Seit vergangenem Jahr hat die Musikschule ein neues Zuhause in der Günterstalstraße – und jetzt findet dort der erste Infotag statt. Den Vormittag über stehen sämtliche Instrumente, die an der Schule unterrichtet werden, unter fachkundiger Anleitung zum Ausprobieren bereit.
Das neue Haus in der Günterstalstraße 7–9 beherbergt im Erdgeschoss die Verwaltung, im Obergeschoss sind neun Unterrichtsräume sowie die Schulleitung, und im Dachgeschoss befinden sich noch zwei große Räume für Sitzungen und Konzerte. Außerdem gibt’s unten noch das ehemalige Café Barry’s. Und überall können beim Infotag nach Lust und Laune Saiten gezupft, Trommeln geschlagen, Trompeten geblasen und Lehrkräften Löcher in den Bauch gefragt werden.
Das Angebot der Musikschule ist fast grenzenlos: Unterrichtet werden Violine, Viola, Cello, Kontrabass, Klavier, Gesang, Harfe, Blockflöte, Querflöte, Oboe, Fagott, Klarinette, Saxofone, Trompete, Horn, Posaune, Tuba, Schlagzeug, Musiktheorie, Gitarre, E-Gitarre und E-Bass, einzeln, in der Gruppe oder im Ensemble. Auch Menschen mit Behinderung können hier ein Instrument lernen.


