Erstmals hat die Deutsche Telekom angekündigt Teile der Innenstadt mit Glasfaser ausbauen zu wollen. Sie plant den Bereich westlich des Rotteckrings, das Sedanviertel und südlich der Rempart-/Wallstraße auszubauen. Als Baubeginn ist das 2. Quartal von 2026 vorgesehen. Die konkretere Bauplanung liegt noch nicht vor. In ersten Vorgesprächen signalisierte die Telekom, dass sie von einem für Anwohnerschaft und Gewerbe verträglichen Ausbau ausgeht. Anwohner*innen können ab jetzt Anschlüsse buchen. Vor Baustart werden sie von der Stadtverwaltung noch einmal gesondert angeschrieben.
Für Gewerbekunden hat 1&1 Versatel in den Straßen Leopoldring, Auf der Zinnen und Nußmannstraße eine Vorvermarktung gestartet und möchte bei ausreichenden Bestellungen von schnellem Internet dort Glasfaserleitungen verlegen. Interessenten können sich direkt bei 1&1 Versatel oder auch der Stadtverwaltung als Vermittlerin melden.
Bei einer Sanierung der Rathausgasse plant die Dt. Telekom dort Glasfaser zu verlegen. Auch lässt die Stadt beim Fernwärmeausbau, wo möglich, in der Innenstadt Leerrohre für spätere Interessenten mitverlegen.
Der innere Kern der Altstadt ist bisher noch nicht von einem Telekommunikationsunternehmen für einen flächendeckenden Glasfaserausbau vorgesehen. Aufgrund der besonderen Lage (Fußgängerzone, viel hochwertiges Natursteinpflaster, Straßenbahnlinien, Freisitzflächen, etc.) ist aus wirtschaftlichen Gründen aktuell von einem Ausbau zwischen 2028 -2032 auszugehen. Einzelne Gewerbekunden und die städtische Infrastruktur verfügen allerdings bereits über Glasfaseranschlüsse. Entlang dieser Strecken können weitere Anschlüsse auf Anfrage erfolgen. Als Anbieter kommen hierfür BadenIT, Dt. Telekom, Vodafone und 1&1 Versatel in Frage.
Vodafone wird das HFC-Netz im nördlichen Teil der Altstadt als Zwischenstufe zum Glasfaserausbau mit Glasfaser teilweise nachrüsten Dies wird vorrangig Vodafone-Kunden nützen, die über einen Anschluss mit Koaxial-Kabel verfügen. Die Maßnahme ist jedoch noch nicht terminiert.
Der gesamte Stadtteil ist bis Ende 2023 mit Glasfaser ausgerüstet worden. Die Deutsche Telekom hat dabei im ganzen Stadtteil Glasfaser verlegt, Cable 4 in einigen Bereichen von Wohnbaugesellschaften. Es wird vereinzelt nachträgliche Hausanschlüsse durch die beiden Anbieter geben.
Die Bereiche zwischen Kenzingerstraße und Rennweg sowie Komturstraße, Eichstetter Straße und Kandelstraße (nördlich des Rennweges) sind weitgehend durch Cable 4 mit Glasfaserleitungen ausgestattet worden. Cable 4 versorgt vorrangig Gebäude von Wohnbaugesellschaften. Ein Anschluss ist entlang der Strecken auch für Privathaushalte möglich.
Auch die Dt. Telekom hat im Bereich von Eichstetterstraße und Komturstraße Glasfaser verlegt.
Im Güterbahngelände-Nord gab es in den ersten beiden Bauabschnitten (Mischgebiet) mehrere kurze Verlegungen von verschiedenen Telekommunikationsanbietern (Vodafone, 1&1), jedoch keine flächendeckende Versorgung des ganzen Viertels. Auch badenIT hat hier Leitungen verlegt, an die sich Interessenten auch nachträglich noch anschließen lassen können.
Die OXG GmbH (nähere Informationen siehe Abschnitt B. Netzbetreiber) wird den Stadtteil komplett mit Glasfaseranschlüssen ausbauen und ist schon zu einem größeren Teil fertig. Im Güterbahnhof-Nord-Gelände ist der Ausbau erfolgt (hier endet die Ausbaugrenze aktuell in der Eugen-Martin-Straße als nördlichster Punkt). In den noch fehlenden Straßen könnte bis zum 1. Quartal 2026 der Tiefbau abgeschlossen sein. Darauf folgt das Einziehen des Glasfaserkabels und die Inbetriebnahme des Netzes bis der Glasfaseranschluss für jeden Einzelnen genutzt werden kann. Ein Abschlussdatum hierfür kann noch nicht genannt werden, die Inbetriebnahme könnte aus verschiedenen Gründen erst 2027 erfolgen. Über die OXG-Leitung können keine Businesstarife angeboten werden, Gewerbekunden können sich aber über Privattarife anschließen lassen.
Auch die Dt. Telekom plant (parallel) einen Glasfaserausbau des Bereiches zwischen den zwei Fahrtrichtungen der Isfahanallee (Zähringen-West und Brühl). Die Stadtverwaltung wird hier versuchen, eine Kooperation der beiden Telekommunikationsunternehmen zu erreichen, jedoch dürften Mitverlegungen wegen verschiedener ungünstiger Faktoren nur zum Teil möglich sein. Hier käme es zum ersten nennenswerten „Parallelausbau“ von zwei Telekommunikationsunternehmen in Freiburg.
