Oberbürgermeister Martin Horn

Oberbürgermeister Martin Horn
Oberbürgermeister Martin Horn

Martin Horn wurde 2018 zum Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau gewählt. Die Amtszeit beträgt acht Jahre.

Der Oberbürgermeister ist Vorsitzender des Gemeinderats und leitet die Stadtverwaltung. Er repräsentiert die Stadt nach außen und ist verantwortlich für den Vollzug der Gemeinderatsbeschlüsse sowie die innere Organisation der Verwaltung.

Zum Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters gehören die Haupt- und Personalverwaltung, Organisation, Recht, Regionales und Ortsverwaltungen, Rechnungsprüfungswesen, Arbeitsschutz, Öffentlichkeitsarbeit, Gleichstellung, Internationales und Nachhaltigkeitsmanagement.

Er ist Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaften mit städtischer Mehrheitsbeteiligung und des regionalen Energieversorgungsunternehmens badenova und vertritt die Stadt in mehreren überregionalen kommunalen Organisationen und Gremien.

OB vor Ort

Stadtteilgespräche mit Oberbürgermeister Martin Horn

Im Rahmen seiner monatlich stattfindenden Gesprächsreihe "OB vor Ort" besucht Oberbürgermeister Martin Horn jeden Monat einen anderen Stadtteil in Freiburg. Dort haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Themen und Anliegen, die den Stadtteil bewegen, direkt anzusprechen.

Die Berichterstattung zu den bisher besuchten Stadtteilen gibt es hier im Überblick

Kontakt

Rathausplatz 2-4
79098 Freiburg

Oberbürgermeister
Martin Horn
Tel. 0761 201-1000

Vorzimmer:
Tel. 0761 201-1001
oder 201-1002

Pressekontakt:
Tel. 0761 201-1010 / -1015

Büro des Oberbürgermeisters:
Tel. 0761/ 201-1050

OB Martin Horn sitzt im leeren Stadion

Trotz Rückschlag – sportliche Stadiongrüße ⚽

Gerade komme ich von der Aufsichtsratssitzung der Stadiongesellschaft, die den Bau des neuen Fussballstadions mit Freiburger Stadträten*innen begleitet. Heute haben wir in unserem "altem Schwarzwaldstadion" getagt, das wohl allen Freiburger*innen ans Herz gewachsen ist.

Dennoch haben wir natürlich intensiv über das neue Stadion und das jüngste Urteil gesprochen. Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim hat diese Woche entschieden, dass im neuen Stadion des SC Freiburg vorerst keine Bundesligaspiele am Abend und Sonntagmittag stattfinden dürfen. Dies betrifft aktuell ein bis wohl maximal drei Spiele pro Saison – je nach Spielplan könnte es theoretisch sogar auch kein Spiel betreffen. Abendspiele im DFB-Pokal oder bei europäischen Wettbewerben wären hiervon nicht betroffen und dürften stattfinden.

Natürlich haben wir uns ein anderes Urteil gewünscht. Aber nun gilt es, die Rechtsprechung zu akzeptieren und diese sportlich zu nehmen. Wie im Fussball eben, aufstehen und weiter geht's... 👌

Wir alle hoffen, dass die anstehende Hauptverhandlung Klarheit bringt und unsere Argumente überzeugen, so dass die Spiele zu allen vorgesehenen Anstoßzeiten stattfinden können.

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@scfreiburg @bundesliga_en @dfb_verband

OB Martin Horn liegt mit Sonnenbrille auf einer Wiese

Puuuh, was für eine Woche...

Rückendeckung und Menschlichkeit auf der einen Seite, Hass und Hetze auf der anderen.

Heute einfach mal fallen lassen und durchatmen ☀️

Foto: Beste Ehefrau ❤️

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Zwei Personen vom Vollzugsdienst

Zeit für Klartext:
Diese Woche läuft eine Kampagne gegen unseren Vollzugsdienst und dessen Ausstattung. Insbesondere der Ton (fckgvd) und die Bildsprache (großer Schlagstock in der Hand eines drohenden Uniformierten) finde ich unangebracht und unfair gegenüber unseren Mitarbeitenden.

1. Unsere Frauen wie Männer sind bis spät Nachts unterwegs und arbeiten teils auch mit aggressiven Menschen. Es gab mehr als ein Dutzend gefährliche Situationen - sogar mit gezücktem Messer.

2. Neben Pfefferspray sollen Sie mit einem ausziehbaren Einsatzstock ausgerüstet werden. Dies ist in ALLEN Großstädten in Baden-Württemberg Standard.

3. Anders als dargestellt, dient dieser Stock NUR der Selbstverteidigung - und NICHT zur Durchsetzung von irgendwelchen Maßnahmen. Das heißt, nur wenn Mitarbeiter angegriffen werden und sich der Situation nicht entziehen können bzw. die Polizei noch unterwegs ist.

4. Wie sieht es aus mit schriftlichen Dienstbeschwerden gegen den VD?
2018 - Eine
2019 - Eine
2020 - Bisher KEINE!
Es gibt mir keine bekannte Situation, in der ein Mitarbeitenden gewalttätig geworden wäre!!! Unsere Mitarbeitenden setzen auf Kommunikation sowie Prävention!

5. BM Breiter und ich haben eine Verantwortung für unsere Mitarbeitenden. Die Angriffe auf alle uniformierten Kräfte (Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste) steigen unfassbarerweise stetig und an - es geht daher um Arbeitsschutz und Fürsorge.

6. Alle Städträte*innen können gerne nachts auf Einsatz mitkommen und die wachsenden Provokationen erleben, aber auch die klare kommunikative und deeskalierende Art unsererseits.

7. Dieses Angebot erweitere ich gerne auch auf die drei politischen Jugendorganisation!

Und ganz persönlich:
In Zeiten von „Black lives matter“ und Polizeigewalt in den USA und sich zum Teil radikalisierenden Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Europa wünsche ich mir Deeskalation, nicht Dramatisierung.

Unsere städtischen Mitarbeitende leisten wahnsinnig viel für unsere Stadt und unsere Sicherheit - wir sollten ihnen Wertschätzung und das Ihnen gebührende Vertrauen entgegenbringen!

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