Stühlinger West

Der Stühlinger bietet mit seiner zentralen Lage, seiner guten verkehrlichen Anbindung und seinem lebendigen, urbanen Charakter einen attraktiven Wohnstandort für verschiedene Bevölkerungsgruppen. Charakteristisch für den Stühlinger sind die bereits vorhandenen Grün- und Freiräume, deren Weiterentwicklung und Stärkung ein wesentliches Entwicklungsziel ist. Dabei sollen unterschiedliche Bausteine in den Bereichen Sport, Spiel und Naherholung einbezogen werden. Die neuen Wohnquartiere sollen in ein durchgängiges Freiraumnetz eingebunden werden. Derzeit wird der Rahmenplan für die Freiraumentwicklung, der das gesamte Gebiet umfasst, erarbeitet.

Das Plangebiet im Stühlinger: Abgrenzung der potenziellen Flächen (Bild: Stadt Freiburg)

Abgrenzung der Flächen

Das Plangebiet Stühlinger West umfasst drei Bereiche, die zu neuen, sozial gemischten und urbanen Quartieren weiterentwickelt und durch attraktive Freiraumstrukturen untereinander und mit dem Stadtteil verknüpft werden sollen:

  • Bereich „Metzgergrün/Bissierstraße“: Eine Wohnbebauung durch die Freiburger Stadtbau (FSB) auf dem derzeitigen Wohnmobilstellplatz an der Bissierstraße soll das Quartier Metzgergrün ergänzen und den ersten Auftakt bei der Umstrukturierung und Neubebauung bilden.
  • Bereich „Kleineschholz Nord“: Nordwestlich der Agentur für Arbeit zwischen Lehener Straße, Güterbahntrasse und Sundgauallee soll ein neues, urbanes Wohnquartier entstehen.
  • Bereich „Kleineschholz Süd“: Auf dem Areal entsteht derzeit das neue Verwaltungszentrum der Stadt Freiburg. Das Gebäude der 1. Baustufe von insgesamt drei ovalen Gebäuden und die Kindertagesstätte werden im Frühsommer 2017 fertiggestellt. Auf dem Gelände nördlich des Verwaltungszentrums an der Sundgauallee soll als Ergänzung der Verwaltungsnutzung eine Wohnbebauung entstehen.

Des Weiteren sind viele Neu- und Umbauten auf dem Gelände des Universitätsklinikums derzeit im Bau oder in Zukunft vorgesehen. Diese Entwicklung soll in das Gesamtkonzept Stühlinger West eingebettet werden. Die Bauverwaltung steht dazu in engem Kontakt mit dem Klinikum.


Aktuell: Verlängerung der Ausstellung

Aufgrund der hohen Nachfrage wird die Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge um eine Woche, also bis einschließlich 19. Oktober, verlängert.
Rathaus im Stühlinger (Altbau), Fehrenbachallee 12, 3. Stock vor dem großen Sitzungssaal. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag während der Öffnungszeiten des Gebäudes (7:30 Uhr bis 17:30 Uhr).


Aktuell: Ergebnisse der ersten Wettbewerbsstufe "Entwicklung Kleineschholz"

Im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs zur Entwicklung des Gebiets Kleineschholz ist die erste Wettbewerbsstufe abgeschlossen. Die Jury hat von 15 eingereichten Konzepten fünf ausgewählt, die im nächsten Schritt weiter ausgearbeitet werden.
In der zweiten von drei öffentlichen Veranstaltungen am 22. September 2018 haben sich rund 110 Bürgerinnen und Bürgern in der Max-Weber-Schule die fünf Ideen genauer angeschaut und ihre Meinungen dazu abgegeben. Insgesamt kamen die städtebaulichen und freiräumlichen Ideen gut an. Welche Punkte genau diskutiert wurden, was die Teilnehmenden gut fanden und an welchen Stellen sie Verbesserungsbedarf sehen, wird in einer Dokumentation der Veranstaltung zusammengefasst, die hier (8,781 MB) nachgelesen werden kann.

Die Konzepte der fünf Gewinner der ersten Runde können hier (11,901 MB) angeschaut werden. Einen Einblick in die anderen zehn Arbeiten gibt es hier (51,115 MB).

