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Die Internetseite der Stadt Freiburg, freiburg.de , ist derzeit immer wieder nicht erreichbar. Grund dafür sind gezielte Angriffe auf den Server in Form sogenannter DDoS-Attacken. Dabei werden Websites durch eine ungewöhnlich hohe Zahl von Zugriffen bewusst überlastet, sodass sie zeitweise zusammenbrechen. In den vergangenen Tagen kam es daher wiederholt zu Problemen beim Aufrufen der Seite. Ein ähnlicher Vorfall hatte sich bereits vor einigen Wochen ereignet. Von wem die aktuellen Angriffe stammen, ist bislang nicht bekannt. Die Stadt Freiburg arbeitet eng mit einer externen Dienstleisterin zusammen, die den Server betreibt. Es wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um die Störungen schnellstmöglich zu beheben und ähnliche Angriffe zukünftig zu unterbinden.
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Eine weitere Baustelle des städtischen Immobilienmanagements (IMF) ist die Kita Landwasser. Anfang August 2024 hat ein Wasserrohrbruch die Kita lahmgelegt. Nun, ein Jahr und 2,2 Millionen Euro später, ist der Schaden behoben. Bei einem Pressetermin haben Manuela Riesterer (Leiterin Produktmanagement), Michael Kopf (Projektleiter) und Sebastian Hüttl (Produktmanager), alle vom IMF, heute den aktuellen Stand vorgestellt.
Das Warten hat ein Ende: Im vergangenen Sommer musste die beliebte Kletteranlage am Spielplatz Kepler Park entfernt werden. Deshalb hat das städtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) neue Geräte bestellt und so ist nun aus vielen Stützen, Stämmen, Seilen und Netzen ein neues, attraktives Kletterangebot mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden entstanden. Außerdem wurde die inklusiv nutzbare Nestschaukel erneuert und der Sandspielbereich ist jetzt größer. Das hat rund 140.000 Euro gekostet.
Die Stadt Freiburg hebt das Badeverbot am Dietenbachsee auf. Zu einem Badeverbot kam es, nachdem bei einer Untersuchung der Wasserqualität im Auftrag des Landesgesundheitsamt ein deutlich erhöhter Wert für Escherichia-coli-Bakterien festgestellt wurde. Diese können unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden oder schweren Wundinfektionen führen.
Eine der vielen Bauaufgaben im Sommer 2025 für das städtische Immobilienmanagement (IMF) ist die Gerhard-Graf-Sporthalle. Hier wird im Herbst das Dach saniert. Zuvor muss jedoch ein Sicherheitsnetz angebracht werden. Bei einem Pressetermin haben heute Manuela Riesterer (Leiterin Produktmanagement) und Jürgen Mayer (Projektleiter Hochbau), beide vom IMF, das Vorgehen erläutert und die Baustelle vorgestellt.
Erneut nimmt Freiburg eine Vorreiterrolle bei der Abfallvermeidung und der Abfalltrennung ein. Zum wiederholten Male liegt Freiburg mit 109 Kilogramm Restabfall und Sperrmüll – das entspricht einem leichten Anstieg von zwei Kilogramm – an erster Stelle unter den kreisfreien Großstädten Baden-Württembergs. Die Abfallverwertungsquote blieb stabil bei 70 Prozent. Die Freiburger*innen sortieren gut und produzieren so deutlich weniger Restabfall als andere Städte und Kommunen.
Vor einem Jahr hat das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) rund 2550 Freiburgerinnen und Freiburger nach ihren Meinungen zu vielen Aspekten befragt. Einer der Schwerpunkte der Freiburg-Umfrage 2024 hieß damals "Wünsche zur Alltagsunterstützung und Pflege“. Nun legen die Statistiker des ABI die Ergebnisse zu diesem Thema vor.
Rekordtemperaturen, Tropennächte, Starkregen und immer längere Trockenperioden – der Klimawandel ist kein Phänomen der Zukunft, sondern bereits heute Realität in Freiburg. Deshalb hat die Stadt eine umfassende Klimaanpassungsstrategie erarbeitet, um gut auf die Folgen vorbereitet zu sein. Der Bund fördert mit dem Programm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ in den kommenden zwei Jahren sieben neue Projekte. Die förderfähigen Gesamtkosten betragen 2,4 Millionen Euro (Bund: 1,92 Millionen Euro, Eigenanteil der Stadt: 480.000 Euro).
Im Auftrag des Landesgesundheitsamt wird regelmäßig die Wasserqualität in Freiburgs Badegewässern geprüft. Die Probe vom 12. August ergab für den Dietenbachsee einen deutlich erhöhten Wert für Escherichia-coli-Bakterien. Diese können zu Magen-Darm-Beschwerden oder schweren Wundinfektionen führen.
