End of content
No more pages to load
Die Vorbereitungen für die diesjährige Wahl des Migrantinnenbeirats laufen auf Hochtouren: Ab Montag, 28. April, verschickt die Stadt Wahlbenachrichtigungen an rund 39.000 Wahlberechtigte. Das sind etwa 6000 mehr als 2020 und damit so viele wie noch nie. Wer seine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, kann sofort abstimmen – ganz einfach von zuhause aus per Smartphone oder PC. Die Online-Wahl ist ein Novum in der Freiburger Wahlgeschichte. Auch deutschlandweit gehört Freiburg damit zu den Pionieren. Stimmberechtigte, die ihre Kreuzchen lieber analog machen, können dies selbstverständlich auch tun – und zwar am Wahlsonntag, 25. Mai, in vier Wahllokalen im Stadtgebiet.
mehr...
In der Reihe "Unternehmenseinblicke vor Ort" der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein wird demnächst die Haufe Group in Freiburg als Arbeitgeberin vorgestellt. Am Donnerstag, 22. Mai, bekommen interessierte Frauen von 15 bis 17 Uhr einen Blick hinter die Kulissen.
Gerade jetzt, da das Frühlingswetter wieder zu Spaziergängen einlädt, nutzen viele Menschen das Dreisamufer zur Erholung. Aufgrund von Fehlverhalten einzelner Mitbürger*innen kommt es immer wieder zu Beschwerden. Der städtische Vollzugsdienst (VD) des Amts für öffentliche Ordnung hat deshalb eine Woche lang verstärkt am Ufer der Dreisam kontrolliert. Ziel war es, durch Präsenz und Aufklärung für mehr Rücksichtnahme im öffentlichen Raum zu sorgen.
Das Amt für Soziales (AfS) fördert erneut innovative Projekte mit direktem Bezug zum Stadtteil oder Sozialraum, die inklusiv, generationsübergreifend und interkulturell ausgerichtet sind. Der Gemeinderat hat dafür im aktuellen Doppelhaushalt Projektmittel in Höhe von 100.000 Euro bereitgestellt.
Freiburgs Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin Vertrauen in die Stadtpolitik und die Stadtverwaltung, was den verantwortungsvollen Umgang mit ihren Haushaltsmitteln angeht. Dies (und vieles andere) ist der „Freiburg-Umfrage 2024“ zu entnehmen, deren Ergebnisse das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) jetzt online und in einer 100-seitigen Broschüre vorlegt.
Der Münsterplatz mit seiner namensgebenden Kirche, das Breisacher Tor oder das Jesuitenkolleg: Freiburg hat viele geschichtsträchtige Orte. Doch wie sah das alles in der frühen Neuzeit aus? Die Neuerscheinung „Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“ zeigt, dass nicht nur historische Ereignisse und Personen das Leben in einer Stadt bestimmen, sondern auch ihre Bauten, Plätze und Straßen. Am Donnerstag, 5. Dezember, stellen es die Herausgeberinnen und Herausgeber Mona Djabbarpour, Heinz Krieg, Johanna Regnath, Stephanie Zumbrink und Sven von Ungern-Sternberg vor. Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im Parlersaal des Münsterbauvereins (Dachgeschoss, Schoferstraße 4, 79098 Freiburg).
Die Stadtverwaltung wird doch keinen Zuwendungsantrag für die Gaskugel im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus 2024“ stellen.
Für das Zentrum für Autismus-Kompetenz Südbaden (ZAKS gGmbH) wurde am 1. Juli 2024 ein Insolvenzverfahren eröffnet. Dies – und insbesondere der Umfang der ZAKS-Probleme – hat die sechs davon betroffenen Stadt- und Landkreise überrascht. In dieser Form war er damals nicht vorhersehbar.
Die Stadt Freiburg wehrt sich gegen die haltlosen Anschuldigungen und Vorwürfe gegen die Leitung und Mitarbeitende einer städtischen Kita in Freiburg. In einem Post wird behauptet, in einer Kindertageseinrichtung in Baden-Württemberg würde eine Kitaleitung fremden Männern Kitakinder übergeben, die diese mitnähmen, anderen Menschen zum Missbrauch zuführten und sie anschließend wieder zurückbrächten.
Es ist eine echte Großspende der Eugen-Martin-Stiftung an das Augustinermuseum: 210.000 Euro werden am kommenden Montag an das Kuratorium Augustinermuseum übergeben. Das Geld soll dem Herzstück des Museums zugutekommen, er neuen Schatzkammer in den aufwendig restaurierten historischen Kellerräumen des Gebäudes. Hier werden in Zukunft bedeutende Arbeiten der Gold- und Silberschmiedekunst präsentiert, darunter wertvolle Teile des Freiburger Münsterschatzes. Dafür werden besonders ansprechende Vitrinen angefertigt, die mit dem Geld der Stiftung finanziert werden.
Das erste Jahr ist geschafft – und die Freiburger Ehrenamtskarte mausert sich zur Erfolgsgeschichte. 1200 Ehrenamtskarten wurden bislang an Menschen ausgegeben, die sich in Freiburg übers Jahr mindestens 200 Stunden fürs Gemeinwohl engagiert haben. So verlangt es das Sozialministerium für dieses Modellprojekt, an dem neben Freiburg auch Ulm, der Landkreis Calw und der Ostalbkreis teilnehmen.
Am 1. Juli hat das gemeinnützige Zentrum für Autismus-Kompetenz in Südbaden (ZAKS gGmbH) Insolvenz angemeldet. Davon betroffen sind 90 Beschäftigte in sechs südbadischen Land- und Stadtkreisen: Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Freiburg, Lörrach, Ortenau und Waldshut. Bisher wurden im ZAKS 420 autistische Kinder und Jugendliche und knapp 30 Erwachsene behandelt.
Freiburg erhält drei Millionen Fördergelder für die Gaskugel an der Dreisam. Die Förderung kommt aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte aus dem Städtebau“, auf das sich die Stadtverwaltung beworben hatte.
Die Stadt Freiburg hebt ab sofort das Badeverbot am Moosweiher auf. Zu einem Badeverbot kam es, nachdem bei einer Untersuchung der Wasserqualität im Auftrag des Landesgesundheitsamts im September 2023 ein deutlich erhöhter Wert für Cyanotoxine festgestellt wurde. Diese können Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen und werden von Blaualgen produziert.