich der damalige Werbespruch der US-Armee. Heibach konfrontiert in ihrem Video die Idee des „American Dream“, der Möglichkeit des Erfolgs für alle. In Gesprächen und durch Denkmäler immer wieder klar, dass der „Traum“ in Realität für viele anders aussah, als ihnen versprochen wurde. Im Rahmen der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ ist Heibachs Video zurzeit in unserem Schau_Raum zu sehen ✨ 📸 Bernhard Strauss #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg
Next goal: the NY marathon! 🏃➡️ In her film “I Did It!”, artist Astrid Heibach metaphorically takes on the New York Marathon. At her parents’ urging, she sets out to make something of herself. Her journey takes her across the whole of the USA, accompanied by slogans such as “Be all you can be”. What at first sounds like a typical motivational phrase was actually the US Army’s slogan at the time. In her video, Heibach challenges the idea of the “American Dream” – the possibility of success for all. Through conversations and monuments, it becomes clear that, time and again, the reality of “the dream” looked very different for many than what they had been promised to them. As part of the “Spielfeld” exhibition, Heibach’s video is currently on display in our Schau_Raum ✨ // Nächstes Ziel: der NY Marathon! 🏃➡️ In ihrem Film „I Did It!” stellt sich die Künstlerin Astrid Heibach metaphorisch dem New York Marathon. Auf Anweisung ihrer Eltern bricht sie auf, um etwas aus sich zu machen. Ihr Lauf führt sie dabei durch die ganzen USA, begleitet von Slogans wie „Be all you can be“. Was im ersten Moment wie ein typischer Motivationssatz klingt, ist tatsächlich der damalige Werbespruch der US-Armee. Heibach konfrontiert in ihrem Video die Idee des „American Dream“, der Möglichkeit des Erfolgs für alle. In Gesprächen und durch Denkmäler immer wieder klar, dass der „Traum“ in Realität für viele anders aussah, als ihnen versprochen wurde. Im Rahmen der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ ist Heibachs Video zurzeit in unserem Schau_Raum zu sehen ✨ 📸 Bernhard Strauss #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg

Über den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer spricht Tobias Korenke – Autor, Journalist und selbst Nachkomme der Familien von Bonhoeffer und Rüdiger Schleicher – morgen Abend (8. Juli) in der @ehfreiburg . Er beleuchtet dessen Verbindung zu den Freiburger Kreisen um Constantin von D...
Über den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer spricht Tobias Korenke – Autor, Journalist und selbst Nachkomme der Familien von Bonhoeffer und Rüdiger Schleicher – morgen Abend (8. Juli) in der @ehfreiburg . Er beleuchtet dessen Verbindung zu den Freiburger Kreisen um Constantin von Dietze, Gerhard Ritter, Adolf Lampe, Walter Eucken und Franz Böhm. Dabei fragt er nach ihren Motiven, ihrer Wirkung und der Aktualität ihres Denkens und Handelns. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule, dem Friedensinstitut Freiburg, dem Diakonieverein Freiburg-Süd e. V. und dem Förderverein des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus. ➡Wann? - 8.7., 18 Uhr ➡Wo? - Evangelische Hochschule Freiburg, Bugginger Str. 38, Raum A1 + A2 (Gebäude A) ➡Die Teilnahme ist kostenfrei. ➡Anmeldung erforderlich: https://www.eh-freiburg.de/veranstaltungen/dietrich-bonhoeffer-die-freiburger-kreise-und-ihre-bedeutung-fuer-uns-heute/
Über den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer spricht Tobias Korenke – Autor, Journalist und selbst Nachkomme der Familien von Bonhoeffer und Rüdiger Schleicher – morgen Abend (8. Juli) in der @ehfreiburg . Er beleuchtet dessen Verbindung zu den Freiburger Kreisen um Constantin von Dietze, Gerhard Ritter, Adolf Lampe, Walter Eucken und Franz Böhm. Dabei fragt er nach ihren Motiven, ihrer Wirkung und der Aktualität ihres Denkens und Handelns. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule, dem Friedensinstitut Freiburg, dem Diakonieverein Freiburg-Süd e. V. und dem Förderverein des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus. ➡Wann? - 8.7., 18 Uhr ➡Wo? - Evangelische Hochschule Freiburg, Bugginger Str. 38, Raum A1 + A2 (Gebäude A) ➡Die Teilnahme ist kostenfrei. ➡Anmeldung erforderlich: https://www.eh-freiburg.de/veranstaltungen/dietrich-bonhoeffer-die-freiburger-kreise-und-ihre-bedeutung-fuer-uns-heute/

Heute ist der Tag der Schokolade! 😋🍫 Aber warum wird der Tag mitten im Sommer gefeiert, wenn die Temperaturen die Schoki zum Schmelzen bringen? 1544 schenkte der Dominikanermönch Bartolomé des las Casas dem spanischen Prinzen Philipp II. ein Gefäß mit Schokolade, das er von seiner Reise nach Gua...
Heute ist der Tag der Schokolade! 😋🍫 Aber warum wird der Tag mitten im Sommer gefeiert, wenn die Temperaturen die Schoki zum Schmelzen bringen? 1544 schenkte der Dominikanermönch Bartolomé des las Casas dem spanischen Prinzen Philipp II. ein Gefäß mit Schokolade, das er von seiner Reise nach Guatemala mitgebracht hatte. Bartolomé und seine Ordensbrüder waren nach Mittel- und Südamerika gereist, um dort das Christentum zu verbreiten. Die Kirche diente den europäischen Kolonialmächten als mächtiges Instrument zur kolonialen Unterwerfung der indigenen Bevölkerung. Sechs Jahre nach Bartolomés Besuch bei Prinz Philipp II. sollen am 7. Juli 1550 Dominikanermönche am spanischen Königshof offiziell ein Schokoladengetränk der Maya vorgestellt haben. Heute würde man dabei von einem erfolgreichen „Sales Pitch“ sprechen, weil das Getränk im europäischen Adel einen regelrechten Hype auslöste. 🌎 Übrigens wird der Tag der Schokolade nicht überall auf der Welt am 7. Juli gefeiert. In Ghana fällt der Tag auf den 14. Februar, in Lettland feiert man am 11. Juli und in den USA gibt es gleich drei Feiertage für die Süßigkeit. Foto: Polina Tankilevitch #tagderschokolade #schoki #kolonialismus #mission #geschichte #vollunfair #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg
Heute ist der Tag der Schokolade! 😋🍫 Aber warum wird der Tag mitten im Sommer gefeiert, wenn die Temperaturen die Schoki zum Schmelzen bringen? 1544 schenkte der Dominikanermönch Bartolomé des las Casas dem spanischen Prinzen Philipp II. ein Gefäß mit Schokolade, das er von seiner Reise nach Guatemala mitgebracht hatte. Bartolomé und seine Ordensbrüder waren nach Mittel- und Südamerika gereist, um dort das Christentum zu verbreiten. Die Kirche diente den europäischen Kolonialmächten als mächtiges Instrument zur kolonialen Unterwerfung der indigenen Bevölkerung. Sechs Jahre nach Bartolomés Besuch bei Prinz Philipp II. sollen am 7. Juli 1550 Dominikanermönche am spanischen Königshof offiziell ein Schokoladengetränk der Maya vorgestellt haben. Heute würde man dabei von einem erfolgreichen „Sales Pitch“ sprechen, weil das Getränk im europäischen Adel einen regelrechten Hype auslöste. 🌎 Übrigens wird der Tag der Schokolade nicht überall auf der Welt am 7. Juli gefeiert. In Ghana fällt der Tag auf den 14. Februar, in Lettland feiert man am 11. Juli und in den USA gibt es gleich drei Feiertage für die Süßigkeit. Foto: Polina Tankilevitch #tagderschokolade #schoki #kolonialismus #mission #geschichte #vollunfair #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg








Zum Internationalen Tag des Kusses haben wir ein kleines Spiel für euch!👄 Zu welchen Werken aus unserer Dauerausstellung gehören diese Münder? Wischt durch die Fotos, um es herauszufinden! Wie viele habt ihr richtig erkannt? Auflösung/Bildnachweise: 1 & 2: Martin van Meytens der Jüngere, Bildnis d...
Zum Internationalen Tag des Kusses haben wir ein kleines Spiel für euch!👄 Zu welchen Werken aus unserer Dauerausstellung gehören diese Münder? Wischt durch die Fotos, um es herauszufinden! Wie viele habt ihr richtig erkannt? Auflösung/Bildnachweise: 1 & 2: Martin van Meytens der Jüngere, Bildnis des Kaisers Franz I., um 1745/50, Ölfarben auf Textil. 3 & 4: Hans Baldung Grien, Amor mit dem flammenden Pfeil, um 1530, Augustinermuseum, 11471, Foto: Axel Killian. 5 & 6: Bardi, Kopie des Selbstbildnisses der Malerin Louise Vigée-Le-Brun, 1866-1867, Öl auf Leinwand, 100 x 84 cm. 7 & 8: Hans Gitschmann (1480-1564), Die heiligen Gebhard, Thomas von Canterbury, Georg und Hubertus, 1512, Glasmalerei. #tagdeskusses #details #augustinermuseum #museenfreiburg
Zum Internationalen Tag des Kusses haben wir ein kleines Spiel für euch!👄 Zu welchen Werken aus unserer Dauerausstellung gehören diese Münder? Wischt durch die Fotos, um es herauszufinden! Wie viele habt ihr richtig erkannt? Auflösung/Bildnachweise: 1 & 2: Martin van Meytens der Jüngere, Bildnis des Kaisers Franz I., um 1745/50, Ölfarben auf Textil. 3 & 4: Hans Baldung Grien, Amor mit dem flammenden Pfeil, um 1530, Augustinermuseum, 11471, Foto: Axel Killian. 5 & 6: Bardi, Kopie des Selbstbildnisses der Malerin Louise Vigée-Le-Brun, 1866-1867, Öl auf Leinwand, 100 x 84 cm. 7 & 8: Hans Gitschmann (1480-1564), Die heiligen Gebhard, Thomas von Canterbury, Georg und Hubertus, 1512, Glasmalerei. #tagdeskusses #details #augustinermuseum #museenfreiburg

Beim Erzählcafé am Mittwoch, 15. Juli, habt ihr die Möglichkeit, miteinander zum Thema Zeitzeug*innenschaft in der Familie ins Gespräch kommen. Wie wird in eurer Familie über die NS-Zeit gesprochen – oder auch geschwiegen? Wie erleben Zeitzeug*innen und ihre Angehörigen den Umgang mit den Überlebend...
Beim Erzählcafé am Mittwoch, 15. Juli, habt ihr die Möglichkeit, miteinander zum Thema Zeitzeug*innenschaft in der Familie ins Gespräch kommen. Wie wird in eurer Familie über die NS-Zeit gesprochen – oder auch geschwiegen? Wie erleben Zeitzeug*innen und ihre Angehörigen den Umgang mit den Überlebenden bis heute? Noch bis Freitag, 10. Juli, könnt ihr euch für die Teilnahme anmelden. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch! 📅Mittwoch, 15. Juli, 19–21 Uhr 📍Strandcafé auf dem Grethergelände, Adlerstraße 12 (@strandcafe.fr ) 🎟️Teilnahme kostenfrei, Anmeldung bis Freitag, 10. Juli, über dzns@freiburg.de #erzählcafé #endederzeitzeugenschaft #dznsfreiburg #nsdoku museenfreiburg
Beim Erzählcafé am Mittwoch, 15. Juli, habt ihr die Möglichkeit, miteinander zum Thema Zeitzeug*innenschaft in der Familie ins Gespräch kommen. Wie wird in eurer Familie über die NS-Zeit gesprochen – oder auch geschwiegen? Wie erleben Zeitzeug*innen und ihre Angehörigen den Umgang mit den Überlebenden bis heute? Noch bis Freitag, 10. Juli, könnt ihr euch für die Teilnahme anmelden. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch! 📅Mittwoch, 15. Juli, 19–21 Uhr 📍Strandcafé auf dem Grethergelände, Adlerstraße 12 (@strandcafe.fr ) 🎟️Teilnahme kostenfrei, Anmeldung bis Freitag, 10. Juli, über dzns@freiburg.de #erzählcafé #endederzeitzeugenschaft #dznsfreiburg #nsdoku museenfreiburg


So viel Wasser passt ungefähr in 18 Badewannen! 🛁 💧 Der Wasserverbrauch startet beim Anbau von Baumwolle. Die Baumwollpflanze benötigt viel Wasser, um zu wachsen. Weil das Regenwasser nicht reicht, werden die Pflanzen künstlich bewässert. Zusätzlich entsteht beim Düngen der Felder und beim Bleich...
So viel Wasser passt ungefähr in 18 Badewannen! 🛁 💧 Der Wasserverbrauch startet beim Anbau von Baumwolle. Die Baumwollpflanze benötigt viel Wasser, um zu wachsen. Weil das Regenwasser nicht reicht, werden die Pflanzen künstlich bewässert. Zusätzlich entsteht beim Düngen der Felder und beim Bleichen und Färben der Baumwolle sogenanntes "graues Wasser". Das ist Wasser, das verschmutzt wurde und somit unbrauchbar ist. 👉 Und was kann man dagegen tun? Am nachhaltigsten ist es, Kleidung so lange wie möglich zu tragen. Wenn etwas kaputt geht, lässt es sich meistens mit ein bisschen Zeit und Geschick reparieren. Auf Abwechslung im Kleiderschrank muss natürlich nicht verzichtet werden. Second Hand Läden bieten eine große Auswahl an gebrauchten "neuen" Schätzen. Weitere Ideen für nachhaltige Mode und Inspirationen für Upcycling Projekte findest du in der Leseecke der Sonderausstellung "Voll unfair!". #wasserverbrauch #trinkwasser #vollunfair #sonderausstellung #ethnologischesammlung #museenfreiburg
So viel Wasser passt ungefähr in 18 Badewannen! 🛁 💧 Der Wasserverbrauch startet beim Anbau von Baumwolle. Die Baumwollpflanze benötigt viel Wasser, um zu wachsen. Weil das Regenwasser nicht reicht, werden die Pflanzen künstlich bewässert. Zusätzlich entsteht beim Düngen der Felder und beim Bleichen und Färben der Baumwolle sogenanntes "graues Wasser". Das ist Wasser, das verschmutzt wurde und somit unbrauchbar ist. 👉 Und was kann man dagegen tun? Am nachhaltigsten ist es, Kleidung so lange wie möglich zu tragen. Wenn etwas kaputt geht, lässt es sich meistens mit ein bisschen Zeit und Geschick reparieren. Auf Abwechslung im Kleiderschrank muss natürlich nicht verzichtet werden. Second Hand Läden bieten eine große Auswahl an gebrauchten "neuen" Schätzen. Weitere Ideen für nachhaltige Mode und Inspirationen für Upcycling Projekte findest du in der Leseecke der Sonderausstellung "Voll unfair!". #wasserverbrauch #trinkwasser #vollunfair #sonderausstellung #ethnologischesammlung #museenfreiburg