Im Güterbahnhof-Nord-Gelände ergänzt die Dt. Telekom voraussichtlich noch Ende 2025 den Glasfaserausbau in der Zita-Kaiser-Straße, Ellen-Gottlieb-Straße, Berta-Ottenstein-Straße und ein Teilstück der Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße. Hier werden auch Gewerbekunden angeschlossen.
Für den Hirtenweg gibt es bisher noch kein Ausbauinteresse eines Unternehmens.
Der Glasfaserausbau in der gesamten Ortschaft ist bis zum Sommer 2024 durch die Dt. Telekom abgeschlossen worden. Nachträgliche Anschlüsse sind möglich.
OXG wird im 1. Halbjahr 2026 die noch zum Stadtteil gehörende Straße „Klein Grün“ auf der Südseite der Dreisam versorgen.
Die Straßen Welchentalstraße, Wildbachweg, Zur Annakapelle und Zum Schwarzen Steg wurden aus wirtschaftlichen Gründen von der Dt. Telekom nicht ausgebaut. Dort ist ein Ausbau nur mit Fördermaßnahmen möglich. Die Stadtverwaltung hat dazu bei Bund und Land Fördermittel beantragt, welche bewilligt wurden. Die Vergabe für den Ausbau ist im Januar 2026 an die Deutsche Telekom erfolgt. Der Ausbau ist von Frühjahr bis Herbst 2026 geplant, die Feinplanung liegt noch nicht vor. Vor Baustart werden die Anwohner von der Stadtverwaltung noch einmal gesondert angeschrieben.
Günterstal ist für den Glasfaserausbau bisher noch nicht im Fokus eines Telekommunikationsunternehmens. Um dies zu ändern, können sich Anwohner*innen auf den Webseiten Ihrer Wunschunternehmen registrieren lassen (siehe B. Informationen zu den Netzbetreibern). Diese Registrierungen werden in die Ausbauplanungen der Unternehmen mit einbezogen. Aufgrund der weiten Wegstrecke und der Isoliertheit des Stadtteils ist aktuell von einem Ausbau zwischen 2027 - 2030 auszugehen.
In Haslach existiert noch keine Kompletterschließung, jedoch sind viele kleinere Teilbereiche mit Glasfaser ausgerüstet worden und befinden sich aktuell im Bau.
So hat das Unternehmen Cable 4 (Versorgung von Wohnbaugesellschaften) große Teile Haslachs mit Glasfaser versorgt. Dazu zählen z.B. Uffhauser Straße, Finkenschlag, Drosselweg, Sperlingsweg, Rislerstraße, Raimannweg, Drei-Ähren-Straße, Belchenstraße, Feldbergstraße, Else-Wagner-Straße und in Haslach-Haid Am Lindenwäldle und Ahornweg. Teilbereiche der Gartenstadt, sowie der Haslacher Straße/ Bohlstraße wurden 2024 fertig gestellt.
Die Dt. Telekom hat Teilbereiche wie das Neubaugebiet Gutleutmatten, Teile der Belchenstraße, Uffhauserstraße, Bettackerstraße und Carl-Mez-Straße sowie um die Staudingerstraße erschlossen.
Die OXG GmbH hat im Februar 2025 in Haslach-Haid ihren Glasfaserausbau (siehe Abschnitt B.Netzbetreiber) gestartet, der voraussichtlich im 2. Quartal 2026 abgeschlossen sein könnte. Darauf folgt das Einziehen des Glasfaserkabels und die Inbetriebnahme des Netzes bis der Glasfaseranschluss für jeden Einzelnen genutzt werden kann. Ein Abschlussdatum hierfür kann noch nicht genannt werden. Über die OXG-Leitung können keine Businesstarife angeboten werden, Gewerbekunden können sich aber über Privattarife anschließen lassen.
Vodafone schließt voraussichtlich 2026 alle Bewohner*innen der Wohnbaugesellschaft Bauverein Breisgau im Gebiet des Luckenbachweges, der Matthias-Blank-Straße, Martha-Walz-Birrer-Straße und teilweise an der Markgrafenstraße mit Glasfaser an. Auch die Gebäude des Bauvereins im Bereich der Carl-Kistner-Straße, Körnerstraße und Bauhöferstraße werden im Zuge dieser Baumaßnahme angeschlossen.
Für die verbliebenen Teile von Haslach hat noch kein Unternehmen sein explizites Ausbauinteresse bekundet, dennoch gehen wir von einem Glasfaserausbau zwischen 2027 -2030 aus.
Die zum Stadtteil gehörenden Gewerbeflächen von Haid sind komplett durch die Dt. Telekom mit Glasfaser ausgebaut worden. In Haid hat zudem auch die Dt. Glasfaser einige Glasfaserstrecken verlegt. Der gewerbliche Bereich der Haslacher Straße, östlich der Eschholzstraße wurde von BadenIT mit Glasfaser versorgt werden.
Vodafone hat inzwischen die Glasfaserkapazitäten (Koax/HFC-Ausbau) bis zu den Netzverteilern verstärkt (Näheres siehe unter Abschnitte B.Netzbetreiber und C.Gigabitnetze). Damit können in Haslach alle Vodafone-Kunden*innen, welche über ein Koaxial-Fernsehkabel verfügen, ebenfalls Geschwindigkeiten bis max. 1.000 MBit/s erhalten.
