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Am Hauptbahnhof gibt es jetzt 66 zusätzliche Fahrradabstellplätze. Das Garten- und Tiefbauamt hat die Abstellanlage in der Kleinen Bismarckallee östlich des Hauptbahnhofs erweitert. Die neuen Fahrradbügel befinden sich direkt am Eingang zur Unterführung.
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Im Rahmen einer bereits gestarteten Online-Beteiligung können Bürger*innen Vorschläge machen, wo die nächsten Sitzmöbel in Freiburg stehen sollen. Dies hat die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung bereits angekündigt. Damit mehr Freiburger*innen mitmachen können, wurde der Zeitraum für die Beteiligung verlängert. Interessierte können nun bis Freitag, 30. Januar 2026, unter www.mitmachen.freiburg.de/sitzplatz Ideen einreichen.
Das Amt für öffentliche Ordnung (AföO) hat am Mittwoch, 17. Dezember, erneut kontrolliert, ob in Freiburg die Vorgaben zum Jugendschutz eingehalten werden. Anlass der aktuellen Überprüfung waren Hinweise, dass Jugendliche an einzelnen Verkaufsstellen Alkohol oder E-Zigaretten kaufen können.
Weihnachten naht und damit für viele eine ersehnte Ruhepause. Auch die meisten städtischen Ämter und Dienststellen sind zwischen den Feiertagen nicht durchgehend für den Publikumsverkehr geöffnet oder nur eingeschränkt erreichbar.
Nach intensiven Umbauarbeiten ist der Platz der Begegnung in Landwasser fertiggestellt. Mit der Neugestaltung wurde ein zentraler Ort im Herzen des Quartiers deutlich aufgewertet. Der Platz bildet gemeinsam mit den Freiflächen rund um das neu entstandene Einkaufszentrum einen attraktiven Mittelpunkt für den Stadtteil.
Vor einem Jahr hat die Stadt ihre Nachhaltigkeitsziele überarbeitet und aktualisiert - sie umfassen über 65 Ziele in zwölf Handlungsfeldern. Der jetzt erschienene Nachhaltigkeitsbericht für Bürger*innen präsentiert sich in neuem Design und bietet einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand. Zudem liefert er allen Freiburger*innen Denkanstöße und Möglichkeiten, sich zu engagieren und den eigenen Alltag nachhaltiger zu gestalten.
Die Museen Freiburg – das Augustinermuseum mit dem Haus der Graphischen Sammlung, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologische Museum Colombischlössle und das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus – sind am zweiten Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, und am Feiertag Heilige Drei Könige, 6. Januar, von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Das vom Landtag beschlossene neue Gaststättengesetz tritt am 1. Januar in Kraft - eine gute Nachricht für alle, die planen, ein Café, ein Restaurant, eine Bar oder einen Imbiss zu eröffnen. Denn die Neufassung steht ganz im Zeichen des Bürokratieabbaus. Kern der Neuregelung: Wer ein Gastgewerbe betreiben möchte, muss zukünftig keine Erlaubnis mehr beantragen, sondern sein Gewerbe nur rechtzeitig anmelden. Dies gilt auch, wenn Alkohol ausgeschenkt werden soll.
Vom nächsten Montag an wird der Bestandsbau der Staudinger Gesamtschule abgebrochen. Nachdem die Schule zum Beginn des laufenden Schuljahres im September gemeinsam mit der Zweigstelle Haslach der Stadtbibliothek den Betrieb im Neubau aufnehmen konnte, hat das Immobilienmanagement (IMF) bereits im Oktober mit dem inneren Rückbau des Bestandsgebäudes begonnen. Nun geht es auch an die Außensubstanz.
Auch wenn der Schnee noch auf sich warten lässt, rückt Weihnachten immer näher - und die Feiertage fallen in diesem Jahr auf Wochentage. Damit verschieben sich die Müllabfuhrtermine der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) von der Weihnachtswoche bis zur Dreikönigswoche.
