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"Wow!" Das war beim Presserundgang durch die rundum umgebaute und erweiterte Anne-Frank-Schule samt zweier Kitas der meist gehörte Kommentar. Mit Beginn des neuen Schuljahres werden wohl noch hundertfache "Wows" aus Kindermündern dazukommen.
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Die Diskussion war kontrovers, das Abstimmungsergebnis aber eindeutig: Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat beschlossen, die seit 2019 geltende städtebauliche Erhaltungssatzung für den Stadtteil Waldsee wieder aufzuheben.
Infoschilder auf Holzbänken in der Stadt sollen ab sofort für das Bauen mit Holz werben. An vielen Stellen wurden daher massive Holzbänke aus regionalem Nadelholz aufgestellt. Auf den Infoschildern erfahren Interessierte mehr über den Rohstoff Holz, dessen Klimaschutzwirkung und seine Verwendung in Holzgebäuden.
Am Freitag, 8. August, sind die Kanalarbeiten in der Kappler Straße fertig. Ab Montag, 1. September, geht es mit dem Straßenbau weiter. In der Zwischenzeit gibt es eine Pause von drei Wochen, in der die Straße für den Verkehr geöffnet ist.
Bauarbeiten unter der Erde laufen nicht immer nach Plan: Im Zuge der Fernwärmebaustelle in der Schiffstraße, die seit März läuft, sollte auch ein über 100 Jahre altes Kanalstück ausgetauscht werden. Vor Ort hat der Eigenbetrieb Stadtentwässerung jedoch festgestellt, dass dieses – abweichend von den vorliegenden Plänen – von einer Kabeltrasse der Telekom überbaut ist und somit noch nicht ausgetauscht werden konnte.
Noch ist es schwer vorstellbar, doch schon in rund sechs Wochen soll der zweite Bauabschnitt der Staudingerschule fertig sein. Bei einem Presserundgang mit Schulbürgermeisterin Christine Buchheit und Baubürgermeister Martin Haag hat Projektleiterin Stefanie Baur gezeigt, was sich getan hat – und was noch zu tun ist.
Seit zehn Jahren hilft der Gestaltungsbeirat mit, die städtebauliche, architektonische und landschaftsplanerische Qualität von Bauvorhaben möglichst hoch zu halten. Knapp 140 Projekte hat das weisungsungebundene Gremium bislang begleitet. Architektin Ulrike Pelzer vom Baurechtsamt hat uns verraten, wie der Rat funktioniert.
An der Seite des bundesweit beachteten, mehrfach preisgekürten Rathauses im Stühlinger (RiS A) sprießt seit Monaten ein zweites Verwaltungsgebäude empor – das sogenannte RiS B. Mittlerweile sind die Arbeiten so weit fortgeschritten, dass am heutigen Montag, 21. Juli, der nächste Meilenstein gefeiert werden konnte: das Richtfest.
Die Bauakteur*innen vom Quartier Kleineschholz stellen sich vor: Am Samstag, 26. Juli, können Interessierte von 10 bis 15 Uhr auf dem Stühlinger Kirchplatz erfahren, was alles in dem innenstadtnahen Wohngebiet geplant ist.
Der städtische Gestaltungsbeirat feiert sein zehnjähriges Bestehen. Zum Jubiläum lädt die Stadt am Mittwoch, 23. Juli, um 18 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung im Schaltwerk, Heinrich-von-Stephan-Straße 13, ein. Der Eintritt ist frei, die Platzzahl begrenzt. Anmeldungen sind möglich unter www.eveeno.com/gestaltungsbeirat
Mit einem Fest für alle feierte Freiburg am Sonntag den Beginn der Bauarbeiten für den neuen Stadtteil Dietenbach. Bei einem vielfältigem Programm für Groß und Klein konnten sich auf dem ZMF-Gelände rund 4.000 Besucher*innen bei schönstem Wetter über die Zukunft Freiburgs informieren.
Sie wird vielleicht als Rekordbaustelle in die Freiburger Geschichte eingehen: Kaum ein Jahr nach Beginn der Planungen werden die Sanierungen an Dach und Hallenboden der Wentzinger-Sporthalle voraussichtlich pünktlich zum Ferienende abgeschlossen.
Ein Meilenstein für die regionale Wärmewende ist erreicht: In der Nähe des Autobahnparkplatzes Hardt bei Hartheim an der A 5 hat die Badenova den geeigneten Standort für den Bau eines Erdwärme-Heizwerks gefunden. Es soll künftig den Wärmebedarf von rund 20.000 Menschen decken.
Die Stadt Freiburg hat in den vergangenen Monaten rund 65 ältere Bebauungspläne genau unter die Lupe genommen. Der Hintergrund: Bei der Ausfertigung von Plänen aus den 1960er- und 1970er-Jahren gab es mitunter formale Fehler – etwa fehlende Datumsangaben auf der Planzeichnung. Die Pläne sollen jetzt aufgehoben werden.
Ein innovatives Energiekonzept in historischer Hülle: Das Stubenareal in St. Georgen zeigt, wie Denkmalschutz zukunftsfähig wird. Das sieht auch die oberste Denkmalschutzbehörde des Landes so und zeichnet den Bau im neuen Innovationswettbewerb "Denkmal – Energie – Zukunft" als einen der ersten Preisträger aus. Mit dem Wettbewerb würdigt das Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen seit diesem Jahr Kulturdenkmale, die mit klugen energetischen Lösungen überzeugen.
Die Freiburger Stadtbau (FSB) baut im Norden Haslachs neue Wohnungen. 57 öffentlich geförderte Wohnungen sollen bis zum Frühjahr 2027 stehen. Insgesamt sind rund 320 Wohnungen im neuen Wohnquartier "Am Lindenwäldle" geplant.