Die Deutsche Telekom hat angekündigt einen größeren, südwestlichen Teil von Herdern auszubauen. Die Grenze des Ausbaugebietes führt entlang der Stadtstraße, Sandstraße und Richard-Wagner-Straße. Aktuell werden die ersten Trassenanträge eingereicht. Detaillierte Angaben zum Vorgehen der Telekom beim Ausbau sind bis zum Frühjahr zu erwarten. Der Ausbau soll im 2. Quartal 2026 starten. Interessierte Anwohner*innen können ab Anfang 2026 Verträge für einen Ausbau abschließen. Vor Baustart werden sie von der Stadtverwaltung noch einmal gesondert angeschrieben.
Ein kleines Projekt in der Okenstraße und Johann-Sebastian-Bach-Straße (Gebäude von Wohnbaugesellschaften) wurde von Cable 4 bereits umgesetzt. Ein weiteres Projekt von Cable 4 ist im Block Rotlaubstraße/ Sautierstraße/ Münchhofstraße/ Habsburgerstraße vorgesehen, welches bereits Ende 2025 begonnen wurde. Entlang dieser Trassen sind Anschlüsse weiterer Haushalte möglich.
OXG wird, voraussichtlich im 1. Halbjahr 2026, das Dreieck Rennweg/ Stefan-Meier-Straße/ Habsburgerstraße mit Glasfaser versorgen. Danach folgt der Einzug des Glasfaserkabels und die Inbetriebnahme des Netzes. Ein Abschlussdatum kann hier noch nicht genannt werden. Über die OXG-Leitung können keine Businesstarife angeboten werden, Gewerbekunden können sich aber über Privattarife anschließen lassen.
Cable 4 wird in diesem Bereich die Bewohner*innen von Wohnbaugesellschaften (Stadtbau, Vonovia) versorgen. Die Dt. Telekom hat für diesen Bereich ebenfalls einen Ausbau angekündigt (s.o), so dass es in diesen Straßen zu einem Ausbau von bis zu drei TKUs parallel kommen könnte. Der Ausbau wird auf Bestreben der Stadtverwaltung in gegenseitiger Mitverlegung erfolgen. Es wird aber, auch technisch bedingt, vereinzelt zu mehreren Bautätigkeiten nacheinander kommen. Diese Konstellation ist einzigartig in Freiburg und muss nach gültigem Recht von der Stadt akzeptiert werden.
Vodafone beabsichtigt in der Karlstraße/ Hauptstraße sowie Jacobistraße/ Stadtstraße/ Mozartstraße die Glasfaserkapazitäten (Koax/HFC-Ausbau) bis zu den Netzverteilern zu verstärken (siehe Erläuterungen Abschnitt B.Netzbetreiber und C.Gigabit-Netze). Ein Zeitplan für diese Maßnahme wurde noch nicht vorgelegt, es ist mit einer Umsetzung im Laufe des Jahres 2026 zu rechnen.
Für den nordöstlichen Teil von Herdern hat sich bislang noch kein Telekommunikationsunternehmen zum Ausbau bereit erklärt. Aufgrund der wirtschaftlich ungünstigen großen Fläche im Verhältnis zu den zu versorgenden Haushalten und Hanglagen, ist aktuell von einem Ausbau zwischen 2028 -2030 auszugehen.
Vodafone hat sich zusammen mit dem Partner Meridiam bereit erklärt ganz Hochdorf inklusive Benzhausen mit Glasfaser zu versorgen. Meridiam tritt hier als Investor und Bauherr auf, während Vodafone die Internetdienste auf der Glasfaserleitung anbietet. Die Vermarktung läuft vom 30.03. – 30.06.2026. Für den Projektstart ist keine Minimalquote an Voranmeldungen erforderlich. Die Hausanschlüsse sind bei gleichzeitigem Internetvertragsabschluss kostenfrei. Im April wird es eine Informationsveranstaltung von Vodafone in Hochdorf zu den Ausbauplänen geben. Ende des Jahres könnte der Bau beginnen, welcher 2-3 Jahre andauern wird. Das Baugebiet umfasst Waltershofen, Umkirch und Hochdorf.
Für Umkirch hatten sich zuvor bereits die Unsere Grüne Glasfaser (UGG) als Ausbaupartner bereit erklärt, das Bauvorhaben konnten nicht gestartet werden.
Cable 4 plant ein kleines Projekt für Wohnungsbaufirmen in der Straße Alte Ziegelei.
Das Gewerbegebiet Hochdorf wurde bereits 2019 von der Deutschen Telekom komplett ausgebaut. Andere Telekommunikationsunternehmen wie z.B. BadenIT, haben einzelne Kunden mit kürzere Leitungsstrecken angeschlossen.
Die OXG GmbH hat den nördlichen Teil von Kappel zwischen Kirchzartener Straße/ Bahnhofsstraße/ Großtalstraße mit Glasfaseranschlüssen ausgebaut. Die Inbetriebnahme des Netzes hängt mit der weiteren Erschließung des Stadtteils Littenweiler und Waldsee zusammen sowie mit der Zuleitung, welche die Höllentalbahn unterqueren muss und einer Genehmigung durch die Deutsche Bahn bedarf.