Viele Hände, ein gemeinsames Ziel: Das neue Freibad West ist das Ergebnis vieler Schritte. Mit einem großen Fest hat der neue Außenbereich jetzt geöffnet. Lachende Kinder, Wasserspaß, Mitmachaktionen, Gewinnspiele, ein Bewegungsparcours und eine Autogrammstunde mit den SC-Profis – die Eröffnungsfeier zeigte eindrücklich, wie lebendig und vielfältig dieser neue Ort ist. Denn das neue Freibad West ist mehr als ein Drei-in-eins-Kombibecken. Oberbürgermeister Martin Horn: „Wo viele zusammen anpacken, entsteht am Ende ein Ort für alle. Das Westbad steht für das, was wir gemeinsam schaffen können, wenn viele Kräfte zusammenwirken.“
Am Samstag, 16. August, wird zwischen 13 und 17 Uhr ein Aufzug für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Vernunft durch die Freiburger Innenstadt ziehen. Dazu werden etwa 50 Personen erwartet. Die Demonstration beginnt auf dem Konrad-Adenauer-Platz und verläuft über Bertoldstraße, Niemensstraße, Löwenstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Gerberau, Augustinerplatz, Salzstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Europaplatz, Kaiser-Joseph-Straße, Salzstraße, Augustinerplatz, Grünwälderstraße, Rathausgasse, Rathausplatz, Rotteckring und Bertoldstraße zurück zum Konrad-Adenauer-Platz.
Am Donnerstag, 25. September, von 12:30 bis 18 Uhr und am Freitag, 26. September, von 9 bis 14 Uhr findet eine große interdisziplinäre Fachtagung im Historischen Kaufhaus statt. An beiden Tagen geht es um die Versorgung gewaltbetroffener Frauen und vulnerabler Personengruppen aus medizinischer, rechtlicher, polizeilicher und psychosozialer Perspektive.
Von Online-Portalen über Video-Interviews bis hin zu Bewerbungs-Algorithmen – die Digitalisierung hat den Bewerbungsprozess stark verändert. Nun bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein am Mittwoch, 17. September, von 16 bis 18 Uhr ein Online-Seminar für Frauen an, das den Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz (KI) im Bewerbungsprozess beleuchtet und auf aktuelle Recruiting-Trends blickt. Die Teilnehmerinnen gewinnen mehr Sicherheit bei ihren Bewerbungen in der digitalen Arbeitswelt.
Eine der diesjährigen Sommerbaustellen für das städtische Immobilienmanagement (IMF) ist die Johannes-Schwartz-Schule in Lehen. Hier werden aktuell die in die Jahre gekommenen WC-Anlagen für Schülerinnen und Schüler saniert. Die Rückbauarbeiten werden laut und staubig, deshalb sind sie in den Schulferien gut aufgehoben. Bei einem Pressetermin haben heute Baubürgermeister Martin Haag, der kommissarische IMF-Leiter Ulrich Becht, Projektleiter Martin Klausmann und Produktmanager Sebastian Hüttl den Stand der Dinge erläutert.
Am kommenden Samstag, 10. August, feiert die ehemalige Stadträtin Edith Goldschagg ihren 100. Geburtstag. Die gebürtige Freiburgerin engagierte sich über Jahrzehnte hinweg mit großer Energie und politischer Überzeugung in der Kommunalpolitik – als Mitglied des Freiburger Gemeinderats, als Fraktionsvorsitzende der FDP und in zahlreichen ehrenamtlichen Rollen innerhalb und außerhalb des Rathauses.
Der letzte Gong ist verklungen, das letzte Pausenbrot verschlungen: Vergangene Woche sind wieder Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte mit Karacho aus Freiburgs Schulen gestürmt. Noch am gleichen Tag sind Handwerker und Fachleute des Immobilienmanagements (IMF) in die Schulen gestürmt – mit langen Listen zum Abarbeiten
Die Freiburger Unterstützung für die ukrainische Partnerstadt Lviv nimmt weiter konkrete Form an. Am kommenden Montag wird der Grundstein für ein Trauma- und Rehabilitationszentrum für Kriegsverwundete gelegt. Es ist ein großer Schritt für die dringend benötigte Einrichtung, die mit Spendengeldern aus Freiburg ermöglicht wird. Es ist geplant, dass rund eine Million Euro aus Freiburg in das Projekt fließen. Oberbürgermeister Martin Horn wird an der Grundsteinlegung in Lviv teilnehmen, gemeinsam mit Lvivs Oberbürgermeister Andrij Sadovyj, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft sowie Kriegsverwundete, Veteranen und ihre Familien.
Am Samstag, 9. August, findet eine Versammlung für Frieden und Abrüstung mit voraussichtlich 12 Teilnehmenden von 12 bis 13 Uhr am Bertoldsbrunnen statt.
Am Freitag, 8. August, sind die Kanalarbeiten in der Kappler Straße fertig. Ab Montag, 1. September, geht es mit dem Straßenbau weiter. In der Zwischenzeit gibt es eine Pause von drei Wochen, in der die Straße für den Verkehr geöffnet ist.
