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Vier Götterbäume in der Basler Straße stehen nicht mehr sicher und müssen deshalb weichen. Außerdem wird das Garten- und Tiefbauamt an einigen anderen Bäumen trockene Äste rausnehmen.
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Die Stadt baut eine neue Kita in Waltershofen. Im Neubau gibt es drei Mal mehr Plätze als in der bestehenden Kita Flohkiste. Die neue Kita im Moos soll im Herbst 2026 fertig werden und zehn Millionen Euro kosten. Beim heutigen Spatenstich betont Oberbürgermeister Martin Horn: "In Waltershofen fehlen Kitaplätze, und das nicht zu knapp. Für uns als junge, familienfreundliche Stadt ist das kein annehmbarer Zustand. Damit sich das ändert, investieren wir massiv. Hier in Freiburg-Waltershofen sind es 10 Millionen Euro, damit machen wir aus rund 30 Kitaplätzen 100. Das lohnt sich doppelt, weil Investitionen in unsere Kleinsten immer auch Investitionen in unsere Zukunft sind."
Radfahren liegt im Trend – kein Wunder, denn es ist gut für Gesundheit und Umwelt. Doch manche Straßen sind nicht groß genug für einen eigenen Fahrstreifen fürs Rad. Damit Radler*innen in solchen Fällen trotzdem bequem von A nach B kommen, braucht es Lösungen, die nicht nur sicher, sondern auch alltagstauglich und akzeptiert sind.
Seit Mitte April sind die Nachtmediator*innen wieder auf Freiburgs öffentlichen Plätzen unterwegs und setzen sich für ein rücksichtsvolles und respektvolles Miteinander ein. Für die engagierten Teams ist es nun schon die dritte Saison. Wenn es wieder mehr Menschen nach draußen zieht, sprechen die fünf Frauen und drei Männer, die in ihren roten T-Shirts und mit den leuchtenden Rucksäcken gut sichtbar sind, Feiernde auf Plätzen und in Parks an.
Eine wichtige Verbindung: Das Garten- und Tiefbauamt saniert ab Juni die Brücke über die Haslacher Straße, die Weingarten an die B31 und Betzenhausen anbindet. Die Straße heißt zwar Berliner Allee; betroffen ist jedoch nicht die große Brücke über die Dreisam, sondern die Brücke, die südlich davon liegt. Für die Arbeiten muss das rund 50 Jahre alte Bauwerk für zwölf Monate voll gesperrt werden.
Am Sonntag, 25. Mai, findet die Wahl des Migrantinnenbeirats statt. Wer noch nicht online abgestimmt hat, kann dies am Wahlsonntag vor Ort in vier Wahllokalen tun. Wahlberechtigt sind diesmal rund 37.000 Menschen, bei der letzten Wahl (2020) waren es rund 33.000. Anbei nun letzte Infos vor dem Wahltag.
Ein Kamel auf freiem Fuß, und das auf dem Mundenhof? Sowas gibt’s doch nicht! Gibt’s wohl, nämlich in der Geschichte „Lotte, wo bist du?“. Das Kinderbuch erschien erstmals 2018 und wurde von Schülerinnen des Droste-Hülshoff-Gymnasiums illustriert. Die Neuauflage von 2025 stellen die Autorinnen Sandra Stoll und Annika Pabel bei zwei Lesungen am Samstag, 24. Mai, um 14 und um 14.30 Uhr in der KonTiKi-Scheune auf dem Mundenhof vor. Der Eintritt ist frei.
Samstagabend, in der Leitung der Nummer 0761 8888 3533 ist eine Frau Anfang 30. Sie berichtet vom Ende ihrer langjährigen Beziehung, dass sie seitdem kaum schläft oder isst und nicht aus dem Bett kommt. Ihr kommen dunkle Gedanken und sie hat niemanden, mit dem sie sprechen kann. Das Krisenteam hört zu, entlastet emotional und erarbeitet mit der Betroffenen erste stabilisierende Schritte. Die erhält Hinweise auf eine psychosoziale Beratungsstelle.
