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Beim Kick-Off am 13. März schaffen die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein und die Handwerkskammer Freiburg einen Raum für Austausch, Empowerment und gegenseitige Unterstützung. Ziel ist es, Frauen in handwerklichen Berufen sichtbar zu machen, ihre Erfahrungen zu teilen und langfristig tragfähige Strukturen für Vernetzung, Empowerment und Zusammenarbeit aufzubauen.
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Wer kann mir helfen? Die Stelle mit dem passenden Unterstützungsangebot zu finden, ist für Menschen, die Hilfe benötigen, nicht leicht. Das Amt für Migration und Integration und das Amt für Soziales haben im Juli 2025 zusammen das Projekt „Wohnen – Obdach – Migration – Integration“ (WOMI) ins Leben gerufen. Es richtet sich an Personen, die vor kurzem aus der EU zugewandert und/oder von Wohnungslosigkeit bedroht bzw. schon wohnungslos sind. Sie werden beraten, begleitet und in andere Unterstützungsangebote vermittelt.
In Freiburg wird es erstmals eine Ramadan-Beleuchtung im öffentlichen Raum geben. Während des Fastenmonats Ramadan wird im Seepark eine Beleuchtung zu sehen sein, die muslimisches Leben in Freiburg sichtbar macht und ein Zeichen für ein gutes Miteinander setzt. Die Idee wird gemeinsam mit vier großen Freiburger Moscheegemeinden umgesetzt. Diese sind: BBF - Bildungs- und Begegnungsverein Freiburg e.V., Freiburg DITIB Mevlana Moschee e.V., IGMG - Islamisches Zentrum Freiburg e.V. und IGBD - Gemeinde Freiburg e.V. Ziel ist es, die religiöse Vielfalt der Stadtgesellschaft zu verdeutlichen und die Bedeutung des Ramadans für viele Freiburgerinnen und Freiburger zu würdigen.
Am Mittwoch, 26. Februar findet der Workshop „Stellensuche in Freiburg“ statt (16 bis 18 Uhr). Er richtet sich an Migrantinnen mit Sprachkenntnissen ab Niveau B1.
Große Premiere im Rathaus im Stühlinger: am Montag, 2. März, findet im Bürgerservicezentrum (BSZ) der erste „Familiennachmittag“ überhaupt statt. Von 14 bis 16 Uhr, also außerhalb der regulären Öffnungszeiten, erhalten Familien mit Kindern die Gelegenheit, in für Kinder angenehmer Atmosphäre Pässe und Ausweise zu beantragen. Das BSZ bietet ein attraktives Rahmenprogramm für Kinder an, so dass der vorab reservierte Termin im Bürgerservice zu einem kleinen Erlebnis werden kann. Mitarbeiter*innen werden mit den Kindern Buttons kreieren und Mandalas ausmalen, es gibt eine Bücherkiste, Legosteine, Kinderschminken und eine Popcornmaschine. Derweil bleibt den Eltern mehr Zeit zum Fragen und dem BSZ-Personal mehr Gelegenheit für geduldige Beratung.
Die Deutsche Bahn erneuert die Eisenbahnüberführung über den Kronenmühlebach in Haslach und Weingarten. Dafür laufen kommende Woche Vorarbeiten. Unter anderem müssen Bäume entlang der Strecke zurückgeschnitten oder gefällt werden. Um die Sicherheit der Radfahrer*innen zu gewährleisten, ist der FR2 in der Nähe der „Badenweiler Straße“ am Montag, 23. Februar, und Dienstag, 24. Februar, gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert.
Die Radvorrangroute FR1 ist einer der am stärksten frequentierten Radwege der Stadt und die wichtigste Route aus dem Dreisamtal und dem Freiburger Osten in die Kernstadt. Rund 5.000 Radfahrende fahren hier durchschnittlich jeden Tag, an schönen Sommertagen deutlich mehr. Der Anteil an Lastenrädern und Pedelecs wächst auch hier und es wird häufiger überholt. Nun baut die Stadt den Weg aus, damit er sicher und attraktiv bleibt. Zwischen der Sandfangbrücke und dem Dreisamstadion ist das mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich. Die Arbeiten beginnen am Montag, 23. Februar, und sind – wenn das Wetter mitspielt – am Freitag, 13. März, abgeschlossen. Während der Bauzeit gibt es für den Radverkehr eine Umleitung über die Kartäuserstraße und die Schwarzwaldstraße.
