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Rückblick

Erfolgreiche Vorschläge

In den vergangenen Jahren fanden sich zahlreiche Vorschläge aus dem Online-Forum zum Beteiligungshaushalt in Änderungsanträgen der Gemeinderatsfraktionen wieder, viele davon wurden schließlich in den Haushalt übernommen. So schafften es auch immer wieder Themen und Einrichtungen auf die städtische Zuschussliste, die ursprünglich nicht im Haushaltsentwurf vorgesehen waren.

Weitere Vorschläge aus den Beteiligungshaushalten gelangen im Verlauf der beiden Haushaltsjahre auf die städtische Agenda, nachdem diese bereits verabschiedet ist. Nicht für alle Vorschläge ist tatsächlich die Stadt mit ihrem Haushalt zuständig. Der Vollständigkeit halber sind sie dennoch hier aufgeführt.

Der Rückblick wird jeweils zum Beginn des kommenden Beteiligungshaushaltes aktualisiert. Die Informationen sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Die Vollständigkeit der Inhalte kann jedoch nicht gewährleistet werden.

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Umsetzung

Haushalt

Ein Ampelmast mit Fussgaengertaster fuer blinde Menschen
Ein Orientierungston lotst sicher über die Straße (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Ampeln für Blinde und Sehbehinderte nachrüsten

Straßen und Kreuzungen selbständig und sicher zu queren, das soll auch für sehbehinderte und blinde Menschen möglich sein. Deshalb werden in Freiburg alle neuen Signalanlagen mit besonderen Zusatzeinrichtungen ausgestattet.


Gasse mit abgeschliffenem Kopfsteinpflaster
Rollgasse durch die Freiburger Innenstadt (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Barrierefrei durch die Innenstadt

Freie Bahn für Rollstühle und Rollatoren vom Hauptbahnhof bis zum Münsterplatz, heißt es seit Herbst 2018 dank abgeschliffener Pflastersteine.


Eine Strassenlaterne vor einem Turm
Mehr Licht im öffentlichen Raum (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Beleuchtung im öffentlichen Raum verbessern

Entlang mehrerer Fuß- und Radwege, aber auch auf Parkplätzen und in Unterführungen wurden zahlreiche neue Leuchten aufgestellt.


Frau im Rollstuhl in einem Aufzug
Die Tage der zu kleinen Aufzüge sind gezählt (Foto: A.J. Schmidt)

Vorschlag: Hauptbahnhof ohne Barrieren

Um allen Reisenden die Nutzung des Hauptbahnhofs zu erleichtern, stehen Deutsche Bahn (DB) und Stadt Freiburg bereits seit mehreren Jahren in engem Kontakt. Ziel ist es, den Bahnhof in den nächsten Jahren möglichst barrierefrei aus- und umzubauen.


Eine Straßenbahn fährt in eine Haltestelle ein an der Menschen warten
Drei Stationen für 1,50 Euro (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Kurzstreckenticket für den ÖPNV

Seit 1. August 2019 gibt es im Regio-Verkehrsverbund-Freiburg (RVF) das lange geforderte Kurzstreckenticket, nachdem sowohl der Gemeinderat, als auch die Gremien von RVF und Zweckverband Regio-Nahverkehr (ZRF) im vergangenen Jahr grünes Licht für den neuen Tarif gegeben hattenn.


Eine Frau wird vor einem Bus fotografiert
Michaela Albrecht, die neue Stimme der VAG (Foto: VAG)

Vorschlag: Menschliche Ansagestimme in Bus und Bahn

"Nächster Halt: Bertoldsbrunnen", tönt es seit Oktober 2018 mit badischer Färbung aus den Lautsprechern in Freiburgs Straßenbahnen und Bussen. Vorbei die Zeiten, in denen die Haltestellen von einer Computerstimme mit teils merkwürdiger Betonung angesagt wurden.


Fahrradfahrerin auf einem Radweg entlang einer Straße
Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg

Vorschlag: Radwegepauschale erhöhen

Erhöhung der Radwegepauschale zur zügigen Umsetzung anstehender Maßnahmen zum Radwegeausbau und zur Verbesserung der Radinfrastruktur.


Vorschlag: Stufenlos in den Bus

Möglichst alle Bushaltestellen in Freiburg sollen bis 2022 barrierefrei umgebaut werden.


Tempo-30-Schild
Geringeres Tempo, weniger Lärm (Foto: Stadt Freiburg)

Vorschlag: Tempo 30 in der Stadt

Ein nächtliches Tempolimit auf allen Hauptverkehrsstraßen sowie ganztägig auf ausgewählten Routen wie Schwarzwald- oder Kronenstraße – im vergangenen Beteiligungshaushalt musste diesem mehrfach geäußerten Wunsch noch eine Absage erteilt werden. Nun geht er streckenweise doch in Erfüllung.


Vorschlag: Wildtalspange Zähringen bauen

Parallel zur Entwicklung des Baugebietes "Höhe" in Zähringen soll eine verkehrliche Lösung geschaffen werden, die den Verkehr ab- bzw. umleitet mit Anbindung an die Gundelfingerstraße, so der Vorschlag.