Der Anbieter Cable 4 hat eine Vorvermarktung für Kappel durchgeführt. Es hatten sich jedoch zu wenig Hauseigentümer*innen gemeldet, so dass die Vorvermarktungsquote nicht erreicht wurde. Cable 4 wird deshalb in Kappel keinen Ausbau durchführen. Die Stadtverwaltung bemüht sich um einen alternativen Anbieter. Um das Ausbauinteresse der Telekommunikationsunternehmen zu erhöhen, können sich Anwohner*innen auf den Webseiten Ihrer Wunschunternehmen registrieren lassen (siehe B. Informationen zu den Netzbetreibern). Diese Registrierungen werden in die Ausbauplanungen der Unternehmen mit einbezogen.
Für Kleintalstraße und Großtalstraße inkl. der Molzhofsiedlung ist die wirtschaftliche Anbindung durch ein Telekommunikationsunternehmen nicht gegeben. Dort wird ein Ausbau nur mit Fördermaßnahmen möglich sein, der aber nach aktuellen Förderbedingungen nur stattfinden kann, wenn der Hauptteil von Kappel mit Glasfaser ausgebaut wird, es könnte an diesen aber nahtlos angeschlossen werden.
Cable 4 hat in Landwasser ca. 90 Mehrfamilienhäuser von Wohnbaugesellschaften in der Auwaldstraße, im Auwaldhof, Moosgrund und Spechtweg mit Glasfaser versorgt. Entlang der Trasse können auch bei Bedarf weitere Häuser angeschlossen werden.
Als nächstes Projekt versorgt Cable 4 den Kindergarten vom Spechtweg her. Auch in der Wirthstraße hat Cable4 Mehrfamilienhäuser angeschlossen und wird in Kürze noch die Strecke um ein weiteres Gebäude ergänzen.
Vodafone hat die Glasfaserkapazitäten (Koax/HFC-Ausbau) bis zu den Netzverteilern komplett südwestlich der Elsässer Straße (siehe Erläuterung Abschnitt B.Netzbetreiber und C. Gigabit-Netze) in 2024 ausgebaut.
Für die übrigen Bereiche von Landwasser gilt, dass von einem Ausbau zwischen 2027 -2030 auszugehen ist.
In Lehen hat 1&1 Versatel das Gewerbegebiet Ziegelhofstraße mit Glasfaser ausgebaut.
Für das Neubaugebiet „Im Zinklern“ haben die Unternehmen Dt. Telekom, Vodafone und Cable 4 eine Mitverlegung angekündigt, die im Rahmen der aktuell laufenden Erschließungsarbeiten des Baugebietes umgesetzt werden. Es ist davon auszugehen, dass das Neubaugebiet in 2026 über funktionierende Glasfaseranschlussmöglichkeiten verfügt.
Aktuell hat sich noch kein Telekommunikationsunternehmen für den Ausbau der gesamten Ortschaft bereit erklärt. Hier ist mit einem Ausbau zwischen 2027 – 2030 zu rechnen. Um das Ausbauinteresse der Telekommunikationsunternehmen zu erhöhen, können sich Anwohner*innen auf den Webseiten Ihrer Wunschunternehmen registrieren lassen (siehe B. Informationen zu den Netzbetreibern). Diese Registrierungen werden in die Ausbauplanungen der Unternehmen mit einbezogen.
Die OXG GmbH (Siehe Erläuterungen zu B.Netzbetreiber) hat im Juli 2024 mit dem Ausbau in Littenweiler nördlich der Bahnlinie und Ende 2024 südlich der Bahnlinie begonnen. Aufgrund der Ausdehnung von Littenweiler, aber auch um der Großbaustelle in der Kappler Straße auszuweichen, wird der gesamte Ausbau voraussichtlich bis Ende 2026/Anfang 2027 andauern. Darauf folgt das Einziehen des Glasfaserkabels und die Inbetriebnahme des Netzes bis der Glasfaseranschluss für jeden Einzelnen genutzt werden kann. Ein Abschlussdatum hierfür kann noch nicht genannt werden. Über die OXG-Leitung können keine Businesstarife angeboten werden, Gewerbekunden können sich aber über Privattarife anschließen lassen.
Cable 4 hat in der René-Schickele- und Ferdinand-Kopf-Straße ein Glasfasernetz gebaut. Entlang dieser Strecke können sich auch weitere Haushalte anbinden lassen.
Die Deutsche Telekom hat sich nachträglich entschlossen, Glasfaserleitungen mit dem städtischen Bauvorhaben in der Kappler Straße mitzuverlegen und die Kappler Straße 1 – 80 mit Glasfaserfaserleitungen auszustatten. Für die privaten Wohngebäude handelt es sich um eine Parallelerschließung zu OXG, welche von der Stadt nicht im Rahmen des open access Gedanken nicht gewünscht ist, aber nach geltendem Recht akzeptiert werden muss. Für die Gewerbebetriebe in der Kappler Straße Nr. 52 – 80, welche beim OXG-Ausbau bislang außen vor blieben, stellt dies hingegen eine Ersterschließung mit Glasfaser dar, was die Stadt Freiburg ausdrücklich begrüßt.
