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Die Stadt Freiburg erhält von Bund und Land erneut Finanzhilfen für laufende Erneuerungsmaßnahmen in bedeutender Höhe. Insgesamt kommen 3,9 Millionen Euro aus dem diesjährigen Städtebauförderungsprogramm, wie das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg jetzt bekannt gab. Hinzu kommt ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 2,6 Millionen Euro. Damit stehen insgesamt 6,5 Millionen Euro für die städtebauliche Erneuerung in Freiburg zur Verfügung.
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Bereits zum 14. Mal hat die Stadt den Freiburger Integrationspreis verliehen. Um dem vielfältigen Engagement der Freiburger*innen Respekt zu zollen, lud Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach am heutigen Mittwoch zu einer Feierstunde in den Historischen Ratssaal ein. „Ob Sprachkurse, Kinderbetreuung, gemeinsames Wandern oder Demokratiebildung – ich bin beeindruckt, mit welcher Kreativität sich viele Menschen in unserer Stadt Tag für Tag für Integration einsetzen – abseits des Rampenlichts. Alle vorgeschlagenen Initiativen, Institutionen und Einzelpersonen hätten einen Preis verdient. Die Auswahl haben wir uns nicht leicht gemacht“, so Ulrich von Kirchbach.
Ab Montag, 9. Februar laufen entlang der B31 Baumpflegearbeiten. Dafür muss eine Fahrspur gesperrt werden. Die Wanderbaustelle dauert rund eine Woche. Betroffen ist immer nur ein kurzer Abschnitt zwischen Schnewlinbrücke und Greiffeneggbrücke sowohl stadtein- als auch stadtauswärts.
Drei richtungsweisende politische Wahlen fanden heute im Gemeinderat statt. Carolin Jenkner wurde als Nachfolgerin von Finanzbürgermeister Stefan Breiter gewählt und Roland Meder wird nach dem Ausscheiden von Erstem Bürgermeister Ulrich von Kirchbach Kultur- und Sozialbürgermeister. Baubürgermeister Martin Haag wurde als Erster Bürgermeister und Stellvertreter des Oberbürgermeisters Martin Horn gewählt.
Ab Donnerstag, 5. Februar, baut das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Elsässerstraße zwischen Oberer Lachen und Unterer Lachen um, um die Rad- und Fußverkehrsanbindung zu verbessern und sicherer zu machen. Außerdem wird die Bushaltestelle barrierefrei umgestaltet.
Von Montag, 2. Februar, bis Samstag, 7. Februar, finden täglich Versammlungen unter dem Motto "Hände weg von Rojava" in der Freiburger Innenstadt statt. An den Wochentagen starten die Demonstrationen jeweils um 17:30 Uhr und enden gegen 21 Uhr. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 500 Teilnehmenden über Bertoldstraße und Bertoldsbrunnen, Kaiser-Joseph-Straße, Martinstor und Rempartstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Der Countdown läuft: Am Sonntag, 8. März, findet die Landtagswahl statt. Für die Teilnahme an der Wahl verschickt die Stadt über die Deutsche Post AG im Zeitraum vom 31. Januar bis 7. Februar die Benachrichtigungen an die rund 162.000 Wahlberechtigten; erstmals sind auch die 16- und 17-Jährigen dabei. Wer wählen will, muss diese Benachrichtigung am Wahltag ins aufgedruckte Wahllokal mitbringen, um sich dort auszuweisen.
Gute Nachrichten beim Thema Wohngeld, das die Stadtverwaltung und viele Antragsteller*innen seit der Gesetzreform 2023 auf eine harte Probe stellt: Das zuständige Amt für Soziales ist bei der Bearbeitung der Anträge gut vorangekommen. Die Zahl der offenen Anträge lag Anfang 2024 bei rund 5400, inzwischen sind es noch rund 3000. Damit hat die Wohngeldstelle den Rückstand dank immer besser eingearbeitetem Personal und zusätzlicher Kräfte nahezu halbiert.
Bei den aktuellen Temperaturen denkt noch kaum jemand ans Baden im Freien. Trotzdem legt die Badegewässerverordnung jetzt schon fest, in welchen Seen die Freiburger*innen bedenkenlos plantschen können. 2026 sollen – wie schon in den vergangenen Jahren – der Flückigersee, der Tunisee, der Silbersee, der Moosweiher, der kleine Opfinger Baggersee (Ochsenmoos), große Opfinger See und der Dietenbachsee als Badegewässer eingestuft werden.