Der Platz am Zentrum Oberwiehre soll schöner werden. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) lädt Bürger*innen ein, ihre Wünsche für den Platz einzubringen. Die erste Beteiligungsveranstaltung findet am Mittwoch, 21. Mai, um 15,30 Uhr auf dem Platz neben dem ZO, Schwarzwaldstraße 78, statt. Mitarbeitende des GuT werden die Rahmenbedingungen vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden Ideen und Wünsche für den Platz sammeln. Vorschläge sind anschließend bis zum 11. Juni per E-Mail an gruenplanung@freiburg.de oder über den Wunschbriefkasten auf dem Platz willkommen.
Sport treiben, Grillen und Feiern: Die neue Freizeitfläche "Come Together" im Dietenbachpark ist fertig und das will gefeiert werden. Am Samstag, 24. Mai, eröffnet Oberbürgermeister Martin Horn das Areal für Sport, Spiel und Veranstaltungen gemeinsam mit dem Calisthenicsverein Black Forest Movement und der IG Subkultur. "Come Together – kommt zusammen" soll allen Freiburger*innen Raum bieten, ihren unterschiedlichen Interessen nachzugehen.
Im Juli 2024 hat die Stadtbibliothek in Kooperation mit der Initiative Allerleih die "Bibliothek der Dinge" eröffnet. Anfangs wurden 31 Alltagsgegenstände zur Ausleihe angeboten. Mit rund 250 Ausleihen bzw. Verlängerungen stieß das Projekt rasch auf eine hohe Nachfrage. Der Mehrwert ist offensichtlich: Selten genutzte Gegenstände müssen nicht mehr gekauft werden, und wer ein Produkt haben will, kann es vor der Kaufentscheidung mal ausprobieren. Das Prinzip "Leihen statt Kaufen" ist hier auch als Beitrag für nachhaltige Nutzung und soziale Teilhabe zu verstehen.
Die Stadt Freiburg erhält von Bund und Land erneut Finanzhilfen für laufende Erneuerungsmaßnahmen in bedeutender Höhe. Insgesamt kommen 4,36 Millionen Euro aus dem diesjährigen Städtebauförderungsprogramm, wie das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg jetzt bekannt gab. Hinzu kommt ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 2,9 Millionen Euro. Damit stehen insgesamt mehr als sieben Millionen Euro für die städtebauliche Erneuerung in Freiburg zur Verfügung.
Der Gestaltungsbeirat kommt am Donnerstag, 22. Mai, um 14 Uhr zu seiner 65. öffentlichen Sitzung zusammen. Die Sitzung findet im Raum Schauinsland im Erdgeschoss des Rathauses im Stühlinger statt.
In Freiburg finden am Samstag, 17. Mai, mehrere Versammlungen statt. Ab 14 Uhr ist eine Demonstration für "Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Vernunft" angemeldet, zu der etwa 70 Personen erwartet werden. Sie beginnt auf dem Konrad-Adenauer-Platz vor dem Konzerthaus und führt in einem Aufzug über Bertoldstraße, Niemens-/Universitätsstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Salzstraße, Oberlinden, Herrenstraße, Schusterstraße und Kaiser-Joseph-Straße zum Europaplatz. Von dort geht es über die Straße Auf der Zinnen, Herrenstraße, Engelstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Löwenstraße, Universitätsstraße, Rathausgasse, Eisenbahnstraße und Bismarckallee zurück zum Konrad-Adenauer-Platz. Das Ende ist für 17.30 Uhr vorgesehen.
