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Das vielfältige Engagement sichtbar(er) machen und Wertschätzung ausdrücken: dafür veranstaltet die Stadt Freiburg alljährlich im Herbst ein großes Fest, bei dem beispielgebende Projekte und engagierte Personen geehrt werden.
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Mit der Neueröffnung des Augustinermuseums im Februar hat die Stadt auch den angrenzenden Spielplatz saniert. Unter anderem gibt es dort jetzt eine neue Wellenbank, mehr Sitzgelegenheiten und sanierte Wege. Mit einem besonderen Projekt schließt die Künstlerin Alice Pasquini die Arbeiten ab: Sie hat in der vergangenen Woche ihr Wandgemälde von 2015 an der Mauer des Spielplatzes erweitert.
Ein Sicherheitszaun war schon länger Wunsch der israelitischen Gemeinde. Nun verwirklich ihn die Stadt Freiburg. Hintergrund ist die weiterhin angespannte Sicherheitslage und wiederholte Angriffe auf jüdisches Leben in Deutschland.
Der Blick auf das Jahr 2025 zeigt, dass sich der Freiburger Immobilienmarkt in einer Phase der Neuorientierung befindet. Trotz der gestiegenen Baukosten und der gesamtwirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen ist – auch dank sinkender Zinsen – mehr Bewegung auf dem Immobilienmarkt zu beobachten.
Am Dienstag, 12. Mai, ist der Internationale Tag der Aufklärung über ME/CFS. Er wird jedes Jahr weltweit abgehalten, um auf myalgische Enzephalomyelitis (chronisches Müdigkeitssyndrom), Fibromyalgie, multiple Chemikalien-Sensibilität, Golfkriegssyndrom und andere chronische immunologische und neurologische Erkrankungen aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Aktion #LightUpTheNight4ME will auch die Stadt auf die Erkrankung aufmerksam machen, deshalb erstrahlt das Martinstor Dienstagnacht in blauem Licht.
Zentral und urban gelegen ist der Platz der Alten Synagoge nicht nur wichtig für Veranstaltungen und Demonstrationen, sondern auch ein beliebter Treffpunkt und Aufenthaltsort. Um Hitze zu mindern und mehr Schatten zu schaffen, wurden am Platz der Alten Synagoge drei große Baumkübel mit Rundbänken aufgestellt. Der zentrale Treffpunkt gewinnt so über die Sommermonate zusätzliche Aufenthaltsqualität.
Der 5. Mai steht europaweit für die Rechte und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Die Stadt Freiburg lädt deshalb von Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 10. Mai 2026, zur „Woche der Inklusion“ ein. Viele Freiburger Vereine, Initiativen, Einrichtungen und Kulturschaffende haben zusammen ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, um Inklusion im Alltag öffentlich sichtbar und erlebbar zu machen.
Im Alltag kann schnell alles zu viel werden: hohe Mieten, wenig Geld, Fragen zu Wohngeld, Jobverlust oder Krankengeld. Oft ist unklar, an wen man sich wenden soll. Hier hilft die Sozialberatung. Sie informiert über mögliche Leistungen und unterstützt bei Anträgen. Weil immer mehr Menschen Hilfe benötigen, erweitert die Stadt die Angebote.
Sie sind schon fast eine Freiburger Institution - und eine echte Erfolgsgeschichte: Die Nachtmediator*innen sind in diesem Jahr bereits zum vierten Mal im Einsatz. Für den Sommer hat das Team Verstärkung bekommen.
Windeln, Zigaretten oder Katzenstreu: In den Restmüll gehören nur Abfälle, die nicht weiter verwertbar sind. So lassen sich Biomüll, Kunststoffe und Metalle besser recyceln. Das spart Energie, senkt Treibhausgase und schont Ressourcen. Mülltrennung schützt also direkt das Klima. Um zu prüfen, wie gut das gelingt, hat die Stadt 2025 den Freiburger Restmüll genauer untersucht. Die Analyse zeigt, wie er sich zusammensetzt, welche Wertstoffe noch darin landen und wie nah Freiburg den Zielen des neuen Abfallwirtschaftsplans Baden-Württemberg kommt.
