Pressemitteilung vom 17. Juli 2025
Ungestörtes Flanieren und sicheres Radeln: Ausbau im Dietenbachpark für den Fuß- und Radverkehr
- Getrennte Geh- und Radwege und bessere Sicht
Viele Wege führen zum Dietenbachpark – oder durch ihn hindurch. Um diese für die vielen Radfahrer*innen und Fußgänger*innen sicherer und attraktiver zu machen, hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hier einiges verbessert.
In den vergangenen Wochen hat das GuT einen zugewachsenen Gehweg auf Höhe des Abenteuer-Spielplatzes wieder reaktiviert und mit Asphalt befestigt. Nun können Fußgänger*innen ihn wieder benutzen und Radfahrer*innen haben auf ihrem Weg mehr Platz. Am südlichen Rand des Parks verläuft von der Berliner Brücke kommend, am Abenteuerspielplatz vorbei und zum Mundenhofer Steg ins Rieselfeld die Radvorrangroute FR5 aus dem städtischen Radnetz Plus. Mit dem neuen Stadtteil Dietenbach wird diese Route in Zukunft noch wichtiger. Das GuT baut sie daher kontinuierlich aus. Nun hat das Amt die Fläche vor dem Ausgang des Abenteuerspielplatzes rot markiert, um für erhöhte Aufmerksamkeit zwischen Kindern und Radfahrer*innen zu sorgen.
Außerdem wurden im Park alle Wege eindeutig gekennzeichnet und neue Verbindungen für Fußgänger*innen geschaffen, um durch die Trennung von Fuß- und Radverkehr für mehr Sicherheit zu sorgen. Das Amt hat auch verschiedene Wegeränder in Kurven und an Einmündungen angepasst, damit diese besser der Fahrlinie des Radverkehrs entsprechen.
Weiter westlich hat das Amt die Einmündung des Radweges (hier Lina-Hähnle-Weg) zur Straße Rohrgraben neugestaltet. Hier verläuft die Verbindung von der Radvorrangroute FR5 durch den Unteren Mühlenweg zur Radvorrangroute FR2 an der Güterbahn. Ziel war es, das Abbiegen an dieser Stelle sicherer zu machen. Deshalb hat das Amt das Parken mit Markierungen und Pollern begrenzt. Bislang behinderten falsch abgestellte Autos häufig die Sicht. Außerdem wurde der Gehweg im Rohrgraben abgesenkt, damit Fußgänger*innen ihn gut erreichen können, wenn sie vom Park kommen.
Die Maßnahmen haben zusammen rund 55.000 Euro gekostet.