Ein wichtiger Moment: 123 Freiburger*innen aus 43 Herkunftsländern haben am Samstag, 13. Dezember, bei einem Festakt im Historischen Kaufhaus die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Im Mittelpunkt standen das gemeinsame Sprechen des Bekenntnisses zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die feierliche Übergabe der Einbürgerungsurkunden.
Am Montag, 15. Dezember, ist die Wiwili-Brücke zeitweise für Radfahrer*innen gesperrt. Grund ist, dass illegal angebrachte Graffiti entfernt werden. Die Reinigungsarbeiten starten kurzfristig, da diese vom Wetter abhängig sind. Radfahrer*innen kommen an der Absperrung vorbei, müssen jedoch absteigen und die Brücke zu Fuß passieren.
Ein Durchlass unter der Schlierbergstraße ist in desolaten Zustand und muss erneuert werden. Für den Neubau müssen Bäume, Hecken und Sträucher entfernt werden, damit Platz für einen Kran und die Baugrube ist. Während der Baumarbeiten am Dienstag, 16. und Mittwoch, 17. Dezember, ist die Schlierbergstraße zwischen den Häusern 104 (nach dem Privatparkplatz) und 139 voll gesperrt. Das gilt auch für alle, die mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind.
Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg hat mit einem Erlass Ende August erstmals klar definiert, was Schulstraßen und Schulzonen sind und einen Vorschlag unterbreitet, wie Kommunen sie rechtssicher einführen können. Eine Schulstraße umfasst einen oder mehrere Straßenabschnitte vor einer Schule, der zu bestimmten Zeiten für den Autoverkehr gesperrt wird – typischerweise zu Schulbeginn und -ende.
Bänke in der Stadt lassen einen zur Ruhe kommen – egal, ob nach dem Schaufensterbummel oder einem Spaziergang im Park. Nun sollen mehr davon in Freiburg stehen. Im Rahmen einer Online-Beteiligung können Bürger*innen Vorschläge machen, wo die nächsten Sitzmöbel hinkommen. Bis Mittwoch, 14. Januar 2026, haben Interessierte die Möglichkeit, auf www.mitmachen.freiburg.de/sitzplatz Ideen einzureichen.
Auch wenn schon ganz schön weihnachtet, und alle damit beschäftigt sind, Weihnachtsbäume aufzustellen, muss eine Tanne im Stadtgarten leider weichen. Das Garten- und Tiefbauamt muss das recht große Exemplar kurzfristig fällen, da der Baum nicht mehr sicher steht. Als Weihnachtsbaum ist die Tanne nicht geeignet, da sie bereits Nadeln verliert.
Am Samstag, 13. Dezember, zieht nachmittags eine Versammlung mit Aufzug durch einen Teil der Freiburger Innenstadt.
Seit gut zwei Jahrzehnten landet der Abfallkalender der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) zum Jahreswechsel in jedem Freiburger Briefkasten. Darin finden sich alle wichtigen Informationen und Termine rund um die Abfallentsorgung. Seit 2023 gibt es für alle Privathaushalte und Gewerbebetriebe sogar einen doppelseitigen, straßenindividuellen Abfallkalender. Gleichzeitig wurde eine personalisierte Sperrmüllkarte an alle Haushalte verschickt – beides in einem gemeinsamen Brief. Nun steht eine große Änderung an: Zum Jahresende stellt die Stadt auf ein vollständig digitales Angebot um – eine gedruckte Alternative gibt es aber weiterhin.
Damit an Weihnachten der passende Baum das Wohnzimmer schmückt, stellt die Stadt auch dieses Jahr wieder städtische Flächen für den Christbaumverkauf zur Verfügung. Ab morgen, Freitag, 12. Dezember, bis Heiligabend, 13 Uhr, sind alle zwölf Stände montags bis samstags von 9 bis 20 Uhr geöffnet. An Sonntagen findet kein Verkauf statt.
Es gibt zu wenig Wohnraum in Freiburg – besonders für Einzelpersonen. Immer mehr Menschen suchen eine kleine, bezahlbare Wohnung. Für diejenigen, die nach Krankheit, Trennung oder Schicksalsschlägen ihr Dach über dem Kopf bereits verloren haben, ist es besonders schwierig, sich gegen andere Bewerber*innen durchzusetzen.
