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Am Sonntag, 10. Mai, von 11 bis 17.30 Uhr wird der Colombipark zum lebendigen Steinzeitlager: Das Archäologische Museum Colombischlössle lädt große und kleine Besucher*innen zum jährlichen Fest mit vielfältigen Mitmachaktionen, anschaulichen Einblicken in die Archäologie und kulinarischen Angeboten ein. Der Eintritt kostet 8 Euro, mit Museums-PASS-Musées 6 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen 3 Euro. Im steinzeitlichen Kostüm ist der Eintritt frei.
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Am Dienstag, 12. Mai, ist der Internationale Tag der Aufklärung über ME/CFS. Er wird jedes Jahr weltweit abgehalten, um auf myalgische Enzephalomyelitis (chronisches Müdigkeitssyndrom), Fibromyalgie, multiple Chemikalien-Sensibilität, Golfkriegssyndrom und andere chronische immunologische und neurologische Erkrankungen aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Aktion #LightUpTheNight4ME will auch die Stadt auf die Erkrankung aufmerksam machen, deshalb erstrahlt das Martinstor Dienstagnacht in blauem Licht.
Zentral und urban gelegen ist der Platz der Alten Synagoge nicht nur wichtig für Veranstaltungen und Demonstrationen, sondern auch ein beliebter Treffpunkt und Aufenthaltsort. Um Hitze zu mindern und mehr Schatten zu schaffen, wurden am Platz der Alten Synagoge drei große Baumkübel mit Rundbänken aufgestellt. Der zentrale Treffpunkt gewinnt so über die Sommermonate zusätzliche Aufenthaltsqualität.
Für eine ruhigere Stadt: Seit der ersten Maiwoche 2026 setzt die Stadt den Lärmaktionsplan in weiteren Straßen um. So gilt am östlichen und nördlichen Innenstadtring künftig auch tagsüber Tempo 30.
Nicht überall im Freiburger Hauptverkehrsstraßennetz ist Platz für Radsteifen oder Radwege. Deshalb teilen sich Rad- und Autoverkehr an manchen Stellen die Fahrbahn. In diesen Straßen kommt es häufig zu Überholmanövern mit zu geringem Abstand. Die Folge: Radfahrer*innen fahren zu nah am rechten Fahrbahnrand an parkenden Autos vorbei – oder weichen regelwidrig auf den Gehweg aus. Beides führt zu gefährlichen Situationen. Deshalb hat das Garten- und Tiefbauamt neue Straßenpiktogramme in der Zähringer Straße und in der Bötzinger Straße angebracht.
Freiburg stärkt seine Musikszene: Ab sofort können rund 20 Bands regelmäßig und unter besten Bedingungen in neu geschaffenen Proberäumen proben.
Für Dienstag, 5. Mai, ist in Freiburg eine Versammlung zum Thema "Gutes Leben und Wohnen für alle" angemeldet. Die Kundgebung beginnt um 15.45 Uhr in der Rempartstraße.
„Weil Lernen Spaß machen kann“ – unter diesem Motto lädt die Stadtbibliothek am Dienstag, 5. Mai, alle Bürger*innen zu ihrem diesjährigen Digitaltag ein. In der Hauptstelle am Münsterplatz und den vier Stadtteilbibliotheken können Menschen jeden Alters in entspannter Atmosphäre ausprobieren, experimentieren und die Chancen der digitalen Welt für sich entdecken.
Im neu entstehenden Stadtteil Dietenbach wird fleißig gebaut. Von Montag, 4. Mai bis Freitag, 24. Juli 2026, wird ein neuer Hochspannungsmast gebaut. Deshalb ist ein Teil der Tel-Aviv-Yafo Allee gesperrt, die Straße ist in beide Fahrtrichtungen einspurig.
Wegen Bauarbeiten im Vauban müssen zwei Brücken nacheinander voll gesperrt werden: Der Holzmattensteg und der Rahel-Varnhagen-Steg. Am Montag, 4. Mai 2026 geht's los; insgesamt dauern die Arbeiten bis voraussichtlich Dienstag, 23. Juni 2026.
