Mitmachen

Aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehens sind persönliche Treffen leider nur eingeschränkt möglich. Viele Ideen können daher erst umgesetzt werden, wenn die Pandemie-bedingten Kontaktbeschränkungen aufgehoben sind. Bis dahin können Sie sich informieren, mit uns und Nachbar_innen planen, virtuell kennenlernen oder mittels Videokonferenzen Ihre Aktion weiter voranbringen! Möchte Ihr/e Organisation/Verein/Schule sich bei einer dieser Aktionen beteiligen? Welche Ideen interessieren Sie oder Ihre Kolleg_innen/Mitglieder? Wie sind diese Ideen mit Ihrem Alltag und Ihrer Arbeit kombinierbar? Das Projektteam steht gerne zur Verfügung, um Sie bei der Planung und Durchführung von Ideen zu unterstützen.

Das Klimaquartier Waldsee lebt von Ihren Ideen! Neben den Aktionen, die Sie als Bürger_in vorschlagen und durchführen können, finden Sie hier zusätzliche Angebote, die von der Stadtverwaltung oder anderen Akteuren durchgeführt werden. Vom Kochkurs bis zur Photovoltaikberatung: alle Maßnahmen sorgen für ein noch besseres Klima in Waldsee.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Aktionen werden immer unter Vorbehalt der aktuell geltenden pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen stattfinden. Sie können sich aber gerne jederzeit informieren oder mit uns planen. Bleiben Sie gesund!

Angebote nach Themen:

Unser Essen

Die 50 km-Diät

Haben Sie Lust auf ein Experiment? Dann erproben Sie doch eine Woche die „50 Km-Diät“! Die Regeln sind ganz einfach: eine Woche essen und trinken Sie nur, was im Umkreis von 50 Km angebaut bzw. produziert wurde. Drei Ausnahmen sind zum Glück erlaubt.
Ist es zu schaffen, sich nahezu komplett regional zu ernähren? Wird der Einkauf teurer oder billiger? Und wie hoch ist der Aufwand?
Während des Experiments können Sie untereinander Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig unterstützen und über Einkaufsmöglichkeiten und die besten Rezepte fachsimpeln.
Vor Ihnen haben schon andere das Experiment erprobt. Auf der Webseite des Freiburger Projekts „200 Familien aktiv fürs Klima“. kann man noch den damaligen Erfahrungsbericht finden: www.freiburg.de/200familien. Was hat sich in den letzten zehn Jahren geändert? Es wird spannend!

Beteiligungsmöglichkeiten

Alle interessierten Personen aus dem Stadtteil Waldsee können sich für die Aktion anmelden. Sobald sich genügend Interessent_Innen gemeldet haben, organisiert das Projektteam für Sie ein erstes Onlinetreffen.

Anmelden können Sie sich kostenlos: klimaquartier@stadt.freiburg.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch die Wahl unseres Essens können wir jeden Tag etwas Konkretes für den Klimaschutz tun – sei es durch kürzere Transportwege, keine/klimafreundlichere Verpackungen, saisonale Produkte, weniger Fleisch, ökologischer Anbau, etc.

Bio-Klima-Kochkurs

In diesem kombinierten Theorie- und Praxiskurs zeigt AUBERGINE, die vegane Kochschule, wie klima- und umweltfreundlich regionale, pflanzliche Bioprodukte sind - und wie einfach sie gut schmecken!
Sie starten mit einem Blick auf die Klimafreundlichkeit verschiedener Lebensmittel. Dann geht es an die Herde – gekocht wird eine bunte, vielfältige Bowl mit regionalen Tofu-Sorten, saisonalem Gemüse, Getreide und einer cremigen Soße und ein gesundes Dessert. So einfach kann Klimaschutz im Alltag sein!

Beteiligungsmöglichkeiten

Alle Interessierten aus dem Stadtteil Waldsee können sich für den Kochkurs anmelden!

Organisatorisches

Wann: 31. Oktober 2021, 11:00 bis 15:00 Uhr

Wo: LOKhalle, Paul-Ehrlich-Straße 13, 79102 Freiburg

Anmeldefrist: 28. Oktober

Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen, ab 8 Jahren (in Begleitung eines Erwachsenen)

Unkostenbeitrag: 15 € pro Person (vor Ort bar bezahlbar), die übrigen Kursgebühren werden von der Stadt gefördert

Anmeldungen direkt bei Aubergine - Die vegane Kochschule

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch die Wahl unseres Essens können wir jeden Tag etwas Konkretes für den Klimaschutz tun – sei es durch kürzere Transportwege, keine/klimafreundlichere Verpackungen, saisonale Produkte, weniger Fleisch, ökologischer Anbau, etc.

Schul-Projekttag: Der faire Burger - von der Sojabohne bis zum Tofu

1. Feldbesichtigung: Von der Sojapflanze bis zur fertigen Sojabohne.2. Tofu-Herstellung: Wie werden aus der Sojabohne Tofu- und Okarapatties?3. Bau eines Solarkochers: Kann man mit Sonnenenergie kochen?4. Anbraten der Patties auf dem Solarkocher und gemeinsames Essen sowie Verkosten von Taifun-Produkten.Am Morgen treffen wir uns an der Dachswanger Mühle, dort sehen wir wie in Umkirch Soja angebaut wird, welche Unterschiede es in der konventionellen zur biologischen Landwirtschaft gibt und wie aus der Sojapflanze Sojabohnen werden.Anschließend geht es zurück nach Freiburg in die Ökostation. Nach einer spannenden Einführung zu den globalen und sozialen Auswirkungen des Sojaanbaus, der Verwendung von Soja sowie zu regenerativen Energien und der Nutzung von Sonnenstrahlen im Alltag, krempeln wir die Ärmel hoch und werden selbst aktiv. Die eine Gruppe wird aus Sojabohnen selbst Tofu- und Okarapatties herstellen. Die andere Gruppe baut mit Solare Zukunft eV.. einen Solarkocher, auf dem die Patties später angebraten werden. Zum Schluss braten alle gemeinsam die Patties sowie weitere Tofuprodukte, gesponsert von Taifun, mit Hilfe der Sonne an. Wenn die Schüler_innen alle satt sind, lassen wir den Projekttag nochmal Revue passieren und verabschieden uns von den Kooperationspartner_innen.

Beteiligungs-Möglichkeiten

Die Projekttage werden federführend vom Amt für Schule und Bildung organisiert. Interessierte Schüler_innen, Lehrer_innen oder Eltern, können sich bei der Aktionsteamleitung Frau Siebenmorgen melden: Kerstin.Siebenmorgen@stadt.freiburg.de
Das Projekt wird, in Absprache mit der Lehrkraft, entsprechend der Interessen und Vorkenntnisse der Schüler_innen ausgerichtet.

Wer macht schon mit

Eine Schulklasse des Deutsch-Französischen Gymnasiums nimmt an dem Koopperationsprojekt teil.

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch die Sensibilisierung der Schüler_innen und Vermittlung von Know-how wird das Bewusstsein junger Generationen für die Auswirkungen des Fleischkonsums auf das Klima und mögliche Alternativen, globale und soziale Auswirkungen des Sojaanbaus und Verwendung von Regenerativen Energien gestärkt.

Weltwassertag am 22. März 2021

Welche Klimawirkungen hat der Konsum von in Flaschen abgefülltem Wasser im Vergleich zu Leitungswasser? Bei einer Open-Air Aktion vor dem Zentrum Oberwiehre wurde dies zum Internationalen Tag des Wassers am Montag, den 22. März, kreativ veranschaulicht. Die Vereine Regiowasser e.V. und Parents for Future waren mit Informationen und Aktionen zum Thema Leitungswasser vor Ort präsent.

Ebenfalls wurden Grußworte der künftigen Umweltbürgermeisterin und Schirmfrau der Kampagne, Christine Buchheit, vertreten durch Ilaria De Altin sowie des Schirmherrn, Prof. Dr. Rainer Grießhammer, gesprochen.

Die Aktion war gleichzeitig der Auftakt für das neue "Wasserquartier Waldsee", ein Projekt, welches wir durch Unser Klimaquartier Waldsee unterstützen.

Beteiligungsmöglichkeiten

ABGESCHLOSSEN
Die Veranstaltung weiterer Wasseraktionstage ist in Planung. Hier besteht die Möglichkeit, sich selbst an Organisation und Gestaltung zu beteiligen. Unter Aktionsideen finden Sie weitere Informationen.
Senden Sie uns hierfür eine Nachricht an: klimaquartier@stadt.freiburg.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch den Umstieg auf Leitungswasser werden Treibhausgasemissionen vermieden, die in Zusammenhang mit der Flaschenproduktion und -entsorgung sowie dem Transport der Flaschen stehen.

Weltwassertag am 22. März, Infostand
Weltwassertag am 22. März, Straßenkreide
Weltwassertag am 22. März, Infostand

Bürgerwerkstatt „Essbare Stadt“

Arbeitsgruppe zum Thema „Lebensmittelfreundlicher Stadtteil“: Ideen, Wünsche und Möglichkeiten, wie z.B. Gemeinschaftsgärten, Wildkräuter, Obstbäume, Abholstationen für Gemüse-Abos, Foodsharing, etc.

Beteiligungs-Möglichkeiten

Bieten Sie dafür Örtlichkeiten an? Haben Sie mit Ihren Mitgliedern/Schüler_innen/Sportler_innen etc. Interesse teilzunehmen?

Wer macht schon mit

Die Leitung für die Aktion übernimmt Frau Sarah Daum vom Ernährungsrat Freiburg: essbare-stadt@ernaehrungsrat-freiburg.de
Mehr Infos: ernaehrungsrat-freiburg.de/essbare-stadt

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch die Wahl unseres Essens können wir jeden Tag etwas Konkretes für den Klimaschutz tun – sei es durch kürzere Transportwege, keine/klimafreundlichere Verpackungen, saisonale Produkte, weniger Fleisch, ökologischer Anbau, etc.
Mit „Essbare Stadt“  möchte der Ernährungsrat Freiburg den Bürgerinnen und Bürgern Wissen und Möglichkeiten vermitteln, gemeinsam für eine regionale und zukunftsfähige Ernährung aktiv zu werden, z.B. durch Gemeinschaftsgärten und Abholstationen für Gemüse-Abos und Foodsharing.

Unser Zuhause

Hol dir deinen Strom vom Balkon!

Klimaschutz und Energiewende sollen für alle erfahrbar und mitgestaltbar werden!
In diesem Sinne werden drei Workshops veranstaltet, bei denen Bürger_innen das nötige Know-How und die Praxis erlernen, um sich selbständig eine Mikro-Photovoltaik-Anlage aus recycelten Altmodulen zu bauen und zu installieren.

Organisatorisches

je 20 Teilnehmende/Workshop, davon 10 TN, die ein fertiges Materialienpaket mitnehmen können und 10 "Mitbastler_innen"

gearbeitet wird in 2er Gruppen, so dass alle das praktische Know-How erlernen können

keine Teilnahmegebühr, aber Kosten für das Materialienpaket (ca. 50-70 Euro)

Wann: 11./ 25. September und 23. Oktober, jeweils 10:00 - 16:00 Uhr

Wo: diese Information erhalten Sie nach der Anmeldung

Gern können Sie sich schon jetzt zur Veranstaltung anmelden: mail@fesa.de, 0761-407361

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Solarmodule wandeln Sonnenenergie um und zählen daher zu den erneuerbaren Energiequellen. Je mehr Energie wir durch erneuerbare Energien decken können, desto mehr THG-Emissionen können wir einsparen. Durch die Verwendung alter Module und der Vermittlung von Know-How werden zudem Ressourcen geschont und Kreislaufwirtschaft gefördert.

Sanierung eines Baudenkmals

Denken auch Sie darüber nach, Ihr denkmalgeschütztes Haus zu sanieren? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, bei einer Hausbesichtigung umgesetzte Sanierungsmaßnahmen an einem Baudenkmal live kennenzulernen!
Im Gespräch mit den Eigentümer_Innen eines sanierten, denkmalgeschützten Hauses in Waldsee ist Raum für Fragen zu den umgesetzten Maßnahmen (Innendämmung, Zwischensparrendämmung, Erneuerung der Heizungsanlage und Installation von Solarthermie-Modulen zur Warmwasserbereitung). Die Covid-19-bedingten Hygienebestimmungen werden berücksichtigt.

Organisatorisches

Anmeldeschluss: 30. September

3 Rundgänge à ca 30 Minuten
ab 3 Anmeldungen findet ein Rundgang statt.

Wann: 2. Oktober, Beginn jeweils um 14:30, 15:30 und 16:30 Uhr

Wo: diese Information erhalten Sie nach der Anmeldung

Gern können Sie sich schon jetzt zur Veranstaltung anmelden: klimaquartier@stadt.freiburg.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Eine wichtige Maßnahme zur Erreichung der Klimaschutzziele ist die energetische Sanierung des Gebäudebestands. Dabei stellt der Sanierung von Baudenkmälern eine besondere Herausforderung dar. Um den Anforderungen des Klimaschutzes und des Denkmalschutzes gleichermaßen gerecht zu werden, müssen energetische Verbesserungen durchgeführt werden, die nicht zum Verlust der Denkmaleigenschaften führen. Hierfür gibt es inzwischen viele positive Beispiele und Erfahrungswerte. Denkmalschutz und Klimaschutz sind keine Gegensätze!

Wohnungseigentümergemeinschaften erfolgreich sanieren!

Beratungsnachmittag mit Fachleuten aus den Bereichen Energieberatung, WEG-Recht & Mediation

Sie wollen als Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) energetisch sanieren und wünschen sich eine erste fundierte Einschätzung zum energetischen Zustand Ihres Gebäudes? Sie haben einige rechtliche Fragen zur Sanierung Ihrer WEG, die sie gern klären möchten? Oder Sie befürchten, dass das gemeinschaftliche Sanieren einen Konflikt in Ihrer WEG auslösen könnte? Dann sind Sie bei unserem Beratungsnachmittag mit unterschiedlichen Fachexpertinnen und -experten genau richtig!

