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Coronavirus:

Kultur-, Freizeit- und Bildungseinrichtungen bleiben geschlossen

Zur Eindämmung des Corona-Virus hat die Landesregierung Baden-Württemberg eine Verordnung erlassen, die den Betrieb von Kultur-, Freizeit und Bildungseinrichtungen untersagt.

Der Betrieb folgender Einrichtungen und Veranstaltungen wird untersagt:

  • Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater,
  • Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien, Fortbildungseinrichtungen, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendkunstschulen,
  • Kinos,
  • Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen,
  • alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios sowie Tanzschulen, und ähnliche Einrichtungen,
  • Jugendhäuser,
  • öffentliche Bibliotheken,
  • Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen,
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen,
  • Gaststätten und ähnliche Einrichtungen wie Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen,
  • Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen,
  • alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht zu den in Absatz 3 genannten Einrichtungen gehören, insbesondere Outlet-Center,
  • öffentliche Spiel- und Bolzplätze
  • Frisöre, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios,
  • Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze; eine Beherbergung darf ausnahmsweise zu geschäftlichen, dienstlichen oder, in besonderen Härtefällen, zu privaten Zwecken erfolgen
  • und Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr.

Darüber hinaus hat die Stadt Freiburg vom 21. März bis 3. April ein Betretungsverbot für öffentliche Orte erlassen. Dazu zählen insbesondere Straßen, Wege, Gehwege, Plätze, öffentliche Grünflächen und Parkanlagen. Ausnahmen: Es dürfen Lebensmittel eingekauft und hilfebedürftige Personen unterstützt werden, man darf zum Arzt und zur Arbeit gehen, und man darf sich allein, zu zweit oder mit Menschen, die im eigenen Haushalt leben, für Sport und Bewegung im Freien aufhalten. An allen Orten muss ein Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen eingehalten werden.

Veranstaltungsmanagement

Wer eine Veranstaltung plant, sollte sich schon möglichst frühzeitig über alles Notwendige Gedanken machen und sich umfassend informieren. Die Stabsstelle Veranstaltungen im Amt für öffentliche Ordnung steht Ihnen für ein erstes Beratungsgespräch gerne zur Verfügung.