22 Kontrollen und 119 Verstöße

Stadt kontrollierte Verkehr zu Schulbeginn

Mitarbeiterin des Gemeindevollzugsdienst steht bei einem weißen Auto
In verstärkten Kontrollen zu Schulbeginn waren mehr als 96 Prozent der Verkehrsteilnehmenden nicht zu beanstanden.

Zum Schuljahresbeginn hat das städtische Amt für öffentliche Ordnung wieder die Geschwindigkeiten im Straßenverkehr im Bereich von Schulen überprüft. Die erfreuliche Nachricht: Mehr als 96 Prozent der Verkehrsteilnehmer*innen waren nicht zu beanstanden.

Nur wenige Verstöße festgestellt

Bei 22 Kontrollen wurden dabei insgesamt 3407 Fahrzeuge gemessen, von denen 119 zu schnell waren. Auch parkende Fahrzeuge hat der GVD kontrolliert – und insgesamt 159 Verstöße festgestellt. Beteiligt waren teilweise auch Eltern, die ihre Schulkinder absetzten oder abholten.

Hintergrund der Kontrollen war der Schuljahresbeginn. Jahr für Jahr müssen sich Auto- und Radfahrer*innen um diese Zeit wieder darauf einstellen, dass wieder Schulkinder am Straßenverkehr teilnehmen. Dazu kommt, dass viele Erstklässler*innen so kurz nach der Einschulung noch nicht mit dem Schulweg vertraut sind.

Risiko von Unfällen minimieren

Die punktuellen Verkehrskontrollen seien ein wichtiger Baustein für einen sicheren Schulweg, so Ordnungsbürgermeisterin Carolin Jenkner. Die Schwerpunktaktion habe gezeigt, dass sich fast alle Verkehrsteilnehmer an die Regeln hielten.

Meine große Bitte an alle Freiburgerinnen und Freiburger, die morgens und bei Schulschluss auf unseren Straßen unterwegs sind: Nehmen Sie Rücksicht. Nur dann können wir das Risiko von Unfällen im Schulalltag dauerhaft so klein wie möglich halten.

Bürgermeisterin Carolin Jenkner

Aktion "Sicherer Schulweg"

Mit der Schwerpunktaktion beteiligt sich die Stadt Freiburg an der Aktion "Sicherer Schulweg“ des Landes Baden-Württemberg. Verkehrsteilnehmende müssen aber grundsätzlich während des ganzen Schuljahres mit Kontrollen im Schulumfeld rechnen.

Veröffentlicht am 30. September 2026