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Bauen und Wohnen in Kleineschholz

Im Quartier sollen ausschließlich Genossenschaften, private Baugruppen und andere Bauträger zum Zug kommen, deren Ziel nicht die Gewinnmaximierung ist. Für die Vergabe der Bauflächen wird nicht der Preis entscheidend sein, sondern das beste Konzept. Beginnen wird die Vermarktung im ersten Halbjahr 2023.

Ziele für die Vermarktung

Welche Kriterien dabei zugrunde gelegt werden, wird im Laufe des Jahres 2022 erarbeitet. Klar ist aber, was auf dem Wunschzettel steht: 

  • Projekte, die Mieterinnen und Mieter im Fokus haben
  • Inklusion
  • preisgedämpfter Wohnbau
  • Bestandhaltung
  • Ökologie und Klimaschutz
  • gemeinschaftliche Nutzung von Flächen, beispielsweise in Cluster-Wohnungen
  • allgemein die Förderung des Gemeinwohls

50 Prozent geförderte Wohnungen

Zwei ganz wichtige Leitplanken sollen Teil des Vermarktungskonzeptes sein: Mindestens 50 Prozent der Wohnungen entstehen als geförderter Wohnraum. Und 100 Prozent der Flächen bleiben in öffentlichem Besitz und werden über Erbpacht dauerhaft der Bodenspekulation entzogen.

Dank der 50-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum bleiben die Mieten hier deutlich unter dem Mietspiegel. Gleichzeitig liegen die Einkommensgrenzen für Mietwohnraumförderung so hoch, dass weite Teile der Bevölkerung davon profitieren – Singles ebenso wie Alleinerziehende oder Familien. Sie alle sollen Kleineschholz zu einem bunt gemischten, lebenswerten Quartier machen. 

Bitte beachten Sie, dass das Vermarktungskonzept voraussichtlich Anfang 2023 vom Gemeinderat beschlossen wird. Die Vermarktung soll im ersten Halbjahr 2023 beginnen.

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