Alle Arbeiten werden weiterhin in einer Ausstellung im Rathaus im Stühlinger (Altbau), Fehrenbachallee 12, 3. Stock vor dem großen Sitzungssaal gezeigt. Diese findet statt von Montag 01.10. bis Freitag 12.10. während der Öffnungszeiten des Gebäudes (7:30 Uhr bis 17:30 Uhr).
Wie geht es weiter? Die fünf Planungsbüros arbeiten ihre Entwürfe in den folgenden Monaten weiter aus. In der dritten und letzten Veranstaltung am Donnerstag, den 7. Februar 2019 haben alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich die abschießenden Konzepte und die Auswahl der Jury zum besten Entwurf als Basis für die weiteren Planungsschritte vorstellen zu lassen.


Aktuell: Dokumentation der Veranstaltung „Entwicklung Kleineschholz: Start des Wettbewerbverfahrens“

Am 12. Juli 2018 fand in der Max-Weber-Schule im Stühlinger die erste von drei Veranstaltungen mit Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs statt. Mit diesem Verfahren sollen viele Ideen für die Entwicklung des Gebiets Kleineschholz entstehen.

Rund 130 Bürgerinnen und Bürger informierten sich über Ziel und Ablauf des Wettbewerbs. An Themenständen gab es unten den Teilnehmenden gegensätzliche, aber konstruktive Diskussionen zu den Themen Freiraum, Verkehr, Wohnen und Städtebau. Viele nutzen die Gelegenheit, weitere Hinweise zum zukünftigen Wohngebiet abzugeben. Eine Übersicht über alle Hinweise finden Sie hier in der Dokumentation (4,369 MB) des Abends.

Eine Einladung und weitere Infos zur nächsten Veranstaltung erfolgen in Kürze.


Rückblick: Einladung zur Infoveranstaltung „Entwicklung Kleineschholz: Start des Wettbewerbverfahrens“

Die Projektgruppe Neue Wohnbauflächen lädt ein zur ersten Veranstaltung zum städtebaulichen Wettbewerb für das Gebiet Kleineschholz.

Der Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung wird durchgeführt, um verschiedene Ideen und Konzepte für die städtebauliche Entwicklung des Areals zu erhalten. Auf der Veranstaltung werden Ablauf und Ziele des Wettbewerbs vorgestellt und es besteht die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, was die genauen Vorgaben für die Arbeit der Planungsbüros sind. Weiterhin können zusätzliche Hinweise abgegeben werden, die in den Wettbewerb einfließen.

Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 12. Juli 2018 von 18.00 – 20.30 Uhr in der Aula der Max-Weber-SchuleFehrenbachallee 14, 79106 Freiburg

Im Einladungsflyer (4,324 MB)finden Sie alle Informationen zur Veranstaltung.

In dem Wettbewerb sind insgesamt drei öffentliche Veranstaltungen geplant. Die beiden weiteren Termine im sind für September 2018 sowie Februar 2019 geplant. Hierzu wird gesondert eingeladen.


Aktuell: Erkenntnisse aus den Verkehrsuntersuchungen zur Sundgauallee

Die Ergebnisse der verkehrlichen Untersuchungen über die Sundgauallee liegen vor. Die Untersuchungen liefern Daten für die spätere Entscheidung, ob eine Verlegung, ein Umbau oder eine Stilllegung der Sundgauallee angestrebt wird. Die Idee der Umplanung der Straße kam aus einem Prozess über die Entwicklung der Freiräume im Stühlinger (dem Freiraum-Rahmenplan). Mit einer Veränderung der jetzigen Sundgauallee könnte eine zusammenhängende Fläche für eine bessere Wohn- und Freiraumplanung entstehen (weitere Hintergründe dazu in der Pressemitteilung vom 20.7.2017.)

Die Verkehrsuntersuchungen

Ein erster wichtiger Schluss kann jetzt bereits aus den Untersuchungen gezogen werden: Eine Stilllegung, d.h. ein Rückbau der Sundgauallee ohne Entlastungsstraße, wird als Möglichkeit ausgeschlossen. Die beiden anderen Varianten (eine verkehrliche Beruhigung oder ein Rückbau mit Bau einer Entlastungsstraße an einer anderen Stelle) sind weiterhin denkbar.

Welche genauen Auswirkungen hätten die beiden verbliebenen Varianten im Hinblick auf die zukünftige Gestaltung des Gebiets? Diese Frage wird nicht vor der Planung eines neuen Wohngebiets beantwortet, sondern in den weiteren Prozess integriert und zusammen mit der Planung von Wohnbebauung und Freiraum entschieden. Damit soll erreicht werden, dass die Varianten im Verhältnis zu Wohnbebauung und Freiräumen durchdacht werden können: Wie könnten Wohnbebauung und Freiräume gestaltet werden, wenn die Sundgauallee noch vorhanden wäre oder auch nicht? Um hierfür eine große Anzahl an Ideen zu bekommen, wird ein zweistufiger städtebaulicher Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung durchgeführt.