Have you noticed yet? ️👀 In our exhibition “Spielfeld. Sport & Art,” there are no regular benches like you’d usually find in an art museum. Instead, there are CrossFit boxes. These are wooden boxes used in the sport of “CrossFit” as equipment for jumping exercises, push-ups, and step-ups.⚽️🏀 And ...
Have you noticed yet? ️👀 In our exhibition “Spielfeld. Sport & Art,” there are no regular benches like you’d usually find in an art museum. Instead, there are CrossFit boxes. These are wooden boxes used in the sport of “CrossFit” as equipment for jumping exercises, push-ups, and step-ups.⚽️🏀 And if you look closely, you’ll see that hundreds of stickers from local sports clubs are sticking to the boxes. 🏆What’s particularly special are the stickers on Slide 2 here in this post. Together with the AWO Sports Kindergarten, we designed stickers using artworks created by the kids, and a few weeks ago we had a really fun activity with the group sticking them on.🎨 If you’re also a member of a sports club that you haven’t spotted here yet, feel free to drop off more stickers at the museum ticket office. // Schon entdeckt? ️👀 In unserer Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ gibt es keine einfachen Sitzbänke, wie sonst im Kunstmuseum. Stattdessen gibt es CrossFit-Boxen. Das sind Holzkisten, die bei bei der Sportart „CrossFit“ als Hilfsmittel für Sprungübungen, Liegestützen und Step-ups genutzt werden.⚽️🏀 Und wer hier genau hinschaut erkennt, dass auf den Kisten hunderte Sticker von Freiburger Sportvereinen aufgeklebt sind. 🏆Was noch ganz besonders ist, sind die Sticker auf Slide 2 hier im Post. Zusammen mit dem AWO-Sportkindergarten, haben wir Sticker aus Kunstwerken der Kinder designed und hatten vor ein paar Wochen mit der Gruppe eine super schöne Aufkleber-Action.🎨 Wenn ihr auch in einem Sportverein seid, den ihr bei uns noch nicht entdeckt habt, könnt ihr gerne an der Museumskasse weitere Sticker abgeben. #museenfreiburg #spielfeld #MuseumFürNeueKunst #sportundkunst
Have you noticed yet? ️👀 In our exhibition “Spielfeld. Sport & Art,” there are no regular benches like you’d usually find in an art museum. Instead, there are CrossFit boxes. These are wooden boxes used in the sport of “CrossFit” as equipment for jumping exercises, push-ups, and step-ups.⚽️🏀 And if you look closely, you’ll see that hundreds of stickers from local sports clubs are sticking to the boxes. 🏆What’s particularly special are the stickers on Slide 2 here in this post. Together with the AWO Sports Kindergarten, we designed stickers using artworks created by the kids, and a few weeks ago we had a really fun activity with the group sticking them on.🎨 If you’re also a member of a sports club that you haven’t spotted here yet, feel free to drop off more stickers at the museum ticket office. // Schon entdeckt? ️👀 In unserer Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ gibt es keine einfachen Sitzbänke, wie sonst im Kunstmuseum. Stattdessen gibt es CrossFit-Boxen. Das sind Holzkisten, die bei bei der Sportart „CrossFit“ als Hilfsmittel für Sprungübungen, Liegestützen und Step-ups genutzt werden.⚽️🏀 Und wer hier genau hinschaut erkennt, dass auf den Kisten hunderte Sticker von Freiburger Sportvereinen aufgeklebt sind. 🏆Was noch ganz besonders ist, sind die Sticker auf Slide 2 hier im Post. Zusammen mit dem AWO-Sportkindergarten, haben wir Sticker aus Kunstwerken der Kinder designed und hatten vor ein paar Wochen mit der Gruppe eine super schöne Aufkleber-Action.🎨 Wenn ihr auch in einem Sportverein seid, den ihr bei uns noch nicht entdeckt habt, könnt ihr gerne an der Museumskasse weitere Sticker abgeben. #museenfreiburg #spielfeld #MuseumFürNeueKunst #sportundkunst
Auf eine Kaffee mit... Antonia. Sie die Leiterin unserer Bibliothek und erzählt euch bei einem Cappucino im @kienfreiburg was ihre Highlights bei der Arbeit für die Museen sind. Dafür hat sie sogar ein Buch aus dem 18. Jahrhundert mitgebracht! #museenfreiburg #cafè #cafekien #augustinermuseum #tea...
Auf eine Kaffee mit... Antonia. Sie die Leiterin unserer Bibliothek und erzählt euch bei einem Cappucino im @kienfreiburg was ihre Highlights bei der Arbeit für die Museen sind. Dafür hat sie sogar ein Buch aus dem 18. Jahrhundert mitgebracht! #museenfreiburg #cafè #cafekien #augustinermuseum #teamwork
Auf eine Kaffee mit... Antonia. Sie die Leiterin unserer Bibliothek und erzählt euch bei einem Cappucino im @kienfreiburg was ihre Highlights bei der Arbeit für die Museen sind. Dafür hat sie sogar ein Buch aus dem 18. Jahrhundert mitgebracht! #museenfreiburg #cafè #cafekien #augustinermuseum #teamwork



Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Denken wir heute an „die Römer“, fallen uns meist vor allem Legionäre, Gladiatorenkämpfe und prachtvolle Steinbauten ein. Aber es gibt noch etwas anderes, das sehr typisch ist für diese Zeit: Das rote Geschirr namens „Terra Sigillata“!🏺✨ Dieser Begriff wurde von Wissenschaf...
Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Denken wir heute an „die Römer“, fallen uns meist vor allem Legionäre, Gladiatorenkämpfe und prachtvolle Steinbauten ein. Aber es gibt noch etwas anderes, das sehr typisch ist für diese Zeit: Das rote Geschirr namens „Terra Sigillata“!🏺✨ Dieser Begriff wurde von Wissenschaftler*innen eingeführt. Wie die Römer die Ware nannten, ist unklar. Bei der Herstellung drückten die Töpfer weichen Ton in ein sogenanntes Model, welches eingedrückte Verzierungen enthielt. So erschienen die Muster vom Model als Relief auf der frisch getöpferten Schale. Auf diese Weise war eine Produktion reich verzierter Gefäße in großem Stil möglich. Jedoch gab es auch schlichte Varianten der Terra Sigillata, ohne Dekoration. Vor dem Brennen wurden die Gefäße noch in eine eisenhaltige Tonflüssigkeit getaucht. So erhielt die Keramik ihre typisch rot glänzende Oberfläche. Ihr könnt es nicht erwarten, noch mehr über archäologische Funde zu erfahren? Dann besucht unsere Ausstellung! Slide 1: Originale Terra Sigillata Scherben Slide 2: Model von innen (Nachbildung) Slide 3: Terra Sigillata Schüssel (Nachbildung, ohne Überzug) #museenfreiburg #archäologie #archäologischesmuseumcolombischlössle #keramik #römer #terrasigillata
Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Denken wir heute an „die Römer“, fallen uns meist vor allem Legionäre, Gladiatorenkämpfe und prachtvolle Steinbauten ein. Aber es gibt noch etwas anderes, das sehr typisch ist für diese Zeit: Das rote Geschirr namens „Terra Sigillata“!🏺✨ Dieser Begriff wurde von Wissenschaftler*innen eingeführt. Wie die Römer die Ware nannten, ist unklar. Bei der Herstellung drückten die Töpfer weichen Ton in ein sogenanntes Model, welches eingedrückte Verzierungen enthielt. So erschienen die Muster vom Model als Relief auf der frisch getöpferten Schale. Auf diese Weise war eine Produktion reich verzierter Gefäße in großem Stil möglich. Jedoch gab es auch schlichte Varianten der Terra Sigillata, ohne Dekoration. Vor dem Brennen wurden die Gefäße noch in eine eisenhaltige Tonflüssigkeit getaucht. So erhielt die Keramik ihre typisch rot glänzende Oberfläche. Ihr könnt es nicht erwarten, noch mehr über archäologische Funde zu erfahren? Dann besucht unsere Ausstellung! Slide 1: Originale Terra Sigillata Scherben Slide 2: Model von innen (Nachbildung) Slide 3: Terra Sigillata Schüssel (Nachbildung, ohne Überzug) #museenfreiburg #archäologie #archäologischesmuseumcolombischlössle #keramik #römer #terrasigillata



Passend zur Sonderausstellung "Marcel van Eeden. 6. August 1870", die das Museum für Neue Kunst aktuell im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum zeigt, gibt es auch ein vielseitiges Begleitprogramm. Bei Führungen, Gesprächen und einer Lesung könnt ihr mehr zu Marcel van Eedens künstleris...
Passend zur Sonderausstellung "Marcel van Eeden. 6. August 1870", die das Museum für Neue Kunst aktuell im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum zeigt, gibt es auch ein vielseitiges Begleitprogramm. Bei Führungen, Gesprächen und einer Lesung könnt ihr mehr zu Marcel van Eedens künstlerischer Arbeit, seinem Werkzyklus "6. August 1870" und zu den Verschränkungen von Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus erfahren. Wir freuen uns auf euren Besuch! #marcelvaneeden #hausdergraphischensammlung #museumfürneuekunst #augustinermuseum #museenfreiburg
Passend zur Sonderausstellung "Marcel van Eeden. 6. August 1870", die das Museum für Neue Kunst aktuell im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum zeigt, gibt es auch ein vielseitiges Begleitprogramm. Bei Führungen, Gesprächen und einer Lesung könnt ihr mehr zu Marcel van Eedens künstlerischer Arbeit, seinem Werkzyklus "6. August 1870" und zu den Verschränkungen von Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus erfahren. Wir freuen uns auf euren Besuch! #marcelvaneeden #hausdergraphischensammlung #museumfürneuekunst #augustinermuseum #museenfreiburg



Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Wo Menschen sind, ist auch Keramik. Fast überall auf der Welt können Archäolog*innen tönerne Überreste vergangener Kulturen finden. 🏺 Schon in der Altsteinzeit begannen die Menschen mit Ton zu experimentieren. So entstand unter anderem vor ca. 32.000-22.000 Jahren die Fraue...
Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Wo Menschen sind, ist auch Keramik. Fast überall auf der Welt können Archäolog*innen tönerne Überreste vergangener Kulturen finden. 🏺 Schon in der Altsteinzeit begannen die Menschen mit Ton zu experimentieren. So entstand unter anderem vor ca. 32.000-22.000 Jahren die Frauenfigur von Dolní Vêstonice. Durch die Sesshaftwerdung und den Beginn des Ackerbaus, ungefähr 5.500 v. Chr., benötigten die Menschen nun auch Vorratsbehältnisse. Daher begannen sie Gefäße aus Ton herzustellen. Forscher*innen vermuten, dass das Wissen darüber aus Anatolien nach Europa kam. Es entstanden je nach geographischer Lage und Zeitraum Gefäße mit unterschiedlichen Formen und Verzierungen. So gab es zum Beispiel Glockenbecher. Sie wurden von den Wissenschaftler*innen so genannt, weil sie umgedrehten Glocken ähneln. Neugierig geworden? Dann besucht unsere Ausstellung und macht eine spannende Reise in die Steinzeit! Slide 1: Nachbildungen jungsteinzeitlicher Gefäße Slide 2: Frauenfigur von Dolní Vêstonice (32.000-22.000 Jahre vor heute), Foto: Moravské zemske Muzeum Brno Slide 3: Glockenbecher (Foto: A. Killian) #archäologie #arcomuseumfreiburg #arcomuseumfreiburg #steinzeit #keramik
Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Wo Menschen sind, ist auch Keramik. Fast überall auf der Welt können Archäolog*innen tönerne Überreste vergangener Kulturen finden. 🏺 Schon in der Altsteinzeit begannen die Menschen mit Ton zu experimentieren. So entstand unter anderem vor ca. 32.000-22.000 Jahren die Frauenfigur von Dolní Vêstonice. Durch die Sesshaftwerdung und den Beginn des Ackerbaus, ungefähr 5.500 v. Chr., benötigten die Menschen nun auch Vorratsbehältnisse. Daher begannen sie Gefäße aus Ton herzustellen. Forscher*innen vermuten, dass das Wissen darüber aus Anatolien nach Europa kam. Es entstanden je nach geographischer Lage und Zeitraum Gefäße mit unterschiedlichen Formen und Verzierungen. So gab es zum Beispiel Glockenbecher. Sie wurden von den Wissenschaftler*innen so genannt, weil sie umgedrehten Glocken ähneln. Neugierig geworden? Dann besucht unsere Ausstellung und macht eine spannende Reise in die Steinzeit! Slide 1: Nachbildungen jungsteinzeitlicher Gefäße Slide 2: Frauenfigur von Dolní Vêstonice (32.000-22.000 Jahre vor heute), Foto: Moravské zemske Muzeum Brno Slide 3: Glockenbecher (Foto: A. Killian) #archäologie #arcomuseumfreiburg #arcomuseumfreiburg #steinzeit #keramik
Wir stellen vor: Gretel Nelson. Sie flüchtete 1938 vor dem NS-Terror nach Venezuela und lebte dort bis zu ihrem Tod als Grete Nelson de Blum. In dem Interview von 1996 betont sie, wie wichtig es ihr ist, die Geschichte des Holocaust an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Ihre Botschaft ist klar...
Wir stellen vor: Gretel Nelson. Sie flüchtete 1938 vor dem NS-Terror nach Venezuela und lebte dort bis zu ihrem Tod als Grete Nelson de Blum. In dem Interview von 1996 betont sie, wie wichtig es ihr ist, die Geschichte des Holocaust an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Ihre Botschaft ist klar: „Nie wieder!“ In den kommenden Wochen stellen wir euch die weiteren Freiburger Zeitzeug*innen vor. "Ende der Zeitzeugenschaft?" ist noch bis zum 13. September im DZNS in Freiburg zu sehen. Erarbeitet wurde die Ausstellung vom @juedischesmuseumhohenems und @flossenbuerg_memorial. Interviews are from the archive of the USC Shoah Foundation – The Institute for Visual History and Education @uscshoahfoundation on Instagram, Threads, YouTube, TikTok, and LinkedIn @ USCSFI on Facebook For more information: http://sfi.usc.edu/
Wir stellen vor: Gretel Nelson. Sie flüchtete 1938 vor dem NS-Terror nach Venezuela und lebte dort bis zu ihrem Tod als Grete Nelson de Blum. In dem Interview von 1996 betont sie, wie wichtig es ihr ist, die Geschichte des Holocaust an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Ihre Botschaft ist klar: „Nie wieder!“ In den kommenden Wochen stellen wir euch die weiteren Freiburger Zeitzeug*innen vor. "Ende der Zeitzeugenschaft?" ist noch bis zum 13. September im DZNS in Freiburg zu sehen. Erarbeitet wurde die Ausstellung vom @juedischesmuseumhohenems und @flossenbuerg_memorial. Interviews are from the archive of the USC Shoah Foundation – The Institute for Visual History and Education @uscshoahfoundation on Instagram, Threads, YouTube, TikTok, and LinkedIn @ USCSFI on Facebook For more information: http://sfi.usc.edu/