Die OXG GmbH (siehe Erläuterungen zu B.Netzbetreibern) wird den Stadtteil Mooswald fast komplett mit Glasfaser erschließen, nicht jedoch die noch zum Stadtteil gehörenden Bereiche östlich der Berliner Allee. Die Baufirma hat bereits mit den Arbeiten begonnen, die bis Ende 2026 andauern werden. Darauf folgt das Einziehen des Glasfaserkabels und die Inbetriebnahme des Netzes bis der Glasfaseranschluss für jeden Einzelnen genutzt werden kann. Ein Abschlussdatum hierfür kann noch nicht genannt werden. Über die OXG-Leitung können keine Businesstarife angeboten werden, Gewerbekunden können sich aber über Privattarife anschließen lassen.
Das Quartier Westarkaden (inkl. Blücherstraße, Yorckstraße, Dunantstraße) wird durch die Deutsche Telekom mit Glasfaser versorgt. Der Ausbaustart soll ab August 2026 erfolgen, die Vermarktung der Telekom startet bereits ab dem 01.02.2026. Interessierte Anwohner*innen können ab jetzt Verträge für einen Ausbau abschließen.
Das Unternehmen Cable 4 (siehe Abschnitt B.Netzbetreiber) hat in verschiedenen Straßen schon Glasfaseranschlüsse gelegt. Dazu zählen Berliner Allee von Elsässer Straße (Südwestseite) bis Schillhof, Elsässer Straße von Berliner Allee bis Mühlhauser Straße, Schillhof, Sessenheimer Straße, Elisabeth-Emter-Weg, Aufdingerweg, Rosbaumweg, Sonnenäckerweg, Elefantenweg von Rosbaumweg bis Riesenweg, sowie Obere Lachen.
Aufgrund der vielen anderen Baustellen im Stadtteil muss der Glasfaserausbau häufig unterbrochen werden und springt daher zwischen den Straßen im Stadtteil hin und her. Deckungsgleiche Bereiche, in denen auch eine Stromsanierung stattfindet, werden in gemeinsamer Verlegung (Mitverlegung) durchgeführt.
Im gewerblichen Bereich (Mischgebiet) zwischen der Ensisheimer Straße und der Elsässer Straße wird OXG auch Glasfaser verlegen, hat aber den Fokus auf Privathaushalte, da keine Geschäftstarife mit den dahinterstehenden Serviceleistungen angeboten werden können. Zusätzlich gibt es Einzelverlegungen für Betriebe durch die Deutsche Telekom und 1&1 Versatel. In der Straßburger Straße existiert es noch eine Lücke, in der kein Glasfaser (für Gewerbebetriebe) liegt. Hier wird die Stadt Freiburg bei Branchengesprächen für eine Versorgung werben.
BadenIT hat eine Einzelleitung für Gewerbetreibende zum Mundenhof gelegt, an die sich bei Interesse weitere Anreiner (privat auch über Cable 4) anschließen lassen können. Der Mundenhof als gesamter Stadtteil hingegen ist für den Glasfaserausbau bisher noch nicht im Fokus eines Telekommunikationsunternehmens. Aufgrund der Insellage und der weiten Strecken und wenigen Haushalte ist aktuell von einem Ausbau zwischen 2027 -2030 auszugehen. Eine Verbesserung der Lage ist mit dem Ausbau des neuen Stadtteils Dietenbach zu erwarten.
In Munzingen hat der Investor Primevest, eine Fondsgesellschaft, für Vodafone den kompletten Ort mit Glasfaser ausgebaut. Auch das Gewerbegebiet Große Roos wurde angeschlossen. Der Tiefbau ist abgeschlossen. Vodafone hat den Großteil der Haushalte in Betrieb genommen. Probleme bei wenigen letzten Anschlüssen werden im März behoben werden können. Die noch nicht in Betrieb genommenen Haushalte verweist Vodafone an die Hotline 0800-2030325.
Für Nachzügler, die nach der Erstvermarktung Verträge abgeschlossen haben, ist bereits eine Baufirma durch Vodafone beauftragt und in die Planung eingestiegen. Ab März 2026 wird Primevest diese Kunden anschließen.
Einige außenhalb liegende Gebäude und Höfe wurden nicht angebunden. Dort ist ein Glasfaserausbau voraussichtlich nur mit Fördermaßnahmen möglich. Die Stadtverwaltung rechnet mit der Durchführung einer Fördermaßnahme zwischen 2027 – 2029, sofern dies die dann aktuellen Förderbedingungen des Bundes dies erlauben.
Die Dt. Telekom hat angekündigt, den kompletten Stadtteil Neuburg zusammen mit Herdern mit Glasfaser versorgen zu wollen. Bisher sind lediglich die Wintererstraße (zum größten Teil), Schöneckstraße und Burghaldenring nicht im Ausbaugebiet enthalten. Die Dt. Telekom befindet sich in der Beauftragung eines Bauunternehmens, die Planung ist noch nicht abgeschlossen, so dass sich noch minimale Änderungen ergeben könnten. Der Ausbau soll im 2. Quartal 2026 starten. Interessierte Anwohner*innen können ab Anfang 2026 Verträge für einen Ausbau abschließen. Vor Baustart werden sie von der Stadtverwaltung noch einmal gesondert angeschrieben.
Für die verbleibenden, genannten Straßen bemüht sich die Stadtverwaltung um eine Lösung.