Denn bei dieser Veranstaltung, die im Rahmen des vom Bundesumweltministerium geförderten Projekts „WEG der Zukunft“ stattfindet, können Sie sich in Form eines „Speed-Datings“ für je 30 Minuten von verschiedenen Fachleuten zu rechtlichen, finanziellen oder energetischen Themen beraten lassen. Neben ausgewählten Energieberater*innen wird auch ein Anwalt für WEG -Recht und ein Mediator anwesend sein. Letzterer kann Ihnen Konfliktvermeidungsstrategien erklären und Ihnen aufzeigen, wie man einen Sanierungsprozess konstruktiv miteinander gestalten.

Beteiligungsmöglichkeiten

Egal ob Sie Hausverwalter*in, Beirat oder Eigentümer*in einer WEG sind: Lassen Sie sich beraten, um ihre Sanierungsvorhaben in die Tat umzusetzen! Sie tragen damit nicht nur zu einem relevanten Teil zum Klimaschutz bei, sondern steigern auch den Wohnkomfort und Wert Ihrer Immobilie.
Zu den kostenfreien Beratungen können Sich nicht nur WEG aus Freiburg anmelden, sondern aus allen Landkreisen der Region.

Organisatorisches

Wann:  Freitag, 17. September 2021 15:00 -18:00

Wo: Gasthaus Schützen, Schützenallee 12

Hier können Sie sich anmelden und einen Beratungsplatz sichern:
https://energieagentur-regio-freiburg.eu/weg-sanieren/

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Der der enorme Energieverbrauch von Gebäuden ist ein zentrales Thema für den Klimaschutz. Ein knappes Viertel der Wohnungen in Deutschland liegt in Gebäuden, die Wohnungseigentümergemeinschaften, also mehreren Eigentümerinnen und Eigentümern, gehören. 70% der Wohnungen von WEG gelten als unsaniert. Damit bieten sie ein enormes Potenzial, den Gebäudeenergieverbrauch in Deutschland zu reduzieren und gleichzeitig die Wohnqualität für Bewohnerinnen und Bewohner zu erhöhen.

AG gemeinschaftliche Solaranlagen

AG für die Akquise von verfügbaren Dächern um gemeinsame PV Anlagen zu errichten.

Beteiligungsmöglichkeiten

Wer möchte die AG leiten oder mitmachen?  Wer bietet Input, organisatorische Unterstützung, Moderation, Räumlichkeiten? Wer weiß von Dächern, die dafür geeignet wären?

Wer macht schon mit 

Dr. Burghard Flieger, Vorstand Solar-Bürger-Genossenschaft eG (bf@solargeno.de www.solargeno.de) hat sich bereit erklärt, diese Gruppe am Anfang zu leiten.

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Solarmodule wandeln Sonnenenergie um und zählen daher zu den erneuerbaren Energiequellen. Je mehr Energie wir durch erneuerbare Energien decken können, desto mehr THG-Emissionen können wir einsparen. Der genossenschaftliche und lokale Ansatz bedeutet zudem ein Wandel weg von zentral erzeugter oder importierter Energie hin zu mehr Eigenverantwortung und Unabhängigkeit.

AG Gebäudebegrünung für Waldsee

In einer Arbeitsgruppe wird gemeinsam mit Interessierten die Umsetzung konkreter Begrünungsideen erarbeitet.

Beteiligungs-Möglichkeiten

In dieser Arbeitsgruppe können sich sowohl Teilnehmer_innen des Informationstages, als auch Interessierte, die nicht teilgenommen haben, engagieren. Wer möchte die AG leiten, bietet Input, organisatorische Unterstützung, Moderation, Räumlichkeiten?

Wer macht schon mit

Die Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Freiburg koordiniert den Informationstag und steht für Rückfragen gerne zur Verfügung. Kontakt:: verena.hilgers@stadt.freiburg.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Gebäudebegrünungen wirken als CO2-Speicher. Zudem tragen Sie zur Gebäudedämmung bei, können so Heizkosten im Winter und Kühlkosten im Sommer verringern, sparen Energie ein und tragen zu einem natürlichen, angenehmeren Raumklima bei. Insbesondere eine Fassadenbegrünung leistet zudem Verdunstungskühlung und macht die Hitzetage erträglicher, schafft entsiegelte Flächen, was zu mehr Versickerungsmöglichkeiten bei starken Regenfällen führt und trägt zur Verschönerung unseres Quartiers bei. Darüber hinaus schaffen wir Lebensraum für Tiere und können so auch noch etwas für die Biodiversität in unserer Stadt tun.

Energiekarawane

Am 30. September 2021 kommt die Energiekarawane nach Waldsee.

Die Energiekarawane bietet eine kostenlose Energiesparberatung vor Ort an alle Haushalte! Menschen mit Immobilienbesitz können sogar einen Gebäude-Check sowie Beratung zu Fördermitteln für energetische Sanierungen bekommen.

Die Energiekarawane im Rahmen des Projektes "Unser Klimaquartier Waldsee" ist dieses Jahr unser Beitrag zu den Energiewendetage Baden Württemberg 2021.

Logo Energiewendetage BaWü 2021

Beteiligungs-Möglichkeiten

Nach der Auftaktveranstaltung am 30.09. um 19:00 Uhr in der neuen Dreifeldhalle, Schwarzwaldstrße 181, haben alle Interessierten sechs Wochen Zeit um das Angebot wahrzunehmen

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Private Haushalte sind in Deutschland für fast 30 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs verantwortlich, entsprechend hoch ist hier das Einsparpotential.

Online-PV-Beratung für Unternehmen und private Haushalte

Die Stadt Freiburg bietet interessierten Unternehmer_innen und privaten Hausbesitzer_innen ein kostenfreies Beratungsangebot an. Während der Corona-Kontaktbeschränkungen können die Beratungen online oder telefonisch durchgeführt werden. Ansonsten sind persönliche Beratungsgespräche im Rathaus im Stühlinger möglich.

Die geltende Erhaltungssatzung in Teilen Waldsees wird bei der Beratung berücksichtigt.

Beteiligungsmöglichkeiten

Bei den individuellen Beratungen haben Unternehmer_innen und private Hausbesitzer_nnen die Möglichkeit, Ihr PV-Vorhaben mit Expert_innen zu besprechen und unabhängigen Rat einzuholen.
Weitere Informationen bei: Laura Meiser, Energieagentur Regio Freiburg, laura.meiser@earf.de, 0761-79177-20

Organisatorisches

Das Beratungsangebot ist Teil der Photovoltaik-Kampagne „Dein Dach kann mehr!“ der Stadt Freiburg. Weitere Infos zur Kampagne und Anmeldung unter: www.freiburg.de/pv

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Noch immer liegt ein Großteil der Dachflächen in Freiburg brach. Diese solaren Potentiale gilt es auszuschöpfen. PV ist ein wichtiger Schlüssel für mehr Klimaschutz in urbanen Räumen. Bereits eine kleine PV-Anlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses (4 kWp) kann rund zwei Tonnen CO2 jährlich einsparen.

KEFF-Check

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energie sparen und sich zukunftsfähig aufstellen? Dann machen Sie einen neutralen KEFF-Check!

