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Die Infostele am Gedenkbrunnen auf dem Platz der Alten Synagoge wurde vermutlich in der Nacht auf Donnerstag beschädigt. Das in Richtung Dreisam gerichtete Display ist stark zersplittert und derzeit nicht nutzbar.
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Am Samstag, 26. September, beginnt um 12 Uhr auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg eine Versammlung mit dem Motto „Nicht geschenkt, hart verdient, Sozialstaat schützen“. Nach dem Auftakt starten die erwarteten 2.000 Teilnehmer*innen zu einem Aufzug über die Wiwilí-Brücke, durch die Sedan- und Belfortstraße vorbei am Platz der Alten Synagoge zum Rotteck- und Friedrichring. Vom Europaplatz gehen sie über die Kaiser-Joseph-, Rempart- und Belfortstraße zurück zum Stühlinger Kirchplatz. Um 15 Uhr soll die Versammlung enden.
Der in Basel lebende Künstler und Filmemacher Basim Magdy (*1977) erhält den Preis der Helmut-Kraft-Stiftung zur Förderung der bildenden Kunst 2026. Die Auszeichnung würdigt sein multidisziplinäres Werk sowie dessen hohe künstlerische Eigenständigkeit und Qualität. Mit dem Preis ist der Ankauf der interaktiven Rauminstallation „PINGPINPOOLPONG, oder Wie ich lernte, über Fehler zu lachen“ verbunden. Die Arbeit, die derzeit in der Sonderausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ zu sehen ist, geht als dauerhafte Schenkung an das Museum für Neue Kunst über. Damit erweitert das Haus seine Sammlung um eine weitere raumgreifende, interaktive Arbeit, die das Publikum unmittelbar einbezieht.
Die Rempartstraße und Teile des Holzmarkts am Rand der Altstadt sollen umfassend umgestaltet werden. Anfang Juli hat die Verwaltung in einer öffentlichen Auftaktveranstaltung darüber informiert. Jetzt folgt ein zweiter Dialog: Am Dienstag, 6. Oktober, um 18 Uhr im Friedrichsbau, Kaiser-Joseph-Straße 268. Einlass ist um 17.30 Uhr. Interessierte können sich bis Freitag, 2. Oktober, unter www.freiburg.de/rempartstrasse anmelden.
Zehn Lesegäste folgen in diesem Jahr der Einladung zum Lirum Larum Lesefest und lesen stadtweit Kindern aus ihren frisch erschienenen Werken vor. Das 33. Freiburger Kinderliteraturfestival startet am Sonntag, 11. Oktober. Zum Auftakt im Theater Freiburg gibt es eine Lesung von „Woodwalkers“-Autorin Katja Brandis. Außerdem sind die mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Comic-Künstlerin Tanja Esch und der mit dem James-Krüss-Preis ausgezeichnete Wortakrobat Nils Mohl beim Kinderliteraturfestival zu Gast. Letzter Festivaltag ist Sonntag, 18. Oktober.
Wie sieht der Arbeitsalltag im Handwerk aus? Welche Aufgaben und Chancen bietet eine Ausbildung? Antworten auf diese Fragen erhalten Schülerinnen beim Brancheneinblick in den Berufszweig Sanitär, Heizung und Klima (SHK) bei der Walter Vögele GmbH in Freiburg.
Die Holocaust-Überlebende und Zeitzeugin Eva Weyl kommt auf Einladung des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus und des Vereins „Zweitzeugen“ nach Freiburg. Weyl spricht am Dienstag, 29. September, um 19.30 Uhr im Freundeskreis-Auditorium des Augustinermuseums über die Verfolgung ihrer Freiburger Familie und ihre Erfahrungen während der NS-Zeit. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Woher weiß die Anzeige an der Haltestelle, wann die nächste Straßenbahn kommt? Wie findet die VAG-App das nächste freie Frelo? Und woher kennt die Stadt die klimatischen Unterschiede zwischen einzelnen Stadtteilen? Antworten auf diese Fragen gibt der neue Freiburger Datenspaziergang. An fünf Stationen erfahren Interessierte ab sofort ganz konkret mehr darüber, welche Daten in Freiburg erhoben werden, wie die Technik dahinter funktioniert und welchen Nutzen die Daten für die Stadtgesellschaft haben.
Die Stadt hat eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage an einem neuen Standort in Betrieb genommen. An der Basler Straße, Höhe Fichtestraße, steht seit dem 9. September eine neue Anlage. Insgesamt erhöht sich die Anzahl der Anlagen dadurch nicht. Der bereits in die Jahre gekommene „Blitzer“ in der Heinrich-von-Stephan-Straße wird mittelfristig außer Betrieb gehen. Der Gemeinderat hatte die neue Anlage als Ersatzmaßnahme bereits mit dem Doppelhaushalt 2025/26 beschlossen. Die Anlage ist technisch so ausgestattet, dass sie den Verkehr in beide Richtungen überwachen kann.
