Home Rathaus und Service Haushalt und Finanzen Rückblick Beteiligungshaushalt

Rückblick

Erfolgreiche Vorschläge

In den vergangenen Jahren fanden sich zahlreiche Vorschläge aus dem Online-Forum zum Beteiligungshaushalt in Änderungsanträgen der Gemeinderatsfraktionen wieder, viele davon wurden schließlich in den Haushalt übernommen. So schafften es auch immer wieder Themen und Einrichtungen auf die städtische Zuschussliste, die ursprünglich nicht im Haushaltsentwurf vorgesehen waren.

Weitere Vorschläge aus den Beteiligungshaushalten gelangen im Verlauf der beiden Haushaltsjahre auf die städtische Agenda, nachdem diese bereits verabschiedet ist. Nicht für alle Vorschläge ist tatsächlich die Stadt mit ihrem Haushalt zuständig. Der Vollständigkeit halber sind sie dennoch hier aufgeführt.

Der Rückblick wird jeweils zum Beginn des kommenden Beteiligungshaushaltes aktualisiert. Die Informationen sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Die Vollständigkeit der Inhalte kann jedoch nicht gewährleistet werden.

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Umsetzung

Haushalt

Vorschlag: AG Mädchen in der Jugendhilfe fördern

Seit über 30 Jahren gibt es in Freiburg emanzipatorisch-parteiliche Mädchenarbeit, seit 2017 laufen die Fäden zum Thema in einer eigenen Geschäftsstelle zusammen.


Eine Schlaufe aus roten Handabdrücken
Foto: AIDS-Hilfe Freiburg / Projektarbeit des Faust-Gymnasiums Staufen

Vorschlag: AIDS-Hilfe fördern

Die Fachstelle für sexuelle Gesundheit informiert und berät anonym und kostenlos zum Thema HIV/AIDS und begleitet betroffene Menschen und deren Angehörige.


Vorschlag: Aktion Dritte Welt e.V. fördern

Informationszentrum Dritte Welt (iz3w): Bildungs- und Informationsangebot zu Themen globaler Gerechtigkeit fortführen.


Vorschlag: AllWeDo e.V. fördern

Eine Bürgerversammlung für Freiburg etablieren, in der sich zufällig ausgewählte Bürger_innen ein Jahr lang mit städtischen Themen auseinandersetzen, um daraus Empfehlungen an Politik und Gesellschaft zu formulieren.


Drei Frauen vor einem Buecherregal
Team der Autismus-Beratungsstelle (Foto: ZAKS Freiburg)

Vorschlag: Autismus-Beratungsstelle fördern

Neben mehreren Therapiezentren in Freiburg und der Region betreibt das Zentrum für Autismus-Kompetenz Südbaden eine Beratungsstelle in Freiburg.


Eine Frau sitz mit einem Mann am Tisch und zeigt ihm eine Broschüre
Foto: Stadt Freiburg

Vorschlag: Autismus-Beratungsstelle fördern

Neben mehreren Therapiezentren in Freiburg und der Region betreibt das Zentrum für Autismus-Kompetenz Südbaden eine Beratungsstelle in Freiburg. Das Angebot richtet sich an Menschen im Autismus-Spektrum, deren Angehörige, Arbeitgeber, Fachleute und Interessierte.


Ein Rollator wird über Kopfsteinpflaster geschoben
Kopfsteinpflaster behindert mobilitätseingeschränkte Menschen (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Barrierefreiheit im öffentlichen Raum umsetzen

Rollgassen durch die Innenstadt, Toiletten für alle, audiotaktile Ampeln und mehr Aufzüge am Freiburger Hauptbahnhof – mit diesen und anderen Projekten wurde die Barrierefreiheit in der Stadt während der vergangenen beiden Jahre vorangebracht.


Vorschlag: Bezirksverein für soziale Rechtspflege e.V. fördern

Opferschutz durch Anti-Gewalt-Training: Eine Beratungsstelle mit Anti-Gewalt-Training für Täter_innen einrichten.


