Sicherheit an den Badeseen
Obwohl die Seen in Freiburg nicht gefährlicher sind als anderswo, muss man beim Badengehen ein paar Dinge beachten – denn in den vergangenen Jahren haben Ertrinkungstode zugenommen.
Meistens ertrinkt man still
Am häufigsten ist das sogenannte „stille Ertrinken“. Das bedeutet: Die Person in Not kann nicht mehr auf sich aufmerksam machen und geht unter. Das kommt zu Beispiel vor, wenn jemand Alkohol getrunken oder andere Drogen konsumiert hat, nicht gut schwimmen kann oder ein plötzliches Herzversagen erleidet.
Um solche Badeunfälle zu vermeiden, ist es am wirksamsten, die Menschen für die Gefahren im Wasser zu sensibilisieren. Daher hat die Stadt an vielen Seen mehrsprachige Hinweistafeln aufgestellt. Sie machen darauf aufmerksam, dass das Ufer an manchen Stellen plötzlich absinkt, wie man Hilfe holt und an welchem Rettungspunkt man sich befindet.