Bei einem kostenlosen, unverbindlichen ein- bis zweistündigen Fachgespräch mit Betriebsrundgang für Unternehmen jeder Branche und Größe erfolgt eine neutrale, ganzheitliche Betrachtung der energetischen Situation Ihres Betriebes. Nach dem individuellen Energieeffizienzpotential-Fachgespräch erhalten Sie einen Bericht mit individuellen Tipps und Empfehlungen zum Energie sparen, Hinweise zu passenden Energieberatenden und Effizienzexperten_Innen sowie zu Fördermitteln.

Beteiligungsmöglichkeiten

Ihr individuelles Energieeffizienzpotenzial-Erstgespräch kann während des Lockdowns vorab telefonisch durchgeführt werden.

Organisatorisches

Bei Fragen oder für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte direkt an die Kompetenzstelle Energieeffizienz: 0761/15109810, keff-so.de

Informationsveranstaltung und Beratung für Wohnungseigentümer_innen und Hausverwaltungen

In Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) sind Sanierungsvorhaben oft besonders schwierig. Wesentliche Gründe dafür sind beispielsweise die verschiedenen Interessen und die unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten der Eigentümer_innen. Um WEG zu unterstützen, wird im Herbst 2021 eine Informationsveranstaltung für Eigentümer_innen und Hausverwaltungen angeboten.

Hier erhalten Sie nützliche Tipps und Hinweise rund um die energetische Sanierung von WEG. Es werden sowohl technische als auch organisatorische und rechtliche Fragestellungen behandelt. Auch eine persönliche Beratung ist möglich.

Beteiligungsmöglichkeiten

Interessierte können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen und mit den Referierenden ins Gespräch kommen. Für persönliche Beratungen wird um Kontaktaufnahme mit der Energieagentur (siehe „Organisatorisches“) gebeten.

Organisatorisches

Weitere Informationen bei: Anne Hillenbach, Energieagentur Regio Freiburg, anne.hillenbach@earf.de, 0761-79177-22
Die Veranstaltung findet im Rahmen des vom Bundesumweltministerium geförderten Projektes „WEG der Zukunft“ statt.

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Der Energieverbrauch von Gebäuden macht in Deutschland ganze 35% des Endenergieverbrauchs aus. Ein knappes Viertel der Wohnungen in Deutschland liegt in Gebäuden, die Wohnungseigentümergemeinschaften, also mehreren Eigentümer_innen, gehören. 70% der Wohnungen von WEG gelten als unsaniert. Damit bieten Sie ein enormes Potenzial den Gebäudeenergieverbrauch in Deutschland zu reduzieren. Dies gilt besonders in Waldsee. Über die Hälfte der Wohnungen dort wurde vor 1961 gebaut und verfügen damit selten über einen ausreichenden Wärmeschutz!

Unser Hab & Gut

Unser Garten

Garten Praxisworkshops

Die Praxisworkshops in Privatgärten im Stadtteil Waldsee haben unterschiedliche thematische Schwerpunkte und befähigen Gartenbesitzer_innen mit Freund_innen, Nachbar_innen und noch unbekannten Menschen im Quartier ihre Gärten an den Klimawandel anzupassen und sie hin zu einer großen Artenvielfalt zu gestalten.

zu den Themen:

  • Kräuterhügel bauen
  • Köstliche Hecke - Wildgehölz für Mesch und Tier
    Die Gruppe wird eine für Insekten und Vögel attraktive Gehölzgruppe angelegt.
  • Richtig Kompostieren
  • Bunte Wiese statt Einheitsgrün
    Artenanreicherung eines bestehenden Rasens durch Ansaaten auf kleinen „Inseln“ und punktuelle Bepflanzung

Gemeinsam mit einer/m Gärtner_in der Ökostation Freiburg entsteht nach einer individuellen Vorbegehung und Beratung eine Kräuterspirale, eine Blumenwiese, Rückzugsorte für tierische Gartenbewohner, …. Neben der ökologischen Aufwertung des Gartens kann eine Vernetzung in der Nachbarschaft entstehen. Weitere Gartenprojekte können gemeinsam geplant und umgesetzt werden oder es entstehen andere spannende Ideen, Waldsee klimafit zu machen.

Beteiligungsmöglichkeiten

Sie haben einen eigenen Garten und den Wunsch nach mehr Klimaresilienz und Naturnähe? Sie wollen das Projekt nicht allein umsetzen und freuen sich über eifrige helfende Hände? Dann kontaktieren Sie direkt die Ökostation um ein passendes Datum für einen Workshop in Ihrem Garten zu finden.
Tel. 0761-892333
E-Mail info@oekostation.de

Anmeldung unbedingt erforderlich! So können Sie sich anmelden
Den konkreten Standort für diesen Praxisworkshop erhalten Sie erst bei der Anmeldung.
Sobald ein Ort und ein Datum feststehen, erfahren Sie es unter Aktuelles.

Organisatorisches

Wann:

Bunte Wiese statt Einheitsgrün
02.10.2021, 10:00-12:00 Uhr

Köstliche Hecke – Wildgehölz für Mensch und Tier
09.10.2021, 14:00-16:00 Uhr

Wo: diese Information erhalten Sie bei der Anmeldnung

Anmelden können Sie sich kostenlos bei der Ökostation:
info@oekostation.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch die ökologische Aufwertung von Grünflächen kann auf unterschiedlichste Weise ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Durch den Anbau von Lebensmitteln werden bspw. lange Transportwege, Verpackungsmaterial, Verarbeitungs- und Kühlketten vermieden. Gleichzeitig wird die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren gefördert und die Bodenqualität verbessert. Richtig kompostiert landen die Reste und damit auch Nährstoffe wieder im Boden. Somit reduziert sich nicht nur die Müllmenge, sondern auch der Einsatz von Düngemitteln.

Baumpatenschaft

Viele der rund 21.000 Straßenbäume sind von einer Grünfläche umgeben. Diese so genannten Baumscheiben werden von Bürgerinnen und Bürgern angepflanzt und gepflegt. Die Baumpatinnen und -paten kümmern sich auch um die Sauberkeit rund um den Baum. Die kleinen Flächen entwickeln sich oft zu wertvollen Biotopen mitten in der Stadt, die von Wildbienen und Vögeln gern besucht werden. Für die biologische Vielfalt dieser Orte sorgt die fachliche Beratung durch die Ökostation.
Das ist ein Angebot im Rahmen der Intiative Freiburg packt an 

Beteiligungsmöglichkeiten

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Website der Baumpatenschaften und hier eine Anleitung zur Baumpflege
Nehmen Sie direkt Kontakt mit dem Garten- und Tiefbauamt auf:
Monika Borodko-Schmidt
Telefon 0761/ 201-4712
fpa@stadt.freiburg.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch die ökologische Aufwertung von Baumscheiben wird die Artenvielfalt gefördert, die Bodenqualität und Wasserbilanz verbessert und - durch die allgemeine Verbesserung der Standortbedingungen des Baumes -  die Vitalität des Baumes und folglich auch sein Kohlenstoffspeicherungsvermögen gestärkt.