Bereits seit 2013 trägt Freiburg das Siegel Fairtrade-Town. Freiburg setzt sich seither mit der lokalen Steuerungsgruppe Fairer Handel verstärkt für gerechte Produktionsbedingungen, nachhaltigen Konsum und globale Verantwortung ein.
Gemeinsam mit dem Balkonsolarverein will die Stadt den Rekord im Steckersolar-Upcycling von 2024 nochmal übertreffen. Diesmal sollen aus 600 gebrauchten Solarpanels ganze 300 neue Steckersolargeräte gebaut werden. Der Versuch startet am Samstag, 26. September, um 10 Uhr auf dem Schulhof der Weiherhof-Realschule in Herdern. Alle Interessierten, die zuschauen wollen, sind herzlich eingeladen.
Von Blasmusik bis Chorgesang, von Indie-Rock bis Jazz, von Irish Folk bis kubanischer Musik: Bei „Musik in Haslach“ am Sonntag, 27. September, ist Vielfalt Programm. Mehr als 30 Bands, Chöre, Musikvereine und Ensembles geben im Freiburger Südwesten kostenlose Konzerte. Detaillierte Informationen zum Ablauf und Aktuelles zur Veranstaltung gibt es unter www.freiburg.de/musik-im-stadtteil .
Das Freiburger Playdate war von Beginn an ein echter Erfolg: Mehr als 1000 Menschen trafen sich in diesem Jahr bereits bei den ersten vier Veranstaltungen zum Spielen und um neue Menschen kennenzulernen. Das Format eines großen und offenen Spieletreffs, dessen Idee ursprünglich aus Berlin kam, wurde in Freiburg damit sehr gut angenommen. Diese „Nachnutzung“ wurde jetzt auf dem Kommunalkongress in Leipzig ausgezeichnet. Mit dem Ko-Pionierpreis bekommt das Projekt ehrenamtlicher Spieletreffs aus den Stadtteilen, der Markthalle Freiburg, des Spieleladens FreiSpiel und des Nachhaltigkeitsmanagements der Stadt Freiburg bundesweite Anerkennung. In der Kategorie „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ wurde das Playdate mit dem dritten Platz prämiert.
Das Projekt „Grabe, wo du stehst!“ der Geschichtswerkstatt von Roma Büro Freiburg und Sinti Verein Freiburg wird am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in Anwesenheit von Bürgermeister Roland Meder im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg (DZNS), Rotteckring 14, öffentlich vorgestellt.
Das Garten- und Tiefbauamt modernisiert derzeit alte Ampeln auf moderne LED-Technik. Das spart bisher schon jedes Jahr rund 60.000 kWh Strom ein – das entspricht etwa 35.000 Kilogramm CO₂. Als nächstes ist die Anlage an der Elsässer Straße / Falkenbergerstraße dran. Die Arbeiten starten am Montag, 23. September, und dauern voraussichtlich eine Woche.
Was, wenn das Münster plötzlich brennt und Menschen gerettet werden müssen? Diesen konkreten Fall übt die Freiwillige Feuerwehr am Samstag, 19. September, ab 16 Uhr direkt vor Ort. Simuliert wird ein Brand auf dem Baugerüst an der Nordseite des Münsterturms. Die Einsatzkräfte müssen das „Feuer“ löschen und vier Arbeiter von den Balustraden retten. Eine so große und aufwändige Übung mit so vielen Beteiligten gab es bei der Freiwilligen Feuerwehr in Freiburg bislang noch nicht. Sie findet anlässlich des 175-jährigen Jubiläums statt.
Am Mittwoch, 23. September, veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein von 16 bis 18 Uhr einen Online-Workshop zu Standortfindung und Entscheidungsfindung. Unter dem Motto „Bereit für eine Führungsposition“ bietet er interessierten Frauen eine fundierte Orientierung darüber, was moderne Führung ausmacht, welche persönlichen Kompetenzen dafür relevant sind und welche Einstiegsmöglichkeiten es abseits formaler Hierarchien gibt.
Am Sonntag, 20. September, ist von 11 bis 18 Uhr in der Wiehre eine Versammlung mit dem Titel „Sichere Schulwege für alle – Schulzone jetzt!“ angemeldet. Bereits ab 9 Uhr ist die Lorettostraße zwischen Mercy- und Goethestraße für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Ebenso ist der südliche Teil der Schwimmbadstraße zwischen Basler Straße und Lorettostraße für den motorisierten Verkehr nicht befahrbar. Die Sperrungen werden voraussichtlich um 20 Uhr aufgehoben.
Die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“ ist vom 8. September 2027 bis zum 30. Januar 2028 im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg zu sehen.
