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Am 10. Juli 2018 leuchtete der Himmel über Süddeutschland für wenige Sekunden hell auf. Nur vier Sekunden dauerte das imposante Lichtspektakel – versetzte aber die astronomische Fachwelt in ganz Europa in Aufregung. Ein fußballgroßer Meteoroid trat in die Erdatmosphäre ein, zerplatzte und ließ Bruchstücke nahe Renchen zu Boden gehen.
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Das Garten- und Tiefbauamt inspiziert und wartet in den kommenden zwei Wochen die Tunnel der B31 Ost. Deswegen sind Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel von Mittwoch, 28. Januar, bis Freitag, 6. Februar, nachts mehrfach gesperrt. Die Tunnel sind von 20 bis 6 Uhr nicht oder nur teilweise befahrbar.
Fast 1000 Einsätze fuhr die Freiwillige Feuerwehr (FF) im Jahr 2025. Diese und viele weitere Zahlen stellten die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr gestern bei der Wehrversammlung in der Neuen Messe vor. Mit knapp 500 Gästen blickten sie zurück auf das vergangene Jahr und gaben eine Vorschau auf das neue. Denn diesen Sommer feiert die Feuerwehr ihr 175-jähriges Bestehen.
Eiszeitkunst, Impressionismus oder zeitgenössische Positionen, Geschichtsthemen, flauschige Küken oder schillernde Insekten: Die Museen Freiburg boten 2025 ein vielfältiges Programm aus Archäologie, Kunst, Geschichte und Natur. Mit ihren Ausstellungen, Projekten und Vermittlungsangeboten erzielten sie einen neuen Besucher*innenrekord. Insgesamt kamen 361.022 Menschen in das Augustinermuseum, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologische Museum Colombischlössle sowie in das neu eröffnete Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS). Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von 35.296 Personen (2024: 325.726). Während das Museum für Stadtgeschichte als eigenes Haus 2025 wegfiel (2024: knapp 14.800 Gäste), legte das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus mit 41.064 Besucher*innen einen erfolgreichen Start hin. Als größter Publikumsmagnet erwies sich die Ausstellung „Insekten. Schillernd schön und tierisch wichtig“ des Museums Natur und Mensch mit 50.796 Gästen.
Wer schwerbehindert, mehrfachbehindert oder pflegebedürftig ist, dem helfen rein barrierefreie WCs oft nicht weiter. Diese Menschen brauchen eine „Toilette für alle“ mit höhenverstellbarer Liege, Deckenlifter und ausreichend Platz für eine Assistenzperson. Nur so können sie vom Rollstuhl auf das WC und zurück umgesetzt werden. Mit der Eröffnung der elften „Toilette für alle“ in der Joseph-Brandel-Anlage baut die Stadt ihr inklusives Angebot weiter aus. Die feierliche Eröffnung mit dem Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach findet am Dienstag, 27. Januar, um 14 Uhr in der Joseph-Brandel-Anlage statt.
Im Waltershofener Wald findet am Samstag, 31. Januar, die diesjährige Holzversteigerung statt. Um 14 Uhr kommen unter Leitung des städtischen Forstamtes und der Ortsverwaltung Waltershofen etwa 80 Ster Brennholz unter den Hammer. Die Mindestpreise liegen bei 75 Euro pro Ster für 1m langes Scheitholz sowie bei 48 Euro pro Ster für Brennholz in langer Form, das in Stapeln zu 6-10 Ster am Waldweg liegt.
Die Kastanienminiermotte ist ein großes Problem für Rosskastanien. Denn Jahr für Jahr frisst sie sich durch deren Blattgewebe. Die Bäume werfen die dann braunen Blätter deswegen bereits im Sommer ab. Kohl- und Blaumeisen können einen Befall eindämmen, weil sie die Larven des Schädlings fressen. Damit die Vögel einen Platz am Baum haben, bietet die Stadt kostenlose Bausätze für Nisthilfen aus Holz an. Sie sind ab sofort verfügbar, die Anzahl ist begrenzt. Interessierte können die Bausätze bei „Freiburg packt an“ per Mail an fpa@freiburg.de bestellen. Die Abholtermine ab Anfang Februar und weitere Informationen stehen in der Bestellbestätigung.
Der Beteiligungsbericht 2025 liegt jetzt vor. Die städtischen Gesellschaften und Eigenbetriebe bieten den Freiburger Bürger*innen vielfältige Leistungen. Sie sorgen unter anderem dafür, dass es bezahlbare Wohnungen gibt, der Müll abgeholt oder die Wirtschaft und das städtische Theater gefördert werden. Weitere wichtige Leistungen sind der Betrieb des ÖPNV und der Bäder, die Versorgung mit Energie und die Entsorgung von Abwasser, die Wiedereingliederung von Menschen in den Arbeitsmarkt sowie der Neubau der Staudinger Gesamtschule.