Cable 4, das überwiegend Wohnbaugesellschaften mit Glasfaser versorgt, hat angekündigt in der westlichen Stefan-Meier-Straße Glasfaser zu legen. Die Maßnahme ist jedoch noch nicht terminiert.
Vodafone plant in ganz Neuburg die Glasfaserkapazitäten (Koax/HFC-Ausbau) bis zu den Netzverteilern zu verstärken (siehe Erläuterungen zu B.Netzbetreiber sowie C.Gigabit-Netze). Die Umsetzung könnte 2026 stattfinden, ein Teil wird voraussichtlich mit dem Fernwärmeausbau der Jacob-Burckhard-Straße/ Bernhardstraße/ Rheinstraße mitverlegt werden.
Die Deutsche Telekom hat den Glasfaserausbau in der Oberau Ende 2023 abgeschlossen. Nachzügler können jederzeit noch angeschlossen werden.
Cable 4 plant aktuell ein kleineres Projekt in der Runzstraße um Wohnungswirtschaften zu versorgen.
In Opfingen hat der Investor Primevest, eine Fondsgesellschaft, für Vodafone den kompletten Ort inkl. St. Nikolaus mit Glasfaser ausgebaut. Auch das Gewerbegebiet in Opfingen wurde mitversorgt. Der Tiefbau ist abgeschlossen. Vodafone hat den Großteil der Haushalte in Betrieb genommen. Probleme bei wenigen letzten Anschlüssen werden im März behoben werden können. Die noch nicht in Betrieb genommenen Haushalte verweist Vodafone an die Hotline 0800-2030325.
Für Nachzügler, die nach der Erstvermarktung Verträge abgeschlossen haben, ist bereits eine Baufirma durch Vodafone beauftragt und in die Planung eingestiegen. Ab März 2026 wird Primevest diese Kunden anschließen.
Einige außenliegenden Gebäude und Höfe, z.B. Griestal, Ruländerallee, Wippertskirch, wurden nicht angebunden. Dort ist ein Ausbau voraussichtlich nur mit Fördermaßnahmen möglich. Die Stadtverwaltung rechnet mit der Durchführung einer Fördermaßnahme zwischen 2027 – 2029, sofern dies die neu aufgesetzten Förderbedingungen des Bundes erlauben.
Die Deutsche Telekom sowie Cable 4 (partiell) haben den Glasfaserausbau im Rieselfeld 2022 abgeschlossen. Nachzügler können jederzeit entlang der bestehenden Trassen angeschlossen werden.
Die Deutsche Telekom hat im östlichen Teil von St. Georgen, östlich der Linie Schulstraße und Cardinalweg überwiegend die Tiefbauarbeiten für den Glasfaserausbau abgeschlossen. Aufgrund von nachträglichen Hausanschlüssen, sogenannten „Kabelstoppern“ bei den Einzugsarbeiten und einer Vielzahl von nicht ordnungsgemäßer Wiederherstellung, finden voraussichtlich bis ins 1. Quartal 2026 viele Nacharbeiten statt.
Für den westlichen Teil bestehen noch keine konkreteren Ausbauplanungen. Aufgrund der Randlage ist aktuell von einem Ausbau zwischen 2028 -2030 auszugehen. Um das Ausbauinteresse der Telekommunikationsunternehmen zu erhöhen, können sich Anwohner*innen auf den Webseiten Ihrer Wunschunternehmen registrieren lassen (siehe B. Informationen zu den Netzbetreibern). Diese Registrierungen werden in die Ausbauplanungen der Unternehmen mit einbezogen.
Das Gewerbegebiet-Haid wurde sowohl komplett durch die Deutsche Telekom als auch zum Teil von 1&1 Versatel sowie der Deutschen Glasfaser erschlossen. Im neuen Teil Haid-Süd liegen ebenfalls schon Glasfaserstränge der Telekom, BadenIT und von 1&1 Versatel.
Einzelne außerhalb der Kernbebauung liegende Gebäude/Höfe wurden bisher nicht angebunden. Dort ist ein Ausbau voraussichtlich nur mit Fördermaßnahmen möglich, in einem noch unbekannten Zeitrahmen.
Die Deutsche Telekom hat den Teil nördlich der Wannerstraße fertig mit Glasfaser ausgebaut. Südlich der Wannerstraße ist der Ausbau Ende 2024 gestartet und soll bis Frühjahr 2026 abgeschlossen sein.
Cable 4 hat bereits einen Glasfaserausbau südlich der Ferdinand-Weiß-Straße abgeschlossen. Weitere Projekte sind in der Fehrenbachallee und Hohenzollernstraße angekündigt.
Vodafone plant im kompletten Stadtteil die Glasfaserkapazitäten (Koax/HFC-Ausbau) bis zu den Netzverteilern zu verstärken (siehe Erläuterungen B.Netzbetreiber sowie C.Gigabit-Netze). Die Arbeiten
haben Anfang 2025 begonnen und werden bis Anfang 2026 andauern. Zusätzlich versorgt Vodafone im Stühlinger Gebäude der Wohnbaugesellschaft Bauverein Breisgau direkt mit Glasfaser. Dies unter anderem in der Schenkstraße, Eschholzstraße, Hilde-Mangold-Straße, Fehrenbachallee, Lehener Straße, Antoniterstraße, Egonstraße Draisstraße, Stürtzelstraße und Engelbergerstraße.