Gleich fünf der diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitspreise gehen nach Freiburg. Die Uniklinik Freiburg, die Digitalagentur re-lounge, das Fraunhofer ISE, das Mobilfunkunternehmen WEtell, und die Freiburger Verkehrs AG (VAG) haben die bundesweite Auszeichnung vergangene Woche entgegennehmen dürfen.
Katharina Schirmbeck, wird zweite Geschäftsführerin der Freiburger Wirtschaft, Touristik und Messe (FWTM). Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren wählte der Gemeinderat heute die derzeitige Tourismus-Direktorin aus St. Peter-Ording. Am 1. April wird sie ihre neue Funktion als FWTM-Geschäftsführerin im Bereich Tourismus und Innenstadt, Märkte und Events, Marketing und Unternehmenskommunikation sowie Gebäudemanagement und IT antreten.
Hobbysportler*innen können jedes Jahr das Deutsche Sportabzeichen vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ablegen. Eine besondere Gelegenheit dafür gibt es 2026 in Freiburg: Am Freitag, 3. Juli kommt die Sportabzeichen-Tour ins Seeparkstadion. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben die Gelegenheit, das Abzeichen in Bronze, Silber oder Gold abzulegen.
Die Baustelle am Brunnentürmchen muss witterungsbedingt pausieren. Ab Mittwoch, 17. Dezember, sind daher alle Fahrstreifen der B31 zwischen der Schwabentorbrücke und der Greiffeneggbrücke (Fahrtrichtung Autobahn) wieder frei. Im kommenden Frühjahr geht es dann weiter und die Arbeiten werden abgeschlossen.
Im Rahmen der Freiburg-Umfrage 2024 hat die Stadt Freiburg rund 2.500 Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Zufriedenheit mit der Lebensqualität in ihrer Stadt insgesamt und in ihren Nachbarschaften befragt. Die Analyse des Amtes für Bürgerservice und Informationsmanagement kann nun unter freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen heruntergeladen werden.
Die Brücke über den Hölderlebach (auch Bohrerbach genannt) an der Einmündung zur Schwimmbadstraße ist in desolatem Zustand. Deshalb muss eine neue gebaut werden. Für den Bau der neuen Brücke müssen leider mehrere Bäume gefällt werden. Während der Arbeiten am Freitag, 12. Dezember, ist daher die Schwimmbadstraße auf Höhe der Einmündung Bayernstraße für den Auto- und Radverkehr gesperrt. Eine Umleitung über die Loretto-, Goethe-, und Konradstraße wird ausgeschildert. Wer zu Fuß unterwegs ist, kann weiterhin den östlichen Gehweg der Schwimmbadstraße nutzen und kommt so an der Baustelle vorbei.
Was bewegt die Menschen in Brühl? Wo "brennt es"? Wo kann die Stadt helfen? Oberbürgermeister Martin Horn lädt ein zum nächsten "OB vor Ort" am 10. Dezember, von 19 Uhr an im Gemeindesaal St. Konrad & Elisabeth-Familienzentrum, Emmendinger Str. 41.
Am Samstag, 13. Dezember und Sonntag, 14. Dezember, jeweils um 17 Uhr läutet das Glöckchen auf dem Verwaltungsgebäude des Mundenhofs das traditionelle Krippenspiel ein.
Rund 17.450 Haushalte können sich auf schnelle und stabile Internetverbindungen freuen: Die Deutsche Telekom hat ihre Ausbaupläne für 2026 und 2027 vorgestellt. Neben kleineren Gebieten, die bestehende Lücken schließen, werden auch Teile der Innenstadt sowie die Stadtteile Neuburg, Vauban und Herdern erschlossen.
Neue Mitte für Waldsee und Littenweiler geplant. Durch die geplante Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 entstehen neue städtebauliche Entwicklungsmöglichkeiten in Waldsee und Littenweiler. Der Bereich der heutigen Endhaltestelle an der Laßbergschleife wird nicht mehr benötigt, auch entlang des Bahnhofs Littenweiler gibt es Entwicklungspotenziale.