🥊In the very first exhibition room of “Playing Field. Sport & Art”, you can discover “Training Part IX” by Thomas Liu Le Lann. 💗 These beautiful pink boxing gloves made of blown glass are part of his series on post-heroic representations of masculinity. By transforming a symbol of strength into a ...
🥊In the very first exhibition room of “Playing Field. Sport & Art”, you can discover “Training Part IX” by Thomas Liu Le Lann. 💗 These beautiful pink boxing gloves made of blown glass are part of his series on post-heroic representations of masculinity. By transforming a symbol of strength into a fragile object, he creates a tension between the delicate, transparent material and the strong, aggressive boxing. Come and see them at the MNK ! // 🥊Im ersten Raum der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ kannst du „Training Part IX“ von Thomas Liu Le Lann entdecken. 💗 Diese wunderschönen rosa Boxhandschuhe aus geblasenem Glas sind Teil seiner Serie zu postheroischen Männlichkeitsbildern. Indem er ein Symbol der Kraft in ein fragiles Objekt verwandelt, entsteht eine Spannung zwischen dem zerbrechlichen, transparenten Material und dem kraftvollen, aggressiven Boxsport. Komm schnell vorbei und entdecke sie im MNK! #museenfreiburg #thomasliulelann #spielfeld #trainingpart #museumfürneuekunst 📸: Bernhard Strauss
🥊In the very first exhibition room of “Playing Field. Sport & Art”, you can discover “Training Part IX” by Thomas Liu Le Lann. 💗 These beautiful pink boxing gloves made of blown glass are part of his series on post-heroic representations of masculinity. By transforming a symbol of strength into a fragile object, he creates a tension between the delicate, transparent material and the strong, aggressive boxing. Come and see them at the MNK ! // 🥊Im ersten Raum der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ kannst du „Training Part IX“ von Thomas Liu Le Lann entdecken. 💗 Diese wunderschönen rosa Boxhandschuhe aus geblasenem Glas sind Teil seiner Serie zu postheroischen Männlichkeitsbildern. Indem er ein Symbol der Kraft in ein fragiles Objekt verwandelt, entsteht eine Spannung zwischen dem zerbrechlichen, transparenten Material und dem kraftvollen, aggressiven Boxsport. Komm schnell vorbei und entdecke sie im MNK! #museenfreiburg #thomasliulelann #spielfeld #trainingpart #museumfürneuekunst 📸: Bernhard Strauss


Der Juli ist da und bringt viele spannende Aktivitäten im ArCo! 😍 Diesen Monat reisen wir in der Matinee und einer After Work-Führung ins Römische Reich. Zusätzlich geht unsere Konzertreihe „Colombi klingt!“ in die zweite Runde. Hier spielen das Blasorchester und das Jugendblasorchester der @musiks...
Der Juli ist da und bringt viele spannende Aktivitäten im ArCo! 😍 Diesen Monat reisen wir in der Matinee und einer After Work-Führung ins Römische Reich. Zusätzlich geht unsere Konzertreihe „Colombi klingt!“ in die zweite Runde. Hier spielen das Blasorchester und das Jugendblasorchester der @musikschule_freiburg. Natürlich kommen auch Aktivitäten für junge Zeitreisende nicht zu kurz: Beim Samstagsmuseum geht’s auf in die römische Götterwelt! 🌩️ #matinee #museenfreiburg #freiburgimbreisgau #archäologischesmuseumcolombischlössle #archäologie
Der Juli ist da und bringt viele spannende Aktivitäten im ArCo! 😍 Diesen Monat reisen wir in der Matinee und einer After Work-Führung ins Römische Reich. Zusätzlich geht unsere Konzertreihe „Colombi klingt!“ in die zweite Runde. Hier spielen das Blasorchester und das Jugendblasorchester der @musikschule_freiburg. Natürlich kommen auch Aktivitäten für junge Zeitreisende nicht zu kurz: Beim Samstagsmuseum geht’s auf in die römische Götterwelt! 🌩️ #matinee #museenfreiburg #freiburgimbreisgau #archäologischesmuseumcolombischlössle #archäologie

💬 Deine Meinung ist gefragt! In der Sonderausstellung „Voll unfair!“ stehen auf einem Podest Huarache-Sandalen aus Oaxaca in Mexiko und darunter das Modell „Oaxaca Slip On“ von einem deutschen Sportartikelhersteller. 🤔 Vielleicht hast du dich gefragt, warum wir Schuhe ausstellen, wenn der Tite...
💬 Deine Meinung ist gefragt! In der Sonderausstellung „Voll unfair!“ stehen auf einem Podest Huarache-Sandalen aus Oaxaca in Mexiko und darunter das Modell „Oaxaca Slip On“ von einem deutschen Sportartikelhersteller. 🤔 Vielleicht hast du dich gefragt, warum wir Schuhe ausstellen, wenn der Titel der Ausstellung „Voll unfair!“ ist. Das Beispiel der zwei Paar Sandalen ist eines von zahlreichen Beispielen für kulturelle Aneignung. Sehr vereinfacht wird von kultureller Aneignung gesprochen, wenn Menschen mit vielen Privilegien Elemente aus Kulturen mit weniger Privilegien übernehmen und davon profitieren. In unserer Sonderausstellung laden wir dich ein, dass Thema zu erkunden und mitzureden. Komm vorbei und teile deine Gedanken an unserer Mitmach-Wand! #mitmachen #debatte #kulturelleaneignung #vollunfair #sonderausstellung #ethnologie #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg
💬 Deine Meinung ist gefragt! In der Sonderausstellung „Voll unfair!“ stehen auf einem Podest Huarache-Sandalen aus Oaxaca in Mexiko und darunter das Modell „Oaxaca Slip On“ von einem deutschen Sportartikelhersteller. 🤔 Vielleicht hast du dich gefragt, warum wir Schuhe ausstellen, wenn der Titel der Ausstellung „Voll unfair!“ ist. Das Beispiel der zwei Paar Sandalen ist eines von zahlreichen Beispielen für kulturelle Aneignung. Sehr vereinfacht wird von kultureller Aneignung gesprochen, wenn Menschen mit vielen Privilegien Elemente aus Kulturen mit weniger Privilegien übernehmen und davon profitieren. In unserer Sonderausstellung laden wir dich ein, dass Thema zu erkunden und mitzureden. Komm vorbei und teile deine Gedanken an unserer Mitmach-Wand! #mitmachen #debatte #kulturelleaneignung #vollunfair #sonderausstellung #ethnologie #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg

In der neuen Sonderausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum geht es um den 70-teiligen Werkzyklus "6. August 1870" von Marcel van Eeden. Er setzt sich mit den Verflechtungen von Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus auseinander. Ausgangspunkt i...
In der neuen Sonderausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum geht es um den 70-teiligen Werkzyklus "6. August 1870" von Marcel van Eeden. Er setzt sich mit den Verflechtungen von Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus auseinander. Ausgangspunkt ist dabei das Schicksal eines aus Nordafrika stammenden Kolonialsoldaten während des Deutsch-Französischen Krieges. 💡Noch bis Sonntag, 18. Oktober, könnt ihr euch die künstlerischen Fotografien und historischen Zitate van Eedens ansehen. Dazu erwartet euch ein interessantes Begleitprogramm mit Führungen, Künstlergespräch und Diskussionsrunden. Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit der Universität Freiburg, Provenienzforschung zu kolonialen Wissenschaftssammlungen. #marcelvaneeden #hausdergraphischensammlung #museumfürneuekunst #augustinermuseum #museenfreiburg
In der neuen Sonderausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum geht es um den 70-teiligen Werkzyklus "6. August 1870" von Marcel van Eeden. Er setzt sich mit den Verflechtungen von Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus auseinander. Ausgangspunkt ist dabei das Schicksal eines aus Nordafrika stammenden Kolonialsoldaten während des Deutsch-Französischen Krieges. 💡Noch bis Sonntag, 18. Oktober, könnt ihr euch die künstlerischen Fotografien und historischen Zitate van Eedens ansehen. Dazu erwartet euch ein interessantes Begleitprogramm mit Führungen, Künstlergespräch und Diskussionsrunden. Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit der Universität Freiburg, Provenienzforschung zu kolonialen Wissenschaftssammlungen. #marcelvaneeden #hausdergraphischensammlung #museumfürneuekunst #augustinermuseum #museenfreiburg

Heute gehen wir, wenn wir krank sind, zu einer Ärztin, einem Arzt oder ins Krankenhaus.🏥 Aber wie war das vor 2.000 Jahren? Das könnt ihr bei der nächsten Matinee erleben! Taucht ein in die faszinierende Welt der römischen Medizin und lernt Spannendes über Heilkräuter, Wundversorgung und den wichti...
Heute gehen wir, wenn wir krank sind, zu einer Ärztin, einem Arzt oder ins Krankenhaus.🏥 Aber wie war das vor 2.000 Jahren? Das könnt ihr bei der nächsten Matinee erleben! Taucht ein in die faszinierende Welt der römischen Medizin und lernt Spannendes über Heilkräuter, Wundversorgung und den wichtigen Beistand der Götter.🏛️ Vor der Zeitreise spielt das Arcadia Ensemble mit Sonja Kanno-Landoll (Block- und Traversflöte) und Christian Zimmermann (Laute) stimmungsvolle Musik von Barock bis Klassik.🎶 Im Anschluss lädt der Freundeskreis des Archäologischen Museums Colombischlössle e. V. wie gewohnt zu einer kleinen Erfrischung ein.🥂 ℹ️ Matinee: Skalpell, Salbe und Segen – Die Geheimnisse der römischen Heilkunst | Musik, Führung & Aperitif 📅 So 5.7. | 11-13 Uhr 🥂 ausgeschenkt von den Freunden des Archäologischen Museums Colombischlössle e.V. 🎶 Arcadia Ensemble: Sonja Kanno-Landoll (Blockflöte und Traversflöte), Christian Zimmermann (Laute) 🎫 5 Euro, ermäßigt 4 Euro 📷 Marc Doradzillo #archäologischesmuseumcolombischlössle #museenfreiburg #römer #matinee #musik
Heute gehen wir, wenn wir krank sind, zu einer Ärztin, einem Arzt oder ins Krankenhaus.🏥 Aber wie war das vor 2.000 Jahren? Das könnt ihr bei der nächsten Matinee erleben! Taucht ein in die faszinierende Welt der römischen Medizin und lernt Spannendes über Heilkräuter, Wundversorgung und den wichtigen Beistand der Götter.🏛️ Vor der Zeitreise spielt das Arcadia Ensemble mit Sonja Kanno-Landoll (Block- und Traversflöte) und Christian Zimmermann (Laute) stimmungsvolle Musik von Barock bis Klassik.🎶 Im Anschluss lädt der Freundeskreis des Archäologischen Museums Colombischlössle e. V. wie gewohnt zu einer kleinen Erfrischung ein.🥂 ℹ️ Matinee: Skalpell, Salbe und Segen – Die Geheimnisse der römischen Heilkunst | Musik, Führung & Aperitif 📅 So 5.7. | 11-13 Uhr 🥂 ausgeschenkt von den Freunden des Archäologischen Museums Colombischlössle e.V. 🎶 Arcadia Ensemble: Sonja Kanno-Landoll (Blockflöte und Traversflöte), Christian Zimmermann (Laute) 🎫 5 Euro, ermäßigt 4 Euro 📷 Marc Doradzillo #archäologischesmuseumcolombischlössle #museenfreiburg #römer #matinee #musik
Tennis, gymnastics, running 🎾🤸🏃 Whilst the sports and equipment in this room may seem familiar at first glance, the artists here turn them on their heads. Eric McMaster sends a gymnast underwater – where he would normally be fighting against gravity, it is now buoyancy that becomes his struggle....
Tennis, gymnastics, running 🎾🤸🏃 Whilst the sports and equipment in this room may seem familiar at first glance, the artists here turn them on their heads. Eric McMaster sends a gymnast underwater – where he would normally be fighting against gravity, it is now buoyancy that becomes his struggle. With Erwin Wurm, you can then experience this for yourself: instead of using the tennis balls and trainers on display in the usual way, they become props to help you become an art object yourself – to achieve this, balance and body tension are key! 😲 // Tennis, Turnen, Laufen 🎾🤸 🏃➡️ Während die Sportarten und -geräte in diesem Raum im ersten Moment bekannt wirken, stellen sie die Künstler*innen hier auf den Kopf. Eric McMaster schickt einen Turner unter Wasser – wo dieser normalerweise gegen die Schwerkraft kämpft, ist es jetzt der Auftrieb, der ihm zum Verhängnis wird. Bei Erwin Wurm kann man diese Erfahrung dann selbst machen: Statt die ausgestellten Tennisbälle und den Turnschuh wie gewohnt zu verwenden, werden sie zu Hilfsobjekten, um selbst zum Kunstobjekt zu werden – Gleichgewicht und Körperspannung sind hier gefragt! 😲 #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg
Tennis, gymnastics, running 🎾🤸🏃 Whilst the sports and equipment in this room may seem familiar at first glance, the artists here turn them on their heads. Eric McMaster sends a gymnast underwater – where he would normally be fighting against gravity, it is now buoyancy that becomes his struggle. With Erwin Wurm, you can then experience this for yourself: instead of using the tennis balls and trainers on display in the usual way, they become props to help you become an art object yourself – to achieve this, balance and body tension are key! 😲 // Tennis, Turnen, Laufen 🎾🤸 🏃➡️ Während die Sportarten und -geräte in diesem Raum im ersten Moment bekannt wirken, stellen sie die Künstler*innen hier auf den Kopf. Eric McMaster schickt einen Turner unter Wasser – wo dieser normalerweise gegen die Schwerkraft kämpft, ist es jetzt der Auftrieb, der ihm zum Verhängnis wird. Bei Erwin Wurm kann man diese Erfahrung dann selbst machen: Statt die ausgestellten Tennisbälle und den Turnschuh wie gewohnt zu verwenden, werden sie zu Hilfsobjekten, um selbst zum Kunstobjekt zu werden – Gleichgewicht und Körperspannung sind hier gefragt! 😲 #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg





So fleißig sind unsere Bienen! 🐝🍯 Unsere Bienen haben schon eine ganze Wabe mit Honig gefüllt. Sogar in den Zwischenraum zwischen den beiden Wabenhalterungen haben sie noch neue Waben gebaut. Hier kannst du unseren Imker Stewart sehen, wie er die volle Wabe gegen eine leere tauscht. Vielleicht ka...
So fleißig sind unsere Bienen! 🐝🍯 Unsere Bienen haben schon eine ganze Wabe mit Honig gefüllt. Sogar in den Zwischenraum zwischen den beiden Wabenhalterungen haben sie noch neue Waben gebaut. Hier kannst du unseren Imker Stewart sehen, wie er die volle Wabe gegen eine leere tauscht. Vielleicht kannst du beobachten, wie die Arbeiterinnen mit dicken Pollenhöschen in unseren Bienenstock zurückkommen. #biene #honig #nektar #imker #museumnaturundmensch #museenfreiburg
So fleißig sind unsere Bienen! 🐝🍯 Unsere Bienen haben schon eine ganze Wabe mit Honig gefüllt. Sogar in den Zwischenraum zwischen den beiden Wabenhalterungen haben sie noch neue Waben gebaut. Hier kannst du unseren Imker Stewart sehen, wie er die volle Wabe gegen eine leere tauscht. Vielleicht kannst du beobachten, wie die Arbeiterinnen mit dicken Pollenhöschen in unseren Bienenstock zurückkommen. #biene #honig #nektar #imker #museumnaturundmensch #museenfreiburg



Wieso entsteht seit den 1990er Jahren eine regelrechte Flut an Zeitzeugnissen zum Holocaust? Erst rund 50 Jahre nach dem Nationalsozialismus wurden die Perspektiven auf die NS-Verbrechen langsam vielfältiger. Es meldeten sich Zeitzeug*innen aus Osteuropa zu Wort, die zuvor durch den „Eisernen Vorha...
Wieso entsteht seit den 1990er Jahren eine regelrechte Flut an Zeitzeugnissen zum Holocaust? Erst rund 50 Jahre nach dem Nationalsozialismus wurden die Perspektiven auf die NS-Verbrechen langsam vielfältiger. Es meldeten sich Zeitzeug*innen aus Osteuropa zu Wort, die zuvor durch den „Eisernen Vorhang“ keine Sichtbarkeit hatten, ebenso wie Menschen, die lange Zeit nicht als NS-Verfolgte anerkannt wurden: ehemalige Zwangsarbeiter*innen, Sint*izze und Rom*nja, Homosexuelle. Das öffentliche Interesse an ihren Berichten wuchs durch kulturelle Produkte wie den Spielfilm „Schindlers Liste“ (1993) und andere Verfilmungen, TVDokumentationen, Autobiografien und Romane. Organisationen wie die „USC Shoa Foundation“ begannen, Tausende von Zeitzeug*innen-Interviews aufzuzeichnen. Heute entstehen immer neue Formate, auch durch den Einsatz von KI und Social Media. Dabei steht immer die Frage im Raum: Was passiert, wenn es keine direkten Überlebenden mehr gibt? Alle diese unterschiedlichen Zeugnisse sind für uns heute ganz selbstverständlich Teil der Erinnerungskultur an den Holocaust. Ihrer Entstehung ging für viele Überlebende aber ein langer Kampf um Anerkennung voraus, wie die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ eindrucksvoll zeigt. ➡"Ende der Zeitzeugenschaft?" ist noch bis zum 13. September im DZNS in Freiburg zu sehen. Erarbeitet wurde die Ausstellung vom @juedischesmuseumhohenems und @flossenbuerg_memorial. #nsdoku #museenfreiburg #nsdokufreiburg #freiburg #dznsfreiburg #endederzeitzeugenschaft #sonderausstellung
Wieso entsteht seit den 1990er Jahren eine regelrechte Flut an Zeitzeugnissen zum Holocaust? Erst rund 50 Jahre nach dem Nationalsozialismus wurden die Perspektiven auf die NS-Verbrechen langsam vielfältiger. Es meldeten sich Zeitzeug*innen aus Osteuropa zu Wort, die zuvor durch den „Eisernen Vorhang“ keine Sichtbarkeit hatten, ebenso wie Menschen, die lange Zeit nicht als NS-Verfolgte anerkannt wurden: ehemalige Zwangsarbeiter*innen, Sint*izze und Rom*nja, Homosexuelle. Das öffentliche Interesse an ihren Berichten wuchs durch kulturelle Produkte wie den Spielfilm „Schindlers Liste“ (1993) und andere Verfilmungen, TVDokumentationen, Autobiografien und Romane. Organisationen wie die „USC Shoa Foundation“ begannen, Tausende von Zeitzeug*innen-Interviews aufzuzeichnen. Heute entstehen immer neue Formate, auch durch den Einsatz von KI und Social Media. Dabei steht immer die Frage im Raum: Was passiert, wenn es keine direkten Überlebenden mehr gibt? Alle diese unterschiedlichen Zeugnisse sind für uns heute ganz selbstverständlich Teil der Erinnerungskultur an den Holocaust. Ihrer Entstehung ging für viele Überlebende aber ein langer Kampf um Anerkennung voraus, wie die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ eindrucksvoll zeigt. ➡"Ende der Zeitzeugenschaft?" ist noch bis zum 13. September im DZNS in Freiburg zu sehen. Erarbeitet wurde die Ausstellung vom @juedischesmuseumhohenems und @flossenbuerg_memorial. #nsdoku #museenfreiburg #nsdokufreiburg #freiburg #dznsfreiburg #endederzeitzeugenschaft #sonderausstellung
Auf einen Kaffee mit.... Amelita. Sie ist Kassenkraft bei den Museen Freiburg und erzählt euch bei einem Cappucino im @kienfreiburg, was ihr Highlight bei der Arbeit in den Museen ist.


Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Metall ist in unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Doch wie fing das eigentlich an? 🤔 Am Ende der Jungsteinzeit, um 2.200 v. Chr.,, gelangte das Wissen über die Verarbeitung von Metallen, insbesondere über die Herstellung von Bronze aus Kupfer und Zinn, aus dem Vo...
Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Metall ist in unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Doch wie fing das eigentlich an? 🤔 Am Ende der Jungsteinzeit, um 2.200 v. Chr.,, gelangte das Wissen über die Verarbeitung von Metallen, insbesondere über die Herstellung von Bronze aus Kupfer und Zinn, aus dem Vorderen Orient nach Europa. Mit ihren neu erworbenen Kenntnissen begannen die Menschen Schmuck, Gefäße und Waffen zu fertigen. 🏺⚔️ Bronze entwickelte sich sogar zu einem so wichtigen Material, dass eine ganze Epoche danach benannt wurde – die Bronzezeit! Für den Abbau und die Verarbeitung von Bronze waren spezielle Kenntnisse nötig. Somit war eine Aufgabenteilung nötig und die ersten Berufe entstanden. 👷 Die Rohstoffe zur Metallherstellung waren nicht überall verfügbar. Dadurch entstanden weitreichende Handelsnetzwerke und stärkere gesellschaftliche Hierarchien – ein spannender Beleg dafür, wie technische Innovationen Gesellschaften verändern können. Um mehr über bronzezeitliche Schätze und ihre Herstellung zu erfahren, schaut gerne bei uns im Museum vorbei! ✨ Slide 1: Nachbildung einer bronzenen Speerspitze mit dazugehöriger Gussform Slide 2: Bronzezeitliche Gewandspange (Fibel) #archäologischesmuseumcolombischlössle #bronzezeit #archäologie #handwerk #handwerkstechniken #museenfreiburg
Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 Metall ist in unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Doch wie fing das eigentlich an? 🤔 Am Ende der Jungsteinzeit, um 2.200 v. Chr.,, gelangte das Wissen über die Verarbeitung von Metallen, insbesondere über die Herstellung von Bronze aus Kupfer und Zinn, aus dem Vorderen Orient nach Europa. Mit ihren neu erworbenen Kenntnissen begannen die Menschen Schmuck, Gefäße und Waffen zu fertigen. 🏺⚔️ Bronze entwickelte sich sogar zu einem so wichtigen Material, dass eine ganze Epoche danach benannt wurde – die Bronzezeit! Für den Abbau und die Verarbeitung von Bronze waren spezielle Kenntnisse nötig. Somit war eine Aufgabenteilung nötig und die ersten Berufe entstanden. 👷 Die Rohstoffe zur Metallherstellung waren nicht überall verfügbar. Dadurch entstanden weitreichende Handelsnetzwerke und stärkere gesellschaftliche Hierarchien – ein spannender Beleg dafür, wie technische Innovationen Gesellschaften verändern können. Um mehr über bronzezeitliche Schätze und ihre Herstellung zu erfahren, schaut gerne bei uns im Museum vorbei! ✨ Slide 1: Nachbildung einer bronzenen Speerspitze mit dazugehöriger Gussform Slide 2: Bronzezeitliche Gewandspange (Fibel) #archäologischesmuseumcolombischlössle #bronzezeit #archäologie #handwerk #handwerkstechniken #museenfreiburg

Hurra, die Huaraches sind da! 📦 Huaraches sind Sandalen aus Leder, die von zapotekisch-sprachigen Gemeinschaften in Oaxaca, Mexico, hergestellt werden. Hier in hellbraun. Die Riemen werden aufwändig von Hand geflochten. Die Muster sowie das Handwerk werden seit Jahrhunderten von Generation zu Gene...
Hurra, die Huaraches sind da! 📦 Huaraches sind Sandalen aus Leder, die von zapotekisch-sprachigen Gemeinschaften in Oaxaca, Mexico, hergestellt werden. Hier in hellbraun. Die Riemen werden aufwändig von Hand geflochten. Die Muster sowie das Handwerk werden seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben. Die Schuhe sind Ausdruck kultureller Identität und deren Verkauf eine wichtige wirtschaftliche Grundlage für die Gemeinschaften. 🤔 Und was haben Sandalen in der Sonderausstellung „Voll unfair!“ zu suchen? 2025 kamen die sogenannten „Oaxaca Slip On“ von Adidas auf den Markt: Schuhe, die sich offenkundig am Aussehen der Huarache-Sandalen orientieren. Das Modell stieß auf Kritik, denn das Design der Huarache-Sandalen wurde reproduziert, ohne dass die Gemeinschaften vor Ort miteinbezogen, gefragt oder dafür entschädigt wurden. Sind die „Oaxaca Slip On“ ein Beispiel für kulturelle Aneignung? Foto: Axel Kilian #kulturelleaneignung #huaraches #oaxaca #vollunfair #ethnologischesammlung #ethnologie #museumnaturundmensch #museenfreiburg
Hurra, die Huaraches sind da! 📦 Huaraches sind Sandalen aus Leder, die von zapotekisch-sprachigen Gemeinschaften in Oaxaca, Mexico, hergestellt werden. Hier in hellbraun. Die Riemen werden aufwändig von Hand geflochten. Die Muster sowie das Handwerk werden seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben. Die Schuhe sind Ausdruck kultureller Identität und deren Verkauf eine wichtige wirtschaftliche Grundlage für die Gemeinschaften. 🤔 Und was haben Sandalen in der Sonderausstellung „Voll unfair!“ zu suchen? 2025 kamen die sogenannten „Oaxaca Slip On“ von Adidas auf den Markt: Schuhe, die sich offenkundig am Aussehen der Huarache-Sandalen orientieren. Das Modell stieß auf Kritik, denn das Design der Huarache-Sandalen wurde reproduziert, ohne dass die Gemeinschaften vor Ort miteinbezogen, gefragt oder dafür entschädigt wurden. Sind die „Oaxaca Slip On“ ein Beispiel für kulturelle Aneignung? Foto: Axel Kilian #kulturelleaneignung #huaraches #oaxaca #vollunfair #ethnologischesammlung #ethnologie #museumnaturundmensch #museenfreiburg
Wir stellen vor: Helmut Schwarz. Er lebte ab 1938 in Freiburg und galt im Nationalsozialismus als „Halbjude“. Einer Einberufung zu schwerer Zwangsarbeit bei der „Organisation Todt“ entging er nur durch die Bombardierung Freiburgs im November 1944. Diese Erfahrung prägte ihn und seine Erinnerung sta...
Wir stellen vor: Helmut Schwarz. Er lebte ab 1938 in Freiburg und galt im Nationalsozialismus als „Halbjude“. Einer Einberufung zu schwerer Zwangsarbeit bei der „Organisation Todt“ entging er nur durch die Bombardierung Freiburgs im November 1944. Diese Erfahrung prägte ihn und seine Erinnerung stark. In den kommenden Wochen stellen wir euch die weiteren Freiburger Zeitzeug*innen vor. "Ende der Zeitzeugenschaft?" ist noch bis zum 13. September im DZNS in Freiburg zu sehen. Erarbeitet wurde die Ausstellung vom @juedischesmuseumhohenems und @flossenbuerg_memorial. Interviews are from the archive of the USC Shoah Foundation – The Institute for Visual History and Education @uscshoahfoundation on Instagram, Threads, YouTube, TikTok, and LinkedIn @ USCSFI on Facebook For more information: http://sfi.usc.edu/ #nsdokufreiburg #nsdoku #erinnern #freiburg #gedenken #museenfreiburg #dznsfreiburg #sonderausstellung #endederzeitzeugenschaft #wirstellenvor
Wir stellen vor: Helmut Schwarz. Er lebte ab 1938 in Freiburg und galt im Nationalsozialismus als „Halbjude“. Einer Einberufung zu schwerer Zwangsarbeit bei der „Organisation Todt“ entging er nur durch die Bombardierung Freiburgs im November 1944. Diese Erfahrung prägte ihn und seine Erinnerung stark. In den kommenden Wochen stellen wir euch die weiteren Freiburger Zeitzeug*innen vor. "Ende der Zeitzeugenschaft?" ist noch bis zum 13. September im DZNS in Freiburg zu sehen. Erarbeitet wurde die Ausstellung vom @juedischesmuseumhohenems und @flossenbuerg_memorial. Interviews are from the archive of the USC Shoah Foundation – The Institute for Visual History and Education @uscshoahfoundation on Instagram, Threads, YouTube, TikTok, and LinkedIn @ USCSFI on Facebook For more information: http://sfi.usc.edu/ #nsdokufreiburg #nsdoku #erinnern #freiburg #gedenken #museenfreiburg #dznsfreiburg #sonderausstellung #endederzeitzeugenschaft #wirstellenvor