Urbane Gärten

Urbane Gärten sind kleine Oasen auf öffentlichen Grünflächen, die von ehrenamtlichen Gärtnerinnen und Gärtnern bepflanzt und gepflegt werden. Gemeinschaft und Ökologie stehen hier im Vordergrund. Die Gärten sind offen für alle, laden zum Mitmachen ein und bieten auch wichtige Lebensräume für Tiere, Vögel und Insekten in der Stadt. Es sind Orte der sozialen Begegnung, die in Absprache mit dem GuT in Parkanlagen oder auf freien Rasenflächen entstanden sind. Auch Kinder und Jugendliche sind in den Gärten aktiv. Sie lernen viel über den Anbau regionaler Nahrungsmittel, Selbstversorgung und Nachhaltigkeit. Urbane Gärten sind Räume für Naturerfahrung und Umweltbildung für alle. Rund 20 Urbane Gärten bestehen bereits in Freiburg. Die aktiven Gärtnerinnen und Gärtner vernetzen sich miteinander, tauschen Pflanzmaterial und Ideen aus und werten die Grünflächen mit ihrem Engagement auf.
Das ist ein Angebot im Rahmen der Intiative Freiburg packt an 

Beteiligungsmöglichkeiten

Angeboten werden im Rahmen von Freiburg packt an auch Obstbaumschnittkurse und andere thematische Veranstaltungen zum Thema Gärtnern.
Nehmen Sie direkt Kontakt mit dem Garten- und Tiefbauamt auf.
Monika Borodko-Schmidt
Telefon 0761/ 201-4712
fpa@stadt.freiburg.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch die ökologische Aufwertung von Grünflächen kann auf unterschiedlichste Weise ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Durch den Anbau von Lebensmitteln werden bspw. lange Transportwege, Verpackungsmaterial, Verarbeitungs- und Kühlketten vermieden. Gleichzeitig wird die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren gefördert und die Bodenqualität verbessert. Richtig kompostiert landen die Reste und damit auch Nährstoffe wieder im Boden. Somit reduziert sich nicht nur die Müllmenge, sondern auch der Einsatz von Düngemitteln.

Miteinander Gärtnern

Nicht alle haben Zugang zu einem Garten, in dem sie sich auch gärtnerisch betätigen können. Auf der anderen Seite gibt es Gartenbesitzer_innen, die nicht dazu kommen, ihren Garten zu pflegen und sich freuen würden, wenn jemand in ihren Gärten Blumen oder Gemüse anbauen würde. Das Umweltschutzamt bietet Unterstützung, um Gemeinschaftsgärten ins Leben zu rufen!

Interessierte Gartenbesitzer_innen und Gartensuchende bewirtschaften gemeinsam einen (Klima)garten, fördern die Artenvielfalt und bauen Lebensmittel an, bspw. durch die Verwendung von Pflanzenkohle und nach den Prinzipien der Permakultur.

Beteiligungs-Möglichkeiten

Wenn Sie gerne Ihren Garten für ein gemeinschaftliches Projekt anbieten, einen Garten suchen oder anderweitig zur Gründung eines Netzwerks zwischen Gartenbesitzer_innen und Gartensuchenden (Hobby-)Gärtner_innen in Waldsee beitragen möchten, melden Sie sich beim Projektteam: ein (Online-)Treffen wird dafür organisiert. Kontakt: klimaquartier@stadt.freiburg.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Pflanzen und gesunde Böden speichern Wasser und CO2, verbessern die Luftqualität in der Stadt, kühlen in heißen Sommernächten und tragen zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Werden zudem Lebensmittel angepflanzt, kommen auch noch die positiven Effekte lokaler, verpackungsarmer Ernährung auf das Klima hinzu. Mit einer Gartenpatenschaft leisten Sie darüber hinaus auch einen wichtigen Beitrag für das soziale Miteinander und damit für ein gutes Klima im Quartier.

Unsere Straße

Straßenfest am 2. Oktober

Zum Programm (385,3 KB)

Temporäre Spielstraßen (ABGESCHLOSSEN)

Temporäre Spielstraßen zeigen, wie der Erlebnisraum „Straße“ bei weniger Verkehr genutzt werden kann und ermöglichen Kindern und Familien zusätzlich zu Spiel- und Bolzplätzen Aufenthaltsräume in der Stadt. An diesem Tag stehen die Kinder im Fokus, aber die Aktion dient auch der Sichtbarmachung von zukunftsweisender Mobilität: Über Fußverkehr, Car-Sharing, E-Mobilität und Radschnellwege soll und darf gesprochen werden, Lastenräder können Probe gefahren werden. Die Aktionstage werden federführend vom Kinderbüro im Jugendbildungswerk Freiburg e.V. organisiert. Dieses freut sich über das Interesse der Anwohner_innen in Waldsee und über die erfolgten Kooperationen mit der Freiburger Turnerschaft und dem SC Freiburg, die an folgenden Tagen tolle Spielangebote machen werden.

Download Beschreibung der Aktion Temporäre Spielstraßen (pdf) (602,5 KB)

Beteiligungsmöglichkeiten

Als Kooperationspartner_innen werden sowohl Schulen und Kitas als auch Sportvereine im Stadtteil angefragt. Möchten Sie einen Spielnachmittag co-organisieren?

Organisatorisches

Wann und Wo?

28. Juli: Gottfriedstraße

von 15:00 bis 18:00 Uhr

An diesen Tagen wird der Verkehr für fahrende und parkende Fahrzeuge zwischen 14 und 19 Uhr eingeschränkt sein, da die Straße gesperrt sein wird. In Notfällen und für Menschen mit Einschränkungen wird das Autofahren natürlich möglich bleiben.

Die Aktionstage werden federführend vom Kinderbüro im Jugendbildungswerk Freiburg e.V. organisiert. Bei Interesse:
Frau Spindler und Frau Schmidtchen kinderbuero@jbw.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen müssen wir unsere Mobilitätsgewohnheiten ändern. Während der temporären Spielstraßen identifizieren wir Bedarfe, zeigen bestehende Angebote und dass klimafreundliche Mobilität nicht zwangsläufig Verzicht bedeutet. Insbesondere in der Stadt bedeutet es, schneller und flexibler unterwegs zu sein, mehr Flächengerechtigkeit, saubere Luft und eben mehr Spielmöglichkeiten für unsere Kinder.

Eine "Coole Straße" für Waldsee

Die letzten Sommer haben es uns bereits spüren lassen - es wird heißer in Freiburg und die zunehmende Anzahl an Hitzetagen ist im Alltag belastend. Wie wäre es da, wenn es einen gemeinsamen Raum vor unserer Haustür gäbe der Erholung, Abkühlung und gleichzeitig noch geselliges Zusammensein verspricht? Statt Autos und leere Bürgersteige könnten Sonnenschirme, Liegestühle, Hochbeete, Kübelpflanzen, erweiterte Baumscheiben und Sonnensegel eine Straße bzw. Teilabschnitte einer Straße in Waldsee zum einladenden Außenbereich - also zur „Coolen Straße“ - machen. Gut kombinieren ließe sich das z.B. auch mit schönen Spielmöglichkeiten für Kinder – Türe auf und Spielen. Oder mit der Aufwertung der Umgebung rund um ein Seniorenheim, um so Entlastung für die besonders von Hitze betroffenen Mitmenschen und zugleich Begegnungsraum für alle Nachbarn und Altersgruppen zu schaffen. Vielleicht lassen sich sogar auch Ideen umsetzen, die für Ihre Straße erhalten bleiben können und damit auch langfristig eine Aufwertung Ihrer Straße zu mehr „Grün“ statt „Grau“ mit sich bringen - wie z.B. Entsiegelung von Teilflächen durch z.B. Vergrößerung von Baumscheiben oder die Begrünung von bislang „kahlen Wänden“.