In Freiburg ist es an vielen Stellen zu laut. Da an diesen Straßenabschnitten Menschen wohnen, ist die Verwaltung rechtlich verpflichtet, etwas gegen den Lärm zu tun. Daher müssen Autos an den betroffenen Straßen in Zukunft langsamer fahren. Das sieht der Lärmaktionsplan (LAP) vor, dessen Fortschreibung der Gemeinderat Ende September 2025 beschlossen hat. Kommende Woche beginnt die Verwaltung mit der Umsetzung und passt die Beschilderung entsprechend an.
Hör mal, wer da raschelt, pickt und piepst! Im Museum Natur und Mensch geht am Samstag, 21. Februar, die allseits beliebte, sehnsüchtig erwartete Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ in die nächste Runde. Zum 35. Mal können kleine und große Fans beim Schlüpf-Marathon mitfiebern und den flauschigen Hühner-Nachwuchs bewundern. Zum Jubiläum blickt die Schau auf eine erfolgreiche Laufzeit zurück: Allein in den letzten zehn Jahren zog sie über 235.000 Besuchende an. Bis Sonntag, 12. April, gibt es jede Menge Spannendes über die Welt der Hühner und eierlegenden Tiere, eine verantwortungsvolle Nutztierhaltung sowie Feste und Bräuche zu entdecken.
Freiburg baut als erste Stadt Deutschlands einen lokalen Zusammenschluss für Mehrwegverpackungen auf. Zunächst startet das Projekt mit Mehrwegbechern. Ziel ist es, dass Nutzer*innen ihre Becher an möglichst vielen Orten unkompliziert zurückgeben können. Eine Web-App zeigt jetzt bequem, wo sich die Rückgabestellen befinden.
Wenn Eltern sich trennen und eine Familie zerbricht, ist das für alle Beteiligten schmerzhaft. Wut, Trauer und Eifersucht machen es nicht leicht, Kompromisse einzugehen, stattdessen gibt es oft Streit um Umgang und Sorgerecht. Wenn es Eltern dennoch gelingt, im Interesse der Kinder gemeinsam Lösungen finden, die beide akzeptieren und praktisch umsetzen können, ist die Situation auch für Kinder weniger belastend. Dabei unterstützt die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Stadt Freiburg mit Kursen für Eltern. Im Frühjahr starten zwei neue Kurse.
Rollende Restaurants auf Freiburgs Grünflächen: Dieses und nächstes Jahr möchte die Stadtverwaltung Standorte für Food Trucks testen. Im Colombi-, Dietenbach-, Eschholz- und Seepark sowie auf dem Stühlinger Kirchplatz könnten deswegen bald mobile Essenswagen stehen.
Surround-Sound, leuchtende Bilder und fesselnde Klänge: An zwei Sonntagen – am 22. Februar und 15. März – lädt das Planetarium Freiburg (Bismarckallee 7g) zu einem besonderen Abend ein. Die Künstlerin Nicole Schmölzer sowie die Musiker Lukas Stejskal und Beat Wicki zeigen ihr einzigartiges Medienkunstwerk „Space Rhythms“. Auch der Bildungsauftrag kommt nicht zu kurz: Wissenschaftliche Vorträge umrahmen beide Abende.
Im Eschholzpark entstehen auf dem Gelände des Edith-Stein-Schulzentrums sieben schallgedämmte Proberäume in Holzbauweise für Freiburgs Musikszene. Lokale Bands können sich für sechs dieser jeweils 35 Quadratmeter großen Doppelmodule bewerben; Mietbeginn ist am 1. Mai. Bewerben können sich sowohl Nachwuchskünstler*innen als auch etablierte Gruppen aus Freiburg. Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden sich online unter www.freiburg.de/proberaum .
