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Frühjahrsputz auf dem Hausberg: Am Sonntag, 27. April, findet auf dem Schauinsland eine Müllsammelaktion statt. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Talstation der Schauinslandbahn . Eingeladen sind alle, die sich gerne in der Natur bewegen und der Umwelt etwas Gutes tun wollen.
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Fetzige musikalische Umrahmung und eine konstruktive Stimmung kennzeichneten das Bürgergespräch in Tiengen. In der Tunibergortschaft scheint fast alles paletti – nur bei der Kinderbetreuung drückt der Schuh. OB Horn präsentierte zur Lösung eine gänzlich neue Idee, die zumindest langfristig helfen könnte.
Bahnreisende in Richtung Norden brauchen in den Osterferien Geduld – und auch Autofahrer*innen und Radfahrende, die am Hauptbahnhof vorbei wollen, müssen mit Einschränkungen rechnen: Von Karfreitag, 18. April, bis Sonntag, 27. April, gibt es auf der Strecke zwischen Freiburg und Baden-Baden Schienenersatzverkehr (SEV) .
"Unsere alte Dame", wie Vorstand Stephan Bartosch die 95 Jahre alte Schauinslandseilbahn liebevoll nennt, stand im Mittelpunkt der Jahrespressekonferenz der Freiburger Verkehrs-AG (VAG). 2024 war nicht das beste Jahr für die längste Umlaufseilbahn Deutschlands, aber ein gutes.
Etwa 20 Delegierte aus Freiburg reisen für eine Woche nach Asien, um dortige Partnerstädte zu besuchen. Den Anfang macht Matsuyama in Japan, im Anschluss geht es nach Suwon in Südkorea. Neben Oberbürgermeister Martin Horn sind auch Baubürgermeister Martin Haag, Mitarbeitende der Stadtverwaltung, Mitglieder*innen des Gemeinderats sowie Hanna Böhme, Geschäftsführerin der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe und Oliver Leki, Vorstand des SC Freiburg.
Sie haben jedes Nest besetzt, ihr Geklapper ist weithin hörbar – doch an den Störchen lag der neue Besucherrekord wohl nicht, den Bürgermeisterin Christine Buchheit auf dem Mundenhof zu verkünden hatte: "2023 haben wir erstmals die halbe Million geknackt, 2024 haben wir sogar nochmal zehn Prozent draufgelegt."
Ein Zusammenschluss aus 80 Firmen, Vereinen und Institutionen haben am vergangenen Montag den Freiburger Klimapakt beschlossen. Dieses Netzwerk möchte den städtischen Klimaschutz weiter voranbringen. Bei der Auftaktveranstaltung am selben Abend trafen sich die Mitwirkenden zu einem feierlichen Auftakt.
Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat die Haushaltssatzung für die Jahre 2025 und 2026 beschlossen und damit die Beratungen zum Doppelhaushalt nach vier Monaten zum Abschluss gebracht. In einer fast fünfstündigen Sitzung des Gemeinderats hatten die Fraktionen ihre Haushaltsreden gehalten und über die letzten noch strittgen Punkte beraten.
Ab Montag, 14. April, saniert das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Elsässer Straße zwischen den beiden Einmündungen der Wirthstraße. Wegen des schlechten Zustands der Straße ist das dringend notwendig. Außerdem nutzt das Amt die Gelegenheit, um die Straße neu einzuteilen und umzubauen.
Am Freitag, 11. April, wird in Freiburg eine Fahrraddemonstration für Klimaschutz stattfinden. Daher ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Die Berufsfeuerwehr wird 80 Jahre alt, das feiert die Feuerwache. Am Samstag, 12. April, können Besucher*innen bei der Feuerwache in der Eschholzstraße 118 vorbeischauen. Es ist der erste Tag der offenen Tür, seitdem das Rettungszentrum saniert wurde .
Am morgigen Dienstag, 8. April, findet im Neuen Ratssaal (Innenstadtrathaus, Rathausplatz 2 - 4) die 4. Sitzung des Gemeinderates statt. Interessierte können ab 14 Uhr an der öffentlichen Sitzung teilnehmen. Das Gremium beschließt in der Sitzung den Doppelhaushalt 2025/2026 (DHH).