Wegen Bauarbeiten und dem Maihock in Ebnet am Freitag, 1. Mai 2026, müssen einige Buslinien der VAG umgeleitet werden. Konkret betroffen sind die Linien 10, 14, 18, 19, 24, 32, 34 und 700 in der Zeit vom 4. Mai bis spätestens 14. Juni 2026.
Der 5. Mai steht europaweit für die Rechte und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Die Stadt Freiburg lädt deshalb von Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 10. Mai 2026, zur „Woche der Inklusion“ ein. Viele Freiburger Vereine, Initiativen, Einrichtungen und Kulturschaffende haben zusammen ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, um Inklusion im Alltag öffentlich sichtbar und erlebbar zu machen.
Am Samstag, 2. Mai 2026 haben sich zwischen 12 und 17:30 Uhr drei Demonstrationen in der Freiburger Innenstadt angekündigt. Es kann entlang der Aufzugsstrecken zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Im Alltag kann schnell alles zu viel werden: hohe Mieten, wenig Geld, Fragen zu Wohngeld, Jobverlust oder Krankengeld. Oft ist unklar, an wen man sich wenden soll. Hier hilft die Sozialberatung. Sie informiert über mögliche Leistungen und unterstützt bei Anträgen. Weil immer mehr Menschen Hilfe benötigen, erweitert die Stadt die Angebote.
Stadtgarten mal Drei - so groß soll der neue Landschaftspark "Dietenbachaue" im neuen Stadtteil Dietenbach werden. Wie der Park einmal aussehen könnte, hat die Stadtverwaltung in einem Gestaltungskonzept festgehalten. Er soll Natur- und Freizeitinteressen miteinander verbinden und Naherholungsraum für etwa 16.000 Menschen sein.
Für vier der fünf Bürgermeister*innen war die Sitzung eine Premiere: Carolin Jenkner und Roland Meder saßen zum ersten Mal auf der Bürgermeisterbank, Martin Haag hatte als Erster Bürgermeister erstmals die Sitzungsleitung inne und für Oberbürgermeister Martin Horn war die Sitzung die erste nach seiner Wiederwahl am vergangenen Sonntag. Auf die Tagesordnung geschafft hatten es nicht nur die Neuvergabe der Werbeflächen an öffentlichen Plätzen und Straßen und der Landschaftspark „Dietenbachaue“, sondern auch einige Schulen: Die Pestalozzi-Realschule wird Gemeinschaftsschule, für die Sternwaldschule wird der Westflügel des Lycée Turenne saniert und die Tunibergschule wird über den bestehenden Eigenbetrieb realisiert. Zudem werden für sichere Schulwege Schulstraßen und Schulzonen eingerichtet. Sicherheit wünschen sich die Fraktionen auch für gefährdete Afghan*innen. Ihnen soll Freiburg ein "Sicherer Hafen" werden.
Sie sind schon fast eine Freiburger Institution - und eine echte Erfolgsgeschichte: Die Nachtmediator*innen sind in diesem Jahr bereits zum vierten Mal im Einsatz. Für den Sommer hat das Team Verstärkung bekommen.
Bronze, Silber oder Gold - eine Medaillenjagd bei Olympia bleibt nur wenigen Ausnahmetalenten vorbehalten. Hobbysportler*innen können das Deutsche Sportabzeichen ablegen und sich für Ihre Leistungen in den Kategorien Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination auszeichnen lassen.
Windeln, Zigaretten oder Katzenstreu: In den Restmüll gehören nur Abfälle, die nicht weiter verwertbar sind. So lassen sich Biomüll, Kunststoffe und Metalle besser recyceln. Das spart Energie, senkt Treibhausgase und schont Ressourcen. Mülltrennung schützt also direkt das Klima. Um zu prüfen, wie gut das gelingt, hat die Stadt 2025 den Freiburger Restmüll genauer untersucht. Die Analyse zeigt, wie er sich zusammensetzt, welche Wertstoffe noch darin landen und wie nah Freiburg den Zielen des neuen Abfallwirtschaftsplans Baden-Württemberg kommt.
