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Nach dem Beschluss in der gestrigen Gemeinderatssitzung ist das Sanierungsverfahren Haslach Südost nun auch formal abgeschlossen.
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In Haslach wohnen immer mehr Menschen. Daher nimmt auch die Zahl der Autos zu, die im Stadtteil unterwegs sind. Hinzu kommen die Fahrzeuge, die den Stadtteil nur durchfahren. Damit der Stadtteil auch in Zukunft attraktiv und lebenswert bleibt, hat ein Fachbüro im Auftrag der Verwaltung ein Verkehrskonzept entwickelt, das alle Verkehrsteilnehmer*innen mitdenkt. Nach einem zweijährigen Prozess mit vielen Beteiligten aus dem Stadtteil ist das Konzept fertig und es steht fest: Die Verkehrsführung soll gleich bleiben, aber in Haslach soll es künftig mehr Grün und mehr Platz für alle geben, die zu Fuß unterwegs sind.
Jetzt steht fest, wer in Kleineschholz baut: Der Gemeinderat hat die zwei letzten Grundstücke im neuen Quartier im Stühlinger vergeben. Fünf Projektgruppen hatten sich auf die Flächen am künftigen Quartiersplatz mit Supermarkt sowie am nördlichen Quartierseingang an der Lehener Straße beworben. Bereits im April hatte das Bewertungsgremium die Projekte "GrünHaus" und "Stadt | Land | Gut" zur Vergabe empfohlen. Diesem Votum hat sich der Gemeinderat gestern angeschlossen.
Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Sprache – das gelingt nur dank engagierter Dolmetscher*innen. Seit 2015 gibt es in Freiburg einen zentralen Dolmetschendenpool. Das städtische Amt für Migration und Integration und der DRK-Kreisverband haben die Onlineplattform www.freiburg.de/dolmetschendenpool damals gemeinsam ins Leben gerufen, nun feiert sie den zehnten Geburtstag.
Sie krabbeln, summen und schwirren um uns herum: Ab Mittwoch, 4. Juni, präsentiert das Museum Natur und Mensch die Ausstellung "Insekten – schillernd schön und tierisch wichtig". Großformatige Makrofotografien von Janosch Waldkircher, zahlreiche Präparate und Mitmachstationen laden Klein und Groß bis Sonntag, 11. Januar 2026, zum Erforschen der faszinierenden Tiere ein.
Waldbaden zwischen 1000 Baumarten aus 60 Ländern und 5 Kontinenten, das können Erholungssuchende im Arboretum in Günterstal. Wer dort spaziert, begibt sich nicht nur auf eine Reise um die Welt, sondern auch in die Vergangenheit. Eine neue Infotafel am Tertiärwald zeigt, was das Aussterben der Dinos mit unserem Strom von heute zu tun hat. Das Projekt des Vereins "Freunde des Stadtwald-Arboretums Freiburg-Günterstal" wurde vom städtischen Forstamt unterstützt.
Die Stadt saniert seit Mai die Einfahrtsrampe der Konzerthausgarage. Dafür muss das Garten- und Tiefbauamt das Betonfundament für die Stangen der Straßenschilder ertüchtigen. Deshalb ist einer von zwei Fahrstreifen der Bismarckallee in Richtung Norden von Dienstag, 10. Juni, bis Freitag, 13. Juni, und nochmals am Dienstag, 17. Juni, gesperrt. Das betrifft nur einen kurzen Abschnitt im Bereich der Einfahrtsrampe.
Das Baurechtsamt macht mit dem Beratungszentrum Bauen (BZBE) am Donnerstag, 5. Juni, seinen jährlichen Betriebsausflug. Daher ist dort an diesem Tag niemand erreichbar.
Starkregen kann überall auftreten – auch in Freiburg. Mit dem Klimawandel kommen solche Extremereignisse immer häufiger vor. Zudem ist die Vorwarnzeit oft kurz oder gar nicht vorhanden. Eine gute Vorsorge kann jedoch vor größeren Gefahren und Folgeschäden schützen. Dem Leitfaden des Landes folgend erarbeitet die Stadt Freiburg deshalb ein Starkregenrisikomanagement. Im vergangenen Jahr haben Fachleute im Auftrag der Verwaltung Starkregengefahrenkarten erstellt, die zeigen, wohin das Wasser im Ernstfall fließt. Der Gemeinderat wird heute Nachmittag über deren Veröffentlichung entscheiden. Nach dem Beschluss sind die Karten dann ab Mittwoch, 4. Juni, online einsehbar.
Wegen des Feiertages Pfingstmontag am Montag, 9. Juni, verschieben sich die Abfuhrtermine um einen Tag bis einschließlich Samstag. Dies betrifft die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfalltonnen sowie die Abholung der gelben Säcke.