Rekordtemperaturen, Tropennächte, starke Niederschläge und immer längere Trockenperioden – der Klimawandel ist kein Phänomen der Zukunft, sondern bereits heute Realität in Freiburg. Deshalb hat die Verwaltung in den letzten zwei Jahren eine neue und umfassende Klimaanpassungsstrategie erarbeitet, um gut auf die immer spürbareren Folgen vorbereitet zu sein.
Im Freiburger Mooswald zeigt sich eine wachsende Herausforderung für den Naturschutz: Exotische Tier- und Pflanzenarten, die illegal in der freien Natur entsorgt werden, bedrohen nicht nur einzelne Lebensräume. Sie gefährden auch jahrelange Artenschutz-Bemühungen für ganze Ökosysteme.
Toilette für alle in der neuen Kinder- und Jugendklinik, 1,1 Millionen für Barrierefreiheit im Haushalt, barrierefreie Gestaltung des Betzenhauser Torplatzes, ein Maßnahmenkatalog für barrierefreie Wohnungen mit der Freiburger Stadtbau: Der Beirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen bewegt viel. Am 30. März wird er neu gewählt.
Über 20.000 Menschen leben in den drei Stadtbezirken Oberwiehre, Waldsee und Oberau. Sie werden gemeinsam von einem Bürgerverein vertreten – und deswegen gibt es auch einen gemeinsamen Termin mit dem Oberbürgermeister. Rund 120 Personen wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, Martin Horn bei "OB vor Ort" in der Musikhochschule persönlich zu erleben.
Freiburg ist bekannt für sein mediterranes Klima. Doch in den letzten Jahren sind vermehrt die langen Hitzeperioden in Erinnerung geblieben. Die belasten nicht nur Ältere, Kinder, Kranke oder Schwangere, auch allen anderen setzt die Hitze zu. Abkühlung bietet "Freiburgs kühle Karte für heiße Tage". Hier finden Hitzegeplagte viele schattige Orte und Möglichkeiten, sich abzukühlen und zu erfrischen.
Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg hat eine neue Biotopverbundplanung für den Tuniberg und die angrenzende Mooswaldniederung erstellt und damit die alte Planung aus den 1990er Jahren aktualisiert. Ziel ist es, ökologisch hochwertige Lebensräume zu erhalten, neu zu entwickeln und miteinander zu verknüpfen, um damit langfristig die Biodiversität zu sichern und zu fördern. Die Stadt erhält hierfür Fördermittel des Landes.
Die Stadt Freiburg und das Land Baden-Württemberg haben die Fortsetzung der Partnerschaft "Sicherer Alltag" unterzeichnet. Sie besteht seit dem Jahr 2017 und war 2018 das erste Mal verlängert worden. Das Ziel ist, Freiburg durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Innenministerium sicherer zu machen.
Mit Beginn der warmen Jahreszeit nimmt auch das Team der Nachtmediation seine Arbeit wieder auf. Ihr Einsatz wird koordiniert von der neuen Abteilung "Öffentlicher Raum, Platzmanagement und Konfliktprävention", die Ramon Oswald leitet.
An kaum einer anderen Stelle hat das frühere Ziel einer autogerechten Stadt so sichtbare Spuren hinterlassen wie im Schlossbergring. Mit hohem Aufwand und durch Abriss zahlreicher Häuser entstand dort Ende der 1960er Jahre eine vierspurige Autoschneise – mit sehr wenig Platz für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Das soll sich zwischen Schwabentorbrücke und Europaplatz jetzt deutlich ändern .
Der Gemeinderat hat am 27. Februar 2024 Franziska Scheuble zur neuen Leiterin des Amts für öffentliche Ordnung gewählt. Sie wird die Stelle im Juni antreten.
Da Technik und Bausubstanz der Bahnhofsgarage in die Jahre gekommen sind, muss die Stadt das Parkhaus unter dem Zentralen Omnibusbahnhof sanieren. Die Arbeiten beginnen am 1. März und dauern bis Ende 2025. Die Zufahrtsrampe wird bereits am Donnerstag, 29. Februar, die südlich gelegene Ausfahrtrampe dann am Freitag, 1. März, gesperrt.