Die Stadt Freiburg wird im Rahmen des Freiburger Digitaltags am Freitag ihr zukunftsweisendes Digitalprojekt vorstellen: den DATEN:RAUM:FREIBURG (D:R:F). Die urbane Datenplattform vernetzt Daten aus unterschiedlichen Bereichen und macht sie öffentlich zugänglich. Ziel ist es, mithilfe digitaler Werkzeuge bessere Entscheidungen zu treffen, Verwaltung zu modernisieren, regionale Innovationen zu fördern und den Bürger*innen neue Möglichkeiten zur Information und Beteiligung zu eröffnen.
Von Blasmusik bis African Reggae, von Indie-Rock bis Jazz, von europäischer Salonmusik bis zum Arabischen Chor: Bei "Musik in Littenweiler" am Sonntag, 25. Mai, ist Vielfalt Programm. Über 30 Bands, Chöre, Musikvereine und Ensembles geben im Freiburger Osten kostenlose Konzerte. Detaillierte Informationen zum Ablauf und Aktuelles zur Veranstaltung gibt es unter www.freiburg.de/musik-im-stadtteil .
André de Ridder, Generalmusikdirektor des Theater Freiburg, wird mit Beginn der Saison 2027/28 Chefdirigent der English National Opera in London. Damit kehrt er an jenen Ort zurück, wo einst seine Karriere als junger Dirigent begann – nicht jedoch, ohne zuvor seinen fünfjährigen Vertrag am Theater Freiburg zu erfüllen.
Ein Atelier im Ausland oder eine Reise an außergewöhnliche Orte, um die Kreativität anzuregen: Inspiration finden Künstler*innen manchmal in der Ferne. Unterstützung dafür gibt es von Atelier Mondial in Form eines Stipendiums. Wer in Freiburg, Südbaden, dem Elsass oder in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Land oder Solothurn lebt und künstlerisch arbeitet, kann sich jetzt bewerben. Die Frist endet am Montag, 16. Juni.
Freiburg ist eine weltoffene und vielfältige Stadt, in der alle Menschen ihren Platz finden sollen. Anlässlich des 17. Mai – dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans*- und Asexuellenfeindlichkeit – möchte die Stadtverwaltung auf ein noch junges, aber wichtiges Angebot aufmerksam machen und zur Beteiligung einladen.
Der Klimawandel bringt unsere Städte immer stärker ins Schwitzen. Das schadet unserer Gesundheit. Je mehr Straßen, Plätze und Häuser und je weniger Windschneisen und Grünflächen, desto mehr Wärme wird gespeichert. Das bekommen die Anwohner*innen besonders zu spüren. Was können Städte dagegen tun? Darum geht es bei den nächsten Freiburger Umweltgesprächen „Klimawandel und Gesundheit: Leben mit der Hitze“ am Dienstag, 20. Mai, um 19 Uhr. Im Jazzhaus zeigen Expert*innen, welche Wege es gibt, um die Bevölkerung zu schützen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg. Der Eintritt ist frei.
Die Abteilung Wohngeld und Wohnungssuche des Amtes für Soziales ist von Montag, 19, bis Freitag, 30. Mai, nochmals nur per E-Mail oder Post erreichbar, nicht persönlich. In dieser Zeit gibt es keine Vor-Ort-Termine. Damit erhofft sich die Verwaltung einen weiteren Abbau der Antragsrückstände im Bereich Wohngeld und Wohnberechtigungsscheine.
Es gibt sie erst seit einem knappen Jahr und schon sind sie eine Freiburger Institution: die „Schwätzbänkle“. Im ganzen Stadtgebiet findet man inzwischen Parkbänke mit dem entsprechenden Schriftzug. Wer mit anderen ins Gespräch kommen will, nimmt einfach Platz und wartet auf einen Menschen, der ebenfalls Lust hat sich austauschen. Initiiert wurden die „Happy to chat benches“, wie sie in England heißen, von der Stadtverwaltung, dem Stadtseniorenrat und dem Verein Sicheres Freiburg, finanziell unterstützt wird das Projekt von der Volker-Homann-Stiftung.