A 12-hour endurance run 😲 In his three-part work “nummer dertien”, Dutch artist Guido van der Werve pushes himself to his physical and mental limits, thus visualizing the emotional spectrum of sport. Whether it’s disappointment and frustration whilst mountain climbing, euphoria and healing whilst ...
A 12-hour endurance run 😲 In his three-part work “nummer dertien”, Dutch artist Guido van der Werve pushes himself to his physical and mental limits, thus visualizing the emotional spectrum of sport. Whether it’s disappointment and frustration whilst mountain climbing, euphoria and healing whilst running, or emotional emptiness – sport can trigger more than just a single feeling within us. Central to the exhibition is the video work in which the artist runs around his house for 12 hours. Whilst running around in circles, not getting anywhere, he poses the question: where can sport take us? 🏃➡️❓ // 12 Stunden Ausdauerlauf 😲 In dem dreiteiligen Werk “nummer dertien“ bringt sich der niederländische Künstler Guido van der Werve an seine körperlichen und geistigen Grenzen und macht dabei das emotionale Spektrum von Sport sichtbar. Ob Enttäuschung und Frustration beim Bergsteigen, Euphorie und Heilung beim Laufen oder emotionale Leere – Sport kann in uns mehr als nur ein Gefühl auslösen. Zentral steht die Video-Arbeit, in der der Künstler 12 Stunden um sein Haus läuft. Ohne vom Fleck zu kommen stellt er die Frage: Wohin bringt uns Sport? 🏃➡️❓ 📸 Slide 1: Detail of a Filmstill, courtesy of the artist 📸 Slide 2-4: Bernhard Strauss #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg
A 12-hour endurance run 😲 In his three-part work “nummer dertien”, Dutch artist Guido van der Werve pushes himself to his physical and mental limits, thus visualizing the emotional spectrum of sport. Whether it’s disappointment and frustration whilst mountain climbing, euphoria and healing whilst running, or emotional emptiness – sport can trigger more than just a single feeling within us. Central to the exhibition is the video work in which the artist runs around his house for 12 hours. Whilst running around in circles, not getting anywhere, he poses the question: where can sport take us? 🏃➡️❓ // 12 Stunden Ausdauerlauf 😲 In dem dreiteiligen Werk “nummer dertien“ bringt sich der niederländische Künstler Guido van der Werve an seine körperlichen und geistigen Grenzen und macht dabei das emotionale Spektrum von Sport sichtbar. Ob Enttäuschung und Frustration beim Bergsteigen, Euphorie und Heilung beim Laufen oder emotionale Leere – Sport kann in uns mehr als nur ein Gefühl auslösen. Zentral steht die Video-Arbeit, in der der Künstler 12 Stunden um sein Haus läuft. Ohne vom Fleck zu kommen stellt er die Frage: Wohin bringt uns Sport? 🏃➡️❓ 📸 Slide 1: Detail of a Filmstill, courtesy of the artist 📸 Slide 2-4: Bernhard Strauss #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg






Neue Namen im Gedenkraum! Letzte Woche haben wir rund 170 neue Namen am Kubus angebracht. Dazu wurden erst alle Schriftzüge abgenommen, dann die neuen ergänzt und anschließend alle neu angeordnet. Mit eurer Unterstützung haben wir bei der Aktion "Ich schreibe deinen Namen" die Erinnerung an die Ver...
Neue Namen im Gedenkraum! Letzte Woche haben wir rund 170 neue Namen am Kubus angebracht. Dazu wurden erst alle Schriftzüge abgenommen, dann die neuen ergänzt und anschließend alle neu angeordnet. Mit eurer Unterstützung haben wir bei der Aktion "Ich schreibe deinen Namen" die Erinnerung an die Verfolgten auch im Stadtraum sichtbar gemacht. Danke an alle, die mitgemacht haben! 162 der neuen Namen gehören zu Menschen, die jetzt ganz neu im Gedenkraum des DZNS ergänzt wurden. Bei einigen weiteren haben wir durch neue Informationen die Schreibweise verändern können - z.B. bei Marie Nelson, die vorher als Maria im Gedenkraum zu finden war. Das zeigt: Die Arbeit am Gedenkraum geht immer weiter, durch neue Aktenbestände, weitere Forschung und auch durch Hinweise von engagierten Familien und Einzelpersonen. ➡ Ihr habt Hinweise oder weitere Namen, die im Gedenkraum ergänzt werden sollten? Kontaktiert uns gerne! Fotos: Patrick Seeger/ Museen Freiburg. #nsdoku #freiburg #nsdok #dznsfreiburg #gedenkraum #gedenken #foschung #nsdokufreiburg #museenfreiburg #erinnern
Neue Namen im Gedenkraum! Letzte Woche haben wir rund 170 neue Namen am Kubus angebracht. Dazu wurden erst alle Schriftzüge abgenommen, dann die neuen ergänzt und anschließend alle neu angeordnet. Mit eurer Unterstützung haben wir bei der Aktion "Ich schreibe deinen Namen" die Erinnerung an die Verfolgten auch im Stadtraum sichtbar gemacht. Danke an alle, die mitgemacht haben! 162 der neuen Namen gehören zu Menschen, die jetzt ganz neu im Gedenkraum des DZNS ergänzt wurden. Bei einigen weiteren haben wir durch neue Informationen die Schreibweise verändern können - z.B. bei Marie Nelson, die vorher als Maria im Gedenkraum zu finden war. Das zeigt: Die Arbeit am Gedenkraum geht immer weiter, durch neue Aktenbestände, weitere Forschung und auch durch Hinweise von engagierten Familien und Einzelpersonen. ➡ Ihr habt Hinweise oder weitere Namen, die im Gedenkraum ergänzt werden sollten? Kontaktiert uns gerne! Fotos: Patrick Seeger/ Museen Freiburg. #nsdoku #freiburg #nsdok #dznsfreiburg #gedenkraum #gedenken #foschung #nsdokufreiburg #museenfreiburg #erinnern



Nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung! Am Samstag eröffnet die Ausstellung „Marcel van Eeden. 6. August 1870“ im Haus der Graphischen Sammlung, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! 📸 Die Tapeten werden angebracht, die Fotografien aufgehängt, die Ausstellungstexte montiert – Schritt für S...
Nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung! Am Samstag eröffnet die Ausstellung „Marcel van Eeden. 6. August 1870“ im Haus der Graphischen Sammlung, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! 📸 Die Tapeten werden angebracht, die Fotografien aufgehängt, die Ausstellungstexte montiert – Schritt für Schritt entsteht unsere neuen Sonderausstellung. // ✨ Just a few days to go until opening day! This Saturday, the exhibition “Marcel van Eeden. 6 August 1870” opens at the Haus der Graphischen Sammlung , and preparations are in full swing! 📸 Wallpaper is being installed, photographs are being hung, exhibition texts are going up… Step by step, our new special exhibition is taking shape. #museenfreiburg #marcelvaneeden #hausdergraphischensammlung #freiburg
Nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung! Am Samstag eröffnet die Ausstellung „Marcel van Eeden. 6. August 1870“ im Haus der Graphischen Sammlung, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! 📸 Die Tapeten werden angebracht, die Fotografien aufgehängt, die Ausstellungstexte montiert – Schritt für Schritt entsteht unsere neuen Sonderausstellung. // ✨ Just a few days to go until opening day! This Saturday, the exhibition “Marcel van Eeden. 6 August 1870” opens at the Haus der Graphischen Sammlung , and preparations are in full swing! 📸 Wallpaper is being installed, photographs are being hung, exhibition texts are going up… Step by step, our new special exhibition is taking shape. #museenfreiburg #marcelvaneeden #hausdergraphischensammlung #freiburg




Isst du auch so gern Schokolade? 🍫 Heute wollen wir uns die Kakaopflanze mal genauer anschauen. Oft wird der Begriff "Kakaoschote" verwendet, botanisch richtig ist aber der Begriff Kakaofrucht. Eine Schote ist eine längliche Kapselfrucht, die vor allem bei Kreuzblütengewächsen wie z. B. dem Raps v...
Isst du auch so gern Schokolade? 🍫 Heute wollen wir uns die Kakaopflanze mal genauer anschauen. Oft wird der Begriff "Kakaoschote" verwendet, botanisch richtig ist aber der Begriff Kakaofrucht. Eine Schote ist eine längliche Kapselfrucht, die vor allem bei Kreuzblütengewächsen wie z. B. dem Raps vorkommt. Die Kakaofrucht gehört botanisch zu den Beeren. Genutzt werden aber die "Kakaobohnen", das sind die Samen der Kakaofrucht. Diese werden nach dem Ernten fermentiert und getrocknet. Anschließend werden sie geröstet und zu allseits beliebtem Kakaopulver gemahlen. #schoki #kakao #botanik #vollunfair #sonderausstellung #ethnologie #naturkunde #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg
Isst du auch so gern Schokolade? 🍫 Heute wollen wir uns die Kakaopflanze mal genauer anschauen. Oft wird der Begriff "Kakaoschote" verwendet, botanisch richtig ist aber der Begriff Kakaofrucht. Eine Schote ist eine längliche Kapselfrucht, die vor allem bei Kreuzblütengewächsen wie z. B. dem Raps vorkommt. Die Kakaofrucht gehört botanisch zu den Beeren. Genutzt werden aber die "Kakaobohnen", das sind die Samen der Kakaofrucht. Diese werden nach dem Ernten fermentiert und getrocknet. Anschließend werden sie geröstet und zu allseits beliebtem Kakaopulver gemahlen. #schoki #kakao #botanik #vollunfair #sonderausstellung #ethnologie #naturkunde #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg

Heute erinnern wir an das Leben von Franz Kossmann, geboren am 22. Juni 1876 in Freiburg. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Er war Arbeiter, nicht verheiratet und lebte in Freiburg. Laut der Akten wurde er 1933 desorientiert am Bahnhof aufgefu...
Heute erinnern wir an das Leben von Franz Kossmann, geboren am 22. Juni 1876 in Freiburg. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Er war Arbeiter, nicht verheiratet und lebte in Freiburg. Laut der Akten wurde er 1933 desorientiert am Bahnhof aufgefunden. Kurze Zeit später wurde er in die „Heil- und Pflegeanstalt“ Emmendingen eingewiesen. Ab 1934 war er in der Anstalt in Rastatt, bevor er am 15. September 1939 in die „Heilanstalt“ Zwiefalten verlegt wurde. Dort starb Franz Kossmann zwei Tage später, offiziell an einem Schlaganfall. Nach der NS-Ideologie galten viele Menschen mit Behinderungen, psychischen und chronischen Erkrankungen als „unwertes Leben“. In der NS-Zeit ordneten Gerichte und Gesundheitsämter systematisch Zwangssterilisationen an und wiesen Menschen auch gegen ihren Willen in Kliniken und Psychiatrische Anstalten ein. Die Lebensbedingungen und die Behandlung dort waren sehr unterschiedlich, aber in vielen Fällen sicherlich nicht im Sinne der Patient*innen. Ab 1939 wurden viele von ihnen im Rahmen der sogenannten „Euthanasie“ in Tötungsanstalten und Kliniken ermordet. Der Tod von Franz Kossmann fällt zeitlich mit der NS-„Euthanasie“ zusammen und ist in diesem Kontext zu sehen. Jeden Monat erinnern wir an das Leben verfolgter Menschen mit Bezug zu Freiburg. Wie ausführlich die jeweilige Biografie dargestellt werden kann, hängt u. a. davon ab, ob es historische Quellen, Berichte von Angehörigen oder bereits Forschung zu der jeweiligen Verfolgungsgeschichte gibt. #dznsfreiburg #nsdoku #nsdok #freiburg #museenfreiburg #geburtstag #erinnern #gedenken
Heute erinnern wir an das Leben von Franz Kossmann, geboren am 22. Juni 1876 in Freiburg. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Er war Arbeiter, nicht verheiratet und lebte in Freiburg. Laut der Akten wurde er 1933 desorientiert am Bahnhof aufgefunden. Kurze Zeit später wurde er in die „Heil- und Pflegeanstalt“ Emmendingen eingewiesen. Ab 1934 war er in der Anstalt in Rastatt, bevor er am 15. September 1939 in die „Heilanstalt“ Zwiefalten verlegt wurde. Dort starb Franz Kossmann zwei Tage später, offiziell an einem Schlaganfall. Nach der NS-Ideologie galten viele Menschen mit Behinderungen, psychischen und chronischen Erkrankungen als „unwertes Leben“. In der NS-Zeit ordneten Gerichte und Gesundheitsämter systematisch Zwangssterilisationen an und wiesen Menschen auch gegen ihren Willen in Kliniken und Psychiatrische Anstalten ein. Die Lebensbedingungen und die Behandlung dort waren sehr unterschiedlich, aber in vielen Fällen sicherlich nicht im Sinne der Patient*innen. Ab 1939 wurden viele von ihnen im Rahmen der sogenannten „Euthanasie“ in Tötungsanstalten und Kliniken ermordet. Der Tod von Franz Kossmann fällt zeitlich mit der NS-„Euthanasie“ zusammen und ist in diesem Kontext zu sehen. Jeden Monat erinnern wir an das Leben verfolgter Menschen mit Bezug zu Freiburg. Wie ausführlich die jeweilige Biografie dargestellt werden kann, hängt u. a. davon ab, ob es historische Quellen, Berichte von Angehörigen oder bereits Forschung zu der jeweiligen Verfolgungsgeschichte gibt. #dznsfreiburg #nsdoku #nsdok #freiburg #museenfreiburg #geburtstag #erinnern #gedenken

Hurra, es ist Sommer! 🌞 Was gibt es da Schöneres als mit einem Eis im Park zu sitzen? 😋 Und wenn das Eis zur Abkühlung nicht reicht, dann kommt doch einfach bei uns im Museum vorbei. In unserer Schatzkammer im Untergeschoss ist es schön kühl! #sommer #eis #freiburg #archäologischesmuseumcolombisc...
Hurra, es ist Sommer! 🌞 Was gibt es da Schöneres als mit einem Eis im Park zu sitzen? 😋 Und wenn das Eis zur Abkühlung nicht reicht, dann kommt doch einfach bei uns im Museum vorbei. In unserer Schatzkammer im Untergeschoss ist es schön kühl! #sommer #eis #freiburg #archäologischesmuseumcolombischlössle #museenfreiburg
Hurra, es ist Sommer! 🌞 Was gibt es da Schöneres als mit einem Eis im Park zu sitzen? 😋 Und wenn das Eis zur Abkühlung nicht reicht, dann kommt doch einfach bei uns im Museum vorbei. In unserer Schatzkammer im Untergeschoss ist es schön kühl! #sommer #eis #freiburg #archäologischesmuseumcolombischlössle #museenfreiburg