Die Stadt Freiburg hebt das Badeverbot am Kleinen Opfinger See auf. Zu einem Badeverbot kam es, nachdem bei einer Untersuchung der Wasserqualität im Auftrag des Landesgesundheitsamts ein deutlich erhöhter Wert für Cyanotoxine festgestellt wurde. Diese können beim Menschen Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen und werden von Blaualgen produziert.
Was passiert eigentlich in der Zukunftsschmiede? Was wächst im Zukunftsgarten? Wie entwickelt sich der Mundenhof? Bei der Führung am Donnerstag, 17. September, um 16 Uhr gibt es spannende Einblicke hinter die Kulissen. Interessierte erfahren, welche Projekte aktuell laufen und können die Zukunftsschmiede während der Bauphase besichtigen. Im Zukunftsgarten wartet außerdem etwas zum Naschen.
Im kommenden Jahr vergibt die Stadt Freiburg wieder den Klimaschutzpreis „Climate First“ und den Naturschutzpreis. Beide Preise sind in diesem Jahr mit insgesamt 16.000 Euro dotiert. Interessierte können sich ab sofort bis zum 15. November unter www.freiburg.de/umweltpreise bewerben.
Am Sonntag, 20. September, eröffnet die Stadt um 11 Uhr die künstlerische Intervention „FREEWHEELING“ von Sven-Julien Kanclerski am Platz in der Arne-Torgersen-Straße in Gutleutmatten. Es ist die fünfte künstlerische Arbeit des Ausstellungsprojekts „Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) Gutleutmatten“. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Am Montag, 21. September, beginnen umfassende Bauarbeiten an der Kreuzung Lehener Straße / Fehrenbachallee. Sie wird grundlegend umgebaut und ist in Zukunft barrierefrei. Während der Bauarbeiten sind die Lehener Straße und die Sundgauallee im Kreuzungsbereich voll gesperrt, die Fehrenbachallee ist zeitweise nicht befahrbar. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Dezember.
Das Garten- und Tiefbauamt beginnt am Montag, 21. September, in der Breisgauer Straße zwischen der Ziegelhofstraße und Im Auweg mit Umbauarbeiten. Außerdem baut das Amt die beiden Bushaltestellen „Kirchbergstraße“ barrierefrei aus und richtet in den Einmündungsbereichen der Breisgauer Straße sowie in der Ziegelhofstraße beleuchtete Zebrastreifen ein. Bis Ende des Jahres ist daher mit Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer*innen zu rechnen. Für Autos ist die Straße voll gesperrt, der Fuß- und Radverkehr kann die Baustelle passieren. Für Autos wird eine Umleitung über die Paduaallee / B31 ausgeschildert.
Ab Freitag, 18. September, sind zwei neue Ausstellungen in den Morat-Hallen zu sehen. „Bodies in Flux“ von Jieun Choi beschäftigt sich mit der Darstellung des menschlichen Körpers und ist bis Sonntag, 8. November, in der Städtischen Galerie ausgestellt. Mit „Schwebende Realität“ eröffnet in der Halle Nord eine Gruppenausstellung, die Malerei, Video und räumliche Arbeiten von Ye Qian, Fangchao Bi und Qiuning Zhu verbindet. Sie ist bis Sonntag, 25. Oktober, zu sehen. Die offizielle Eröffnung findet am Freitag, 18. September, um 18 Uhr statt. Sie ist Teil der Nocturne – dem Ausstellungsrundgang durch die Freiburger Kunsträume.
Im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur geplanten Verbundschule am Tuniberg haben im Juni Bürger*innen zahlreiche Fragen und Anregungen an die Stadtverwaltung gerichtet. Diese wurden von den jeweiligen Fachämtern beantwortet und jetzt in einem FAQ zusammengefasst. Dieses ist ab sofort auf der städtischen Internetseite zu finden: www.freiburg.de/verbundschule-tuniberg
In Freiburg leben Menschen aus über 180 Nationen. Sie sind ein wichtiger Teil unserer offenen, vielfältigen und toleranten Stadtgesellschaft. Für ein gutes Miteinander braucht es Respekt, Verständnis und gegenseitige Wertschätzung. Viele Freiburger*innen setzen sich jeden Tag für diese Werte und ihre Mitmenschen ein.
Wer gerne elektrisch mit dem praktischen Lastenfahrrad unterwegs sein möchte, in der Firma für die Dienstflotte zuständig ist oder sich über geeignete Ladeinfrastruktur in Freiburg informieren will, ist beim Testtag für E-Mobilität am Donnerstag, 17. September, genau richtig. Von 12 bis 20 Uhr informiert die Stadt gemeinsam mit 27 Kooperationspartner*innen auf dem Messegelände über E-Mobilität. Egal ob E-Auto, E-Bike oder E-Roller – Interessierte können sich informieren und verschiedene Modelle testen. Die Veranstaltung ist kostenlos; anmelden kann man sich unter www.freiburg.de/emobilitaet-testtag .