Ein Projekt im Rahmen der Holzbau-Offensive Baden-Württemberg
Urbaner Holzbau im Quartiersmaßstab
am Beispiel Dietenbach

Wie kann mehrgeschossiger Holzbau in der Stadt erfolgreich geplant, genehmigt und umgesetzt werden? Und welche Rolle spielt die Kommune dabei als Impulsgeberin? Die Stadt Freiburg ging diesen Fragen seit mehreren Jahren konsequent mit den Projekten „Urbaner Holzbau im Quartiersmaßstab“ und dem darauf aufbauenden Projekt „Urbaner Holzbau im Quartiersmaßstab – Möglichkeiten der Verwaltung“ auf den Grund. Dabei wurde die Stadt im Zeitraum von 2022-2025 von der Holzbau-Offensive Baden-Württemberg unter Federführung des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz gefördert.
Mit einem interdisziplinären Expert*innenteam aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft wurden verschiedene Aspekte untersucht, mit dem Ziel frühzeitig ein klares politisches und fachliches Signal zu setzen: Holz soll als zentraler Baustein einer klimagerechten, ressourcenschonenden und zukunftsfähigen Stadtentwicklung etabliert werden. Die Holzbau-Offensive zielt darauf ab, Hemmnisse im Holzbau der Gebäudeklassen 4 und 5 abzubauen, Wissen zu bündeln und die Akteur*innen zu vernetzen. Als Reallabor für die Projekte wurden dabei die Freiburger Neubauquartiere, insbesondere der neue Stadtteil Dietenbach betrachtet.

























