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Ab Montag, 14. April, saniert das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Elsässer Straße zwischen den beiden Einmündungen der Wirthstraße. Wegen des schlechten Zustands der Straße ist das dringend notwendig. Außerdem nutzt das Amt die Gelegenheit, um die Straße neu einzuteilen und umzubauen. In Zukunft gibt es dort breitere Geh- und Radwege, mehr Barrierefreiheit und 40 neue Bäume. Parallel dazu beginnt die VAG mit Arbeiten an den Gleisen der Linie 1 (mehr Infos unter: www.vag-freiburg.de/gleis-update-2025 )
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Startschuss für den Freiburger Klimapakt: 80 Firmen, Vereine und Institutionen haben sich Stand jetzt zu einem stadtweiten Netzwerk zusammengeschlossen, um den Klimaschutz noch stärker voranzubringen. Am Montag, 7. April, treffen sich alle Mitwirkenden erstmals für den feierlichen Auftakt und den Beginn der Netzwerkarbeit.
Freiburgs Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin Vertrauen in die Stadtpolitik und die Stadtverwaltung, was den verantwortungsvollen Umgang mit ihren Haushaltsmitteln angeht. Dies (und vieles andere) ist der „Freiburg-Umfrage 2024“ zu entnehmen, deren Ergebnisse das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) jetzt online und in einer 100-seitigen Broschüre vorlegt.
Der Münsterplatz mit seiner namensgebenden Kirche, das Breisacher Tor oder das Jesuitenkolleg: Freiburg hat viele geschichtsträchtige Orte. Doch wie sah das alles in der frühen Neuzeit aus? Die Neuerscheinung „Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“ zeigt, dass nicht nur historische Ereignisse und Personen das Leben in einer Stadt bestimmen, sondern auch ihre Bauten, Plätze und Straßen. Am Donnerstag, 5. Dezember, stellen es die Herausgeberinnen und Herausgeber Mona Djabbarpour, Heinz Krieg, Johanna Regnath, Stephanie Zumbrink und Sven von Ungern-Sternberg vor. Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im Parlersaal des Münsterbauvereins (Dachgeschoss, Schoferstraße 4, 79098 Freiburg).
Die Stadtverwaltung wird doch keinen Zuwendungsantrag für die Gaskugel im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus 2024“ stellen.
Für das Zentrum für Autismus-Kompetenz Südbaden (ZAKS gGmbH) wurde am 1. Juli 2024 ein Insolvenzverfahren eröffnet. Dies – und insbesondere der Umfang der ZAKS-Probleme – hat die sechs davon betroffenen Stadt- und Landkreise überrascht. In dieser Form war er damals nicht vorhersehbar.
Die Stadt Freiburg wehrt sich gegen die haltlosen Anschuldigungen und Vorwürfe gegen die Leitung und Mitarbeitende einer städtischen Kita in Freiburg. In einem Post wird behauptet, in einer Kindertageseinrichtung in Baden-Württemberg würde eine Kitaleitung fremden Männern Kitakinder übergeben, die diese mitnähmen, anderen Menschen zum Missbrauch zuführten und sie anschließend wieder zurückbrächten.
Es ist eine echte Großspende der Eugen-Martin-Stiftung an das Augustinermuseum: 210.000 Euro werden am kommenden Montag an das Kuratorium Augustinermuseum übergeben. Das Geld soll dem Herzstück des Museums zugutekommen, er neuen Schatzkammer in den aufwendig restaurierten historischen Kellerräumen des Gebäudes. Hier werden in Zukunft bedeutende Arbeiten der Gold- und Silberschmiedekunst präsentiert, darunter wertvolle Teile des Freiburger Münsterschatzes. Dafür werden besonders ansprechende Vitrinen angefertigt, die mit dem Geld der Stiftung finanziert werden.
Das erste Jahr ist geschafft – und die Freiburger Ehrenamtskarte mausert sich zur Erfolgsgeschichte. 1200 Ehrenamtskarten wurden bislang an Menschen ausgegeben, die sich in Freiburg übers Jahr mindestens 200 Stunden fürs Gemeinwohl engagiert haben. So verlangt es das Sozialministerium für dieses Modellprojekt, an dem neben Freiburg auch Ulm, der Landkreis Calw und der Ostalbkreis teilnehmen.
Am 1. Juli hat das gemeinnützige Zentrum für Autismus-Kompetenz in Südbaden (ZAKS gGmbH) Insolvenz angemeldet. Davon betroffen sind 90 Beschäftigte in sechs südbadischen Land- und Stadtkreisen: Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Freiburg, Lörrach, Ortenau und Waldshut. Bisher wurden im ZAKS 420 autistische Kinder und Jugendliche und knapp 30 Erwachsene behandelt.
Freiburg erhält drei Millionen Fördergelder für die Gaskugel an der Dreisam. Die Förderung kommt aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte aus dem Städtebau“, auf das sich die Stadtverwaltung beworben hatte.
Die Stadt Freiburg hebt ab sofort das Badeverbot am Moosweiher auf. Zu einem Badeverbot kam es, nachdem bei einer Untersuchung der Wasserqualität im Auftrag des Landesgesundheitsamts im September 2023 ein deutlich erhöhter Wert für Cyanotoxine festgestellt wurde. Diese können Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen und werden von Blaualgen produziert.