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Nach rund zwei Jahren Bauzeit sind im Quartier Brühl/Güterbahnareal Nord 76 neue Mietwohnungen bezogen worden. Die Wohnungen in der Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße sind öffentlich gefördert und barrierefrei zugänglich. Auch die viergruppige deutsch-italienische Kindertagesstätte ist dort eingezogen.
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Viel mehr Einhelligkeit als beim Baubeschluss für das Feuerwehrhaus in Kappel kann es kaum geben: keine Gegenstimme, nur lobende Worte und sichtbare Freude bei allen Beteiligten.
Im historischen Breisacher Hof ist ein wichtiger Schritt geschafft: Die Gebäude in der Elsässer Straße 2f und 2g sind nach umfassender Sanierung fertiggestellt. Aus den ehemaligen Kasernen sind moderne, barrierefreie Wohnungen mit historischem Charakter entstanden. Die Arbeiten sind der erste Bauabschnitt der umfassenden Quartiersentwicklung. Jetzt wird das Haus 2e saniert und vier weitere Gebäude Richtung Elsässer Straße umgebaut. Insgesamt 139 Wohnungen werden hier entstehen.
Die Heiliggeistspitalstiftung hat sich für den Neubau des Johannisheims im Neubaugebiet Zinklern in Lehen entschieden. Damit ist die Grundlage für die weitere Entwicklung der Alten Stadthalle geschaffen – sie war als möglicher Standort für das Pflegeheim angedacht worden. Ein Ideenwettbewerb soll nun klären, wie es mit ihr weitergeht.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein für den neuen Stadtteil Dietenbach ist erreicht: die Ausschreibung der ersten Grundstücke startet. Es handelt sich um den ersten Vermarktungsabschnitt im ersten Bauabschnitt "Am Frohnholz" mit rund 800 Wohneinheiten auf 65 Grundstücken.
Der Freiburger Norden ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Mit dem Rahmenplan Zähringen möchte die Stadt die weitere Entwicklung so gestalten, dass bestehende Flächen den gestiegenen Anforderungen gerecht werden. Noch bis zum 12. März läuft die Online-Beteiligung auf der Plattform mitmachen.freiburg.de .
Mit den vorbereitenden Arbeiten auf zwei Grundstücken im neuen Baugebiet „Im Zinklern“ setzt die Freiburger Stadtbau (FSB) einen sichtbaren Impuls für die Entwicklung des neuen Quartiers in Lehen.
Der Freiburger Norden ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Mit dem Rahmenplan Zähringen möchte das Stadtplanungsamt die weitere Entwicklung so gestalten, dass die vorhandenen Flächen den gestiegenen Anforderungen gerecht werden. Was Bürger*innen wissen müssen, die bei der Onlinebeteiligung mitmachen wollen, haben wir Leonie Steudle gefragt.
Die Stadt Freiburg erhält von Bund und Land erneut Finanzhilfen in bedeutender Höhe für laufende Erneuerungsmaßnahmen. Insgesamt kommen 3,9 Millionen Euro aus dem diesjährigen Städtebauförderungsprogramm, wie das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg jetzt bekannt gab. Hinzu kommt ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 2,6 Millionen Euro. Damit stehen insgesamt 6,5 Millionen Euro für die städtebauliche Erneuerung in Freiburg zur Verfügung.
Der Park-and-Ride-Platz an der Paduaallee ist größer geworden: Seit heute, 29. Januar 2026, gibt es dort 56 Parkplätze mehr. Überdacht sind sie mit einer großen Solaranlage, die klimafreundlichen Strom liefert.
Die Stadtentwässerung Freiburg beginnt ab Montag, 26. Januar 2026, mit der weiteren Kanalerschließung des Baugebiets „Hinter den Gärten“ im Ortsteil Tiengen. Dabei werden die Schmutz- und Regenwasserkanalisation sowie mehrere Mulden und Gräben zur Entwässerung in offener Bauweise hergestellt. Im Anschluss an die Kanalarbeiten geht es nach rund drei Monaten nahtlos mit dem Straßenbau weiter.
