Stühlinger, Betzenhausen/Bischofslinde, Lehen und Mooswald

Seepark

Blick über den See, im rechten Bildbereich sind Wege zu sehen, im Hintergrund Häuser
Brücke, die über einen See führt, im Hintergrund grüne Landschaft
Brücke am Flückigersee
Links im Bild ein kleines Tempelchen, rechts die Parkanlage mit See
Im Vordergrund der Flückigersee, im Hintergrund der Seeparkturm
Wasserlauf in einem Garten
Kleiner Wasserfall

Sicherheitsregeln Flückigersee

Neue Sektorenkarten sollen es erleichtern, schnell und gezielt zu Unfallstellen zu kommen. Mehr dazu hier.

Safety rules Flückigersee

New sector maps are intended to make it easier to reach accident sites quickly and efficiently. More information here.

تعليمات السلامة – بحيرة فلوكيغر

من المقرر أن تسهل الخرائط القطاعية الجديدة الوصول السريع والمحدد إلى مواقع الحوادث. المزيد عن هذا الموضوع هنا

Geschichte

Vor der Jahrhundertwende wurden die Flächen des heutigen Seeparkgeländes landwirtschaftlich genutzt. Doch der Schotterboden eignete sich wenig für den Anbau von Getreide und so lag es nahe in den 20er-Jahren einen Schotterbetrieb, die Firma Flückiger, anzusiedeln, um Sand und Kies abzubauen.

In den 70er-Jahren wurde der Kiesabbau eingestellt, um das Gelände zu einer Parkanlage umzugestalten. Inzwischen ist es Erholungsgebiet für circa 40.000 Einwohner*innen der Umgebung.

Anfang der 80er-Jahre wurde in kleinen Schritten begonnen, die Parkanlage neu zu gestalten. Erst die erfolgreiche Bewerbung zur Ausrichtung der Landesgartenschau (LGS) 1986 führte jedoch dazu, dass die 32 Hektar große Anlage "in einem Guss" realisiert werden konnte. Die LGS 1986 war mit über zwei Millionen Besucher*innen eine der erfolgreichsten Gartenschauen in Baden-Württemberg.

Japanischer Garten

Im Jahr 1990 wurde zusammen mit der Partnerstadt Matsuyama auf 3600 Quadratmeter Fläche ein Japanischer Garten mit Wasserfall und Bachlauf angelegt und somit ein weiteres "Highlight" geschaffen, das einen Besuch lohnt.

Das Thema des Gartens ist ein Wasserlauf der sich von der Quelle hoch oben in den Bergen über einen Wasserfall duch breite Stromlandschaften ins Meer (Flückigersee) ergießt. Typisch für die Japanischen Gärten ist, dass diese Szenen zusammengerafft auf kleinster Fläche in entsprechenden Maßstab nachgebaut werden. Der Japanische Garten lebt von den Formen der Steine, der Pflanzen und den Wasserstrukturen. Architekturelemente wie das Teehaus (in Freiburg ein Pavillon), das Eingangstor und die Steinlaternen erhöhen die Spannung der verschiedenen Formen zueinander.

Die großen Felssteine suchten die japanischen Gärtner*innen am Schauinsland aus, die Kieselsteine stammen aus einem Kieswerk am Rhein, die Pflanzen aus der Stadtgärtnerei sowie Freiburger Baumschulen und die Steinlaternen sind Originale aus Japan.

Geschichte

Er wurde von dem japanischen Gartenarchitekten Yoshinori Tokumoto aus Matsuyama für die Freiburger Bevölkerung als Partnerschaftsgeschenk geplant. Im Herbst 1989 legten Yoshinori Tokumoto und drei japanische Gärtner*innen zusammen mit zehn Freiburger Gärtner*innen des Gartenamtes diesen Garten an. Die feierliche Eröffnung fand 1990 statt.

Der Japanische Garten drückt eine starke Naturverbundenheit aus. Traditionell soll der Japanische Garten ein Ort der Ruhe und Beschaulichkeit sein. Die spezielle Pflege dieser Gärten haben Gärtner*innen des Freiburger Gartenamtes im Gartenbaubetrieb von Yoshinori Tokumoto in Matsuyama erlernt.

Öffnungszeiten

Sommerzeit (1. April bis 31. Oktober): täglich von 9:30 bis 20 Uhr
Winterzeit (1. November bis 31. März): täglich von 9:30 bis 17 Uhr