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Ab sofort können Kunst- und Kulturschaffende mit zentralem Wirkungsort in Freiburg beim Kulturamt Anträge auf Projektförderung für 2026 stellen. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Mai. Förderungen gibt es für folgende Bereiche: Film, Kulturelle Bildung, Kulturelle Zugänge, Musik und Nachtkultur. Außerdem startet die Vergabe der Kultur-Soli-Mittel im Bereich Darstellende Künste.
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Mit Eröffnung der neuen Ausstellungsräume im ehemaligen Konvent und den Gewölbekellern ist die umfassende Sanierung des Augustinermuseums abgeschlossen, das Haus ist komplett. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Bauzeit ist das denkmalgeschützte Gebäude nun vollständig erneuert, modern ausgestattet, barrierearm zugänglich, interaktiv und partizipativ ausgerichtet. Es präsentiert Kunst- und Kulturgeschichte der Region in einer neuen Qualität. Gefeiert wird die Fertigstellung mit einem Eröffnungswochenende am Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März. Der Eintritt ist bis einschließlich Sonntag, 8. März, kostenfrei.
Was steckt hinter dem Namen „Langemarckstraße“? Die Ausstellung „Langemarckstraßen – in Freiburg und anderswo“ im Stadtarchiv beleuchtet die historischen Hintergründe, den Mythos von Langemarck und die Debatten um die Freiburger Straßenbenennung. Die Eröffnung findet am Mittwoch, 25. Februar, um 17 Uhr im Stadtarchiv statt. Der Eintritt ist frei.
Rollende Restaurants auf Freiburger Grünflächen: Die Stadtverwaltung testet für eine Probephase von zwei Jahren Standorte für mobile Gastronomie. Ab Sommer 2026 können im Colombipark, Dietenbachpark, Eschholzpark und Seepark sowie auf dem Stühlinger Kirchplatz Food Trucks, Eiswagen oder Ape Cafés stehen. Interessierte können sich ab 14. Februar 2026 für einen Standplatz bewerben.
Zum Auftakt der Lesereihe „Freiburger Andruck“ in diesem Jahr ist die Freiburger Autorin und Schauspielerin Pina Kühr mit ihrem Debüt „Ein Kind ist ein ganzes Leben“ zu Gast. Sie kommt am Donnerstag, 19. Februar, um 20 Uhr in den Weltraum des Freiburger Theaters.
Hör mal, wer da raschelt, pickt und piepst! Im Museum Natur und Mensch geht am 21. Februar die allseits beliebte Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ in die nächste Runde. Zum 35. Mal können kleine und große Fans beim Schlüpfmarathon mitfiebern und den flauschigen Hühnernachwuchs bewundern – bis Sonntag, 12. April.
Sieben schallgedämmte Proberäume in Holzbauweise entstehen derzeit für lokale Bands auf dem Gelände des Edith-Stein-Schulzentrums im Eschholzpark. Damit soll die Freiburger Musikszene gestärkt werden.
Die Morat-Hallen in Haslach sind offiziell eröffnet. In drei Hallen auf knapp 2000 Quadratmetern ist hier ein neuer Ort für die Freiburger Kunstszene entstanden. Mit gleich zwei Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst haben Oberbürgermeister Martin Horn und Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die Eröffnung gefeiert. Durch die großzügige Spende der Mäzenin Gertraud Hurrle konnte die Stadt das Gebäude 2024 kaufen und sanieren.
Noch bis 2. März können alle ihre Stimme bei der Wahl zum Sportler, zur Sportlerin und zur Mannschaft des Jahres abgeben. Auf dem Online-Portal www.galanacht-des-sports.de gibt es in jeder Kategorie vier Vorschläge, die eine Jury ausgewählt hat. Es sind aber auch eigene Vorschläge möglich.
Bald wird es keine lebenden Zeitzeug*innen der NS-Verbrechen mehr geben. Überlebende des Holocaust werden ihre Erlebnisse und Erfahrungen dann nicht mehr persönlich mitteilen können. Die Sonderausstellung "Ende der Zeitzeugenschaft?" im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus hinterfragt, was Zeitzeugenschaft ist und welche Bedeutung sie seit 1945 hat.
Ob Eiszeitkunst oder Impressionismus, Geschichte, flauschige Küken oder schillernde Insekten – mit ihren Ausstellungen und Projekten erzielten die Museen Freiburg 2025 einen neuen Rekord. Insgesamt kamen mehr als 360.000 Menschen in die fünf städtischen Museen.
Die Museen Freiburg starten 2026 mit einem vielseitigen Programm. Highlight ist die Eröffnung des sanierten Augustinermuseums Ende Februar. Im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus steht außerdem die erste Sonderausstellung an. Die 35. Ausgabe der beliebten Kükenausstellung, das Projekt "Spielfeld, Sport & Kunst" oder das "Archäo-Labor" versprechen Abwechslung. Hier alle Ausstellungen im Überblick:
Die Eisflächen auf Seen und Weihern sind trotz Minusgrade nicht dick genug. Sie halten keine Personen aus und können einbrechen. Wer die Eisflächen trotzdem betritt und beispielsweise Schlittschuh fahren will, bringt sich und andere Menschen in Lebensgefahr. Die Stadt verbietet es deshalb, vereiste Seen und Weiher zu betreten und warnt vor den Gefahren.
Weil die Starterbrücke repariert werden musste, hatte das Westbad in den Weihnachtsferien geschlossen. Pünktlich zum Schulstart am Mittwoch hat das Schwimmbad wieder geöffnet. Die Brücke kann jetzt voll genutzt werden und schafft mehr Platz für Schul- und Vereinsschwimmen.
Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat entschieden, die Kulturförderung auf neue Füße zu stellen. Statt bislang zwei soll es künftig vier Fördersäulen geben. Institutionell gefördert werden nur Einrichtungen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Die Entscheidung über Basisförderungen und lokalspezifische Förderungen trifft eine Jury.
Das Archäologische Museum Colombischlössle , Rotteckring 5, lädt an den kommenden Adventsfreitagen, 12. und 19. Dezember, zum kostenfreien Besuch ein.
Barrieren abbauen und Menschen mit Behinderung den Zugang leichter machen – darum ging es bei einem Projekt des städtischen Kulturamt s, das kürzlich zu Ende gegangen ist. Mit dabei waren die „Critical Friends“, die zuvor schon das Theater Freiburg beraten haben. So konnten sich jetzt drei weitere Freiburger Kulturinstitutionen auf den Weg hin zu einem offeneren Haus machen.
Bei einem Festakt im Historischen Kaufhaus haben Oberbürgermeister Martin Horn und Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach den Reinhold-Schneider-Preis 2025 in der Sparte Literatur verliehen. Ausgezeichnet wurden Beate Thill, Fatma Sağir, Kai Weyand und postum Marie T. Martin.
Was ist Malerei – und was kann sie sein? Mit der neuen Ausstellung „MAL ER, MAL SIE. Artur Stoll und Olga Jakob“ stellt das Museum für Neue Kunst zwei Künstler*innen vor. Ihre Werke stammen aus unterschiedlichen Zeiten, begegnen sich aber in einer gemeinsamen Fragestellung: Wie lässt sich Malerei denken, erleben und erfahren?
Auch in dieser Spielzeit gibt es das Weihnachtskinderstück wieder mit einer ganz besonderen Übersetzung. Was steckt hinter der Aufführung für Menschen, die sich mit der Deutschen Gebärdensprache verständigen? Das Amtsblatt hat nachgefragt.
Ob Hauptbahnhof, Stadtgarten oder Wasserschlössle – Freiburg hat viele geschichtsträchtige und bekannte Orte. Mit diesen, und weniger bekannten Orten, beschäftigt sich die Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“ seit zwölf Jahren. Die siebte Ausgabe widmet sich der Frage, wie sich Freiburg in den letzten 200 Jahren zu einer modernen Großstadt entwickelt hat. Los geht es am Montag, 3. November, mit dem Vortrag „Der Freiburger Hauptbahnhof – Eisenbahnen in Freiburg“ von Dominik Wunderlin.
Kunst in der Eiszeit? Und ob! Vor rund 45.000 Jahren kamen moderne Menschen nach Europa und fertigten meisterhaft gearbeitete Kunstwerke – darunter kleine Figuren von Menschen und Tieren. Zu sehen sind sie jetzt in der Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ im Archäologischen Museum Colombischlössle.
Stadt und Augustinermuseum freuen sich über eine großzügige Spende: Mit 45.000 Euro unterstützt der Freundeskreis Augustinermuseum die Ausstattung des neuen Auditoriums im dritten Bauabschnitt. Damit erhält das Haus einen Veranstaltungsraum; mehr dazu weiß Birgit Laschke-Hubert.
Zum Schluss der Herbstsaison der Lesereihe „Freiburger Andruck“ ist der preisgekrönte Freiburger Autor Karl-Heinz Ott am Dienstag, 21. Oktober, um 19.30 Uhr zu Gast im Literaturhaus in der Bertoldstraße 17. Die Moderation übernimmt BZ-Redakteur René Zipperlen.
Keine Unfälle, keine Polizeieinsätze, dafür über 375.000 Badegäste, ein fröhliches Eröffnungsfest und 240 Kinder, die jetzt schwimmen können: Die Regio Bäder ziehen trotz des wechselhaften Wetters eine positive Bilanz der Freibadsaison 2025.
Es ist ein wichtiger Schritt für die musikalische Bildung in Freiburg: Die Musikschule zieht in ein neues Gebäude. Die Einrichtung mietet ab Anfang Oktober das Haus in der Günterstalstraße 7-9. Dort gibt es Platz für die Verwaltung, für Unterrichtsräume, für Ensembleproben und für kleinere Musikveranstaltungen. Einziehen wird die Musikschule aber erst im Januar 2026.
Zur Stärkung, Weiterentwicklung und Vernetzung der Kunstszene Freiburgs schreibt das Kulturamt zwei Atelierstipendien ab März 2026 aus. Vergeben werden zwei Ateliers im städtischen Atelierhaus in der Basler Straße 103.
Das beliebte Freiburger Kinderliteraturfestival geht in die 32. Runde. Bis Sonntag, 12. Oktober, bietet das städtische Kulturamt in Kooperation mit dem Theater Freiburg mehr als 30 kostenlose Veranstaltungen für junge Leseratten an.
Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Extrablatt“ bietet das Haus der Graphischen Sammlung besondere Einblicke: Einmal im Monat öffnen Museumsmitarbeitende Mappen mit Zeichnungen und Druckgrafiken und präsentieren Arbeiten, die sonst im Depot verborgen bleiben.
Mit einem Eröffnungswochenende bis Sonntag, 28. September, startet das Theater Freiburg in seine neue Spielzeit unter der Intendanz von Felix Rothenhäusler. Neu im Team ist Autorin und Regisseurin Lena Reißner, die sich in ihrer ersten Inszenierung dem Tantalidenfluch annimmt. „Verdammt verwandt. Eine mythische Familie“ wird am 17. Oktober um 20 Uhr im Kleinen Haus uraufgeführt.