Beteiligungsmöglichkeiten

Welche Ideen haben Sie für eine „Coole Straße“ vor der Haustür? Angesprochen sind hier Interessierte, die gerne die Schaffung einer Coolen (Spiel)-Straße in Waldsee in die Hand nehmen wollen.
Was müsste denn alles gemacht werden… für eine coole Straße? Für einen ersten Überblick und um den Einstieg zu erleichtern, gibt es hier für Interessierte einen groben Leitfaden: „StepbyStep zur Coolen Straßen
Informationen und Unterstützung werden darüber hinaus von der Klimaanpassungsmanagerin und den Naturschutzfachleuten der Stadt angeboten.

Organisatorisches

Wann: sobald sich ein Aktionsteam gefunden hat.
 
Weitere Informationen und Unterstützung erhalten Sie von Verena Hilger, Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Freiburg. Kontakt: verena.hilgers@stadt.freiburg.de

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch eine partielle, temporäre Sperrung einer Straße, um diesen Raum als Aufenthaltsort für heiße Sommertage schön zu gestalten, vermindern wir den Verkehr. Mobilität erfolgt hier per Fahrrad oder zu Fuß. Die Coole Straße kann zudem durch Begrünung aufgewertet werden – durch weniger Verkehr und mehr Grün kann so das klimaschädliche CO2 eingespart bzw. gespeichert werden.

AG klimafreundlich mobil in Waldsee

Welche Angebote und Hindernisse für den Umstieg auf klimafreundliche Mobilität gibt’s es in Waldsee? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Die AG klimafreundliche Mobilität soll in diesem Bereich Handlungsspielräume und Bedarfe von Bürgern_innen und Pendlern_innen aufzeigen.

Beteiligungs-Möglichkeiten

Wer möchte die AG leiten oder mitmachen?  Wer bietet Input, organisatorische Unterstützung, Moderation, Räumlichkeiten? Wer möchte ein konkretes Projekt ins Leben rufen?

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Der Verkehrssektor ist ein wichtiger Treiber für den Ausstoß von THG-Emissionen. Die Rahmenbedingungen und Bedarfe im Bereich Mobilität können selbst innerhalb einer Stadt stark variieren. Zielgruppen-orientierte Angebote und Maßnahmen erhöhen die Akzeptanz für eine klimafreundliche Verkehrswende.

Bildung und Partizipation

Klimathon

Der Klimathon ist ein Bildungsprojekt, bei dem Schüler_Innen mit Unterstützung lokaler Akteure eigene Klimaschutzprojekte umsetzen.
Die Lehrenden teilnehmender Klassen werden vorab in das Konzept und den Prozess eingeführt.Während des Klimathons werden lokale Akteure (Wissenschaftler_innen, Vertreter_innen der sozioökonomischen Welt und/oder der lokalen Behörden) eingeladen, um die Schüler_innen zu informieren, anzuleiten oder wissenschaftliche Ergänzungen einzubringen. Am Ende des Tages wird das Projekt definiert (Ziel, Mittel, Planung, usw.) und in den folgenden Monaten von den Schüler_innen umgesetzt. Es kann ein sehr einfaches Projekt sein, oder auch eine tiefgreifende Umgestaltung der Schule oder sogar der Stadt einleiten. Das Projekt wird in den folgenden Tagen oder Wochen umgesetzt.

Beteiligungsmöglichkeiten

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Chevallier chevallier@dfglfa.net

Wer macht schon mit

Am 15. Dezember 2021 startete ein Klimathon mit Schüler_innen der Klassen 8-12 des Deutsch-Französischen Gymnasiums in Freiburg. Das Umweltschutzamt hat der Schulklasse die Themen Ernährung (Schwerpunkt Schulverpflegung) und Konsum (Schwerpunkt Kreislaufwirtschaft) im Kontext Klimawandel und -schutz in Freiburg vorgestellt. Trotz der Pandemie wollen die Schüler_innen den Klimathon durchziehen und ihre Projektideen verwirklichen. Inzwischen haben die Schüler_innen ein CO2-Spiel entwickelt, ein Video dazu gedreht .

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch die Sensibilisierung der Schüler_innen, Vermittlung von Know-how und insbesondere die aktive Beteiligung der Jugenlichen an der Problemlösung  werden junge Generationen auf die aktuellen und künftigen Herausforderungen des Klimawandels vorbereitet und das Bewusstsein für die Auswirkungen ihres täglichen Handelns auf das Klima und mögliche Alternativen gestärkt.

Klimaspaziergang Waldsee

Klimawandel - und was hat das jetzt mit mir zu tun? 4-teiliger vhs-Kurs:Spätestens seit der Fridays for Future Bewegung ist der Klimawandel in aller Munde. Doch was der Klimawandel genau ist, welche Folgen er weltweit und bei uns vor Ort hat und wie wir damit umgehen können, ist oft nicht ganz klar. Die Seminarreihe bietet sowohl wissenschaftlich fundiertes Wissen zu diesen Themen, ist aber auch eine Möglichkeit, sich zu vernetzten und selbst aktiv zu werden. Vorwissen wird nicht vorausgesetzt.
Die Seminarabende werden als Einzelveranstaltungen angeboten, bei erfolgreicher Teilnahme an der gesamten Veranstaltungsreihe erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.

1. Klimaspaziergang in Waldsee
Ab 2021 ist Waldsee Klimaquartier der Stadt Freiburg und soll klimafreundlicher werden. Welche Bemühungen es diesbezüglich bereits vor Ort gibt, aber auch an welchen Stellen eine hohe Betroffenheit der Klimawandelfolgen zu erwarten ist bzw. bereits vorliegt, erfahren wir in diesem Spaziergang. Mit den Teilnehmenden wird gemeinsam erörtert, was konkret unternommen werden kann.

2. Der Klimawandel und seine Folgen
Wir lernen die wesentlichen Komponenten des Klimasystems kennen und deren globale Wechselwirkungen. Die Teilnehmenden verstehen die Unterschiede zwischen Wetter und Klima. Mit diesem Hintergrund sollen gemeinsam die schon jetzt erkennbaren und in Zukunft zu erwartenden Folgen des Klimawandels erarbeitet werden.

3. Klimaschutz und Klimaanpassung
Klimaschutz und Klimaanpassung sind zwei Seiten einer Medaille. An diesem Abend werden die wesentlichen Ziele, Funktionen und Maßnahmen im Klimaschutz erarbeitet. Klimaschutz alleine wird jedoch in Zukunft nicht reichen und wir müssen uns den weiter fortschreitenden Klimawandel und seine Folgen auch anpassen. Die Teilnehmenden sammeln und diskutieren gemeinsam diejenigen Maßnahmen, die für sie relevant und in ihrem Umfeld direkt umsetzbar sind.