Rund um das Fußballspiel in der Europa League zwischen dem SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv am Donnerstag, 22. Januar, ist mit möglichen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt und rund um das Europa-Park Stadion zu rechnen. Eine frühzeitige Anreise für alle Fans wird dringend empfohlen. Die Polizei ist mit verstärkten Kräften im Bereich des Stadions und in der Innenstadt unterwegs.
Zum 1. Februar steigen die Parkgebühren in Freiburg für alle Parkplätze im öffentlichen Straßenraum, für deren Benutzung ein Parkschein erforderlich ist. Den Beschluss hierzu hatte der Gemeinderat am 9. Dezember 2025 gefasst. Künftig kostet das Parken in Zone 1 4,20 Euro pro Stunde statt bislang 3,80 Euro. In Zone 2 werden 3,50 Euro fällig (bislang 3,20), in Zone 3 1,80 Euro (1,60). Neu ist, dass es künftig auch in weiten Teilen der Parkzone 1 eine pauschalierte Tagesgebühr für bis zu 24 Stunden gibt; sie kostet 21 Euro (Zone 2: 17,50 / Zone 3: 9 Euro). Damit können Besuchende ihr Fahrzeug auch für mehrere Stunden oder über Nacht im öffentlichen Parkraum abstellen.
Vor über 80 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Aus diesem Anlass laden die Stadt und der SWR am Dienstag, 27. Januar, um 19:30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) zu einer Gedenkveranstaltung in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses ein.
Ab Mittwoch, 21. Januar, ist die Breisgauer Straße auf Höhe der Hausnummer 37 (Mivan Grill Haus) in einem kurzen Abschnitt voll gesperrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 30. Januar – vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Eine Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert. Die betroffenen Gebäude bleiben zu Fuß erreichbar. Grund für die Bauarbeiten ist ein Kanalanschluss des Bauprojekts „Im Zinklern“. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Einschränkungen.
Am Samstag, 17. Januar, zieht nachmittags eine Versammlung mit Aufzug zum Thema „Schutz der Minderheiten in Syrien“ durch einen Teil der Freiburger Innenstadt.
Seit Frühjahr 2023 baut die Stadt Freiburg das neue Rettungszentrum neben der Hauptfeuerwache an der Eschholzstraße in zwei Bauabschnitten. Heute nun wurde das Richtfest für den zweiten Bauabschnitt, Gebäude H gefeiert – es ist der letzte Meilenstein vor der Fertigstellung im zweiten Quartal 2027.
Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt Freiburg hat den "Veranstaltungskalender Älterwerden in Freiburg" für den Zeitraum Januar bis März 2026 veröffentlicht. Er enthält wie gewohnt eine Vielzahl an Vorträgen und Einzelveranstaltungen aus dem Themenspektrum Älterwerden, Gesundheit im Alter, Kultur und Begegnung. Außerdem bietet er einen Überblick über regelmäßige Gesprächskreise, Kurse, Freizeit- und Bewegungsangebote in Freiburg.
Während das Tiergehege auf dem Mundenhof in den vergangenen Jahrzehnten viel Wandel durchlaufen hat, hat sich das Schauaquarium in seinem Ursprung kaum verändert. Wenige Schritte davon entfernt bietet es einen Ruhepool zum aktiven Gewusel im und rund ums Javaneraffengehege. Das Aquarium ist ein ganz besonderer Ort des Staunens und Fragens. Bei Groß und Klein erfreut es sich ungebrochener Beliebtheit und gehört zum Besuch des Mundenhof einfach dazu.
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt anlässlich der Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ gemeinsam mit der Katholischen Akademie Freiburg zur Reihe „Archäologie aktuell“ ein. Interessierte erleben an zwei Abenden spannende Debatten über historische und aktuelle Perspektiven und bekommen die Gelegenheit zum Austausch mit Expert*innen.
Von den deutschlandweiten Schneefällen und Glatteisgefahren am Wochenende war auch Freiburg betroffen. Der Winterdienst der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) hat mit einem gut geplanten, intensiven Einsatz erfolgreich auf den Wintereinbruch reagiert.
Unter dem Motto "Spielen verbindet" findet am Montag, 19. Januar, von 18 bis 22 Uhr in der Markthalle Freiburg der erste zentrale Spieletreff "Playdate" statt. Inspiriert vom erfolgreichen Playdate-Format in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg testet Freiburg nun dieses neue Format für Austausch und gegen Einsamkeit und Isolation. Das Angebot ist kostenlos und für alle erwachsenen Menschen, die Lust auf Begegnung, Spaß und gemeinsames Ausprobieren haben. Dabei ist es egal, ob sie erfahrene Spieler*innen sind oder nicht. Während des Abends kann der Tisch immer wieder gewechselt werden, um verschiedene Spiele auszuprobieren.
Bei der Landtagswahl am Sonntag, 8. März 2026 haben die Wähler*innen erstmals die Möglichkeit, wie bei der Bundestagswahl zwei Stimmen abzugeben. Auf dem linken Teil des Stimmzettels sind je Wahlkreis unterschiedliche Wahlkreisbewerber*innen aufgeführt, auf dem rechten Teil stehen landeseinheitlich die teilnehmenden Parteien.