"Du bist interessiert an einem attraktiven Nebenjob, der sich gut in Dein Studium integrieren lässt? Außerdem möchtest Du was Neues ausprobieren und stellst Dich gerne kleinen Herausforderungen? Dann bist Du genau richtig bei uns!" Mit diesem Appell sucht das Amt für Soziales (AfS) wieder Peer-Berater*innen für die Suchtprävention. Wer interessiert ist, kann sich bis 15. Mai anmelden.
Für das Programm „Teaching Artists – Residence in School“ sucht das Kulturamt ein neues Künstler*innen-Duo, das ein Schuljahr lang an einer Freiburger Schule tätig ist. Zu den Aufgaben zählt neben der kreativen Arbeit der Austausch mit Lehrpersonen und Schüler*innen, die Gestaltung gemeinsamer Projekte und Einbindung externer Kunst- und Kulturschaffender.
Sie nervt, sie sticht und kann im schlimmsten Fall Krankheiten übertragen: die Asiatische Tigermücke. Jetzt beginnt ihre Brutsaison – höchste Zeit, dem miesen Stechvieh den Garaus zu machen.
Geldbeutel, Gesellschaftsspiel oder Goldring: Die nächste Versteigerung von Fundsachen, die an Haltestellen und in Fahrzeugen der Freiburger Verkehrs AG gefunden wurden, findet am Freitag, 24. April 2026, 12 Uhr, im Haus der Begegnung, Habichtweg 48, in Landwasser statt. Eine Vorbesichtigung ist am Tag der Versteigerung von 10 bis 12 Uhr möglich.
Wenn ein geliebtes Haustier stirbt, ist das ein großer Verlust. Viele Freiburger*innen wünschen sich auch für ihre vierbeinigen Freunde eine letzte Ruhestätte. In Freiburg gibt es – angrenzend an den Friedhof Bergäcker in Littenweiler – einen Tierfriedhof, der bisher privat betrieben wurde.
Bücher und Geschichten lassen uns neue Welten entdecken und verschiedene Lebensrealitäten kennenlernen. Darum geht es bei der Buchwoche, die die Freude am Lesen in den Mittelpunkt stellt: Von Montag, 20. April bis Freitag, 24. April 2026 dreht sich in 56 Kitas alles um Geschichten, Sprache und Bücher. Sie findet jedes Jahr rund um den Welttag des Buches am 23. April statt.
Technikerin, Systemadministratorin oder Handwerkerin - in vielen Berufen sind Frauen noch unterrepräsentiert. Aber warum die Ausbildung nicht in einem Beruf beginnen, der für Mädchen auf den ersten Blick ungewohnt wirkt? Der Girls'Day am Donnerstag, 23. April 2026, will unter dem Motto "Dein Tag, Dein Weg!" Mut dazu machen
Kinder beim Lesenlernen unterstützen, das Dreisamufer von Müll befreien, mit älteren Menschen spazieren gehen - es gibt unzählige Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren und viele Freiburger*innen, die genau das tun. Um diese Vielfalt zu feiern, widmet die Stadt dem bürgerschaftlichen Engagement einen ganzen Monat. Im "Engagierten Juni", vom 8. bis 30. Juni 2026, können Initiativen und Vereine ihr Engagement vorstellen und Interessierte informieren.
Sonnenschein und blauer Himmel – die Rahmenbedingungen für die Eröffnung des neuen Kulturkiosks am Stühlinger Kirchplatz (hinten rechts im Bild) hätten besser nicht sein können. Hinzu kamen Initiativen wie der Stadtseniorenrat , Capoa oder das Netzwerk Inklusion , die sich präsentierten, und viele Neugierige – womit der Platz so bunt und belebt war, wie die Stadt es sich eigentlich wünscht.
Auch wenn das Wetter derzeit eine andere Sprache spricht, beginnt am Sonntag, 29. März 2026, die Sommerzeit. Wie jedes Jahr werden in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Uhren umgestellt: Die Stunde zwischen 2 und 3 Uhr fällt weg, die Nacht wird kürzer.