Vor exakt einem Jahr gab es in Lehen den Spatenstich für die neue Ortsverwaltung samt Feuerwehrhaus. Heute wurde auf der Baustelle an der Breisgauer Straße 61 das Richtfest gefeiert.
In unmittelbarer Nähe zur Joseph-Brandel-Anlage entstehen in Haslach insgesamt 100 neue energieeffiziente Wohnungen. Über 50 Prozent davon als öffentlich geförderter Mietwohnungsbau. Die Freiburger Stadtbau (FSB) hat dafür die Bestandsgebäude aus den sechziger Jahren zurückgebaut und wird diese jetzt durch Wohnhäuser der Energieeffizienzklasse 55 ersetzen. Spatenstich für das Neubauprojekt war Ende Juni.
Ortstermin im Stühlinger: Baubürgermeister Martin Haag und Ulrich Becht, Leiter des städtischen Immobilienmanagements (IMF), zeigen, was sich zehn Monate nach dem Spatenstich auf der Baustelle für das zweite Rathaus im Stühlinger (RiS B) getan hat.
Das erste Dietenbach -Haus steht schon – allerdings nicht im neuen Stadtteil, sondern am Mundenhof . Dort hat seit Kurzem ganztägig der neue „Pavillon Dietenbach“ geöffnet. Er gibt in doppeltem Sinne einen Ausblick auf Freiburgs Zukunft: einerseits an interaktiven Terminals, andererseits mit einem Blick auf das Baugebiet durch die große Glasfront.
Wer als junger Mensch eine Ausbildung fernab der Heimat machen oder in eine eigene Bude ziehen möchte, muss bezahlbaren Wohnraum finden. Mit einem durchschnittlichen Ausbildungsgehalt kann das schwierig werden. Ein Bauprojekt in Landwasser soll Abhilfe schaffen und Azubis unterstützen.
Im Kurgebiet Mooswald rund um die Keidel-Therme wird ein Parkhaus gebaut – kombiniert mit Mitarbeiterwohnungen, Büro- und Therapieflächen. Hintergrund sind die steigenden Besucherzahlen der Therme, der benachbarten Celenus-Klinik und des Dorint Hotels. Bereits 2019 hatte es Pläne für ein Parkhaus gegeben, die damals für Protest gesorgt hatten.
Freiburg erhält bundesweite Anerkennung: Die Knopfhäusle-Siedlung wurde beim Deutschen Kommunalkongress 2025 in Berlin mit dem 3. Platz des " KfW Award Leben " in der Kategorie "Bezahlbares und flächeneffizientes Wohnen" ausgezeichnet. Der Preis würdigt sozial gerechte und zukunftsweisende Projekte im Bestand – und rückt Freiburg als Vorreiterin in Sachen Stadtentwicklung in den Fokus.
Mit dem "Gesetz für das schnellere Bauen" hat die Landesregierung im März eine Änderung der Landesbauordnung (LBO) beschlossen, die zum 28. Juni in Kraft tritt.
Klima schützen und dabei Geld sparen: Energetische Gebäudesanierungen helfen, die CO2-Emissionen zu senken und können mittel- bis langfristig eine lohnende Investition sein. Die Stadt hat das Förderprogramm „Klimafreundlich Wohnen” aktualisiert und unterstützt Freiburger*innen auch in diesem Jahr bei energetischen Sanierungen mit einem vielfältigen Angebot. Die Förderrichtlinien gelten ab dem 1. Juni.
Die Freiburger Stadtbau (FSB) baut neue Wohnungen, damit Unternehmen ihre Fachkräfte dort unterbringen können. Unter dem Begriff "Corporate Living" soll so flexibel nutzbarer und wirtschaftlich sinnvoller Wohnraum entstehen. Etwa 300 Wohnungen möchte die FSB in den kommenden fünf Jahren fertigstellen, Unternehmen können in diese Unterkünfte investieren.
Aus 32 werden 100: Am neuen Standort in Waltershofen gibt es zukünftig drei Mal mehr Kitaplätze als in der bestehenden Kita Flohkiste . Auch eine Ganztagesbetreuung ist dann möglich. Für das neu entstehende Gebäude war am gestrigen Mittwoch, 21. Mai, der Spatenstich.
In der Sulzburger Straße (Weingarten) war am gestrigen Montag, 19. Mai, der Spatenstich für ein neues Wohngebäude der Freiburger Stadtbau (FSB) . Konkret entsteht dort ein achtgeschossiges Gebäude mit 40 Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen für Singles, Paare und Familien.
Freiburg erhält von Bund und Land erneut Finanzhilfen für laufende Erneuerungsmaßnahmen in bedeutender Höhe. Insgesamt kommen 4,36 Millionen Euro aus dem diesjährigen Städtebauförderungsprogramm, wie das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg jetzt bekannt gab. Hinzu kommt ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 2,9 Millionen Euro. Damit stehen insgesamt mehr als sieben Millionen Euro für die städtebauliche Erneuerung in Freiburg zur Verfügung.
In den Stadtteilen Littenweiler und Waldsee bieten sich durch die geplante Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 neue städtebauliche Entwicklungsmöglichkeiten. Die heutige Endhaltestelle an der Laßbergschleife wird in ihrer jetzigen Funktion nicht mehr benötigt, und auch entlang des Bahnhofs Littenweiler gibt es viel Potenzial. Was möglich ist, zeigt die Verwaltung im Rahmen eines Bürgerdialogs am 28. Mai.