Der Wettbewerb

Die ProWo hat mit Unterstützung eines externen Büros und den zuständigen Fachämtern der Verwaltung den sogenannten Auslobungstext erstellt. Der Text enthält zum Beispiel die Beschreibung des genauen Plangebiets und Rahmenbedingungen für mögliche Entwicklungen (zum Beispiel welche Anzahl an Wohnungen angedacht sind oder welche weitere Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten oder Freiräume mitgedacht werden sollen). Auch die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchungen zur Sundgauallee und der bisherigen Bürgerbeteiligungen im Stühlinger wurden darin aufgenommen, zum Beispiel die Ideen aus dem Freiraum-Rahmenplan. Der Bauausschuss hat den Auslobungstext am 13. Juni 2018 beschlossen. Mehr Informationen dazu in der Drucksacke BA-18/005.

Anhand der Auslobung entwickeln mehrere Planungsbüros in der ersten Wettbewerbsstufe erste Ideen für das Gebiet. Diese Entwürfe der Planungsbüros bleiben erst einmal anonym, auch für die bewertende Jury.

Die Jury wählt aus allen Ideen maximal 5 Entwürfe aus, die dann mit der Bürgerschaft diskutiert werden. Die Ergebnisse der Diskussionen, die Bewertungen der Jury und die Einschätzungen aus der Verwaltung nehmen die Planungsbüros mit. In der zweiten Wettbewerbsstufe werden sie ihre Entwürfe weiter ausarbeiten. Eine abschließende Jurysitzung legt eine Rangfolge der Entwürfe fest.

Wie geht es weiter?

Es sind drei öffentliche Veranstaltungen und die Ausstellung der Entwürfe im Anschluss an den Wettbewerb geplant. Die erste Veranstaltung findet statt am 12. Juli 2018 und informiert ausführlich über das Wettbewerbsverfahren, was die Rahmenbedingen für die Planungsbüros sind und bietet Raum für Diskussionen und weitere Hinweise aus der Bürgerschaft. In Kürze finden Sie hier die Einladung mit weiteren Informationen.


Rückblick: Neue Entwicklungen für Stühlinger West

Mit dem Ziel, qualitativ hochwertigen Freiraum und Wohnungsbau zu erreichen, entstand die Idee, das Gebiet „Kleineschholz“ neu zu ordnen. Dies könnte mit einer Verlegung, Stilllegung oder Verkehrsberuhigung eines Teils der Sundgauallee (zwischen Fehrenbachallee und Güterbahnlinie) erreicht werden.

Voraussichtlich Ende 2017 werden dazu Verkehrsgutachten vorliegen, die dann mit der Bürgerschaft diskutiert werden. Im Anschluss daran wird die ProWo einen Entscheidungsvorschlag zum Umgang mit der Sundgauallee unterbreiten. Die Pressemitteilung vom 20. Juli mit ausführlichen Informationen finden Sie hier, ein kleines Drohnenvideo der Fläche hier.


In der Ideenwerkstatt ging es um Freiräume im Stühlinger (Bild: Stadt Freiburg)

Rückblick: Ideenwerkstatt „Freiräume im Stühlinger“

Am 12. Mai 2017 fand eine Ideenwerkstatt zur Erarbeitung des Freiraum-Rahmenplans für den Stühlinger West statt. Rund 20 Bürgerinnen und Bürger haben gemeinsam mit Expert*innen anschaulich am Modell über Möglichkeiten der Nutzung und Gestaltung der Freiflächen gesprochen. Mit Fragestellungen wie „Was sollte für Sie den Stühlinger West zukünftig auszeichnen?“, “An welchen Stellen brauchen wir Freiräume für welche Nutzung?“ oder „Wie können die Freiräume sinnvoll miteinander verbunden werden?“ wurden die Teilnehmenden aufgefordert, ihre Ideen zu entwickeln.

Das Thema Freiraum war bereits in den 2014 fertiggestellten Stadtteilleitlinien Stühlinger (STELL) ein wichtiger Baustein. Die STELL haben sich mit der städtebaulichen Entwicklung der nächsten 10 bis 15 Jahre befasst und Grundlagen in Form von Leitlinien (also noch keine konkreten Maßnahmen) für die städtischen Planungen und die weiterführenden Bürgerdialoge gelegt. In der Ideenwerkstatt konnten mit Blick auf die inzwischen fortgeschrittenen städtebaulichen Planungen im Stühlinger West nun konkretere Ideen entwickelt werden.

