Jan von Holleben

Jan von Holleben
Foto: Jan von Holleben

Jan von Holleben, geboren 1977 in Freiburg, begann mit 13 Jahren zu fotografieren und experimentierte mit allen möglichen Foto-Tricks. Seine Art zu fotografieren basiert auf der Idee des „Homo ludens“, wonach der Mensch vor allem über das Spiel lernt. Er studierte Sonderpädagogik an der PH Freiburg und später Theorie und Geschichte der Fotografie am Surrey Institute of Art and Design in Farnham/England. Er arbeitete als Bildredakteur und Art Director. Bevor er sich als Fotograf selbstständig machte, gründete er zwei Fotografie-Kollektive in London. Heutzutage veröffentlicht er seine Fotos in namhaften Magazinen und Verlagen. Jan von Holleben lebt in Berlin.

Lirum Larum Leseklasse fragt

Von wem hast Du die ganzen Sachen, die auf den Fotos zu sehen sind?

Die habe ich einfach zu Hause rumliegen oder über die Jahre alle gesammelt, gefunden oder im Supermarkt gekauft. Die Hälfte meines Studios ist eine riesige Sammlung an Alltagsgegenständen, die (meistens) schön sortiert in Kisten und riesigen Regalen lebt.

Warum haben Dir die Kinder geholfen und wieviele waren es insgesamt?

Alle Kinder, die mit mir arbeiten haben alle Lust zu Spielen. Unser Spiel heißt Fotografie. Und weil das allermeistes riesigen Spaß macht und wir ziemlich viel Blödsinn machen, kommen die auch immer gerne wieder. Bei dem Buch Alles immer waren über 50 Kinder mit dabei.

Woher hattest Du die Ideen?

Die Ideen kommen mir immer, wenn ich mich in der Welt umschaue: auf der Straße, in Magazinen, in Büchern, in Ausstellungen, überall! Ich mag es die Welt zu verändern. Witzige Blickwinkel auf eine Sache mag ich am liebsten. Dann denkt man mehr drüber nach. Außerdem kommen mir auch ganz oft während der Arbeit die besten Ideen. Die diskutieren wir dann und setzen sie gleich um. Nicht alle Ideen sind gut. Ich zeige auf meinen Bildern immer nur die Ideen, die mir wirklich gut gefallen.

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