Der Januar zählt nicht zu den ganz populären Monaten in Freiburgs Freiluft-Festkalender. Ein Termin hält aber seit Jahren das Januar-Fähnchen im Mooswald hoch - und erfreut sich steter Beliebtheit. Am Samstag, 17. Januar, findet im Opfinger Wald wieder die traditionelle Holzversteigerung statt. Um 14 Uhr kommen etwa 100 Ster Brennholz unter den Hammer; das Forstamt und die Ortsverwaltung Opfingen versteigern Scheit- und Rundholz unterschiedlicher Länge. Der Mindestpreis für ein Meter langes Scheitholz liegt bei 75 Euro pro Ster (inkl. Mehrwertsteuer). Für vier bis sieben Meter langes Brennholz, das in Stapeln zu sechs bis zehn Ster am Waldweg liegt, müssen Interessierte mindestens 48 Euro pro Ster bieten.
Sammeln für den guten Zweck: Seit kurzem ist die Handysammelaktion in Freiburg vorbei. An sieben Orten konnten Bürger*innen ihre alten Smartphones abgeben und recyclen lassen. Dabei wurde ein neuer Rekord aufgestellt: Ganze 656 Geräte landeten in den Sammelboxen. In den vergangenen Jahren waren es jeweils 213 und 424.
Trotz der Minusgrade der vergangenen Tage und Wochen sind die Eisflächen auf Seen und Weihern nicht ausreichend dick und damit nicht tragfähig. Sie können einbrechen. Wer die Eisflächen trotzdem betritt, bringt sich und andere Menschen in Lebensgefahr. Deshalb verbietet die Stadt öffentliche Eisflächen zu betreten und warnt ausdrücklich davor.
Ab Montag, 12. Januar, bis einschließlich Freitag, 23. Januar, sammelt die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) ausgediente Weihnachtsbäume ein. Die Abholtermine für alle Straßen in Freiburg sind in der ASF-Abfall-App oder unter www.abfallwirtschaft-freiburg.de zu finden.
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Donnerstag, 15. Januar, von 18 bis 19 Uhr dazu ein, an der Neuordnung des 17-teiligen Gemäldezyklus "De Norso" von Artur Stoll mitzuwirken. Besucher*innen haben die Möglichkeit, unterschiedliche Anordnungen der Werke in einem Raummodell selbst zu erproben und darüber zu diskutieren. Die Kuratorinnen setzen die gemeinsam entwickelten Ideen im Anschluss direkt um und hängen die originalen Gemälde entsprechend neu. Die daraus entstehende Präsentation bleibt bis zur nächsten Umhängung am Donnerstag, 5. März, bestehen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Von ihm stammt der berühmte Satz, der aktueller ist denn je: „Darüber besteht kein Zweifel – der Feind steht rechts!“ Gesprochen hat ihn Joseph Wirth am 24. Juni 1922 im Reichstag, nach der Ermordung von Außenminister Walter Rathenau durch Rechtsextreme. 1879 in Freiburg geboren und aufgewachsen, war Wirth eine der prägenden Gestalten in der Frühphase der Weimarer Republik. Als Reichskanzler mühte sich der Zentrumspolitiker während seiner anderthalbjährigen Kanzlerschaft (10. Mai 1921 bis 14. November 1922) um Zusammenarbeit mit den Siegermächten des Ersten Weltkriegs und schloss 1922 den historischen Vertrag von Rapallo mit der Sowjetunion. Nachdem Hindenburg die Macht an die Nazis übertragen hatte und diese umgehend mit der Errichtung einer Diktatur begannen, emigrierte Joseph Wirth nach Frankreich, später in die Schweiz. Erst 1949 kehrte er in seine badische Heimat zurück, wo er in den ersten Tagen des Jahres 1955 an Herzversagen starb.
Am 28. Dezember wäre der Freiburger Ehrenbürger Eugen Martin 100 Jahre alt geworden. Die Stadt erinnert an eine Persönlichkeit, die das öffentliche Leben Freiburgs über Jahrzehnte entscheidend geprägt hat und deren Wirken weit über seinen Tod im Jahr 2010 hinaus spürbar bleibt.
Bürger*innen sind aufgerufen, verantwortungsvoll mit Pyrotechnik umzugehen und Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.
Es sind wohl die einzigen Weihnachtsbäume, die schon vor Heiligabend ihren Schmuck verlieren und trotzdem glücklich machen: die Wunschbäume im Rathaus im Stühlinger und in der Stadtbibliothek. 300 Wunschkarten von Kindern aus armutsgefährdeten Familien hatten sie seit Anfang Dezember geschmückt – jetzt sind sie erfreulicherweise leer.
In den vergangenen neun Monaten hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Elsässer Straße zwischen den beiden Einmündungen der Wirthstraße saniert. Bei dieser Gelegenheit hat das Amt die Straße neu eingeteilt und grundlegend zugunsten von Fuß- und Radverkehr umgebaut. Pünktlich vor Weihnachten sind die Arbeiten im Zeit- und Kostenplan abgeschlossen.