Was vor sechs Jahren mit einer gemeinsamen Idee begann, ist heute ein sichtbarer Beitrag zum Klima- und Naturschutz: Freiburg und der Distrikt San Jerónimo, der sich am Rand der Stadt Cusco auf über 3000 Meter Höhe im peruanischen Hochland befindet, haben ihr Kooperationsprojekt zur Rettung des Feuchtgebiets Pata Pata erfolgreich abgeschlossen. Das letzte noch erhaltene Feuchtgebiet in der Provinz Cusco, das zuvor stark durch Austrocknung und Schadstoffbelastung bedroht war, ist heute wieder zu einem intakten Lebensraum für Flora und Fauna geworden.
Eine Titelverteidigerin und ein Aufsteiger: Bei den Mädchen ist der Dauerbrenner Sophia/Sofia auf Platz eins der Namenshitliste 2025 des Freiburger Standesamts, Matteo/Matheo/Mateo ist der beliebteste Jungenname. Insgesamt zeigen sich bei Freiburgs Lieblingsnamen nur kleine Veränderungen.
Eheschließungen und Geburten, Todesfälle und Kirchenaustritte – die Jahresstatistik 2025 des Standesamts liegt vor. Hinter den Zahlen lassen sich Glücksmomente und Schicksalsschläge erahnen, sie geben Einblick in die Lebensentwürfe von Freiburger*innen. Bei einer Pressekonferenz hat das Team des Standesamts heute die neuen Daten und Zahlen vorgestellt. „Geburten und Trauungen bewegen sich in etwa auf dem Niveau des Vorjahrs – hier gibt es nur leichte Schwankungen. Aufgefallen ist uns aber die Heiratslust der älteren Semester“, verrät Standesamtsleiterin Dominique Kratzer. Gleichzeitig hat es einen Rückgang der Sterbefälle gegeben. Außerdem ist das Selbstbestimmungsgesetz nun seit 14 Monaten in Kraft. Das Standesamt kann deswegen erstmals die Zahlen für ein volles Kalenderjahr präsentieren.
Ein wichtiger Moment: 149 Freiburger*innen aus 51 Herkunftsländern haben die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten - mit einer Feier im Historischen Kaufhaus am Donnerstag, 29. Januar. Im Mittelpunkt standen das gemeinsame Sprechen des Bekenntnisses zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die feierliche Übergabe der Einbürgerungsurkunden. Unter den 149 Eingebürgerten sind 23 Kinder und Jugendliche.
Mit großem Engagement und fachlichem Interesse haben Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Gymnasiums in Freiburg den Anstoß für ein besonderes Photovoltaikprojekt gegeben. Gemeinsam mit der Stadt Freiburg entsteht auf dem Dach der Sporthalle eine neue Photovoltaikanlage, die noch vor den Sommerferien 2026 aufgebaut werden soll und rund ein Drittel des Strombedarfs der Schule decken soll. Die Initiative geht dabei von engagierten Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums aus. Sie haben die Stadt aufgefordert, eine leistungsstarke PV-Anlage auf das Dach zu bauen. Aus diesem Impuls ist ein besonderes Projekt gewachsen, bei dem das städtische Immobilienmanagement (IMF) und die Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Anlage planen.
Der nächste Gestaltungsbeirat tagt öffentlich am Donnerstag, 5. Februar, 14 Uhr, im Rathaus im Stühlinger, Fehrenbachallee 12. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Die Sitzung findet im Raum Schauinsland im Erdgeschoss statt.
Am Samstag, 31. Januar, findet zwischen 13:30 und 16 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine Demonstration mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 1000 Teilnehmer*innen über die Bertold- und Salzstraße zum Augustinerplatz und anschließend durch die Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Im neuen Baugebiet Kleineschholz stehen Erschließungsarbeiten an. Dafür wird die Radvorrangroute 2 (FR2) zwischen der Lehener Straße und der Sundgauallee ab Montag, 2. Februar, für drei Wochen gesperrt.
Der Park-and-Ride-Platz an der Paduaallee ist ab Donnerstag, 29. Januar, um 56 Plätze größer. Außerdem ist die Erweiterung mit einer PV-Anlage überdacht. Die insgesamt 390 Module liefern im Jahr rund 186 Megawattstunden Strom. Das entspricht dem Verbrauch von über 50 Haushalten.
Bald wird es keine lebenden Zeitzeug*innen der NS-Verbrechen mehr geben. Überlebende des Holocaust werden ihre Erlebnisse und Erfahrungen dann nicht mehr persönlich mitteilen können. Die Sonderausstellung "Ende der Zeitzeugenschaft?" im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg hinterfragt, was Zeitzeug*innenschaft ist und welche Bedeutung sie in der Gesellschaft seit 1945 hat. Die Ausstellung läuft von Dienstag, 27. Januar, bis Sonntag, 13. September.
Bücher, DVDs, Filme und Videospiele: Die Stadtbibliothek am Münsterplatz bietet nicht nur Erwachsenen, sondern auch Kindern und Jugendlichen leichten Zugang zu vielen Medien. Der Kinderbereich hat 35.000 Medien, die jedes Jahr 500.000 Mal ausgeliehen werden. Das macht etwa ein Drittel der gesamten Leihen in der Bibliothek aus.