Das Neubaugebiet Im Metzgergrün wird durch mehrere Gesellschaften ans Glasfasernetz angeschlossen (Deutsche Telekom, Cable 4 und 1&1 Versatel).
In Tiengen hat der Investor Primevest, eine Fondsgesellschaft, für Vodafone den kompletten Ort mit Glasfaser ausgebaut. Der Tiefbau ist abgeschlossen. Vodafone hat den Großteil der Haushalte in Betrieb genommen. Probleme bei wenigen letzten Anschlüssen werden im März behoben werden können. Die noch nicht in Betrieb genommenen Haushalte verweist Vodafone an die Hotline 0800-2030325.
Für Nachzügler, die nach der Erstvermarktung Verträge abgeschlossen haben, ist bereits eine Baufirma durch Vodafone beauftragt und in die Planung eingestiegen. Ab März 2026 wird Primevest diese Kunden anschließen.
Neben dem Ausbau von Vodafone wurde das Neubaugebiet um den Rivanerweg, 16 Jauchert, auch von der Deutschen Telekom versorgt.
Einige außenliegenden Gebäude und Höfe, z.B. Am Rüstlinberg und die Schlatthöfe, wurden bisher nicht angebunden. Dort ist ein Ausbau voraussichtlich nur mit Fördermaßnahmen möglich. Die Stadtverwaltung rechnet mit der Durchführung einer Fördermaßnahme zwischen 2027 – 2029, sofern dies die dann aktuellen Förderbedingungen des Bundes dies erlauben.
Für das Neubaugebiet „Hinter den Gärten“ ist eine Verlegung von Glasfaserleitungen durch die Deutsche Telekom bereits erfolgt.
Die Deutsche Telekom hat angekündigt, den kompletten Stadtteil Vauban inkl. der zur Wiehre gehörenden, noch nicht versorgten Straßenzüge (Ziegelweg, Josefsbergle, Wippertstraße, Peter-Thump-Straße, Merzhauser Straße, Schlierbergsteige, Birkenweg, Rotdornweg, Akazienweg, Auf der Hardt) mit Glasfaser versorgen zu wollen. Der Ausbaustart soll ab Juli 2026 erfolgen, die Vermarktung der Telekom startet bereits ab dem 01.02.2026. Interessierte Anwohner*innen können ab jetzt Verträge für einen Ausbau abschließen.
Die Anbieterin Cable 4 hat im Bereich der Astrid-Lindgren-, und Lise-Meitner-Straße, sowie Ida-Kerkovius-Straße Glasfaseranschlüsse für Gebäude von Wohnbaugesellschaften hergestellt.
Die OXG GmbH (Näheres siehe Information zu B.Netzbetreiber) plant innerhalb Ihres gesamten Freiburger Ausbauplans auch den Stadtteil Waldsee mit Glasfaser zu erschließen. Bis Ende 2025 ist der Tiefbau bereits zur Hälfte umgesetzt, der gesamte Ausbau wird bis Mitte 2026 andauern. Darauf folgt das Einziehen des Glasfaserkabels und die Inbetriebnahme des Netzes bis der Glasfaseranschluss für jeden Einzelnen genutzt werden kann. Ein Abschlussdatum hierfür kann noch nicht genannt werden. Über die OXG-Leitung können keine Businesstarife angeboten werden, Gewerbekunden können sich aber über Privattarife anschließen lassen.
Cable 4 hat die Heinrich-Heine-Straße mit Glasfaser versorgt.
Aus wirtschaftlichen Gründen wurde die Waldseestraße im Süden und die Kartäuserstraße im Norden ab der Hausnummer 115 bisher nicht für einen Glasfaserausbau vorgesehen. Dort ist ein Ausbau nur mit Fördermitteln möglich. Diese wurden in 2025 beantragt und im November vollständig bewilligt. Aktuell läuft die Ausschreibung für ein Telekommunikationsunternehmen, welches Bau und Betrieb des Glasfasernetzes übernimmt. Mit Beginn der Umsetzung kann bis Sommer/ Herbst 2026 gerechnet werden. Bau und Inbetriebnahme können sich bis 2027 ziehen. Vor Baustart werden die Anwohner von der Stadtverwaltung noch einmal gesondert angeschrieben.
Vodafone hat sich zusammen mit dem Partner Meridiam bereit erklärt ganz Waltershofen mit Glasfaser zu versorgen. Meridiam tritt hier als Investor und Bauherr auf, während Vodafone die Internetdienste auf der Glasfaserleitung anbietet. Die Vermarktung läuft vom 30.03. – 30.06.2026. Für den Projektstart ist keine Minimalquote an Voranmeldungen erforderlich. Die Hausanschlüsse sind bei gleichzeitigem Internetvertragsabschluss kostenfrei. Im April wird es eine Informationsveranstaltung von Vodafone in Waltershofen zu den Ausbauplänen geben. Ende des Jahres könnte der Bau beginnen, welcher 2-3 Jahre andauern wird. Das Baugebiet umfasst Waltershofen, Umkirch und Hochdorf.
Für Waltershofen hatten sich zuvor bereits die Dt. Glasfaser und Unsere Grüne Glasfaser (UGG) als Ausbaupartner bereit erklärt. Beide Bauvorhaben konnten nicht gestartet werden.