Collage eines Gebaeudes vor und nach dem Umbau
Einst Stall, heute Bürgerhaus (Foto: Z'sämme Waltershofen)

Vorschlag: Ein Begegnungshaus in Waltershofen

"Z’sämme" haben sie viel erreicht: Durch das Engagement des örtlichen Bürgervereins hat Waltershofen nun eine lebendige Mitte.


Viele Flyer auf einem Tisch
Engagement für globale Gerechtigkeit (Foto: Eine-Welt-Forum Freiburg)

Vorschlag: Eine-Welt-Forum e.V. fördern

Das Netzwerk aus Vereinen, Initiativen und Bildungseinrichtungen aus der Region Freiburg macht sich seit 15 Jahren für eine nachhaltige und global gerechte Entwicklung stark.


Gruppenbild von neun Personen
Foto: Fluss e.V.

Vorschlag: Fluss e.V. fördern

Der "Verein für Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung" setzt sich ein für Akzeptanz und gleiche Rechte für Menschen verschiedener geschlechtlicher und sexueller Orientierungen. Dazu leisten die Mitarbeitenden Aufklärungsarbeit in Schulen und Jugendgruppen und bilden Erwachsene aus zu Themen wie Geschlechterrollen, sexuelle Identitäten und Diskriminierung.


Ein Gastraum mit einer Theke
Die Bahnhofsmission steht allen offen (Foto: Philipp-Spitczok)

Vorschlag: Freiburger Bahnhofsmission e.V. fördern

Bis zu 60.000 Menschen bewegen sich täglich am Freiburger Hauptbahnhof. Inmitten der Hektik des Bahnhofalltages bietet die Bahnhofsmission einen Ort zum Verweilen und eine Anlaufstelle für Hilfe in Problemlagen.


Ein Schild, auf dem herzlich willkommen in vielen Sprachen steht
Individuelle Unterstützung für geflüchtete Menschen (Foto: A.J. Schmidt)

Vorschlag: Integration von Geflüchteten durch Case-Manager verbessern

Integration erfordert mehr als die bloße Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten. Darüber hinaus braucht es Orientierungshilfen, Sprachförderung und Job-Perspektiven. Ein individueller Integrationsplan soll dabei helfen.


Ein großes Haus mit halbovalem Dach und drei Bäumen vor dem Eingang
Foto: A. J. Schmidt

Vorschlag: Internationale Schule im Römerhof fördern

Die Internationale Schule im Römerhof ist eine Haupt- und Werkrealschule für Jugendliche und junge Erwachsene von 15 bis 25 Jahren, die an Regelschulen wegen ihres Alters nicht mehr aufgenommen werden oder eine zweite Chance auf einen Schulabschluss brauchen.


Vorschlag: Jugend- und Bürgerforum Haus 197 e.V. fördern

Zuschusserhöhung zum Aufbau mobiler Jugendarbeit im Freiburger Osten.


Eine Fahrradfahrerin fährt an einem weißen Haus vorbei
Foto: A. J. Schmidt

Vorschlag: Jugend- und Bürgerforum Haus 197 fördern

Als einziges Kinder- und Jugendzentrum im Freiburger Osten reicht das Einzugsgebiet des Haus 197 von Littenweiler über Waldsee und die Oberwiehre bis nach Ebnet.


Heller Raum mit einem Tisch im Vordergrund und einer hölzernen Bartheke im Hintergrund
Foto: Jugendforum Herdern

Vorschlag: Jugendforum Herdern fördern

Das Jugendforum Herdern ist Anlaufstelle für junge Menschen im Stadtteil und bietet mit seinen offenen Treffs, Gruppenangeboten und Ferienprogrammen viele Freizeitmöglichkeiten.


Heller Raum mit zwei Boxsäcken, zwei Einrädern und einem Spinningrad
Foto: JATZ

Vorschlag: Kinder- und Jugendtreff JATZ fördern

Der Kinder- und Jugendtreff in Zähringen bietet an sechs Tagen in der Woche Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche.


Vorschlag: Kinderabenteuerhof Freiburg e.V. fördern

Die inklusive Kinder- und Jugendarbeit mit tier-, natur-, handwerk- und erlebnispädagogischen Angeboten fortführen.