Der Ausbau der Bestandsstrecke der Rheintalbahn ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für Freiburg und die Region für die kommenden Jahrzehnte. Das Ziel – eine moderne, verlässliche und zukunftsfeste Bahninfrastruktur – ist unbestritten. Doch auf dem Weg dorthin gibt es zahlreiche Fragen zu klären. Die Auswirkungen der Planungen zum Ausbau der Bestandsstrecke der Rheintalbahn auf Natur und Landschaft beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger, die entlang der Strecke leben. Über viele Details wird in den nächsten Jahren intensiv zu diskutieren sein, um tragfähige und ausgewogene Lösungen für die Menschen vor Ort zu entwickeln. Aus diesem Grund hat Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn zu einem hochkarätig besetzten „Rheintalbahn-Gipfel“ ins Freiburger Rathaus eingeladen.
Nach dem gestrigen Fußballspiel Maccabi Tel Aviv gegen den SC Freiburg zieht die Stadt eine positive Bilanz.
Am heutigen Donnerstag, 22. Januar, findet zwischen 18 und 21 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine kurzfristig angemeldete Versammlung mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Europaplatz ziehen die erwarteten 1200 Teilnehmenden über Friedrichring, Fahnenbergplatz, Unterlinden, Schiffstraße, Kartoffelmarkt und Kaiser-Joseph-Straße zurück zum Europaplatz. Inhaltlich besteht kein Zusammenhang zum heutigen Europa League Spiel des SC Freiburg.
Obstbäume erfüllen in der Stadt eine wichtige Funktion. Sie blühen, tragen Früchte und bieten Nahrung sowie Freude für Menschen und Tierwelt. Um die Bäume zu erhalten, müssen sie fachgerecht gepflegt werden.
Was könnte sich in Freiburg für Jugendliche verändern oder verbessern? Mit dem Beteiligungsformat „Speak Up – Eure Stadt. Eure Themen. Eure Stimmen“ können Kinder und Jugendliche ihre Ideen einbringen und alle Fragen stellen, die sie bewegen. Und zwar direkt dort, wo Stadtpolitik gemacht wird: Im Neuen Ratssaal im Freiburger Rathaus vor jeder Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses (KJHA). Die Jugendbürgermeisterin Christine Buchheit und die im Ausschuss vertretenen Gemeinderät*innen und Jugendhilfe-Expert*innen hören zu und nehmen die Anliegen auf. Der zweite Termin findet am Donnerstag, 29. Januar, um 16 Uhr vor der Sitzung des KJHA statt.
Wegen mehrtägiger Bauarbeiten bleibt der städtische Recyclinghof Schnaitweg in Littenweiler am Mittwoch, den 28. Januar, geschlossen. Als Ausweichmöglichkeit öffnet die ASF den Recyclinghof St. Gabriel an diesem Tag von 9 Uhr bis 16 Uhr. Die ASF bittet alle Bürger*innen, auf den alternativen Standort auszuweichen und dankt für das entgegengebrachte Verständnis.
Der Bundestag hat im vergangenen Dezember das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes (WDModG) beschlossen, der Bundesrat hat ihm wenig später zugestimmt, zum 1. Januar ist es in Kraft getreten. Dadurch ergab sich eine wichtige Änderung im Meldewesen: Für die Wehrerfassung ist nur noch die Bundeswehr zuständig. Die Meldebehörden (in Freiburg das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement/ABI) sind nicht mehr beteiligt.
Die Stadtentwässerung Freiburg beginnt ab Montag, 26. Januar, mit der weiteren Kanalerschließung des Baugebiets „Hinter den Gärten“ im Ortsteil Tiengen. Dabei werden die Schmutz- und Regenwasserkanalisation sowie mehrere Mulden und Gräben zur Entwässerung in offener Bauweise hergestellt. Im Anschluss an die Kanalarbeiten geht es nach rund drei Monaten nahtlos mit dem Straßenbau weiter.
Am Samstag, 24. Januar, findet zwischen 14 und 17 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine Demonstration mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 2000 Teilnehmer*innen über die Bertold- und Salzstraße zum Augustinerplatz und anschließend durch die Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge. Entlang der Aufzugsstrecke könnte der Straßenbahnverkehr vorübergehend beeinträchtigt sein.
Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich dafür interessieren, Kinder oder Jugendliche in ihrem Zuhause aufzunehmen, können sich am Mittwoch, 4. Februar, von 18 bis 20 Uhr informieren. Die Veranstaltung findet im Amt für Kinder, Jugend und Familie, Europaplatz 1, statt.