Heute erinnern wir an das Leben von Sofie Ettlinger, geboren am 21. Juni 1878 in Freiburg als Sofie Weil. Ihr Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Sie war verheiratet mit Isaak Löb Ettlinger und lebte mit ihm ab den 1930er Jahren in der Markgrafenstra...
Heute erinnern wir an das Leben von Sofie Ettlinger, geboren am 21. Juni 1878 in Freiburg als Sofie Weil. Ihr Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Sie war verheiratet mit Isaak Löb Ettlinger und lebte mit ihm ab den 1930er Jahren in der Markgrafenstraße 1 in Karlsruhe. Die beiden hatte einen Sohn, Julius, geboren 1902. Ab 1933 wurde die Familie von den Nationalsozialist*innen als jüdisch verfolgt. Am 22. Oktober 1940 wurde Sofie Ettlinger mit ihrem Mann und Sohn von Karlsruhe ins Lager Gurs in Südfrankreich deportiert. Dort starb Sofie Ettlinger am 9. Januar 1942. Ihr Mann Isaak und ihr Sohn Julius wurden im Sommer 1942 nach Auschwitz deportiert und gelten seitdem als verschollen. Jeden Monat erinnern wir an das Leben verfolgter Menschen mit Bezug zu Freiburg. Wie ausführlich die jeweilige Biografie dargestellt werden kann, hängt u. a. davon ab, ob es historische Quellen, Berichte von Angehörigen oder bereits Forschung zu der jeweiligen Verfolgungsgeschichte gibt. #dznsfreiburg #nsdoku #nsdok #freiburg #museenfreiburg #geburtstag #erinnern #gedenken
Heute erinnern wir an das Leben von Sofie Ettlinger, geboren am 21. Juni 1878 in Freiburg als Sofie Weil. Ihr Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Sie war verheiratet mit Isaak Löb Ettlinger und lebte mit ihm ab den 1930er Jahren in der Markgrafenstraße 1 in Karlsruhe. Die beiden hatte einen Sohn, Julius, geboren 1902. Ab 1933 wurde die Familie von den Nationalsozialist*innen als jüdisch verfolgt. Am 22. Oktober 1940 wurde Sofie Ettlinger mit ihrem Mann und Sohn von Karlsruhe ins Lager Gurs in Südfrankreich deportiert. Dort starb Sofie Ettlinger am 9. Januar 1942. Ihr Mann Isaak und ihr Sohn Julius wurden im Sommer 1942 nach Auschwitz deportiert und gelten seitdem als verschollen. Jeden Monat erinnern wir an das Leben verfolgter Menschen mit Bezug zu Freiburg. Wie ausführlich die jeweilige Biografie dargestellt werden kann, hängt u. a. davon ab, ob es historische Quellen, Berichte von Angehörigen oder bereits Forschung zu der jeweiligen Verfolgungsgeschichte gibt. #dznsfreiburg #nsdoku #nsdok #freiburg #museenfreiburg #geburtstag #erinnern #gedenken

Happy Pride! 🏳️🌈 Sind queere Identitäten eine moderne Erfindung? 🤔 Die Archäologie sagt: „Nein.“ In den letzten Jahrzehnten rückte die Erforschung queerer Geschichte immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Im Zuge dessen werden auch ältere Funde in einem neuen Licht betrachtet. Beispielsweis...
Happy Pride! 🏳️🌈 Sind queere Identitäten eine moderne Erfindung? 🤔 Die Archäologie sagt: „Nein.“ In den letzten Jahrzehnten rückte die Erforschung queerer Geschichte immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Im Zuge dessen werden auch ältere Funde in einem neuen Licht betrachtet. Beispielsweise gibt es einige steinzeitliche Figuren von Menschen, die nicht eindeutig einem biologischen Geschlecht zugeordnet werden können. Es gibt auch Hinweise auf gleichgeschlechtliche Beziehungen, wie das Grab der „Lovers of Modena“ zeigt. Viele archäologische Quellen zeigen, dass vergangene Gesellschaften wohl ein deutlich flexibleres Verständnis von Geschlechtsidentität, romantischer und sexueller Orientierung hatten, als bisher angenommen. #arcofreiburg #archäologie #pridemonth #queerarchaeology
Happy Pride! 🏳️🌈 Sind queere Identitäten eine moderne Erfindung? 🤔 Die Archäologie sagt: „Nein.“ In den letzten Jahrzehnten rückte die Erforschung queerer Geschichte immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Im Zuge dessen werden auch ältere Funde in einem neuen Licht betrachtet. Beispielsweise gibt es einige steinzeitliche Figuren von Menschen, die nicht eindeutig einem biologischen Geschlecht zugeordnet werden können. Es gibt auch Hinweise auf gleichgeschlechtliche Beziehungen, wie das Grab der „Lovers of Modena“ zeigt. Viele archäologische Quellen zeigen, dass vergangene Gesellschaften wohl ein deutlich flexibleres Verständnis von Geschlechtsidentität, romantischer und sexueller Orientierung hatten, als bisher angenommen. #arcofreiburg #archäologie #pridemonth #queerarchaeology
What an energy! ⚡️ The second capoeira trial class was awesome! Thanks to everyone who came and participated with such joy and energy. Here’s a quick glimpse 👀 📅To make sure you don’t miss the next trial class, mark your calendars for Thursday, June 25. We’ll be working out our whole bodies in P...
What an energy! ⚡️ The second capoeira trial class was awesome! Thanks to everyone who came and participated with such joy and energy. Here’s a quick glimpse 👀 📅To make sure you don’t miss the next trial class, mark your calendars for Thursday, June 25. We’ll be working out our whole bodies in Pilates—let’s go! 🤸♀️ // Was für eine Energie! ⚡️ Der zweite Capoeira-Schnupperkurs war super! Danke an die, die da waren und voller Freude und Power mitgemacht haben. Hier ein kurzer Einblick 👀 📅Um den nächsten Schnupperkurs nicht zu verpassen, merkt euch schon mal Donnerstag, den 25. Juni, vor. Beim Pilates wird dann der ganze Körper trainiert, auf geht’s! 🤸♀️ #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg #spielfeldsportundkunst #beneFitBewegung
What an energy! ⚡️ The second capoeira trial class was awesome! Thanks to everyone who came and participated with such joy and energy. Here’s a quick glimpse 👀 📅To make sure you don’t miss the next trial class, mark your calendars for Thursday, June 25. We’ll be working out our whole bodies in Pilates—let’s go! 🤸♀️ // Was für eine Energie! ⚡️ Der zweite Capoeira-Schnupperkurs war super! Danke an die, die da waren und voller Freude und Power mitgemacht haben. Hier ein kurzer Einblick 👀 📅Um den nächsten Schnupperkurs nicht zu verpassen, merkt euch schon mal Donnerstag, den 25. Juni, vor. Beim Pilates wird dann der ganze Körper trainiert, auf geht’s! 🤸♀️ #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg #spielfeldsportundkunst #beneFitBewegung

Heute erinnern wir an das Leben von Adolf Tritschler, geboren am 20. Juni 1938 in Schollach. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Bereits im Alter von einem Jahr war Adolf Tritschler wegen gesundheitlicher Probleme für ein paar Tage in der Kinder...
Heute erinnern wir an das Leben von Adolf Tritschler, geboren am 20. Juni 1938 in Schollach. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Bereits im Alter von einem Jahr war Adolf Tritschler wegen gesundheitlicher Probleme für ein paar Tage in der Kinderklinik in Freiburg untergebracht. Ein Jahr später, am 6. Oktober 1940 wurde Adolf Tritschler vom Kreiswohlfahrtsamt in Neustadt/Schwarzwald in die "Bayrische Heil- und Pflegeanstalt" nach Eglifing-Haar gebracht. Dort starb er nur wenige Wochen nach der Ankunft, am 12. Dezember 1940, im Alter von 2 Jahren. Sein Tod war eine Folge der sogenannten „Kinder-Euthanasie“. So nannten die Nationalsozialist*innen beschönigend die gezielte Ermordung von Kindern mit Behinderungen und psychischen oder chronischen Erkrankungen. In sogenannten „Kinderfachabteilungen“ in bestimmten Kliniken töteten Ärzt*innen und Pfleger*innen die Kinder durch überdosierte Beruhigungsmittel oder Nahrungsentzug. Jeden Monat erinnern wir an das Leben verfolgter Menschen mit Bezug zu Freiburg. Wie ausführlich die jeweilige Biografie dargestellt werden kann, hängt u. a. davon ab, ob es historische Quellen, Berichte von Angehörigen oder bereits Forschung zu der jeweiligen Verfolgungsgeschichte gibt. #dznsfreiburg #nsdoku #nsdok #freiburg #museenfreiburg #geburtstag #erinnern #gedenken
Heute erinnern wir an das Leben von Adolf Tritschler, geboren am 20. Juni 1938 in Schollach. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Bereits im Alter von einem Jahr war Adolf Tritschler wegen gesundheitlicher Probleme für ein paar Tage in der Kinderklinik in Freiburg untergebracht. Ein Jahr später, am 6. Oktober 1940 wurde Adolf Tritschler vom Kreiswohlfahrtsamt in Neustadt/Schwarzwald in die "Bayrische Heil- und Pflegeanstalt" nach Eglifing-Haar gebracht. Dort starb er nur wenige Wochen nach der Ankunft, am 12. Dezember 1940, im Alter von 2 Jahren. Sein Tod war eine Folge der sogenannten „Kinder-Euthanasie“. So nannten die Nationalsozialist*innen beschönigend die gezielte Ermordung von Kindern mit Behinderungen und psychischen oder chronischen Erkrankungen. In sogenannten „Kinderfachabteilungen“ in bestimmten Kliniken töteten Ärzt*innen und Pfleger*innen die Kinder durch überdosierte Beruhigungsmittel oder Nahrungsentzug. Jeden Monat erinnern wir an das Leben verfolgter Menschen mit Bezug zu Freiburg. Wie ausführlich die jeweilige Biografie dargestellt werden kann, hängt u. a. davon ab, ob es historische Quellen, Berichte von Angehörigen oder bereits Forschung zu der jeweiligen Verfolgungsgeschichte gibt. #dznsfreiburg #nsdoku #nsdok #freiburg #museenfreiburg #geburtstag #erinnern #gedenken

It started with a riot! ✊🏳🌈🏳️⚧️ Im Raum “Protest” zeigt die Bodengestaltung unterschiedlichste Protestbewegungen und deren Farben, Slogans und Logos. Auch die Pride-Flag ist dort verewigt. Heute zieht die Pride-Parade zum Christopher Street Day durch Freiburg. Sie hat ihren Ursprung ebenfalls i...
It started with a riot! ✊🏳🌈🏳️⚧️ Im Raum “Protest” zeigt die Bodengestaltung unterschiedlichste Protestbewegungen und deren Farben, Slogans und Logos. Auch die Pride-Flag ist dort verewigt. Heute zieht die Pride-Parade zum Christopher Street Day durch Freiburg. Sie hat ihren Ursprung ebenfalls in einer Protestbewegung: In der New Yorker Christopher Street widersetzten sich 1969 erstmals Menschen einer Polizei-Razzia in der Schwulenbar „Stonewall Inn“. Heute wird der Tag gefeiert, ist aber auch immer noch Ort für politische Botschaften. Denn wofür lohnt es sich mehr zu kämpfen als für die Liebe? #christopherstreetday #csdfreiburg #riot #stonewall #pride #lgbtqia #augustinermuseum #museenfreiburg #freiburg
It started with a riot! ✊🏳🌈🏳️⚧️ Im Raum “Protest” zeigt die Bodengestaltung unterschiedlichste Protestbewegungen und deren Farben, Slogans und Logos. Auch die Pride-Flag ist dort verewigt. Heute zieht die Pride-Parade zum Christopher Street Day durch Freiburg. Sie hat ihren Ursprung ebenfalls in einer Protestbewegung: In der New Yorker Christopher Street widersetzten sich 1969 erstmals Menschen einer Polizei-Razzia in der Schwulenbar „Stonewall Inn“. Heute wird der Tag gefeiert, ist aber auch immer noch Ort für politische Botschaften. Denn wofür lohnt es sich mehr zu kämpfen als für die Liebe? #christopherstreetday #csdfreiburg #riot #stonewall #pride #lgbtqia #augustinermuseum #museenfreiburg #freiburg
☕ Auf einen Kaffee mit Katharina. 📲Sie steht normalerweise hinter der Kamera und ist bei den Museen Freiburg für den Online-Bereich zuständig. 🥤Bei einem Eistee Peach im @kienfreiburg verrät sie euch, was ihr Highlight bei der Arbeit ist. #augustinermuseum #cafekien #cafè #teamwork #museenfreib...
☕ Auf einen Kaffee mit Katharina. 📲Sie steht normalerweise hinter der Kamera und ist bei den Museen Freiburg für den Online-Bereich zuständig. 🥤Bei einem Eistee Peach im @kienfreiburg verrät sie euch, was ihr Highlight bei der Arbeit ist. #augustinermuseum #cafekien #cafè #teamwork #museenfreiburg
☕ Auf einen Kaffee mit Katharina. 📲Sie steht normalerweise hinter der Kamera und ist bei den Museen Freiburg für den Online-Bereich zuständig. 🥤Bei einem Eistee Peach im @kienfreiburg verrät sie euch, was ihr Highlight bei der Arbeit ist. #augustinermuseum #cafekien #cafè #teamwork #museenfreiburg