Vorschlag: Medientreffpunkt "Freiburgerinnen aus aller Welt" fördern

Über Medien Vielfalt sichtbar machen – unter diesem Motto haben sich bereits mehr als 150 Frauen aus 80 Herkunftsländern im Netzwerk engagiert.


Vorschlag: Netzwerk für Gleichbehandlung Freiburg fördern

Von der AIDS-Hilfe bis zum städtischen Seniorenbüro: Insgesamt 22 Freiburger Institutionen, Träger und Vereine mit unterschiedlichen Schwerpunkten haben sich im Netzwerk für Gleichbehandlung zusammengeschlossen, um sich aktiv gegen Ausgrenzung und Diskriminierung in der Stadt einzusetzen.


Vorschlag: Pro Familia Freiburg e.V. fördern

Netzwerk für Gleichbehandlung und Antidiskriminierungsberatung ausbauen.


Vorschlag: Rosa Hilfe Freiburg e.V. fördern

Fortführung der Bildungsarbeit zu und der Hilfe zur Selbsthilfe von Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlicher Identität benachteiligt werden, insbesondere Homosexuelle, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTTIQ).


Ein Klavier in einem Tanzsaal
Jeder_r kann mitmachen (Foto: Michael Labres)

Vorschlag: Schwere(s)Los! e.V. fördern

Der Verein organisiert künstlerische Angebote für wohnungslose, psychisch kranke oder anderweitig an den gesellschaftlichen Rand gedrängt lebende Menschen.


Zwei Personen legen einzelne Buchstaben auf den Boden, die das Wort "Sozialticket jetzt" ergeben
Foto: A. J. Schmidt

Vorschlag: Sozialticket einführen

Empfängerinnen und Empfänger von Sozialleistungen können öffentliche Verkehrsmittel mit vergünstigten Tickets nutzen.


Ein park mit verschiedenen Menschen und einem VW-Bus
Ein Platz für alle (Foto: K. Ziegler)

Vorschlag: Stühlinger Kirchplatz beleben

Café, Kiosk oder ein Beratungsmobil wurden vorgeschlagen, um den Platz attraktiver zu machen. Letzteres gibt es dort bereits seit vielen Jahren, seit diesem Jahr sind die städtischen Streetworker_innen zu dritt.


Vorschlag: Südwind Freiburg e.V. fördern

Die Arbeit mit Menschen mit Einwanderungs- und Fluchterfahrung fortführen.


Ein Toilettenraum mit elektrischem Deckenlifter
Der Name ist Programm: Eine Toilette fuer alle (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Toiletten für alle

Barrierefreie WCs und Baby-Wickeltische in öffentlichen Toiletten gibt es inzwischen häufig. Für Menschen mit starken körperlichen Einschränkungen reicht das aber nicht. Sie brauchen unterwegs eine "Toilette für alle". Hier hat die Stadt Freiburg nachgerüstet.


Vorschlag: Tritta e.V. fördern

Die Angebote zur feministischen Mädchenarbeit fortführen.


Vorschlag: Wendepunkt e.V. fördern

Die Fachstelle gegen sexuellen Missbrauch richtet sich mit geschlechtsspezifischen Hilfsangeboten an Mädchen und Jungen sowie an Frauen und Männer, die in der Kindheit sexuelle Missbrauchserfahrungen machen mussten.


Vorschlag: Wendepunkt e.V. fördern

Die Arbeit der Fachstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen fortführen.


Vorschlag: Wildwasser e.V. fördern

Entstanden als Zusammenschluss von selbst betroffenen Frauen, berät und begleitet der Verein seit mehr als 20 Jahren Mädchen und Frauen, die sexualisierte Gewalt und Missbrauch erleben mussten. Dabei richtet sich der Verein auch gezielt an Mädchen und Frauen mit einer Behinderung.


Kinderzimmer im Zentrum Familienfreundlichkeit
Foto: Zentrum Familienfreundlichkeit

Vorschlag: Zentrum Familienfreundlichkeit einrichten

Das Zentrum Familienfreundlichkeit setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Dafür wurden Räume für eine individuelle, flexible und zusätzliche Kinderbetreuung eingerichtet.