4. Projektwerkstatt
Vom Wissen zum Handeln! An diesem Abend werden die Teilnehmenden in einer Projektwerkstatt dazu angeleitet, selbst aktiv zu werden. Die Teilnehmenden erfahren, in welchen Bereichen es sich lohnt, aktiv zu werden, um einen möglichst großen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Gemeinsam mit Kursteilnehmenden planen Sie selbst ein Projekt, das direkt vor Ort umgesetzt werden kann.

Beteiligungsmöglichkeiten

Interessierte können kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen und mit den Referierenden ins Gespräch kommen. Anmeldung erforderlich!

Organisatorisches

Die Kursreihe wird von Nathalie Niekisch und Dr. Wulf Westermann (Fortbildungsnetzwerk Klimawandel und Klimaanpassung) an folgenden Terminen durchgeführt.

1. Klimaspaziergang in Waldsee
Dienstag, 14. September 2021
2. Der Klimawandel und seine Folgen
Dienstag, 28. September 2021
3. Klimaschutz und Klimaanpassung
Dienstag, 12. Oktober 2021
4. Projektwerkstatt
Dienstag, 26. Oktober 2021

jeweils 18:00 – 20:30 Uhr

Ihre Anmeldung richten Sie bitte an: westermann@ifpro.de

Veranstaltungsort: Wird noch bekannt gegeben

Energiespar-Schule

Am Projekt „Energiespar-Schule“ können Klassen oder Gruppen von der 1. bis zur 12. Klassenstufe kostenlos teilnehmen. Sie können zwischen dem Energiespar-/ und Klimaschutzunterricht (2 Doppelstunden) oder einem Projekttag auswählen. Beides wird über das Umweltministerium Baden-Württemberg zu 100 % gefördert.

Beteiligungsmöglichkeiten

Die Schüler_innen werden im Unterricht aktiv einbezogen und je nach Klassenstufe führen sie Experimente durch, der Heizungskeller wird besichtigt, es werden Spiele gespielt oder ein Energiespaziergang gemacht. Social-Media-Plattformen werden ebenfalls miteinbezogen und es wird über den Klimawandel und den Klimaschutz diskutiert.

Organisatorisches

Weitere Informationen und Anmeldung über: energieagentur-regio-freiburg.eu/klimaschutz-und-schule
Oder Sarah Eimann, Energieagentur Regio Freiburg, sarah.eimann@earf.de, 0761-79177-10

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Es findet eine Sensibilisierung und Motivation zur Verhaltensänderung bei den jüngeren Generationen (und den Lehrer_innen) für den Klima- und Ressourcenschutz statt.

Wasser-Aktionstag(e)

Bringen Sie sich aktiv in das Freiburger Wasser-Quartier ein und wirken Sie bei der Organisation von verschiedenen Aktionstagen mit.
Das Ziel ist es, auf konkrete Querschnittsthemen zum Klimaschutz aufmerksam zu machen, den Austausch im Quartier sowie das bürgerschaftliche Engagement zu fördern.

Beteiligungs-Möglichkeiten

Sie möchten mit anpacken und das Thema Wasserkosum im Klimaquartier voranbringen? Dann ist die Organisation eines Wasser-Aktionstages genau das Richtige für Sie. Gemeinsam mit Regiowasser e.V. können Sie einen solchen Aktionstag veranstalten und Bürger_innen informieren. Kontakt: ak-wasser@gmx.de

Wer macht schon mit 

Ein erster Aktionstag zum Thema Leitungs- und Flaschenwasser wurde von Regiowasser e.V. und Parents for Future am diesjährigen Weltwassertag, den 22. März, veranstaltet. Weitere Wasser-Aktionstage werden folgen, mit Ihrer Unterstützung!

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiges Instrument, um die Menschen über das Themenfeld Klimaschutz zu informieren, Akzeptanz zu schaffen und zum eigenem Handeln zu motivieren.

Wasser-Quartier Waldsee

In einem Wasser-Quartier fördert ein Partnernetzwerk aus lokalen Wasserversorgern und weiteren starken Partnern das Bewusstsein für Trinkwasser in der Nachbarschaft. Das Netzwerk zeigt die Vorteile von Leitungswasser auf, engagiert sich für bessere Zugänge zu kostenfreiem Trinkwasser und trägt damit zum Klimaschutz bei. Die Wasserwende ist eine Initiative des gemeinnützigen Vereins a tip: tap (deutsch: ein Tipp: Leitungswasser).
Das Wasser-Quartier Freiburg Waldsee ist eines von 14 Wasser-Quartieren in Deutschland. Es ist ein bundesweiter Pilot, denn hier werden die Aktivitäten im Rahmen der  Wasserwende umgesetzt.

Beteiligungsmöglichkeiten

Im Projekt Wasser-Quartier Freiburg Waldsee kooperiert Regiowasser e.V. u.a. mit den Parents for Future Freiburg, dem BUND und dem NABU, dem Freiburger Umweltschutzamt und mit dem südbadischen Trinkwasserversorger, der badenova AG & Co. KG.

Schauen Sie auf der Website des Projektes vorbei: a tip: tap oder kontaktieren Sie die Projektverantwortlichen direkt: nik@akwasser.de.

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Durch den Umstieg auf Leitungswasser werden Treibhausgasemissionen vermieden, die in Zusammenhang mit der Flaschenproduktion und -entsorgung sowie dem Transport der Flaschen stehen.

Was hat das mit Klimaschutz zu tun?

Diese Frage werden wir für jede Aktion beantworten, die im Rahmen des Projektes stattfindet. So wird die Verknüpfung zwischen unserem Alltag und dem Klimaschutz für uns alle sichtbarer.

Wir fokussieren auf vier Aspekte des Klimaschutzes:

  1. Verminderung von Treibhausgas-(THG)-Emissionen
    Bei manchen Aktionen ist die THG-Emissionen-Verminderung messbar oder ihr Potential, die THG-Emissionen der Einwohner_innen langfristig zu mindern, ist erkennbar. Reduktion von THG-Emissionen erreicht man z.B. durch energetische Sanierung von Gebäuden, Anschaffung einer Photovoltaik-Anlagen oder auch durch einen effizienteren Umgang mit Strom und Heizenergie, Tempo-Limits, u.v.m..  Es ist aber nicht immer möglich oder zielführend, bei einzelnen Maßnahmen oder bei Änderungen des Lebensstils die THG-Emissionen zu messen.
    Deshalb sind für den Klimaschutz auch die folgenden Aspekte weiter unten sehr wichtig.
  2. Ressourcenschonung
    Circa fünfzig Prozent der globalen CO2-Emissionen gehen direkt oder indirekt auf die Gewinnung und Verarbeitung von fossilen Brennstoffen, Biomasse, Erzen und Mineralen zurück. In der gesamten Wertschöpfungskette werden mehr natürliche Ressourcen genutzt als unser Planet Erde erneuern kann. 
    Alle Aktionen, die es ermöglichen, sparsamer und effizienter mit unseren Ressourcen umzugehen, stellen also einen großen Beitrag für den Klimaschutz dar. Das kann z.B. sein: Langlebigkeit von Produkten fördern, Recycling, Reparieren statt wegwerfen, bewusst konsumieren, u.v.m.
  3. Gesellschaftlicher Wandel
    Neue Technologien, erneuerbare Energiegewinnung und effizientere Produktion sind unabdingbar, um die Erderwärmung zu verlangsamen. Alleine reichen sie jedoch nicht aus. Wir als Gesellschaft müssen neue Regeln, Standards und Gewohnheiten identifizieren und akzeptieren, die uns erlauben, „normal“ zu leben und dabei langfristig weniger THG zu emittieren.
    Deshalb fördern wir auch Aktionen, die zu dauerhaft klimafreundlicheren Lebensstilen im Stadtteil beitragen. Diese Aktionen haben eine enorme Vorbildfunktion und stärken die Handlungskompetenz relevanter Zielgruppen für den Klimaschutz.
  4. Gesundheit und Luftreinhaltung
    Klimaschutz hat viele positive Nebeneffekte: z.B. verbessern wir durch weniger motorisierten Verkehr unsere Luft, verringern Lärm und Gefahren auf unseren Straßen. Eine klimafreundliche Ernährung mit vielen pflanzlichen, natürlichen, wenig bearbeiteten und frischen Zutaten ist gleichzeitig sehr gesund. Deshalb sind alle Aktionen wichtig, die diesen Zusammenhang hervorheben.

Für Ihre Klimaschutz-Ideen bieten wir Ihnen Beratung an! So wird Ihre Aktion noch wirkungsvoller und wir kommen unserem Ziel, unsere gewünschten Klimaschutzziele zu erreichen, noch ein Stückchen näher.

Von der Idee zur Aktion

Waldsee aktiv für den Klimaschutz!

Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg freut sich über jede Idee, die Sie zusammen mit Ihrer Organisation und Nachbar_innen zwischen Januar 2021 und Dezember 2022 ins Leben ruft. Je mehr Klimaschutzaktionen umgesetzt werden, desto erfolgreicher wird Unser Klimaquartier Waldsee!

Diese Fragen helfen Ihnen zu entscheiden, wie Sie im Projekt mitwirken können.

1. Wie möchten Sie sich einbringen?

Gesucht werden engagierte Freiwillige für folgende Rollen:

Unterstützer_innen

Haben Sie Kompetenzen, Räumlichkeiten, Instrumente, die Sie allen Engagierten im Projekt zur Verfügung stellen können?
Geben Sie dem Umweltschutzamt Bescheid, wie Sie sich einbringen wollen.
Helfen Sie mit, das Projekt bekannter zu machen. Infomaterialien und Textbausteine für Ihre Website (falls vorhanden) bekommen Sie vom Umweltschutzamt.

Ideengeber_innen

Teilen Sie Ihre Klimaschutzideen! Schicken Sie Ihren Aktions-Steckbrief an das Umweltschutzamt. Alle Ideen werden ab Januar auf der Projekt-Website veröffentlicht: www.freiburg.de/klimawaldsee

Sobald es genug Teilnehmer_innen und ein_e Aktions-Leiter_in gibt, wird das Aktions-Team ins Leben gerufen, um die Aktion durchzuführen.

Teilnehmer_innen

Engagierten Sie sich, um Ihre Idee zu realisieren oder schließen Sie sich einer Idee auf der Projekt-Webseite an.
Sie entscheiden, wie viel Zeit Sie investieren.

Aktions-Team-Leiter_innen

Leiten Sie ein Aktions-Team von der Idee bis zur konkreten Realisierung. In dieser Rolle kümmern Sie sich um folgende Aspekte:

  • Team-Kommunikation: Erstellen eines Aktions-Teams auf der Plattform #freiburghältzusammen - dadurch bleibt die Kommunikation im Team am Laufen. (Damit kann das Umweltschutzamt Sie unterstützen)
  • Aktionsplan: Diesen erstellen Sie zusammen mit Ihren Teilnehmer_innen. 
    WICHTIG: Sie machen nicht alles selbst, sondern begleiten vor allem das Team und verteilen Rollen: Was gibt es zu tun? Was braucht das Team dafür? Wer macht was? Bis wann wird was umgesetzt?
  • Durchführung und Bekanntmachung der Aktion: Sie begleiten das Aktions-Team bis zum Erfolg!

2. Wie fangen Sie an? Welches Thema interessiert Sie?

Starten Sie mit dem Thema, das Ihnen am meisten am Herzen liegt.
Erleben Sie, dass Sie etwas verändern können, indem Sie sich zusammen Ziele setzen.

Unser Essen

umfasst den Bereich Ernährung – hier werden Aktionen rund um Lebensmittel, Einkauf, Kochen, Verteilung und Essgewohnheiten durchgeführt.

Unsere Straße

nimmt unsere Mobilitätsgewohnheiten unter die Lupe. Wir fragen uns z.B. wie kommt man klimafreundlich und bequem von A nach B und welche Angebote gibt es schon und braucht es noch im Stadtteil.

Unser Hab & Gut

hinterfragt unseren Konsum: Wie geht nachhaltiges Einkaufen? Was ist Kreislaufwirtschaft? Was passiert mit unserem Müll?  

Unser Zuhause

Wie lässt sich der Energie-Verbrauch optimieren, wie sieht es mit Sonnenstrom aus und sind unsere Häuser für Hitze und Kälte gut gerüstet?

Unser Garten

Wie lässt sich unsere Umgebung lebenswert erhalten und gestalten und was können wir für Biodiversität sowie Artenvielfalt tun?

Allgemeiner/ übergreifender Klimaschutz

umfasst Aktionen, die mehrere Themen umfassen, wie z.B. Visionen für die Zukunft, Bildung, Klimagerechtigkeit oder Desinvestition.

3. Wie geht’s weiter?

Informieren Sie Nachbar_innen, Kolleg_innen und Mitglieder in Vereinen: Je mehr Menschen sich aus Waldsee engagagieren, umso schöner!

Halten Sie folgende Termine schon mal im Kalender fest, um die Chance zu nutzen, weitere Gleichgesinnte zu treffen und gemeinsam Aktionen zu planen:

30.09.2021 Auftakt der Energiekarawane
02.10.2021Straßenfest (bei schlechtem Wetter 16.10.)

Rückfragen an:
Anne-Kathrin Brand, Klimaschutzmanagerin, Umweltschutzamt Stadt Freiburg
anne-kathin.brand@stadt.freiburg.de, Tel: 0761/201-6118

Checkliste "Von der Idee zur Aktion" zum Download (365,2 KB)

Logo: Schriftzug "Unser Klimaquartier Waldsee"

Kontakt

Umweltschutzamt
Klimaschutz und Luftreinhaltung
Fehrenbachallee 12
79106 Freiburg
klimaquartier@stadt.freiburg.de

Ilaria De Altin
Klimaschutzmanagerin
Tel: 0761/201-6147
ilaria.dealtin@stadt.freiburg.de

Anne-Kathrin Brand
Klimaschutzmanagerin
Tel: 0761/201-6118
anne-kathrin.brand@stadt.freiburg.de