Vortrag „Save Kendeng – Widerstand für Wasser, Land und Leben“ Prof. Dr. Michaela Haug vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Universität Freiburg und Janty Jie von Watch Indonesia! e. V. sprechen am Dienstag, 23. Juni, über den Widerstand lokaler Gemeinschaften und die Rolle des de...
Vortrag „Save Kendeng – Widerstand für Wasser, Land und Leben“ Prof. Dr. Michaela Haug vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Universität Freiburg und Janty Jie von Watch Indonesia! e. V. sprechen am Dienstag, 23. Juni, über den Widerstand lokaler Gemeinschaften und die Rolle des deutschen Konzerns Heidelberg Materials im Kendeng-Karstgebirge auf Java. ❗ Aufgrund der begrenzten Raumkapazitäten ist die Teilnahmerzahl auf 50 Personen beschränkt. Wir bitten um Verständnis, dass wir nach Erreichen dieser Zahl leider keinen weiteren Einlass ermöglichen können. 📅Dienstag, 23. Juni, 19 bis 20.30 Uhr 📍Museum Natur und Mensch, Gerberau 32 🎫Die Teilnahme ist kostenfrei. Foto: Dewi Candraningrum #savekendeng #vollunfair #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg
Vortrag „Save Kendeng – Widerstand für Wasser, Land und Leben“ Prof. Dr. Michaela Haug vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Universität Freiburg und Janty Jie von Watch Indonesia! e. V. sprechen am Dienstag, 23. Juni, über den Widerstand lokaler Gemeinschaften und die Rolle des deutschen Konzerns Heidelberg Materials im Kendeng-Karstgebirge auf Java. ❗ Aufgrund der begrenzten Raumkapazitäten ist die Teilnahmerzahl auf 50 Personen beschränkt. Wir bitten um Verständnis, dass wir nach Erreichen dieser Zahl leider keinen weiteren Einlass ermöglichen können. 📅Dienstag, 23. Juni, 19 bis 20.30 Uhr 📍Museum Natur und Mensch, Gerberau 32 🎫Die Teilnahme ist kostenfrei. Foto: Dewi Candraningrum #savekendeng #vollunfair #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg



Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 In unserer neuen Reihe erforschen wir, wie sich Handwerkstechniken und der Umgang mit verschiedenen Materialien im Verlauf der Epochen entwickelt haben. Den Anfang macht der Feuerstein, in der Fachwelt auch Flint oder Silex genannt – ein wichtiges Material der Steinzeit. Fe...
Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 In unserer neuen Reihe erforschen wir, wie sich Handwerkstechniken und der Umgang mit verschiedenen Materialien im Verlauf der Epochen entwickelt haben. Den Anfang macht der Feuerstein, in der Fachwelt auch Flint oder Silex genannt – ein wichtiges Material der Steinzeit. Feuerstein ist sehr hart. Beim Zerschlagen entstehen scharfe Kanten, das macht ihn zum idealen Material zur Herstellung von Schneidewerkzeugen. Die Menschen entwickelten verschiedene Methoden, um ihn zu bearbeiten und daraus beispielsweise Messer herzustellen. Feuerstein wurde sogar gezielt in Bergwerken abgebaut. Auch heute noch kann man Feuerstein insbesondere an der Ostsee finden, wo es viele kreidezeitliche Ablagerungen gibt. Doch ihr könnt ihn auch beispielsweise im Markgräflerland finden. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurde der Stein auch genutzt, um Feuer zu entfachen. Hierbei schlägt man einen Feuerstein und ein eisensulfidhaltiges Mineral (zum Beispiel Pyrit oder Markasit) gegeneinander. Der Feuerstein schabt nun Späne vom anderen Stein ab, welche durch die Reibungsenergie erwärmt werden. Besucht unsere Ausstellung und erfahrt noch mehr über Feuerstein, Handwerkstechniken und Materialien aus der Steinzeit! Slide 1: Faustkeil Slide 2: Feuersteinbohrer und -messer Slide 3: „Steinzeitfeuerzeug“ Slide 4: Feuerschlagen #archäologischesmuseumcolombischlössle #steinzeit #feuerstein #flint #handwerkstechniken #handwerk #museenfreiburg
Von Hand gemacht ⚒️🖐️🪨 In unserer neuen Reihe erforschen wir, wie sich Handwerkstechniken und der Umgang mit verschiedenen Materialien im Verlauf der Epochen entwickelt haben. Den Anfang macht der Feuerstein, in der Fachwelt auch Flint oder Silex genannt – ein wichtiges Material der Steinzeit. Feuerstein ist sehr hart. Beim Zerschlagen entstehen scharfe Kanten, das macht ihn zum idealen Material zur Herstellung von Schneidewerkzeugen. Die Menschen entwickelten verschiedene Methoden, um ihn zu bearbeiten und daraus beispielsweise Messer herzustellen. Feuerstein wurde sogar gezielt in Bergwerken abgebaut. Auch heute noch kann man Feuerstein insbesondere an der Ostsee finden, wo es viele kreidezeitliche Ablagerungen gibt. Doch ihr könnt ihn auch beispielsweise im Markgräflerland finden. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurde der Stein auch genutzt, um Feuer zu entfachen. Hierbei schlägt man einen Feuerstein und ein eisensulfidhaltiges Mineral (zum Beispiel Pyrit oder Markasit) gegeneinander. Der Feuerstein schabt nun Späne vom anderen Stein ab, welche durch die Reibungsenergie erwärmt werden. Besucht unsere Ausstellung und erfahrt noch mehr über Feuerstein, Handwerkstechniken und Materialien aus der Steinzeit! Slide 1: Faustkeil Slide 2: Feuersteinbohrer und -messer Slide 3: „Steinzeitfeuerzeug“ Slide 4: Feuerschlagen #archäologischesmuseumcolombischlössle #steinzeit #feuerstein #flint #handwerkstechniken #handwerk #museenfreiburg

🤸♀️The exhibition “Spielfeld. Sport & Kunst” features two works by Austrian artist Erwin Wurm from his renowned One Minute Sculptures series, inviting visitors to become part of the artwork themselves. 👟A sneaker balanced on the head and tennis balls designed to be laid upon with the whole body t...
🤸♀️The exhibition “Spielfeld. Sport & Kunst” features two works by Austrian artist Erwin Wurm from his renowned One Minute Sculptures series, inviting visitors to become part of the artwork themselves. 👟A sneaker balanced on the head and tennis balls designed to be laid upon with the whole body transform familiar sports objects into playful and unexpected experiences. Here, objects from the world of sport are used in surprising ways. Balance, concentration and body control are needed to find the right position — with plenty of room for trial, error and experimentation. By inventing new rules of the game, Erwin Wurm encourages us to see and use everyday things differently. ✨ Untitled (Tennis Balls), 1998 The Half Truth, 2016 // 🤸♀️In der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ sind zwei Werke des österreichischen Künstlers Erwin Wurm aus seiner berühmten Serie One Minute Sculptures zu sehen. Sie laden die Besucher:innen dazu ein, selbst Teil des Kunstwerks zu werden. 👟Ein Turnschuh, der auf dem Kopf balanciert werden soll, und Tennisbälle, auf die man sich mit dem ganzen Körper legen kann, verwandeln vertraute Alltagsobjekte in spielerische und überraschende Erfahrungen. Sportliche Gegenstände werden hier auf ungewohnte Weise eingesetzt: Körperbeherrschung, Konzentration und Gleichgewicht sind gefragt, um die richtige Position zu finden – mit der Freiheit, auszuprobieren, zu scheitern und es erneut zu versuchen. Mit seinen neuen Spielregeln fordert Erwin Wurm uns dazu auf, Dinge anders wahrzunehmen und zu nutzen. ✨ Untitled (Tennis Balls), 1998 The Half Truth, 2016 Foto: Bernhard Strauss #freiburg #museumfürneuekunst #museenfreiburg #spielfeldsportundkunst #erwinwurm
🤸♀️The exhibition “Spielfeld. Sport & Kunst” features two works by Austrian artist Erwin Wurm from his renowned One Minute Sculptures series, inviting visitors to become part of the artwork themselves. 👟A sneaker balanced on the head and tennis balls designed to be laid upon with the whole body transform familiar sports objects into playful and unexpected experiences. Here, objects from the world of sport are used in surprising ways. Balance, concentration and body control are needed to find the right position — with plenty of room for trial, error and experimentation. By inventing new rules of the game, Erwin Wurm encourages us to see and use everyday things differently. ✨ Untitled (Tennis Balls), 1998 The Half Truth, 2016 // 🤸♀️In der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ sind zwei Werke des österreichischen Künstlers Erwin Wurm aus seiner berühmten Serie One Minute Sculptures zu sehen. Sie laden die Besucher:innen dazu ein, selbst Teil des Kunstwerks zu werden. 👟Ein Turnschuh, der auf dem Kopf balanciert werden soll, und Tennisbälle, auf die man sich mit dem ganzen Körper legen kann, verwandeln vertraute Alltagsobjekte in spielerische und überraschende Erfahrungen. Sportliche Gegenstände werden hier auf ungewohnte Weise eingesetzt: Körperbeherrschung, Konzentration und Gleichgewicht sind gefragt, um die richtige Position zu finden – mit der Freiheit, auszuprobieren, zu scheitern und es erneut zu versuchen. Mit seinen neuen Spielregeln fordert Erwin Wurm uns dazu auf, Dinge anders wahrzunehmen und zu nutzen. ✨ Untitled (Tennis Balls), 1998 The Half Truth, 2016 Foto: Bernhard Strauss #freiburg #museumfürneuekunst #museenfreiburg #spielfeldsportundkunst #erwinwurm

Koloniale Spurensuche 🔎 Ende Mai sichteten die Mitglieder des transnationalen Forschungsprojekts „PhotoTogo“ unter der Koordination von Dr. Richard Legay die Sammlung kolonialer Fotografien aus der ehemaligen deutschen Kolonie Togo. Die Fotografien befinden sich auf Postkarten und Glasplatten. S...
Koloniale Spurensuche 🔎 Ende Mai sichteten die Mitglieder des transnationalen Forschungsprojekts „PhotoTogo“ unter der Koordination von Dr. Richard Legay die Sammlung kolonialer Fotografien aus der ehemaligen deutschen Kolonie Togo. Die Fotografien befinden sich auf Postkarten und Glasplatten. Sie wurden von Kurd Schwabe (1866 – 1920) und Karl Schick (1881 – 1953) zusammengetragen. Heute sind sie Teil des Historischen Fotoarchivs der Ethnologischen Sammlung und befinden sich im Zentralen Kunstdepot. Bei ihrem Besuch inspizierten die Expert*innen die Fotografien auf dem Leuchttisch und diskutierten über die Herkunft und die Kontexte der Aufnahmen. Ein Ziele des Projekts ist, die Fotos und die Forschungsergebnisse einem breiteren Publikum, insbesondere in Togo, zugänglich zu machen. Das Projekt „PhotoTogo“ wird vom Arnold Bergstraesser Institut (ABI), der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (EHESS) und der Université de Lomé geleitet. Es wird von dem Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem französischen Kulturministerium über den deutsch-französischen Provenienzforschungsfonds gefördert. Foto: Matilda Giaccone (ABI) #phototogo #provenienzforschung #historischesfotoarchiv #kolonialekontexte #ethnologischesammlung #ethnologie #museumnaturundmensch #museenfreiburg
Koloniale Spurensuche 🔎 Ende Mai sichteten die Mitglieder des transnationalen Forschungsprojekts „PhotoTogo“ unter der Koordination von Dr. Richard Legay die Sammlung kolonialer Fotografien aus der ehemaligen deutschen Kolonie Togo. Die Fotografien befinden sich auf Postkarten und Glasplatten. Sie wurden von Kurd Schwabe (1866 – 1920) und Karl Schick (1881 – 1953) zusammengetragen. Heute sind sie Teil des Historischen Fotoarchivs der Ethnologischen Sammlung und befinden sich im Zentralen Kunstdepot. Bei ihrem Besuch inspizierten die Expert*innen die Fotografien auf dem Leuchttisch und diskutierten über die Herkunft und die Kontexte der Aufnahmen. Ein Ziele des Projekts ist, die Fotos und die Forschungsergebnisse einem breiteren Publikum, insbesondere in Togo, zugänglich zu machen. Das Projekt „PhotoTogo“ wird vom Arnold Bergstraesser Institut (ABI), der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (EHESS) und der Université de Lomé geleitet. Es wird von dem Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem französischen Kulturministerium über den deutsch-französischen Provenienzforschungsfonds gefördert. Foto: Matilda Giaccone (ABI) #phototogo #provenienzforschung #historischesfotoarchiv #kolonialekontexte #ethnologischesammlung #ethnologie #museumnaturundmensch #museenfreiburg



Support art and enjoy benefits at the same time? 🤔 It's possible! By becoming a member of our “pro-mnk” club, you can support the Museum für Neue Kunst and look forward to great bonuses at the same time. 🎉 All members of the club receive free admission to the museum, exclusive invitations to prev...
Support art and enjoy benefits at the same time? 🤔 It's possible! By becoming a member of our “pro-mnk” club, you can support the Museum für Neue Kunst and look forward to great bonuses at the same time. 🎉 All members of the club receive free admission to the museum, exclusive invitations to previews and excursions to artists' studios, galleries and museums as well as an annual gift - a signed work of art that every member receives at the end of the year. 🖼️ You can register by sending an email to info@pro-mnk.de and for anyone still looking for a present, memberships also make great gifts - there's even a fancy card to go along with it. 🎁😉 // Kunst unterstützen und dabei noch Vorteile genießen? 🤔 Das geht! Mit einer Mitgliedschaft in unserem Förderverein „pro-mnk“ könnt ihr das Museum für Neue Kunst unterstützen und euch gleichzeitig auf tolle Boni freuen. 🎉 Alle Mitglieder des Fördervereins bekommen freien Eintritt in das Museum, exklusive Einladungen zur Previews und Exkursionen in Künstler*innen-Ateliers, Galerien und Museen sowie die „Jahresgabe“ – ein signiertes Kunstwerk, dass jedes Mitglied am Ende des Jahres bekommt. 🖼️ Anmelden kann man sich per E-Mail an info@pro-mnk.de und für alle die noch ein Geschenk suchen, Mitgliedschaften lassen sich auch super verschenken – es gibt sogar eine schicke Karte dazu. 🎁😉 #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg
Support art and enjoy benefits at the same time? 🤔 It's possible! By becoming a member of our “pro-mnk” club, you can support the Museum für Neue Kunst and look forward to great bonuses at the same time. 🎉 All members of the club receive free admission to the museum, exclusive invitations to previews and excursions to artists' studios, galleries and museums as well as an annual gift - a signed work of art that every member receives at the end of the year. 🖼️ You can register by sending an email to info@pro-mnk.de and for anyone still looking for a present, memberships also make great gifts - there's even a fancy card to go along with it. 🎁😉 // Kunst unterstützen und dabei noch Vorteile genießen? 🤔 Das geht! Mit einer Mitgliedschaft in unserem Förderverein „pro-mnk“ könnt ihr das Museum für Neue Kunst unterstützen und euch gleichzeitig auf tolle Boni freuen. 🎉 Alle Mitglieder des Fördervereins bekommen freien Eintritt in das Museum, exklusive Einladungen zur Previews und Exkursionen in Künstler*innen-Ateliers, Galerien und Museen sowie die „Jahresgabe“ – ein signiertes Kunstwerk, dass jedes Mitglied am Ende des Jahres bekommt. 🖼️ Anmelden kann man sich per E-Mail an info@pro-mnk.de und für alle die noch ein Geschenk suchen, Mitgliedschaften lassen sich auch super verschenken – es gibt sogar eine schicke Karte dazu. 🎁😉 #museumfürneuekunst #museenfreiburg #freiburg

