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Am Sonntag, 20. September, ist von 11 bis 18 Uhr in der Wiehre eine Versammlung mit dem Titel „Sichere Schulwege für alle – Schulzone jetzt!“ angemeldet.
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2027 vergibt die Stadt Freiburg wieder den Klimaschutzpreis „Climate First“ und den Naturschutzpreis. Beide Preise sind in diesem Jahr mit insgesamt 16.000 Euro dotiert. Interessierte können sich ab sofort bis zum 15. November unter www.freiburg.de/umweltpreise bewerben.
Ab dem 8. September ist die Wanderausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“ im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) zu sehen. Um die Ausstellung zu ergänzen, sucht das Museum Menschen aus Freiburg und Südbaden, die ihre Geschichte teilen wollen.
Beim Brändelöschen und Menschenretten müssen alle Abläufe einstudiert sein. Zum 175. Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr gibt es deshalb am Samstag, 19. September, ab 16 Uhr eine besondere Übung auf dem Münsterplatz. Wir haben dazu Daniel Hackenjos von der Abteilung 01 Oberstadt befragt.
Am Samstag, den 12. September, gibt es wieder mehrere Versammlungen in der Innenstadt. Entlang der Aufzugsstrecke der Demonstrationen kann es zu Verspätungen der Straßenbahnen kommen, auch der Autoverkehr ist betroffen. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
In diesem Herbst verändert sich einiges auf dem Straßenzug vom Stühlinger über das Güterbahnhofareal nach Zähringen: Der FR3 führt dort künftig als Radvorrangroute entlang, die Stadt passt die Ampelschaltungen an und außerdem gilt rund um die Uhr Tempo 30.
Durch den heißen und trockenen Sommer liegt bereits viel Laub von den Straßenbäumen auf den Straßen. Deshalb bietet die ASF wieder kompostierbare Laubsäcke an, um das Laub umweltfreundlich zu entsorgen.
Am Donnerstag, 10. September, findet der bundesweite Warntag statt. Auch in Freiburg sind um 11 Uhr und 11:45 Uhr die Sirenen zu hören.
Die Stadt hat das Badeverbot am Kleinen Opfinger See aufgehoben. Grund dafür ist eine neue Untersuchung: Laut den Ergebnissen ist der Wert für Cyanotoxine wieder gesunken und liegt unterhalb des Leitwerts des Umweltbundesamts.
Aufgrund der extremen Niedrigwassersituation wird der Gewerbekanal frühzeitig geschlossen und führt ab jetzt bis zum 2. Oktober kein Wasser. In dieser Zeit wird das Kanalbett von Schlamm, Dreck und Unrat befreit. Wo nötig, werden während des Abschlags auch Reparaturen vorgenommen. Auch die Bächle führen in diesem Zeitraum kein Wasser.
Die Freiburger*innen sortieren gut und produzieren so deutlich weniger Restabfall als andere Städte und Kommunen. Mit 111 Kilogramm Restabfall und Sperrmüll pro Person im Jahr 2025 liegt Freiburg wieder an erster Stelle unter den kreisfreien Großstädten Baden-Württembergs. Das entspricht einem leichten Anstieg von zwei Kilogramm im Vergleich zum Vorjahr. Die Abfallverwertungsquote blieb stabil bei 69 Prozent.
Der geförderte Glasfaserausbau in den Randlagen von Ebnet ist gestartet. Auf einer Strecke von insgesamt rund 2,5 Kilometern werden 16 bislang unterversorgte Gebäude an das Glasfasernetz angeschlossen. Damit sorgt die Stadt für schnelles und stabiles Internet auch dort, wo sich der privatwirtschaftliche Ausbau nicht rechnet.
Zwischen 24. August 2026 und Herbst 2028 wird die östliche Tullastraße zwischen dem Kreisverkehr auf Höhe der Engesser Straße und der Kreuzung mit der Zähringer Straße zur Baustelle. Das ist dringend notwendig, denn die Fahrbahn sowie die Geh- und Radwege sind stark beschädigt.
Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Ab Donnerstag, 17. September, 18 Uhr bis Sonntag, 27. September, ebenfalls 18 Uhr, läuft die nächste Versteigerung von Fundsachen des städtischen Fundbüros. Bereits ab Donnerstag, 20. August, können Interessierte die Fundräder und -sachen auf der Versteigerungswebseite ansehen.
Die Stadt Freiburg erhält für vier Projekte, für die sie Förderung beantragt hatte, die Zusage für Fördermittel in Höhe von 912.000 Euro vom Land Baden-Württemberg. Die entsprechenden Förderbescheide aus Stuttgart sind jetzt eingegangen.
Grundwasser ist eine besonders wertvolle und eine endliche Ressource – gerade in Zeiten zunehmender Hitze und langer Trockenheit. Deshalb weist das Umweltschutzamt darauf hin, dass Grundwasser nicht beliebig entnommen werden darf. Bei wiederholten Kontrollen wurde festgestellt, dass auf mehreren Grundstücken Grundwasser ohne die erforderliche Anzeige beziehungsweise ohne die nötige Erlaubnis genutzt wird.
Von Montag, 10. August, bis Freitag, 15. August, war der städtische Vollzugsdienst verstärkt unterwegs, um die Einhaltung des Landesnichtraucherschutzgesetzes zu kontrollieren. Insgesamt 32 Verstöße haben die Mitarbeitenden in Schwerpunktkontrollen festgestellt. Seit dem 1. Juni verbietet es unter anderem das Rauchen an Straßenbahnhaltestellen. Ein weiterer Schwerpunkt der Kontrollen lag auf achtlos weggeworfenem Müll.
Das Forstamt saniert gemeinsam mit dem Umweltschutzamt den Wonnhaldeweiher, um die vorhandenen Lebensräume und Laichplätze von Amphibien zu pflegen und zu schützen. Dafür entfernen die Fachleute gerade Schlamm aus dem trockenen Weiher und passen ihn an die Bedarfe der Tiere an.
Mehr Solarstrom für Freiburg: Mit dem Zukunftsfonds Klimaschutz unterstützt die Stadt den Netzanschluss großer Photovoltaikanlagen. Die Förderung ist Teil eines Projekts des Energieversorgers Badenova.
Ein Samstag ohne Münstermarkt? Eigentlich kaum vorstellbar. In dieser Woche ist aber alles anders, denn am Samstag, den 15. August, feiern Christ*innen Mariä Himmelfahrt. Fällt dieser Feiertag auf einen Werktag, finden weder Münstermarkt noch Nachmittagsverkauf statt.
Wie lässt sich die Endhaltestelle an der Laßbergschleife in Waldsee künftig nutzen? Welche Perspektiven gibt es für das Bahnhofsareal? Mit diesen Fragen hat sich die Stadt in einer Machbarkeitsstudie beschäftigt, die sie am Montag, 7. September, um 17 Uhr an der Laßbergschleife vorstellt.
In der Dietenbachaue müssen in der kommenden Woche vier Weiden gefällt werden. Die Bäume stehen nicht mehr sicher und stellen eine akute Gefahr dar.
Ein Fahrrad, wann und wo man es braucht: Die Mieträder der Frelo-Flotte machen's möglich. Zu den 93 bestehenden Verleihstationen im Freiburger Stadtgebiet kommen ab August 13 neue temporäre Standorte in weiteren Stadtteilen und Gewerbegebieten dazu.
Wie geplant sind die Bauarbeiten in der Carl-Kistner-Straße fertig. Seit Juni hat die Stadt dort Gehwege verbreitert, neue Radbügel installiert und für mehr Grün gesorgt. In die Umgestaltung flossen auch Wünsche aus der Bürgerschaft mit ein.
Der 1980 errichtete Schauinslandturm erhebt sich 1284 Meter über dem Meeresspiegel auf Freiburgs Hausberg. Von der Aussichtplattform haben Besucher*innn einen atemberaubenden Panoramablick über die umliegenden Landschaften, die auf einer Windrose am Fuße des Turmes erklärt werden. Diese war in den 90er-Jahren installiert worden, inzwischen war die Beschriftung nicht mehr lesbar. Deshalb wurde sie zur Sommersaison gegen eine neue, überarbeitete Windrose ausgetauscht.
Dunkelheit am helllichten Tag: Am Mittwoch, 12. August, gibt es eine partielle Sonnenfinsternis, die man bei klarem Himmel auch in Freiburg beobachten können wird. Was währenddessen genau passiert, weiß Martin Federspiel.
Ausmisten und gutes Tun: Die gemeinnützige Fahrradwerkstatt Schopf 5 des Amts für Migration und Integration benötigt dringend Nachschub an gebrauchten, aber noch fahrtüchtigen Fahrrädern. Die Vorräte sind nahezu aufgebraucht – doch die Nachfrage ist groß.
Die Dreisam führt derzeit sehr wenig Wasser. Das gefährdet die Fische im Fluss. Daher erlässt die Stadt Freiburg eine Allgemeinverfügung zu ihrem Schutz. Diese gilt ab Freitag, 7. August, dauerhaft und greift immer dann, wenn der Wasserstand der Dreisam am Pegel Ebnet unter 42 Zentimeter liegt. Dann ist das Betreten des Gewässerbetts der Dreisam – und damit auch das Baden – im Abschnitt zwischen der Oberaubrücke (Fabrikstraße) und der Leo-Wohleb-Brücke verboten. Das Verbot gilt sowohl für Menschen als auch für Haustiere.
In den vergangenen Tagen sind im Freiburger Stadtgebiet Plakate zum Thema Hitze aufgetaucht, die den Eindruck erwecken, von der Stadt Freiburg zu stammen. Sie verwenden unter anderem das Logo der Stadt sowie ein Bild von Oberbürgermeister Martin Horn. Die Stadtverwaltung stellt klar: Die Plakate stammen nicht von der Stadt Freiburg und wurden weder von ihr erstellt noch aufgehängt. Es handelt sich offenbar um eine politische Guerilla-Aktion.
Wer sein Kind in der Kita anmeldet, erwartet verlässliche Betreuungszeiten. Um Freiburger Eltern trotz des aktuellen Mangels eine Ganztagsbetreuung anbieten zu können, testet die Stadt seit April das Modell Spielzeitbetreuung nach dem Vorbild von Offenburg in drei städtischen Kitas.