Das Telekommunikationsunternehmen Cable 4 hat 2021 - 2022 die Krozinger Straße, Teile der Sulzburger Straße (überwiegend Westseite), Hügelheimer Weg und Teile der Bugginger Straße um den Else-Liefmann-Platz, Teile der Laufener Straße und der Badenweilerstraße mit Glasfaser versorgt.
Die OXG GmbH (Näheres siehe Information zu B.Netzbetreibern) plant innerhalb Ihres gesamten Freiburger Ausbauplans auch den Stadtteil Weingarten (östlich der Straße Binzengrün zuzüglich Rohrgraben) mit Glasfaser zu erschließen. Bisher wurden jedoch erst in der Sulzburger Straße, Nordteil, gebaut und es erfolgte eine Mitverlegung mit dem Straßenbau in der Haslacher Str. östlich der Laufener Straße. Laut Baufirma Nuhaj soll in den nächsten Monaten verstärkt in Weingarten weitergebaut werden. Nach Fertigstellung des Tiefbaus folgt das Einziehen des Glasfaserkabels und die Inbetriebnahme des Netzes bis der Glasfaseranschluss für jeden Einzelnen genutzt werden kann. Ein Abschlussdatum hierfür kann noch nicht genannt werden. Über die OXG-Leitung können keine Businesstarife angeboten werden, Gewerbekunden können sich aber über Privattarife anschließen lassen.
Für den verbleibenden Bereich westlich von Binzengrün (Teile der Bugginger Str., Katharina-von-Bora-Straße, Heitersheimer Weg), der in den o.g. Maßnahmen nicht versorgt wird, ist aufgrund der Randlage aktuell von einem Ausbau zwischen 2028 -2032 auszugehen.
Die Wiehre wurde größtenteils durch die Deutsche Telekom sowie punktuell durch Cable 4 (z.B. Schützenallee und Knopfhäuslesiedlung) 2022/2023 mit Glasfaser ausgerüstet. In 2025 hat Cable 4 ein weiteres Projekt in der Quäkerstraße/ Roseggerstraße/ Peter-Sprung-Straße und Sternwaldstraße umgesetzt.
Der bisher noch nicht versorgte Teil östlich der Bürgerwehrstraße und nördlich der Schützenallee wird durch die OXG GmbH im Zuge des Ausbaugebietes Waldsee/ Littenweiler ausgebaut. Deren Baufirma hatte Anfang 2025 bereits mit dem Glasfaserbau begonnen, musste aber die Arbeiten unterbrechen, weil andere Versorgungsträger dort ebenfalls bauen wollten. Die Weiterführung des Glasfaserausbaus dort wird erst 2026 weitergeführt werden können.
Die im Ausbau der Telekom noch nicht versorgten Straßenzüge der Unterwiehre südlich der Hölltalbahn (Ziegelweg, Josefsbergle, Wippertstraße, Peter-Thump-Straße, Merzhauser Straße, Schlierbergsteige, Birkenweg, Rotdornweg, Akazienweg, Auf der Hardt) werden im Zuge des Ausbaus des Stadtteils Vauban mit Glasfaser versorgen werden. Der Ausbaustart soll im 3. Quartal 2026 erfolgen, die Vermarktung der Telekom startet bereits ab dem 01.02.2026. Interessierte Anwohner*innen können ab jetzt Verträge für einen Ausbau abschließen. Vor Baustart werden sie von der Stadtverwaltung noch einmal gesondert angeschrieben.
Die Stephanienstraße und wenige Adressen der Mercystraße können aus verkehrlichen und technischen Gründen noch auf voraussichtlich längere Zeit nicht versorgt werden. Für diese Straßenzüge ist die Stadtverwaltung im Gespräch mit Telekommunikationsunternehmen, aber noch ohne verbindliche Zusagen.
Der zu Unterwiehre gehörende Bereich des Gewerbegebietes Süd ist komplett von der Deutschen Telekom mit Glasfaser ausgestattet worden. Teilweise hat dort auch Vodafone Leitungen verlegt.
Für den Stadtteil Zähringen hat die Deutsche Telekom in Zähringen-West, westlich der Bahnlinie, ein Ausbauprojekt gestartet, das bis Mitte 2026 andauern könnte. Zudem wird auch der noch zu Freiburg zugehörige Teil von Wildtal, zusammen mit einem Ausbau in Gundelfingen, voraussichtlich noch in 2025 mit Glasfaserleitungen durch die Telekom angeschlossen werden.
Das Dreieck zwischen Isfahanallee (südliche und nördliche Fahrbahn), Tullastraße und Zähringerstraße wurde z.T. doppelt und auch dreifach durch die Dt. Telekom, OXG und Cable 4 erschlossen. Die Inbetriebnahme des OXG-Anschlusses steht noch aus.
Das Gewerbegebiet Richtung Gundelfingen zwischen B3 und der DB-Bahnlinie ist durch die Deutsche Telekom komplett mit Glasfaser erschlossen worden.
Für den Teil östlich der Hauptbahnlinie gibt es noch keine konkreten Ausbauplanungen, jedoch Interessensbekundungen von Unternehmen. Es kann von einem Ausbau zwischen 2028 – 2030 ausgegangen werden.