Heute erinnern wir an das Leben von Franz Ludwig Reinhardt, geboren am 16. Juni 1923 in Gemmrigheim. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Franz Reinhardt lebte mit seinen Eltern und seinen beiden älteren Geschwistern in Freiburg. Ab 1933 wurde di...
Heute erinnern wir an das Leben von Franz Ludwig Reinhardt, geboren am 16. Juni 1923 in Gemmrigheim. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Franz Reinhardt lebte mit seinen Eltern und seinen beiden älteren Geschwistern in Freiburg. Ab 1933 wurde die Familie von den Nationalsozialist*innen als „Z*******“ verfolgt. Im Mai 1940 wurde Franz Reinhardt mit seiner Mutter Kunigunde und seiner Schwester Johanna Reinhardt nach Polen deportiert. Dort war er in verschiedenen Lagern in Lublin, Lubiarschow, Soleov und Konizpol und musste Zwangsarbeit leisten. 1945 konnte er fliehen und gelangte mit einem Flüchtlingszug nach Leipzig. Wie er von dort nach Baden-Württemberg zurück kam, ist nicht klar. Am 6. Mai 1945 starb Franz Reinhardt mit 21 Jahren in Kleinaspach an einer Embolie, ausgelöst durch Misshandlungen und die schlechten Bedingungen in den Lagern. Jeden Monat erinnern wir an das Leben verfolgter Menschen mit Bezug zu Freiburg. Wie ausführlich die jeweilige Biografie dargestellt werden kann, hängt u. a. davon ab, ob es historische Quellen, Berichte von Angehörigen oder bereits Forschung zu der jeweiligen Verfolgungsgeschichte gibt. #dznsfreiburg #nsdoku #nsdok #freiburg #museenfreiburg #geburtstag #erinnern #gedenken
Heute erinnern wir an das Leben von Franz Ludwig Reinhardt, geboren am 16. Juni 1923 in Gemmrigheim. Sein Name ist einer von 170 Namen, die am 16. Juni im Gedenkraum des DZNS ergänzt werden. Franz Reinhardt lebte mit seinen Eltern und seinen beiden älteren Geschwistern in Freiburg. Ab 1933 wurde die Familie von den Nationalsozialist*innen als „Z*******“ verfolgt. Im Mai 1940 wurde Franz Reinhardt mit seiner Mutter Kunigunde und seiner Schwester Johanna Reinhardt nach Polen deportiert. Dort war er in verschiedenen Lagern in Lublin, Lubiarschow, Soleov und Konizpol und musste Zwangsarbeit leisten. 1945 konnte er fliehen und gelangte mit einem Flüchtlingszug nach Leipzig. Wie er von dort nach Baden-Württemberg zurück kam, ist nicht klar. Am 6. Mai 1945 starb Franz Reinhardt mit 21 Jahren in Kleinaspach an einer Embolie, ausgelöst durch Misshandlungen und die schlechten Bedingungen in den Lagern. Jeden Monat erinnern wir an das Leben verfolgter Menschen mit Bezug zu Freiburg. Wie ausführlich die jeweilige Biografie dargestellt werden kann, hängt u. a. davon ab, ob es historische Quellen, Berichte von Angehörigen oder bereits Forschung zu der jeweiligen Verfolgungsgeschichte gibt. #dznsfreiburg #nsdoku #nsdok #freiburg #museenfreiburg #geburtstag #erinnern #gedenken

Unsere Volontär*innen Nele, Lukas, Anna-Laura, Friederike und Leonie waren letzte Woche auf der Bundesvolontariatstagung in Dortmund. Bei verschiedenen Workshops, Vorträgen und Führungen konnten sie spannende Hintergründe und Impulse zum Thema Machtkritik im Museumsbereich kennenlernen und sich mit ...
Unsere Volontär*innen Nele, Lukas, Anna-Laura, Friederike und Leonie waren letzte Woche auf der Bundesvolontariatstagung in Dortmund. Bei verschiedenen Workshops, Vorträgen und Führungen konnten sie spannende Hintergründe und Impulse zum Thema Machtkritik im Museumsbereich kennenlernen und sich mit anderen Volontär*innen aus ganz Deutschland vernetzen.
Unsere Volontär*innen Nele, Lukas, Anna-Laura, Friederike und Leonie waren letzte Woche auf der Bundesvolontariatstagung in Dortmund. Bei verschiedenen Workshops, Vorträgen und Führungen konnten sie spannende Hintergründe und Impulse zum Thema Machtkritik im Museumsbereich kennenlernen und sich mit anderen Volontär*innen aus ganz Deutschland vernetzen.




„Schweigen“ in der LeseLounge Das Augustinermuseum wird wieder zur LeseLounge. Birgit Weyhe stellt ihre Graphic Novel „Schweigen“ vor, die ein kaum bekanntes Kapitel deutsch-argentinischer Geschichte erzählt: Es geht um die Opfer der Militärdiktatur in Argentinien. Ellen Marx emigriert als deutsche ...
„Schweigen“ in der LeseLounge Das Augustinermuseum wird wieder zur LeseLounge. Birgit Weyhe stellt ihre Graphic Novel „Schweigen“ vor, die ein kaum bekanntes Kapitel deutsch-argentinischer Geschichte erzählt: Es geht um die Opfer der Militärdiktatur in Argentinien. Ellen Marx emigriert als deutsche Jüdin mit 17 Jahren 1939 nach Argentinien. Fast vierzig Jahre später „verschwindet“ ihre Tochter Nora. Elisabeth Käsemann kommt als Studentin 1970 nach Buenos Aires und engagiert sich in den Armenvierteln der Stadt. Auch sie wird Opfer der Militärjunta. Das Auswärtige Amt schweigt, anstatt sich für die beiden einzusetzen – aus wirtschaftlichem Interesse und aufgrund der bevorstehenden Fußball-WM. 📆Freitag, 19. Juni 2026, 17.30 Uhr 🎫 Tickets 10 Euro, ermäßigt 8 Euro im Online-Shop unter https://www.museen-freiburg.de/shop/veranstaltungen/leselounge oder an der Museumskasse erhältlich 📍 Auditiorium des Augustinermuseums Foto Birgit Weyhe: Vera Drebusch
„Schweigen“ in der LeseLounge Das Augustinermuseum wird wieder zur LeseLounge. Birgit Weyhe stellt ihre Graphic Novel „Schweigen“ vor, die ein kaum bekanntes Kapitel deutsch-argentinischer Geschichte erzählt: Es geht um die Opfer der Militärdiktatur in Argentinien. Ellen Marx emigriert als deutsche Jüdin mit 17 Jahren 1939 nach Argentinien. Fast vierzig Jahre später „verschwindet“ ihre Tochter Nora. Elisabeth Käsemann kommt als Studentin 1970 nach Buenos Aires und engagiert sich in den Armenvierteln der Stadt. Auch sie wird Opfer der Militärjunta. Das Auswärtige Amt schweigt, anstatt sich für die beiden einzusetzen – aus wirtschaftlichem Interesse und aufgrund der bevorstehenden Fußball-WM. 📆Freitag, 19. Juni 2026, 17.30 Uhr 🎫 Tickets 10 Euro, ermäßigt 8 Euro im Online-Shop unter https://www.museen-freiburg.de/shop/veranstaltungen/leselounge oder an der Museumskasse erhältlich 📍 Auditiorium des Augustinermuseums Foto Birgit Weyhe: Vera Drebusch
Ab morgen (16. Juni) sind im Gedenkraum im DZNS 170 neue Namen zu sehen. Diese 170 Menschen wurden im Nationalsozialismus ermordet oder starben durch die Verfolgung. Sie wurden in Freiburg geboren, lebten, arbeiteten oder studierten hier oder wurden in der NS-Zeit in Freiburg verfolgt, waren hier im...
Ab morgen (16. Juni) sind im Gedenkraum im DZNS 170 neue Namen zu sehen. Diese 170 Menschen wurden im Nationalsozialismus ermordet oder starben durch die Verfolgung. Sie wurden in Freiburg geboren, lebten, arbeiteten oder studierten hier oder wurden in der NS-Zeit in Freiburg verfolgt, waren hier im Gefängnis oder vor Gericht. Rund um die Erweiterung des Gedenkraums gibt es morgen einige Programmpunkte im DZNS - alle Infos findet ihr auf der Website oder im Post in unserem Feed. #nsdoku #nsdok #museenfreiburg #freiburg #erinnern #gedenken #dznsfreiburg #nsdokufreiburg #gedenkraum #foschung
Ab morgen (16. Juni) sind im Gedenkraum im DZNS 170 neue Namen zu sehen. Diese 170 Menschen wurden im Nationalsozialismus ermordet oder starben durch die Verfolgung. Sie wurden in Freiburg geboren, lebten, arbeiteten oder studierten hier oder wurden in der NS-Zeit in Freiburg verfolgt, waren hier im Gefängnis oder vor Gericht. Rund um die Erweiterung des Gedenkraums gibt es morgen einige Programmpunkte im DZNS - alle Infos findet ihr auf der Website oder im Post in unserem Feed. #nsdoku #nsdok #museenfreiburg #freiburg #erinnern #gedenken #dznsfreiburg #nsdokufreiburg #gedenkraum #foschung

Kuratorenführung durch „El Pais del Cacao“ Am kommenden Dienstag, den 16. Juni, führt Marcello Martinez Vega von 17.30 bis 18.30 Uhr durch seine Installation „El Pais del Cacao“. Tauche mit allen Sinnen ein in die Welt des Kakao und erfahre mehr über die spirituelle Bedeutung der Pflanze, über ihre...
Kuratorenführung durch „El Pais del Cacao“ Am kommenden Dienstag, den 16. Juni, führt Marcello Martinez Vega von 17.30 bis 18.30 Uhr durch seine Installation „El Pais del Cacao“. Tauche mit allen Sinnen ein in die Welt des Kakao und erfahre mehr über die spirituelle Bedeutung der Pflanze, über ihre Geschichte und aktuelle nachhaltige Projekte in Ecuador. 🎟 Kosten: 2,50 € + Eintritt Die Tickets sind an der Museumskasse und im Online-Shop über den Link in der Bio erhältlich. #kuratorenführung #vollunfair #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg
Kuratorenführung durch „El Pais del Cacao“ Am kommenden Dienstag, den 16. Juni, führt Marcello Martinez Vega von 17.30 bis 18.30 Uhr durch seine Installation „El Pais del Cacao“. Tauche mit allen Sinnen ein in die Welt des Kakao und erfahre mehr über die spirituelle Bedeutung der Pflanze, über ihre Geschichte und aktuelle nachhaltige Projekte in Ecuador. 🎟 Kosten: 2,50 € + Eintritt Die Tickets sind an der Museumskasse und im Online-Shop über den Link in der Bio erhältlich. #kuratorenführung #vollunfair #ethnologischesammlung #museumnaturundmensch #museenfreiburg

Yesterday was our first capoeira class, and it was so much fun!! 🤸♂Our partner, BeneFit e.V., led an introductory session to this Afro-Brazilian blend of martial arts, games, acrobatics, and dance. If you don’t want to miss out next time, mark your calendars for next Thursday (June 18). That’s wh...
Yesterday was our first capoeira class, and it was so much fun!! 🤸♂Our partner, BeneFit e.V., led an introductory session to this Afro-Brazilian blend of martial arts, games, acrobatics, and dance. If you don’t want to miss out next time, mark your calendars for next Thursday (June 18). That’s when the capoeira taster class will take place again. Even without any prior experience, you can discover this sport for yourself.🪘 🎫The class is free and doesn’t require a reservation, but spots are limited. Check out our calendar on the website—you might find another exciting introductory class that catches your eye.👀 // Capoeira im Museum? Na klar: Gestern hat unser Kooperationspartner BeneFit e.V. hat einen Workshop zu dieser afro-brasilianischen Mischung aus Kampfsport, Spiel, Akrobatik und Tanz angeboten. 🤸♂ Ihr wollt auch Capoeira ausprobieren? Dann merkt euch den nächsten Donnerstag (18.6.) vor: Da findet der Schnupperkurs noch einmal statt. Auch ohne Vorkenntnisse könnt ihr bei unseren kostenfreien Workshops im Rahmen unserer Sonderausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ verschiedene Sportarten testen.🪘 🎫Der Kurse sind kostenfrei und ohne Reservierung, aber mit begrenzten Plätzen zugänglich. Alle Kurse findet ihr in unseren Flyer oder im Kalender auf der Website 👀 #museenfreiburg #spielfeldsportundkunst #museumfürneuekunst #freiburg #capoeira
Yesterday was our first capoeira class, and it was so much fun!! 🤸♂Our partner, BeneFit e.V., led an introductory session to this Afro-Brazilian blend of martial arts, games, acrobatics, and dance. If you don’t want to miss out next time, mark your calendars for next Thursday (June 18). That’s when the capoeira taster class will take place again. Even without any prior experience, you can discover this sport for yourself.🪘 🎫The class is free and doesn’t require a reservation, but spots are limited. Check out our calendar on the website—you might find another exciting introductory class that catches your eye.👀 // Capoeira im Museum? Na klar: Gestern hat unser Kooperationspartner BeneFit e.V. hat einen Workshop zu dieser afro-brasilianischen Mischung aus Kampfsport, Spiel, Akrobatik und Tanz angeboten. 🤸♂ Ihr wollt auch Capoeira ausprobieren? Dann merkt euch den nächsten Donnerstag (18.6.) vor: Da findet der Schnupperkurs noch einmal statt. Auch ohne Vorkenntnisse könnt ihr bei unseren kostenfreien Workshops im Rahmen unserer Sonderausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ verschiedene Sportarten testen.🪘 🎫Der Kurse sind kostenfrei und ohne Reservierung, aber mit begrenzten Plätzen zugänglich. Alle Kurse findet ihr in unseren Flyer oder im Kalender auf der Website 👀 #museenfreiburg #spielfeldsportundkunst #museumfürneuekunst #freiburg #capoeira























