Aus Sicherheitsgründen

Stadt muss Bäume fällen

Mitarbeiter des Garten-und Tiefbauamtes in orangener Arbeitsjacke mit Motorsäge an einem Baum

Auch in diesem Herbst muss das Garten- und Tiefbauamt (GuT) Bäume in der Stadt fällen. Die Arbeiten starten nächste Woche.

Sicherheitsrisiko durch geschädigte Bäume

Bei der alljährlichen Baumkontrolle hat das GuT rund 300 Bäume identifiziert, die nicht mehr stehen bleiben können. Dabei handelt es sich um Park-, Straßen- und Friedhofsbäume. Die meisten dieser Bäume sind bereits abgestorben oder stark geschädigt. In weiteren Fällen sorgt Pilzbefall für Fäulen im Stamm oder Wurzelbereich. Das gefährdet die Stand- und Bruchsicherheit. Um eine Gefährdung der Bürger*innen auszuschließen, müssen die größtenteils kranken Bäume entfernt werden. Teil der Baumarbeiten ist außerdem der Rückschnitt der Gehölze entlang von Straßen, Wasserläufen und Böschungen.

Neue Bäume werden gepflanzt

Für jeden gefällten Einzelbaum wird ein neuer gepflanzt. In geschlossenen Gehölzbeständen, etwa entlang von Straßen oder Gewässern, wird nur dann ein neuer Baum gepflanzt, wenn die natürliche Verjüngung des Bestands nicht ausreicht.

Das GuT stellt betroffenen Einrichtungen sowie den Bürger- und Lokalvereinen eine detaillierte Liste der Bäume zur Verfügung, die gefällt werden.

Veröffentlicht am 29. Oktober 2026