Der Freiburger Klimapakt wächst – das stadtweite Netzwerk für mehr Klimaschutz hat jüngst das 100. Mitglied begrüßt. Der Zusammenschluss gewinnt damit weiter schnell an Fahrt: Auf der Liste der Erstunterzeichnenden standen im Januar 37 Mitwirkende. Bei der Auftaktveranstaltung für das Netzwerk Anfang April waren es 80 Mitglieder, inzwischen ist die Zahl der Unterstützenden dreistellig.
Auf Ehrenamtliche, die nicht weggefahren sind, wartet mitten in den Ferien etwas Besonderes: Auf seiner Sommertour kommt Manne Lucha, Sozialminister von Baden-Württemberg, am Mittwoch, 13. August auch nach Freiburg. Er wird in der Aula der Universität mit Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach und der Rektorin der Universität, Kerstin Krieglstein, an einer ebenso lehrreichen wie unterhaltsamen Veranstaltung teilnehmen. Im Rahmen der Ehrenamtskarte gibt es hier nämlich das nächste "Extra fürs Ehrenamt" – die Kulturwissenschaftlerin Ann-Kristin Reinkenhoff berichtet über "Using the Used: Das Woher und Wohin von Alttextilien".
Umbau wurde erst durch Spende der Stiftung PSD L(i)ebenswert in Höhe von 10.000 Euro möglich
Ab Sonntag, 10. August, gilt auf dem Stühlinger Kirchplatz ein allgemeines Waffen- und Messerverbot. Mit der Einrichtung einer entsprechenden Verbotszone reagiert die Stadt auf die hohe Zahl von Messerdelikten im Bereich des Platzes. Ziel ist es, die Kriminalität einzudämmen, klare Regeln zu schaffen und damit das Sicherheitsgefühl von Anwohner*innen, Passant*innen und allen, die sich auf dem Platz aufhalten, zu stärken – um so anderen Nutzungen im Sinne des sozio-kulturellen und integrativen Gesamtkonzepts Raum zu geben.
Neue Infoschilder auf Holzbänke in der Stadt sollen ab sofort für das Bauen von Holz werben. Die Stadtverwaltung hat an vielen Stellen in Freiburg massive Holzbänke aus regionalem Nadelholz aufgestellt. Auf den Infoschildern erfahren Interessierte mehr über den Rohstoff Holz, dessen Klimaschutzwirkung und seine Verwendung in Holzgebäuden.
Der jährliche Bachabschlag des Gewerbekanals nördlich der Dreisam findet in diesem Jahr von Samstag, 13. September, 8 Uhr, bis einschließlich Freitag, 26. September, 10 Uhr, statt. Während des Bachabschlags wird der Gewerbekanal stillgelegt. In dieser Zeit wird das Kanalbett von Schlamm, Dreck und Unrat befreit. Wo nötig, werden während des Abschlags auch Reparaturen vorgenommen. In dieser Zeit fließt auch in den Freiburger Bächle kein Wasser.
Am Freitag, 1. August, findet von 18 bis 21 Uhr eine Demonstration von Fridays for Future zu Hitzewellen und Verkehrswende statt. Mit 300 erwarteten Teilnehmenden beginnt sie mit einer Kundgebung im Stadtgarten und setzt sich dann als Aufzug Richtung Europaplatz in Bewegung. Die Route führt im weiteren Verlauf durch die Habsburgerstraße, Zähringer Straße, Waldkircher Straße, Güterhallenstraße, Zita-Kaiser-Straße, Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße, Ellen-Gottlieb-Straße, Zollhallenstraße, Neulindenstraße, Hartmannstraße, Elsässer Straße, Am Hägle und den Siedlerweg zu einer Abschlusskundgebung im Seepark.
Die neue Stellplatzsatzung tritt am 9. August mit der Veröffentlichung des Amtsblatts in Kraft. Das beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 29. Juli vor der Sommerpause.
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS), Rotteckring 14, bleibt am Dienstag, 5. August, und Dienstag, 12. August, geschlossen. Grund dafür sind technische Wartungsarbeiten im Haus. Ein Besuch ist leider nicht möglich.
Das städtische Garten- und Tiefbauamt plant den ersatzlosen Rückbau des Aufzugs an der kleinen Bismarckallee, der aktuell die Unterführung zum Hauptbahnhof anbindet. Die Arbeiten beginnen am Montag, 4. August, und dauern rund zwei Wochen. Währenddessen ist der Bereich um den Aufzug sowie ein Teil der Treppen zur Unterführung gesperrt.
Es war eine lange Reise und sie hatte unerwartete Wendungen, aber nun rückt ihr Ziel wohl in Sichtweite: Der Gemeinderat hat gestern das weitere Vorgehen zur Vergabe von Flurstück 277 beschlossen. „Flurstück 277“ ist das insgesamt 1.686 Quadratmeter große Areal an der Schnewlinstraße, das in städtischem Besitz ist und auf dem sich u.a. der Musikclub Crash befindet. Der aktuelle Pachtvertrag u.a. für das Crash läuft nun bis Ende 2025. Gespräche für eine eventuell notwendige vorübergehende Verlängerung werden mit den aktuellen Mietern rechtzeitig aufgenommen.