Viele Ideen für Freiräume

Engagiert und phantasievoll wurde an den Modellen gearbeitet, die Ergebnisse wurden abschließend gemeinsam diskutiert und ausgewertet. Die vielen Ideen können hier nur beispielhaft wiedergegeben werden:

Den Teilnehmenden war es besonders wichtig, dass neben öffentlichen Parkanlagen auch künftig noch privat nutzbare Gärten im Stühlinger zur Verfügung stehen. Diese Gartenbereiche sollen aber durch öffentliche Wege für alle zugänglich sein; so ließe sich vielleicht die Kleingartenanlage Engelberger Links stärker öffnen. Für den Bereich des Eschholzparks wünschten sich die Teilnehmenden aber vor allem kleinteilige Verbesserungen: eine öffentliche Toilettenanlage, besser Beleuchtung oder eine Aufwertung der Runzen.

Der Erhalt oder ein Ausbau der Runzen spielte auch in den Entwürfen für den nördlichen Bereich rund um das neue Verwaltungszentrum ein wichtige Rolle. Es sollen erlebbare, zugängliche Wasserläufe werden. Hier wurde eine grüne Mitte am Rathaus im Stühlinger vorgeschlagen, an der auch neue Wohnbauten entstehen sollen. Die Sundgauallee möchten die Teilnehmenden besser überquerbar gestalten und machten den Vorschlag, breite Übergänge zu schaffen und den Verkehr zu verlangsamen.

Im Bereich Kleineschholz wurde ebenso eine Kombination aus Wohnbebauung und Freiraum, als Park oder als Freizeitgärten, vorgeschlagen. Die Bedeutung der Freiräume für das Stadtklima wurde betont und Dach- und Fassadenbegrünungen vorgeschlagen. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass zugunsten eines höheren Freiraumanteils lieber höher gebaut werden sollte. Dabei sollen Wohnungen entstehen, die bezahlbar und auch für Familien geeignet sind.

Die vorgestellten Ergebnisse aus der Kinder- und Jugendbeteiligung war für die Teilnehmenden sehr beeindruckend: So fanden sich Ideen wie die Kletterbäume, eine Hügellandschaft, ein Pumptrack oder ein Kiosk in den Modellen wieder.

Nächste Schritte

Im nächsten Schritt wird eine externe Arbeitsgemeinschaft aus Stadt-, Freiraum- und Landschaftsplanern mögliche Konzepte erarbeiten, wie die Freiräume in Bezug auf die städtebaulich geplanten Vorhaben gestaltet und genutzt werden könnten. Die Ergebnisse aus dem Workshop sowie aus der STELL werden geprüft und in die Konzepte einbezogen. Informationen zum weiteren Ablauf zum Freiraum-Rahmenkonzept sowie der Öffentlichkeitsbeteiligung werden hier veröffentlicht.


Aktuell: Kartierungsarbeiten Stühlinger West

Zur Vorbereitung von Umweltprüfungen werden ab März 2017 im Gebiet Stühlinger West verschiedene Kartierungen auf dem Areal durchgeführt (Tiere, Bäume). Diese werden durch das Planungsbüro Bresch Henne Mühlinghaus (BHM) verrichtet.

Ziel der Kartierungen ist, herauszufinden, ob geplante Bautätigkeiten Auswirkungen auf den Artenbestand haben könnten. Bei den Untersuchungen der Tiere (Vögel, Fledermäuse und Reptilien, aber auch Amphibien) wird unter anderem untersucht, ob sie bestimmte Wanderwege haben, um beispielsweise zu ihren Tümpeln zu kommen. Für den Fall müssten rechtzeitig entsprechende Maßnahmen geplant werden, um Störungen der Lebensbedingungen entgegenzuwirken.


Rückblick: Infoveranstaltung zur Gesamtentwicklung Stühlinger West

Die bauliche Gesamtentwicklung im Stühlinger West war das Thema einer Veranstaltung im Februar, zu der alle Anwohner*innen des Stühlingers eingeladen waren. Baubürgermeister Prof. Haag begrüßte rund 150 Teilnehmende. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, sich einen Überblick über alle Vorhaben und die jeweiligen Bearbeitungsstände zu verschaffen. Neben den Fachämtern der Stadt stellten auch die Freiburger Stadtbau GmbH sowie das Universitätsklinikum ihre Vorhaben vor. In einer Art Ausstellung konnte sich die Bürgerschaft anschließend weiter informieren und in den Austausch treten.