Das Presse- und Öffentlichkeitsreferat inklusive Amtsblatt-, Online-, und Social-Media-Redaktion macht am Freitag, 16. Mai, seinen Betriebsausflug. Daher ist an diesem Tag niemand erreichbar.
Farben, Formen, Flächen, Linien: Die Werke von Susi Juvan sind vielschichtig und lebendig. Ab Dienstag, 13. Mai, zeigt das Museum für Neue Kunst acht Gemälde der Freiburger Künstlerin aus dem eigenen Bestand. Bis März 2026 sind die Arbeiten in einem Raum der ständigen Sammlung zu sehen. Juvan, 1950 in Ebersbach geboren, studierte von 1972 bis 1978 bei Peter Dreher an der Außenstelle Freiburg der Kunstakademie Karlsruhe. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen für ihre Arbeit, darunter den Freiburger Reinhold-Schneider-Preis für Bildende Kunst 2016.
Politisch was bewegen, das können Kinder und Jugendliche in Freiburg auf verschiedene Weise. Ein neues Beteiligungsformat mit dem Titel „Speak Up – Eure Stadt. Eure Themen. Eure Stimmen“ soll Jugendbeteiligung in der Verwaltung nun weiter verbessern. Vor jeder Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschuss (KJHA) können Kinder und Jugendliche ab Herbst ihre Themen den Ausschussmitgliedern selbst vorstellen. Damit unterstützt die Stadt junge Menschen dabei, Themen, die ihnen wichtig sind und die sie bewegen, unkompliziert und direkt einzubringen. Über das neue Format informiert die Stadtverwaltung heute den KJHA.
Ab sofort können sich bürgerschaftlich engagierte Gruppen, Initiativen und Vereine laufend um eine finanzielle Förderung für ihre Aktivitäten oder ihre Projekte bei der Stadt Freiburg bewerben. Bislang gab es nur eine Antrags- und eine Entscheidungsphase. Jetzt wird drei Mal über die eingereichten Anträge entschieden: Ende Januar, Ende Mai und Ende September. Mit ihrem Projekte-Fonds will die Stadt Freiburg ehrenamtliche Vorhaben niederschwellig unterstützen und das gesellschaftliche Miteinander fördern.
Die Bauarbeiten im neuen Quartier Kleineschholz laufen nach Plan. Für den Bau einer neuen Lärmschutzwand und den Ausbau des Radwegs zu einem getrennten Geh- und Radweg wird nun der FR2 ab Donnerstag, 15. Mai, bis Ende November 2025 umgeleitet.
In den Stadtteilen Littenweiler und Waldsee bieten sich durch die geplante Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 neue städtebauliche Entwicklungsmöglichkeiten. Die heutige Endhaltestelle an der Laßbergschleife wird in ihrer jetzigen Funktion nicht mehr benötigt und auch entlang des Bahnhofs Littenweiler gibt es viel Potential. Was möglich ist, zeigt die Verwaltung im Rahmen eines Bürgerdialogs am Mittwoch, 28. Mai.
Gestern hat das Landesministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft die Stadt Freiburg im Rahmen des Wettbewerbs "Leitstern Energieeffizienz", ausgezeichnet. Insgesamt gab es zehn Auszeichnungen; Freiburg erhielt einen Sonderpreis zu den "Maßnahmen zur Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung". Diese sind Bestandteil des 2023 verabschiedeten Freiburger Klimamobilitätsplans 2030.
Die Stadt startet am 16. Mai in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eine neue Kampagne für Mieter*innen mit dem Titel "Energie sparen – Kosten senken". Bei einem Hausbesuch geben erfahrene Energieberater*innen den Teilnehmenden individuelle Tipps, wie sie ihren Energieverbrauch senken können. Das ist gut fürs Klima – und für die Finanzen. Interessierte können sich zu einem Beratungstermin telefonisch anmelden unter 0800 809 802 400. Die Teilnahme ist kostenlos.