Joachim Sproß wird neuer Stiftungsdirektor der Stiftungsverwaltung Freiburg. Sproß wurde in der jüngsten Sitzung des Stiftungsrates offiziell gewählt und wird das Amt zum 15. Oktober 2025 antreten.
Die neue Zusammensetzung des Migrantinnenbeirats steht fest. Am heutigen Mittwoch wurde das amtliche Endergebnis der Wahl festgestellt. Damit ist klar, wer von den 36 Bewerber*innen einen der 19 Sitze im Gremium erhält. Der Migrantinnenbeirat ist ein kommunalpolitisches Gremium der Stadt Freiburg, der alle fünf Jahre neu gewählt wird. Der Beirat vertritt die Belange von Freiburger Migrant*innen.
Was macht dich einzigartig? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Poetry Slams im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Donnerstag, 5. Juni, von 19 bis 21 Uhr. Mit dabei sind die Freiburger Poet*innen: Adrian Mulas, Antonia Prasser, Cäcilia Hufnagel und der letzte Gerhard. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop der Museen Freiburg unter www.museen-freiburg.de/shop .
Ab Montag, 2. Juni, verlegen badenovaNetze und badenovaWärmeplus in der Mundenhofer Straße neue Trinkwasser- und Fernwärmeleitungen für den neuen Stadtteil Dietenbach. Die Leitungen werden in mehreren Bauabschnitten mittels Wanderbaustelle von der Tel-Aviv-Yafo-Allee bis zum Bollerstaudenweg verlegt.
Unter der Reutebachgasse in Zähringen verläuft der Altbach in einem Kanal aus Stahlbeton. Weil der Kanal drohte einzustürzen, saniert das Garten- und Tiefbauamt seit vergangenem Jahr die Überdeckelung des Kanals. Von Montag, 2. Juni, bis Freitag, 6. Juni, läuft der dritte und letzte Bauabschnitt mit Asphalt- und Markierungsarbeiten.
Anfang Mai hat am großen Opfinger See die Hauptbadesaison begonnen. Der Kiosk am See hat seitdem wieder geöffnet. Die DLRG-Wachstation ist seit Mitte Mai an den Wochenenden und feiertags bei gutem Badewetter besetzt. Zum Saisonstart hat die Stadt den Fußrundweg um den See instandgesetzt, den Parkplatz neu aufgeschottert und die Badestelle am Kiosk mit frischem Sand ausgestattet. Zudem stehen auf den Liegewiesen jetzt weitere junge Bäume, die den Badegästen bald Schatten spenden. An den neuen Fahrradständern haben bis zu 48 Fahrräder Platz. Jahresparktickets sind bequem online über den Bürgerservice buchbar.
Der Zukunftsgarten, der derzeit auf dem Mundenhof entsteht, auf der Fläche des ehemaligen Bolzplatzes in der Nähe der Hofwirtschaft, nimmt allmählich Gestalt an. Die Sitzpodeste auf der Spielwiese sind bereits von Familien belegt, Picknickdecken werden auf dem Gras ausgebreitet, auf dem Erlebnisfeld gärtnern Klassen der Grundschule Umkirch und KonTiKi-Kinder. Woanders wird Saatgut angebaut, und zwar von Genbänkle und Kornzept, den Partner-Vereinen des Mundenhofs, die sich die Rettung alter Gemüsesorten auf die Fahnen geschrieben haben. Die ersten Radieschen sind geerntet, und importierte Erdbeeren kommen nie an den Geschmack der eigenen Früchte heran. Erste Umrisse lassen auch schon erkennen, wo der Teich entsteht, in dem sich hoffentlich später viele Molche und Frösche tummeln.
Die Ermittlung des Online-Wahlergebnisses der technisch problemlos verlaufenen Migrantinnenbeiratswahl wird auf Mittwochvormittag verschoben. Hintergrund sind Hinweise auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei einzelnen Stimmabgaben, die aktuell juristisch überprüft werden.
Sollte der Gemeinderat dem Vorhaben im Sommer zustimmen, wird auf dem Güterbahnhofareal ein städtisches Multifunktionsgebäude entstehen, dass bisher in Freiburg seinesgleichen sucht. Der Neubau wird „D4“ heißen, Gemeinbedarfseinrichtungen und Wohnen für Geflüchtete enthalten und 14,3 Millionen Euro (Stand heute) kosten. Die Bauzeit wird von Mitte 2026 bis Mitte 2028 dauern. Unter anderem soll er einen Quartiersraum, einen Kinder- und Jugendtreff, 12 Wohnungen für Geflüchtete, einen überdachten Sportplatz und eine öffentliche Gemeinschaftsfläche auf dem Dach erhalten.
Wegen des Feiertages Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 29. Mai, verschieben sich die Abfuhrtermine jeweils auf den Folgetag. Das heißt, die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfallbehälter und die Abholung der gelben Säcke erfolgt statt Donnerstag am Freitag und Samstag. Die Verwaltung, der Recyclinghof in Haslach und das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck bleiben am Donnerstag geschlossen.
