Klimaquartier Zähringen | Freiburg Nord

Unser Garten

Mit Erde gefüllte Box, die gerade bepflanzt wird

Pflanzen in der Stadt haben eine vielfältige Funktion: Sie sorgen für Abkühlung, bieten Lebensraum und Nahrung für Tiere, manche können uns mit Lebensmitteln versorgen, andere sind einfach nur schön anzuschauen. Und sie wachsen (fast) überall: in Parks und Gärten, auf Balkonen und Baumscheiben, auf Dächern und an Fassaden.

Im Klimaquartier Zähringen | Freiburg Nord haben sich Menschen zusammengetan, die ihren Fokus auf klimafreundliches Gärtnern richten. Mitmachen kann jede*r.

Icon: Bäume, Busch und Vogel

Nächstes Treffen

Die Aktionsgruppe plant konkrete Projekte für klimafreundlicheres Gärtnern in Zähringen. Alle, die sich einbringen möchten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Sobald der Termin für das nächste Treffen steht, finden Sie ihn hier.

Ort: Zähringer Treff / Quartiersarbeit Zähringen (Platz der Zähringer, Zähringer Str. 346)

Kinderbetreuung / Übersetzung: Wenn Sie bei den Aktionsgruppentreffen Bedarf an Kinderbetreuung oder Übersetzung haben, melden Sie sich bitte vorab unter klimaquartier@allwedo.eu. Wir versuchen dies dann zu ermöglichen. Für das Aktionsgruppentreffen des Handlungsfelds „Unser Zuhause“ ist aktuell eine Übersetzung auf Ukrainisch / Russisch geplant.

Was jede*r tun kann

1 Lebensraum

Unsere Gärten & Balkone spielen eine wichtige Rolle für die Artenvielfalt:
  • Sie bieten Nahrung und Unterschlupf für Insekten, Vögel und Fledermäuse.
  • Nisthilfen, Steinhaufen und Totholz machen es für Tiere einfacher, ein Zuhause zu finden.

2 Pflanzenvielfalt

Heimische Wildpflanzen werden häufig als Unkraut wahrgenommen, dabei sind sie die Grundlage für Biodiversität in unseren Gärten. Es lohnt sich, die heimische Artenvielfalt kennenzulernen und die vielfältigen Eigenschaften der Pflanzen zu nutzen. Zudem bereichern sie unsere Teller!

3 Unser Gemüse

Selber Nutzpflanzen anzubauen, fördert die heimische Flora & Fauna, reduziert Transportwege, spart Verpackungsmaterial – und macht Freude!

  • Hochbeete und Kräuterspiralen machen’s uns leicht.
  • Alte, heimische Sorten sind meist robuster, benötigen weniger Dünger, Wasser und Pflanzenschutzmittel.
  • Bewahren wir alte Sorten, zum Beispiel hier: www.kaiserstuehler-garten.de und tauschen wir heimisches Saatgut über sogenannte Saatguttauschbörsen.

4 Nutzbare Erde

Für die Herstellung von künstlichem Mineraldünger wird viel Energie benötigt, hinzu kommt der Transport. Dabei können wir Kompost ganz einfach selbst herstellen. Das gefällt auch dem Geldbeutel!
  • Kompost verbessert die Struktur und Fruchtbarkeit des Bodens.
  • Humusaufbau bindet CO₂ im Boden

Passende Angebote im Klimaquartier

In Zähringen und Freiburg Nord gibt es dauerhaft Möglichkeiten, ganz lokal mit seiner Ernährung etwas für den Umweltschutz zu tun, aber auch zeitlich befristete Angebote.

Mann mit Schlüsselblume und dem Claim: Ein paar Wildblumen bringen noch keine Biodiversität. Deshalb sorge ich mi Hilfe der Stadt für eine bunte Randbegrünung.

Die Klimaschutzkampagne für alle Freiburger*innen

Freiburg kann Klimaschutz. Die Freiburger*innen gelten als Vorreiter*innen in Sachen Nachhaltigkeit. Deshalb steckt sich die Stadt ein großes Ziel: klimaneutral bis 2035. Freiburg ist schon "so weit und so gut".  

Aber um das ambitionierte Ziel zu erreichen, müssen wir als Stadtgesellschaft in den nächsten Jahren noch eine Schippe draufpacken!

Jetzt alles tun für die Klimaneutralität: