Noch bis 15. April 2026

Jetzt Förderung für Musikprojekte beantragen

Zwei Gitarristen spielen gerade auf der Bühne und sind mit grünem Discolicht angeleuchtet.
Wer eine Musikveranstaltung oder ein Musikprojekt plant, kann sich beim Kulturamt um eine Förderung bewerben.

Das Kulturamt fördert auch in diesem Jahr wieder Musiker*innen und Kulturschaffende aus Freiburg. Gefördert werden Musikveranstaltungen und Projekte aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Blues, Hip-Hop, Rap, Metal und Elektro. Wer gefördert werden möchte, kann sich noch bis zum 15. April 2026 beim Kulturamt bewerben. Neu ist der Förderbereich „Export“: Dabei werden besondere Konzertvorhaben auch außerhalb Freiburgs bezuschusst.

Kulturamt unterstützt beim Antrag

Besonders beim ersten Antrag kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen. Das Kulturamt hilft Interessierten gerne weiter. Ansprechpartner ist Tilo Buchholz (tilo.buchholz@freiburg.de; 0761 201-2108). Online-Beratungen finden am 23. und 26. März 2026 jeweils um 17 Uhr statt. Eine Anmeldung dazu ist unter www.freiburg.de/kulturamt nötig.

Am 15. April endet die Bewerbungsfrist. Weil die Jury ihre Entscheidung voraussichtlich Mitte Mai bekannt gibt, dürfen die zu fördernden Projekte erst danach starten.

Förderbereich Export

Seit diesem Jahr bezuschusst das Kulturamt auch besondere Konzerte außerhalb Freiburgs. Davon ausgenommen ist der reguläre Tourneebetrieb. Die Antragsteller*innen müssen die besondere Bedeutung des zu fördernden Konzerts begründen. Hierfür gibt es keine Antragsfristen.

Projekte können zusätzlich für inklusive Maßnahmen gefördert werden. Der dafür entstehende Mehraufwand muss im Antrag und im Finanzplan erklärt werden. Das Projekt muss außerdem bereits Fördermittel aus einem der Förderbereiche erhalten.

Mehr Informationen, ein ausführliches FAQ, die Anmeldung für Online-Beratungen sowie die Antragsunterlagen gibt es unter www.freiburg.de/kulturamt. Die Förderentscheidungen basieren auf den vom Gemeinderat beschlossenen Kriterien und werden gemeinsam mit externen Fachjurys getroffen.

Veröffentlicht am 17. März 2026