Ob Katze, Wellensittich oder Landschildkröte – Freiburger*innen halten gerne Haustiere. Doch nicht immer gelingt das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier dauerhaft. Wenn ein Haustier ausgesetzt wird oder entlaufen ist, liegt die Verantwortung, dieses unterzubringen, bei der Stadt. Zu den Aufgaben der Kommune gehört es, Fundtiere aufzunehmen. Auch beschlagnahmte Tiere, zum Beispiel verbotene Kampfhunde oder Haustiere, die unter tierschutzwidrigen Bedingungen gehalten wurden, muss die Stadt artgerecht unterbringen.
Der Ortschaftsrat Tiengen hat zwei neue Straßennamen für das Baugebiet "Hinter den Gärten" vergeben. Der Verbindungsweg für den nördlichen Nachbarschaftshof (voraussichtlich vier Häuser) erhält den Namen "Kräuterhof". Der Verbindungsweg für den südlichen Nachbarschaftshof (voraussichtlich vier bis sechs Häuser) heißt in Zukunft "Zwiebelgarten". Der Weg, der zur ehemaligen Gärtnerei Hassler führt (Hinter den Gärten 10) wird der Mengener Straße zugeordnet.
Klima schützen und dabei Geld sparen: Energetische Gebäudesanierungen helfen, die CO2-Emissionen zu senken und können mittel- bis langfristig eine lohnende Investition sein. Die Stadt hat das Förderprogramm "Klimafreundlich Wohnen" aktualisiert und unterstützt Freiburger*innen auch in diesem Jahr bei energetischen Sanierungen mit einem vielfältigen Angebot. Die Förderrichtlinien gelten ab dem 1. Juni.
Eine stabile Mobilfunkverbindung ist heute unverzichtbar – ob auf dem Weg ins Büro, bei einem Treffen mit Freunden oder beim Spaziergang im Wald. Die erste bundesweite Mobilfunk-Messwoche vom 26. Mai bis 1. Juni 2025 bietet allen Bürger*innen die Möglichkeit, die Netzverfügbarkeit in ihren Regionen sichtbar zu machen. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto präziser wird das Bild der Mobilfunkversorgung in Deutschland.
Die Verwaltung informiert den gemeinderätlichen Ausschuss für Migration und Integration in seiner heutigen Sitzung über die aktuellen Entwicklungen in der Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörde: Die im vergangenen Sommer gestartete Personaloffensive für den Abbau der Rückstände in der Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörde im Amt für Migration und Integration zeigt Wirkung.
Schroffe Felsen, lange Strände, mal ruhige, mal aufgewühlte See: Ab Samstag, 24. Mai, zeigt das Augustinermuseum die Ausstellung "Licht und Landschaft: Impressionisten in der Normandie". Die Region im Norden Frankreichs begeistert mit ihren Naturschauspielen seit Mitte des 19. Jahrhunderts nicht nur Reisende, sondern auch zahlreiche Maler*innen. Bis Sonntag, 30. November, zeigt die Schau über 70 Werke von 36 Künstler*innen – darunter Jean-Baptiste Camille Corot, Gustave Courbet und Claude Monet. Sie basiert auf der Sammlung "Peindre en Normandie", die in den 1990er Jahren in Caen gegründet wurde und bereits nach Italien, Südkorea und in die USA gereist ist. Einzige Station in Deutschland war bislang Münster (2017).
Mit dem "Gesetz für das schnellere Bauen" hat die Landesregierung im März eine Änderung der Landesbauordnung (LBO) beschlossen, die zum 28. Juni in Kraft treten.
Blühende Pflanzen, summende Bienen die Nektar sammeln und Vögel brüten im Weißdorn: Szenen, die sich jede*r Gartenbesitzer*in wünscht. Gleichzeitig ist das ungebremste Artensterben eine der großen Krisen der Gegenwart. Um das zu ändern organisiert der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) seit 2022 den Tag der Artenvielfalt. Am Sonntag, 25. Mai, ist es wieder soweit: In ganz Baden-Württemberg bieten Behörden, Vereine, Initiativen, Naturschutzzentren und andere Akteure verschiedene Aktionen zum Thema Artenvielfalt an. In Freiburg findet der Tag der Artenvielfalt im Seepark bei der Ökostation statt.
Am Dienstag, 27. Mai, steht die turnusmäßige Hauptprüfung der Untersicht der Stadtbahnbrücke entlang der Berliner Allee über die Dreisam/B31 an.
Männer können das, Frauen können dies – solches Schubladendenken beeinflusst noch immer die Berufsberatung und -orientierung. Das führt dazu, dass sich viele junge Frauen und Männer für Berufe entscheiden, die als typisch für ihr Geschlecht gelten. Dabei haben sie heute die Wahl aus rund 300 Ausbildungsberufen und über 18.000 Studiengängen.