"Du bist interessiert an einem attraktiven Nebenjob, der sich gut in Dein Studium integrieren lässt? Außerdem möchtest Du was Neues ausprobieren und stellst Dich gerne kleinen Herausforderungen? Dann bist Du genau richtig bei uns!" Mit diesem Appell sucht das Amt für Soziales (AfS) wieder Peer-Berater*innen für die Suchtprävention. Wer interessiert ist, kann sich bis 15. Mai anmelden.
Ab Montag, 27. April, wird die Fuß- und Radwegbrücke nördlich der Mühlmattenschule in Richtung der Straße Alte Ziegelei repariert. Zudem erhält die Brücke über den Mühlbach ein neues Geländer und einen neuen Belag. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Montag, 18. Mai. Währenddessen ist die Brücke voll gesperrt.
Ein Quartier nimmt Gestalt an: Seit Mittwoch, 22. April, sind die ersten beiden Wohnhäuser in Kleineschholz in Bau. Die 49 Wohneinheiten in den beiden Gebäuden der Freiburger Stadtbau (FSB) bilden den Auftakt für das Neubauviertel im Stühlinger.
Mit einem festlichen Empfang hat sich das Kuratorium Augustinermuseum bei den vielen Pat*innen und Spender*innen bedankt, die das Museum in den vergangenen 20 Jahren unterstützt haben. Wir haben den Vorstandvorsitzenden Christian Hodeige nach einer Bilanz und einem Ausblick gefragt.
Für das Programm „Teaching Artists – Residence in School“ sucht das Kulturamt ein neues Künstler*innen-Duo, das ein Schuljahr lang an einer Freiburger Schule tätig ist. Zu den Aufgaben zählt neben der kreativen Arbeit der Austausch mit Lehrpersonen und Schüler*innen, die Gestaltung gemeinsamer Projekte und Einbindung externer Kunst- und Kulturschaffender.
Für Samstag, 25. April, sind mehrere Versammlungen in der Freiburger Innenstadt geplant. Entlang der Aufzugsstrecke der Demonstrationen können der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr kurzzeitig unterbrochen werden. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
Das Garten- und Tiefbauamt wartet, repariert und reinigt die Tunnel der B31 Ost. Zusätzlich setzen die Fachleute die Tunnelsteuerung instand. Während der Arbeiten sind Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel nachts von 20 bis 6 Uhr gesperrt.
Ab Montag, 27. April, laufen in der Elsässer Straße am Knotenpunkt Auwaldstraße / Wirthstraße Tief- und Straßenbauarbeiten. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) saniert und baut die Kreuzung um; Badenova Netze verlegt eine neue Wasserleitung. Der Umbau dauert bis Ende November 2026 und schließt an die umfangreichen Bauarbeiten im vergangenen Jahr in der Elsässer Straße zwischen Wirthstraße Süd und Nord an.
Wie funktioniert ein Heizungstausch? Wie kann ein Haus gedämmt oder eine Photovoltaikanlage installiert werden? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie kann Strom und Energie gespart werden? Und wie viel Geld lässt sich so sparen? Die Freiburger Energiekarawane kommt vom 7. Mai bis zum 19. Juni 2026 nach Herdern und Brühl und beantwortet individuelle Fragen von Hauseigentümer*innen und Mieter*innen. Sie ist eine Beratungskampagne des Freiburger Umweltschutzamtes zum Thema „Energetische Gebäudesanierung“.
Sie nervt, sie sticht und kann im schlimmsten Fall Krankheiten übertragen: die Asiatische Tigermücke. Jetzt beginnt ihre Brutsaison – höchste Zeit, dem miesen Stechvieh den Garaus zu machen.
Der Countdown läuft – am Sonntag, 26. April, findet die OB-Wahl statt. Falls niemand aus dem Lager der Kandidierenden mehr als die Hälfte der Stimmen erhält, findet drei Wochen später, am 17. Mai, eine Stichwahl zwischen den beiden stimmenstärksten Bewerber*innen statt.