Pressemitteilung vom 13. April 2026
Projekt "Job-Netz" unterstützt arbeitslose Männer mit Migrationshintergrund
- Kostenloses Sprachangebot startet am 5. Mai
Mit dem Projekt "Job-Netz – Nachhaltiges Erwerbs- und Teilhabezentrum" unterstützt das Amt für Migration und Integration Männer mit Migrationserfahrung gezielt bei der Berufsorientierung und beim Einstieg in Ausbildung oder Beschäftigung.
Am Dienstag, 5. Mai. startet wieder ein kostenloses Sprachangebot, das auf eine zukünftige Arbeit und Ausbildung vorbereitet. Teilnehmen können arbeitslose Männer mit Flucht- oder Migrationserfahrung im Alter von 18 bis 35 aus Freiburg oder dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden bereits auf A2 Niveau Deutsch sprechen. Der Kurs läuft über einen Zeitraum von drei Monaten und findet jeweils dienstags und donnerstags von 13 bis 16 Uhr in der Günterstalstraße 71 statt. Interessierte können sich unter Angabe von Name, Alter, Wohnort und Sprachniveau unter jobnetz@freiburg.de anmelden. Telefonische Auskünfte gibt es bei Sophie Kaiser-Dieckhoff unter der 0178-8848981. Weitere Infos gibt es auch unter www.freiburg.de/job-netz.
Berufsorientierung Maler & Lackierer
Von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 8. Mai, von 8 bis 13 Uhr bietet die Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft (FQB) innerhalb des Projekts „Job-Netz“ zudem eine Projektwoche Maler und Lackierer an. Hier können arbeitslose Männer zwischen 18 und 35 Jahren einen Einblick in den Beruf des Malers und Lackierers erhalten. Das Angebot ist kostenlos, Interessierte werden gebeten sich unter laura.menke@fqb-freiburg.de anzumelden.
Info-Café
Jeden Mittwoch findet von 14 bis 15.30 Uhr in der Günterstalstraße 71 ein Info-Café statt (außer im August). Interessierte sind eingeladen, einfach vorbeizukommen und sich unverbindlich über Arbeit und Ausbildung informieren – ohne Anmeldung.
Das Projekt „Job-Netz“ wird im Rahmen des Programms „Win-Win – Durch Kooperation zur Integration“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.