Seit Frühjahr 2023 baut die Stadt Freiburg das neue Rettungszentrum neben der Hauptfeuerwache an der Eschholzstraße. Am vergangenen Donnerstag wurde das Richtfest für den zweiten und letzten Bauabschnitt gefeiert – der letzte Meilenstein vor der Fertigstellung im zweiten Quartal 2027.
Einmal alles neu: Ab Januar 2026 wird die Rathausgasse sowohl unterirdisch als auch an der Oberfläche rundum erneuert. Die Bauarbeiten sollen im Oktober 2027 fertig sein; während des Weihnachtsgeschäfts 2026 pausieren sie. Die Rathausgasse ist zu Fuß jederzeit passierbar, und alle Geschäfte und Häuser bleiben erreichbar. Mit dem Auto ist allerdings keine Durchfahrt möglich.
Nachdem die Staudingerschule zum Beginn des laufenden Schuljahres im September gemeinsam mit der Bibliothek den Betrieb im Neubau aufnehmen konnte, hat das Immobilienmanagement (IMF) im Oktober bereits mit dem inneren Rückbau des Bestandsgebäudes begonnen. Nun geht es ab Montag, 22. Dezember, auch an die Außensubstanz.
Ein weiterer Meilenstein für das gemeinwohlorientierte Quartier Kleineschholz im Stühlinger ist erreicht: Die ersten drei Bauanträge sind da. Eingereicht haben diese das Siedlungswerk, der neue Verein „Urbanova Club“ und die Freiburger Stadtbau. Zum Spatenstich möchten alle bereits im Frühjahr 2026 einladen.
Nach fünfzehn Monaten Bauzeit ist es soweit: Die Sanierungsarbeiten am Deutsch-Französischen Gymnasium (DFG) im Stadtteil Oberau sind abgeschlossen. Die Schüler*innen konnten ihre neuen Physik- und Chemieräume bereits beziehen und sich zudem über eine neugestaltete Bibliothek und neue Sanitäranlagen freuen. Die Baukosten für die Sanierung liegen bei 3,5 Millionen Euro. Zur feierlichen Einweihungsfeier waren die Schulbürgermeisterin Christine Buchheit, der französische Generalkonsul Gaël de Maisonneuve und die Schulleiter Joachim Schmelz und Miguel Rubio vor Ort.
Spatenstich in der Stefan-Meier-Straße: Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) startet im Behördenareal mit dem Bau von 91 neuen Wohnungen. Öffentlich gefördert sind davon 62. Wo bislang ein Parkplatz war, entsteht jetzt ein Wohnquartier. Die Wohnungen sollen bis 2028 fertig sein.
Grund zum Jubeln für Kinder, Jugendliche und Senior*innen im ganzen Quartier: Im Stadtteil Mooswald entsteht im Ensemble der ehemaligen Kasernengebäude Breisacher Hof ein neues Sozial- und Jugendzentrum mit einer viergruppigen Kita. Auch ein Senioren- und Quartierstreff und ein öffentlich nutzbarer Versammlungsraum werden im neuen Gebäude unterkommen
Ende Februar 2026 beginnt die Ausschreibung der Grundstücke im künftigen Stadtteil Dietenbach. Für alle Bauinteressierten hält das Vermarktungsteam der städtischen Projektgruppe Dietenbach zuvor zwei Infoveranstaltungen ab. Die Teilnahme ist jeweils frei, um eine Anmeldung vorab wird gebeten.
In der westlichen Unterwiehre werden seit Samstag, 8. November, rund 1500 Haushalte zu ihrer Wohnsituation und Wohnkostenbelastung befragt. Damit prüft die Stadt, ob es dort neue Hinweise für eine Soziale Erhaltungssatzung gibt. Sie bittet die Bewohner*innen um Teilnahme an der Befragung.
