Freiburg war wieder dabei

Stadtradeln 2026

Mehrere Menschen fahren auf einem Fahrradweg Fahrrad, im Sommer

Von Sonntag, 14. Juni, bis Samstag, 4. Juli haben die Freiburger*innen zum sechsten Mal Kilometer für den Klimaschutz und eine nachhaltige Mobilität im Rahmen des Stadtradeln gesammelt.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen

In den drei Wochen des Aktionszeitraums haben über 10.700 Personen aktiv mitgeradelt. Insgesamt sind über 2,7 Millionen Kilometer gesammelt worden. 

Der Zeitraum für das Stadtradeln 2027 steht aktuell noch nicht fest.

Das Freiburg-Radelmeter

Häufig gestellte Fragen:

Wann und wo wurde geradelt?

Von Sonntag, 14. Juni, bis Samstag, 4. Juli 2026, in ganz Freiburg.

Welche Kilometer zählen beim Stadtradeln?

Es zählt jeder Kilometer, der innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums beruflich oder privat mit dem Fahrrad zurückgelegt wird. Die einzige Ausnahme bilden (Rad-)Wettkämpfe und Training auf stationären Fahrrädern (Indoor-, Spinbikes o. Ä.), sie können nicht mitgezählt werden.

Wie zählen meine Kilometer, wenn ich einem Unterteam angehöre?

Die zurückgelegten Kilometer zählen gleichzeitig für das Hauptteam und das Unterteam. Die Ergebnisse der Unterteams finden sich im Login-Bereich unter „Mein Team“. Auf der Webseite www.stadtradeln.de/freiburg werden nur die Ergebnisse der Hauptteams angezeigt.

Warum gibt es die CO2-Angaben?

Beim Stadtradeln geht es auch um Klimaschutz, das Vereinsziel des Klima-Bündnis. Die Anzeige der CO2-Vermeidung (basierend auf 147 Gramm CO2 pro Personen-Kilometer, Angaben laut Umweltbundesamt) soll veranschaulichen, dass jede Fahrt mit dem Rad einen kleinen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen leistet. Denn gerade Kurzstrecken mit dem Auto haben es in sich: Auf den ersten Kilometern verbraucht ein kalter Motor bis zu 30 Liter pro 100 Kilometer. Beim Stadtradeln wird deutlich, was es für den Klimaschutz bedeutet, wenn viele Menschen regelmäßig auf das Rad umsteigen – insbesondere dann, wenn sich Gewohnheiten auch über den Aktionszeitraum hinaus dauerhaft ändern.

Warum zählen auch Fahrten mit einem Pedelec oder E-Bike?

Pedelecs (mittlere Leistung des Motors 250 W, Unterstützung riegelt bei 25 km/h ab) sind beim Stadtradeln erlaubt, da sie Fahrräder im Sinne der StVO sind. Studien zeigen, dass Pedelecs auch unter Berücksichtigung der Akkuproduktion ausgesprochen klimafreundliche Fahrzeuge sind: Mit weniger als 6 Gramm CO2 verursachen sie etwa zwanzigmal weniger Emissionen als ein Auto mit sparsamem Verbrennungsmotor. Zudem vergrößern Pedelecs den Aktionsradius vieler Radelnder, weil auch längere Strecken bequem zurückgelegt werden können. Hier liegt großes Potenzial, um Fahrten mit dem Auto zu reduzieren.

Wo kann ich die Ergebnisse sehen?

Die Ergebnisse der Stadt Freiburg und ihrer Teams sind unter www.stadtradeln.de/freiburg einzusehen. Der Vergleich mit anderen Kommunen gibt es unter https://www.stadtradeln.de/ergebnisse.  

Was ist bei der Teilnahme Stadtradeln noch zu beachten?

Die genauen Teilnahmebedingungen und weitere Informationen sind auf www.stadtradeln.de unter den Spielregeln nachzulesen.

Einblicke der Auftaktveranstaltung

Mehrere Personen stehen an einem Stand des ADFC
(Foto: M. Spiegelhalter / Stadt Freiburg)
Viele Menschen mit Fahrrädern stehen auf einem Haufen
(Foto: M. Spiegelhalter / Stadt Freiburg)
Zwei Personen unterhalten sich an einem Stand zum Thema Fahrradfahren in Freiburg
(Foto: M. Spiegelhalter / Stadt Freiburg)

Kontakt

Stabsstelle Mobilität
Fehrenbachallee 12
79106 Freiburg
stadtradeln@freiburg.de