Die Lesereihe „Freiburger Andruck“ geht in eine neue Runde: Am Donnerstag, 19. Februar, ist die Freiburger Autorin und Schauspielerin Pina Kühr zu Gast. Um 20 Uhr gibt sie im Weltraum des Theaters Freiburg Einblicke in ihr Debüt „Ein Kind ist ein ganzes Leben“.
Wenn üppiges Geäst Gehwege einengt oder Pflanzen Verkehrsschilder verdecken, kann das gefährlich werden. Deshalb ist es wichtig, dass Grundstückseigentümer*innen ihre Pflanzen zurückschneiden. Das ist auch gesetzlich vorgeschrieben.
In 2025 waren in Freiburg mehr Menschen mit dem Rad unterwegs als je zuvor. Radfahren wird in Freiburg immer selbstverständlicher – sogar bei Regen, Schnee und Dunkelheit. Das belegen die Zahlen der Zählstellen aus den vergangenen zehn Jahren.
Das Amt für öffentliche Ordnung (AföO) hat am Donnerstag, 5. Februar, erneut kontrolliert, ob in Freiburg die Vorgaben zum Jugendschutz eingehalten werden. Anlass der aktuellen Überprüfung waren unter anderem Hinweise, dass Jugendliche an einzelnen Verkaufsstellen Zigaretten oder E-Zigaretten kaufen können.
An der Blauen Brücke ist das neue „Taubenquartier“ offiziell eingeweiht. Damit stärken die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) und die Freiburger Stadtverwaltung ihr tierschutzorientiertes Stadttauben-Management und sorgen für mehr Sauberkeit und Lebensqualität im öffentlichen Raum. Gemeinsam mit engagierten Privatpersonen sowie der Initiative „Respektiere Tauben“ verfolgt die Stadt Freiburg damit konsequent einen Ansatz, der auf tiergerechte Betreuung und Populationskontrolle statt auf Vergrämung setzt. Davon profitieren Mensch, Tier und die Stadt.
In der Nacht auf den heutigen Mittwoch haben im Bürgerhaus Zähringen Unbekannte übelriechende Substanzen verteilt. Nach Abklärung und Säuberung durch die Feuerwehr und das Immobilienmanagement Freiburg wird die für heute geplante Wahlkampfveranstaltung der Partei „Alternative für Deutschland“ nach Absprache mit dem Veranstalter planungsgemäß um 19 Uhr im Bürgerhaus Zähringen stattfinden. Ein gesundheitliches Risiko besteht nicht.
Toben, spielen, lernen und entdecken, Geschichten lauschen, gemeinsam essen, singen und Quatsch machen: Für all das und noch viel mehr gibt es seit Anfang Februar einen neuen Ort in Freiburg: die Deutsch-Italienische Kita in der Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße 12 im Güterbahnhofareal. Es ist die 24. städtische Kita in Freiburg – in Brühl ist es die erste Kindertageseinrichtung der Stadt. Das Besondere an der neuen Einrichtung: Hier wird nicht nur deutsch, sondern auch italienisch gesprochen. In einer bilingualen Gruppe fördern teils muttersprachliche Fachkräfte die Kinder auch in der italienischen Sprachentwicklung. Die gute Nachricht für alle Familien: Es gibt noch freie Plätze.
Durch die massiven Eingriffe des Menschen in die Landschaft ist die Biodiversität seit Jahrzehnten rückläufig; in den nächsten Jahren sind rund eine Million Arten vom Aussterben bedroht. Oder anders ausgedrückt: Jede achte Art weltweit – mehr als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Das geht auch an Freiburg nicht spurlos vorbei. Um diesen dramatischen Abwärtstrend lokal etwas entgegenzusetzen, hat die Stadt 2019 den „Aktionsplan Biodiversität“ beschlossen. Ein zentraler Baustein ist der jetzt fertiggestellte Biotopverbundplan Freiburg-Schwarzwald, der am Montag im Ausschuss für Klima- und Umweltschutz vorgestellt und beraten wurde.