Um Frauen, Kinder und andere von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Menschen zu schützen, bleibt auch im Jahr 2026 noch vieles zu tun. Vor acht Jahren trat in Deutschland die Istanbul-Konvention in Kraft, mit der sich die Länder Europas verpflichten, geschlechtsspezifische und häusliche Gewalt zu bekämpfen. Noch immer sind nicht alle Forderungen umgesetzt – noch immer gehört für viele Frauen, Kinder sowie für queere Personen psychische und körperliche Gewalt zum traurigen Alltag. Um auf kommunaler Ebene die Umsetzung der Istanbul-Konvention voranzutreiben, hat der Freiburger Gemeinderat im Februar 2025 einen Aktionsplan beschlossen. Alle acht Maßnahmen sind mittlerweile angelaufen.
Die Haltestelle Bissierstraße in Freiburg wurde barrierefrei ausgebaut und offiziell eingeweiht. Neue Leitsysteme, akustische Ampeln und angepasste Querungen verbessern die Nutzung für Menschen mit Behinderungen. Gleichzeitig entstand ein moderner Mobilitätsknotenpunkt mit Bus, Stadtbahn, Park-and-Ride und E-Bus-Ladeinfrastruktur.
Das Forstamt bringt die Wegweiser für Mountainbike-Strecken im Stadtwald auf den neuesten Stand. Die Schilder folgen dem bewährten Zielwege-System, zeigen an Kreuzungen alle möglichen Routen, nennen Entfernungen und die Höhendifferenz dorthin. In drei Wochen soll die neue Beschilderung angebracht sein, zuletzt wurde sie vor zehn Jahren erneuert.
Der Frühling ist da – das schöne Wetter lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Auch am Dreisamufer ist wieder deutlich mehr los. Doch nicht alle, die dort Erholung suchen, halten sich dabei an die Regeln – so gibt es auch vermehrt Beschwerden. Der städtische Vollzugsdienst (VD) des Amtes für öffentliche Ordnung hat deshalb Anfang März verstärkt am Ufer der Dreisam kontrolliert.
Ab 24. März 2026 gilt die neue Bewohnerparkzone im Quartier Güterbahnhof. Zeitgleich startet die Parkraumbewirtschaftung im Gebiet. Dieses umfasst alle Straßen zwischen Güterbahnstrecke, Isfahanallee, Waldkircher Straße (bis zur Straßenmitte) sowie beide Seiten der Neunlindenstraße.
Nach rund zwei Jahren Bauzeit sind im Quartier Brühl/Güterbahnareal Nord 76 neue Mietwohnungen bezogen worden. Die Wohnungen in der Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße sind öffentlich gefördert und barrierefrei zugänglich. Auch die viergruppige deutsch-italienische Kindertagesstätte ist dort eingezogen.
Bei der Landtagswahl am Sonntag, 8. März 2026, haben 117.309 Freiburger*innen ihre Stimmen abgegeben - so viele wie nie zuvor bei einer Landtagswahl in Freiburg. Mit 72,2 Prozent Wahlbeteiligung wurde der Rekord aus dem Jahr 1972 zwar nicht erreicht (79,8 Prozent), damals waren aber deutlich weniger Menschen wahlberechtigt.
Auch in diesem Jahr stellt die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) insgesamt 120 mobile Sitzgelegenheiten in der Freiburger Innenstadt sowie im Stadtteil Stühlinger auf. Die aus den vergangenen Jahren bereits bekannten grünen Stühle sind in diesem Jahr auf sechs verschiedenen Plätzen zu finden.
Wenn Menschen den Notruf wählen, zählt meist jede Sekunde. Mithilfe einer neuen Technik sollen Entscheidungswege verkürzt und Menschenleben gerettet werden. "Live-Video" bringt den Blick der Leitstelle direkt an den Einsatzort.
Ab Mittwoch, 11. März 2026, verbindet die Badenova Fernwärmeleitungen zwischen den Stadtteilen Stühlinger und Innenstadt. Der Sportplatz und das Volleyballfeld in der Klarastraße sind bis Mitte 2027 gesperrt.