Präsentation der Vorträge als PDF zum Download (16,837 MB)
Dokumentation als PDF zum Download (3,327 MB)


130 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil (Foto: Stadt Freiburg)

Zum Thema „Kleingärten im Stühlinger“ fand am 7. Oktober eine erste Informationsveranstaltung statt, zu der alle Pächterinnen und Pächter eingeladen waren. Rund 130 Teilnehmende waren vor Ort dabei.

Von Seiten der Stadtverwaltung standen neben der Projektgruppe neue Wohnbauflächen Mitarbeiter*innen verschiedener städtischer Ämter bereit, um zu informieren, Hinweise aufzunehmen, Fragen zu beantworten sowie Tipps und Ratschläge zu geben. Auch die Interessengruppe von Kleingärtner*innen „Gartenleben Freiburg“ stellte ihr Konzept vor.

Dokumentation als PDF zum Download (3,567 MB)


Rückblick: Vermessungsarbeiten in den Kleingärten Kleineschholz Nord

Im Auftrag des Gemeinderates werden auch Flächen im Stühlinger als Option für mögliche künftige Wohnbebauung untersucht. Deshalb werden von Mitte September bis Oktober Vermessungsarbeiten im Bereich der Kleingärten Kleineschholz Nord durchgeführt. Diese Vermessungsarbeiten sind für die Erhebung von wichtigen Grundlagendaten innerhalb von Bauleitplanverfahren üblich. Die Gärten sollten zugänglich sein und betreten werden können; sonstige Einschränkungen bestehen nicht.


Rückblick: Vermessungsarbeiten rund um ProWo-Flächen

Im Rahmen der Flächenprüfung wird das Vermessungsamt im Bereich der ProWo-Flächen „Mooswald West“, „Stühlinger-West“ und in Zähringen Vermessungsarbeiten durchführen. Hierbei werden auch die angrenzenden Straßenanschlüsse und Grundstücksgrenzen miteinbezogen. Die erhobenen Messdaten sind wichtige Grundlage für die Vergabe technischer Gutachten. Im Vorfeld zu den eigentlichen Vermessungsarbeiten werden an verschiedenen Stellen Markierungen angebracht, die dem Vermessungsteam zur Orientierung dienen.


Kontakt

Projektgruppe
Neue Wohnbauflächen
(ProWo)
Dezernat V
Stadtplanungsamt
Fehrenbachallee 12
79106 Freiburg

ProWo@stadt.freiburg.de

Leiterin der Projektgruppe
Dr. Gabi Lebherz
Tel. 0761/201-4121


Tiere und Lebensräume melden

Wenn Sie Tiere oder Lebensräume auf den ProWo-Flächen finden, können Sie Ihre Beobachtungen hier online registrieren. Die Ergebnisse werden an die Umwelt-Gutachter weitergegeben.


Downloads

Bauauschuss vom 7.03.2018:
Frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung „Zähringen Nord“
Vorlage BA-18/003

Änderung des Flächennutzungsplans 2020 „Zähringen Nord“
Vorlage BA-18/002

Gemeinderatssitzung vom 25.07.2017:
Weiteres Vorgehen Stühlinger West
Vorlage G-17/072

Bauausschuss vom 3.5.2017:
Bebauungsplan Zähringen Nord
Vorlage BA-17/005

Erläuterungspapier
Neue Wohnbauflächen (1,452 MB)

Gemeinderatssitzung vom 15.11.2016:
Vorkaufssatzungen für Zähringen-Nord und Littenweiler
Vorlage G-16/238

Gemeinderatssitzung vom 18.10.2016:
Aktueller Stand neue Wohnbauflächen
Vorlage G-16/177

Gemeinderatssitzung vom 21.6.2016:
Kooperatives städtebauliches Entwicklungsverfahren Zähringen-Nord
Vorlage G-16/088

Gemeinderatssitzung vom 10.5.2016:
Aufstellungsbeschluss Stühlinger West
Vorlage G-16/062

Gemeinderatssitzung vom 15.12.2015:
Neue Wohnbauflächen
Vorlage G-15/218


Weiterführende Informationen

Kommunales Handlungsprogramm Wohnen in Freiburg
www.freiburg.de/wohnprogramm