Am Mittwoch, 11. Februar, wird eine Demonstration mit dem Titel "Kein Schritt zurück, AfD stoppen!" von der Freiburger Innenstadt zum Bürgerhaus Zähringen führen. Dort findet eine Wahlkampfveranstaltung der Partei "Alternative für Deutschland" statt.
Findet Nemo? Kein Problem! Mit dem Pixar-Film von 2003 sind Clownfische aus der Gattung der Anemonenfische weltweit zu Berühmtheit gelangt. Jetzt schwimmen 20 von ihnen in einem Salzwasserbecken des Aquariums auf dem Mundenhof. Das ist schon wieder ein beachtlicher Zuchterfolg des Aquarienvereins, der wiederum alles aus seinen begrenzten technischen Möglichkeiten herausgeholt hat. Im vergangenen Jahr hatte der Verein bereits mit der Nachzucht von Piranhas und Kauderni-Barschen Aufsehen erregt – und besonders Kindern viel Freude bereitet.
Wegen des arbeitsfreien Rosenmontags am 16. Februar verschieben sich alle kommunalen Abfuhrtermine ab Montag auf den jeweiligen Folgetag. Dies betrifft die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfalltonnen sowie die Abholung der gelben Säcke.
Wenn viele Hände anpacken, wird Freiburg ein Stück sauberer: Am Samstag, 14. März, lädt das Garten- und Tiefbauamt im Rahmen von „Freiburg packt an“ wieder zur stadtweiten Müllsammelaktion „Freiburg putzt sich raus“ ein. Jedes Jahr beteiligen sich daran rund 1500 bis 2000 Menschen.
Drei riesige Hallen, knapp 2000 Quadratmeter Fläche: Das weitläufige Gebäude an der Lörracher Straße 31 ist als Sitz des Morat-Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft weit über Freiburg hinaus bekannt. Im Mai 2024 hat die Stadt das Gebäude gekauft und anschließend saniert – ermöglicht durch eine großzügige Spende der in Freiburg lebenden Mäzenin Gertraud Hurrle. Heute haben Oberbürgermeister Martin Horn und Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die traditionsreichen Morat-Hallen mit zwei Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst eröffnet.
Rechnungen durchschauen, Anträge ausfüllen, Verträge abschließen: Wer das nicht mehr selbst machen kann – aufgrund einer diagnostizierten Erkrankung oder Behinderung – und volljährig ist, hat Anspruch auf eine rechtliche Betreuungsperson. Ein Gros dieser Betreuungen im Stadtgebiet übernehmen Berufsbetreuer*innen, die sich um viele Menschen gleichzeitig kümmern. Das Problem: Es gibt immer weniger Betreuer*innen und sie haben ein hohes Durchschnittsalter. Sie müssen irgendwann ihr Arbeitspensum reduzieren. Daher werden weitere Berufsbetreuer*innen gesucht; die Stadtverwaltung berät und unterstützt sie dabei, ihnen den Einstieg in diese Tätigkeit zu erleichtern.
Der Bedarf an pädagogischen Fachkräften ist groß und die Berufsaussichten sind ausgezeichnet. Wie Frauen den Weg in diesen Beruf erfolgreich gestalten können, zeigt eine Infoveranstaltung der Kontaktstelle Frau und Beruf. Sie findet am Mittwoch, 25. Februar, von 9 bis 12.30 Uhr im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist ab sofort online möglich unter www.frauundberuf-bw.de/freiburg .
Am Samstag, 14. Februar, ab 14 Uhr lädt der Mundenhof zur jährlichen Mitmach-Aktion Weidenschneiden ein. Dabei hofft der Mundenhof, viele freiwillige Helferinnen und Helfer begrüßen zu können. Treffpunkt ist beim Kiosk am Haupteingang. Wer mitmachen will, sollte sich bei Angelika Fischhaber (Tel. 0761/8978 6962) anmelden, Rosen- oder Astscheren und ein Vesper mitbringen. Gegen eine Spende können die Weidenruten mit nach Hause genommen werden.