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Ab diesem Sommer gibt es auf dem Mathilde-Otto-Platz im Rieselfeld mehr Schatten und Abkühlung. Die Stadt hat den Platz teilweise entsiegelt, bepflanzt und mit neuen Sitzgelegenheiten ausgestattet. Der kommt vor allem den Bewohner*innen des angrenzenden Seniorenheims zugute, die besonders hitzegefährdet sind. Doch auch alle anderen Anwohnenden profitieren. Künftig schützen klimaresiliente Baumarten wie Zerreiche und Schnurbaum vor der Sonne. Eine dicht bepflanzte Grünfläche kühlt den Platz zusätzlich.
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Erstmals seit 2021 sind auf dem Freiburger Immobilienmarkt wieder mehr Grundstücke und Immobilien verkauft worden. Knapp 2000 Fälle wurden beurkundet – 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch der Geldumsatz ist wieder gestiegen, von 763 auf 910 Millionen Euro. Trotz der weiter enormen Nachfrage sei das Vor-Corona-Niveau allerdings noch nicht wieder erreicht.
Neues Pflaster, viel Grün, mehr Sitzgelegenheiten und ein moderner Brunnen: Mit dem offiziellen Spatenstich begann vergangene Woche die Umgestaltung des Platzes der Begegnung in Landwasser. Er soll zu einem einladenden, lebendigen Ort für alle werden.
Die zweite Bewerbungsrunde für Grundstücke im neuen Quartier Kleineschholz im Stühlinger ist gestern zu Ende gegangen. Insgesamt fünf vielversprechende Projekte haben sich beworben. Zu vergeben sind im neuen Quartier noch zwei Grundstücke.
Mit der Abschlussveranstaltung zum Forschungsprojekt „Urbaner Holzbau im Quartiersmaßstab“ setzt Freiburg im Rahmen der Holzbau-Offensive Baden-Württemberg neue Maßstäbe für den Holzbau. Ziel des Projektes war es, die Ressource Holz verstärkt in städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen zu integrieren und Impulse für die regionale Wertschöpfungskette Forst & Holz zu setzen. Die Ambitionen der Stadt Freiburg zur Erreichung der Klimaneutralität werden durch einen stetig wachsenden Kohlenstoffspeicher zusätzlich unterstützt. Die Abschlussveranstaltung hat gezeigt, dass die Stadt Freiburg, das Land Baden-Württemberg und die Branche bereit sind, gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen. Der Holzbau erhält eine einzigartige urbane Bühne.
Zwischen den Labor- und Verwaltungsgebäuden des Fraunhofer Instituts an der Berliner Allee und den Wohngebäuden im Schäppeleweg wird ein attraktives, neues Wohnquartier gebaut. Es entstehen insgesamt 93 neue, attraktive Wohnungen: 50 geförderte Mietwohnungen und 43 Eigentumswohnungen. Dies war notwendig geworden, da die 16 Reihenhäuser aus den 50er Jahren (sowie ein leerstehendes Gebäude) energetisch und baulich in die Jahre gekommen waren. Aus einer Mehrfachbeauftragung zur Neuentwicklung des Elefantenwegs ging im März 2022 die Planung des Teams SSA Architekten aus Basel und Landschaftsarchitekten Faktorgruen aus Freiburg als Siegerentwurf hervor. Die Wohnfläche wird im Vergleich zum Bestand von rund 1.100 Quadratmeter auf dann 6.400 Quadratmeter erhöht, sie wird praktisch versechsfacht.