Der Schuljahresbeginn war ein ganz besonderer für die Staudinger-Gesamtschule: Der zweite Bauabschnitt wurde fertig, neun Jahre nach Planungsbeginn. Unterricht und Baustelle gleichzeitig – das war nicht immer einfach. Doch jetzt läuft alles rund, und von den Schulfluren ist zu hören: Alle sind glücklich mit ihrer neuen Schule.
Um schneller und weniger bürokratisch bauen zu können, hat der Bundesrat den so genannten Bau-Turbo beschlossen. Ziel des Gesetzentwurfs ist in erster Linie die Schaffung von mehr Wohnraum. Befristete Sonderregelungen im Baugesetzbuch sollen künftig schnellere Planungen bis 2030 ermöglichen.
Untätigkeit ist wahrscheinlich das Letzte, was man der Ratshausspitze nachsagen kann, wenn es um die Schaffung bezahlbaren Wohnraums geht. „Man sieht, wie vielfältig das Portfolio ist“, sagte Oberbürgermeister Martin Horn bei der Vorstellung der Halbzeitbilanz des Ende 2020 beschlossenen „Gesamtkonzepts bezahlbar Wohnen 2030“. Auf dem Weg habe man schon viel erreicht, sei aber noch nicht am Ziel.
Im Rahmen der Quartiersentwicklung am Breisacher Hof baut die Freiburger Stadtbau an der Elsässer Straße ein Wohnensemble, das in zwei Gebäudeteilen insgesamt Platz für 43 Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größen bietet.
23 Jahre nach dem ersten Mauerdurchbruch durch den damaligen Oberbürgermeister Rolf Böhme stehen Umbau und Sanierung des Augustinermuseums jetzt kurz vor der Fertigstellung. Was bis zur Eröffnung im Februar noch zu tun ist, zeigte sich unlängst bei einem Presserundgang über die Baustelle.
Der Gemeinderat hat mit breiter Mehrheit das Konzept für den Sport- und Bewegungspark im neuen Stadtteil Dietenbach beschlossen. Auf einer Länge von rund 800 Metern zwischen der geplanten Stadtbahntrasse im Westen und der Tel-Aviv-Yafo-Allee im Osten soll ein vielfältiges Angebot enntstehen, das Schul-, Vereins- und Breitensport miteinander verbindet und zugleich einen inklusiven Treffpunkt für die Bevölkerung schafft. Der Park versteht sich auch als Bindeglied zwischen Dietenbach und dem angrenzenden Rieselfeld.
Für die Verlegung der Hochspannungsleitung für den neuen Stadtteil Dietenbach finden in den nächsten Wochen entlang der Trassenlänge parallel zur Tel-Aviv-Yafo-Allee sowie der B 31a erste Gehölzfällungen- und rückschnitte statt.
Im Stadtteil Stühlinger ist derzeit einiges los. Kräne ragen in den Himmel, auf zwei großen Baustellen wird rege gearbeitet: am zweiten Abschnitt des Rathauses im Stühlinger RiS B und im Baugebiet Kleineschholz . Über den Stand der Dinge hat Baubürgermeister Martin Haag kürzlich bei einer Kombi-Baustellenführung informiert.
Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat gemeinsam mit ihren Partnern – der Stadt Freiburg, der IHK Südlicher Oberrhein , der Handwerkskammer Freiburg und der Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH und Co. KG (FWTM) – einen entscheidenden Meilenstein beim Bau des Azubiwohnprojekts WIR:SÜD erreicht. Auf dem Gelände in der Wirthstraße in Landwasser entstehen insgesamt 89 möblierte Apartments für 145 Auszubildende. Mit dem traditionellen Aufziehen des Richtkranzes wurde jetzt der Rohbau abgeschlossen.
Die Energiekarawane kommt im Rahmen des Klimaquartiers vom 16. Oktober bis zum 28. November in den Stadtteil Zähringen. Die Beratungskampagne zum Thema „Energetische Gebäudesanierung“ beantwortet individuelle Fragen der Hauseigentümer*innen: Wie funktioniert ein Heizungstausch? Wie kann ein Haus gedämmt oder eine Photovoltaikanlage installiert werden? Und wie viel Energie sowie Geld lässt sich sparen?