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klonglabore

Das Freiburger Kindermusikfestival klong schafft in Freiburger Schulen eine Woche lang Raum zum musikalischen Experimentieren – die klonglabore. Professionelle Musiker_innen kommen in die Klasse, um mit den Schüler_innen auf musikalische Entdeckungsreise zu gehen und deren musikalischen Erlebnis- und Erfahrungshorizont zu erweitern. Vorbedingungen gibt es (fast) keine – nur Neugierde und Abenteuerlust nebst einem gewissen Durchhaltevermögen sollten die Schüler_innen im Gepäck haben. Einblicke in die klonglabore geben die Schüler_innen vor großem Publikum beim Finale im Theater Freiburg.

© Kulturamt Freiburg 2018
© Kulturamt Freiburg 2018
© Kulturamt Freiburg 2018
© Kulturamt Freiburg 2018
© Kulturamt Freiburg 2018
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© Kulturamt Freiburg 2018
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klongsong 2019!

in Kooperation mit den Jazz & Rock Schulen

Wie entsteht ein eigener Song? Die Schüler_innen entwickeln zusammen mit drei Musiker_innen der Jazz & Rock Schulen Freiburg einen eigenen Klassensong. Es wird getextet, gesungen und gerappt, mit Instrumenten an Melodie und Sound getüftelt und an der Performance gefeilt. Eventuell geht es zum Abschluss ins Tonstudio, wo die Schüler_innen ihren Song aufnehmen. Der Prozess ist offen gestaltet, der aktive Teil liegt bei den Schüler_innen, denen die Musiker_innen unterstützend zur Seite stehen. Der klongsong wird bei der Eröffnung des Kindermusikfests auf der Bühne des Großen Hauses im Theater Freiburg präsentiert.

Musiker_innen: ROBERT PACHALY, Multiinstrumentalist, Produzent, Absolvent/Dozent hKDM, auf der Bühne u.a. mit „Surrilium“. SILVAN REGENAUER, Sänger, Rapper, Student hKDM, bekannt u.a. als „Lash“. JULIA MIKULEC, Sängerin, Rapperin, Studentin hKDM, auf Tour u.a. mit „Liner Notes“.

Musikalische Voraussetzungen: Keine. Schüler_innen mit Instrument – von Geige bis E-Gitarre – sollen dieses aber unbedingt mitbringen!

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Offenheit und Vertrauen in den künstlerischen Arbeitsprozess mit den Schüler_innen, Engagement in Sachen Aufsicht.

Ausstattung und Technik vor Ort: Zwei Räume mit ausreichend Bewegungsfreiheit, aber auch Möglichkeiten zum Sitzen, gerne eine Aula mit Bühne und einen Musikraum, bestenfalls mit Mikrofonanlage, Piano, Verstärkern, Drums.

Zeit: Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich zwischen 9-13 Uhr, Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag Auftritt bei der Eröffnung.

Altersstufe: 3.-5. Klasse.

Kostenbeitrag: 190 € / Klasse.

Klangflashmob

in Kooperation mit Freiburger Barockorchester & ensemble recherche

Die Schüler_innen des Schulorchesters entwickeln gemeinsam mit dem Musiker_innen Klangmaterial (Alte und Neue Musik), mit dem sie spielerisch und improvisierend Grundschulen überraschen und zum Staunen bringen. Sie lernen neue Formen des Musizierens kennen, erweitern ihre Klangmöglichkeiten und werden angeregt, ihre Musizierfreude weiterzugeben. Insgesamt vier Klangflashmobs finden sowohl an zwei Freiburger Grundschulen und beim Kindermusikfest im Theater statt.

Musikerinnen und Musiker: BRIGITTE TÄUBL, Violinistin beim Freiburger Barockorchester und dort zuständig für die Musikvermittlung. CHRISTIAN DIERSTEIN, Schlagzeuger beim ensemble recherche und Leiter einer Schlagzeugklasse an der Hochschule für Musik Basel.

Musikalische Voraussetzungen: Diese klonglabor richtet sich an ein Schulorchester (15 bis max. 20 Musiker_innen) der 5.- 8. Klasse mit Freude am Experimentieren. Interessierte Grundschulklassen bitte beim Format „Pausenkonzerte“ anmelden.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Gemeinsame Planung und Vorbereitung der Projektphase, Präsenz während aller Proben und Aufführungen (bitte immer die selbe Lehrkraft), Mithilfe bei der Organisation der Instrumententransporte, Reflexionen zur Arbeit. Ein Vorabbesuch in der Schule ist eingeplant.

Zeit: Montag bis Mittwoch, 9-12 Uhr im Ensemblehaus, Donnerstag & Freitag je ein Klangflashmob an einer Freiburger Grundschule, Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag 2 Klangflashmobs während des Kindermusikfests.

Altersstufe: 5.-8. Klasse.

Kostenbeitrag: 190 € / Orchester.

Ricefall

Die Schüler_innen interpretieren zusammen mit den Musikern das Werk „Ricefall (1)“ von Michael Pisaro. In diesen Stück geht es darum, Reis in unterschiedlichen Intensitäten auf bestimmte Gegenstände regnen zu lassen. Dafür präparieren sie verschiedene Materialien (Holz, Metall, Fell), erforschen unterschiedliche Klänge und lernen, wie sie diese Klänge kontrollieren können.

Musiker: LEE FORREST FERGUSON & CHRISTIAN ROMBACH, Schlagzeuger und Mitglieder der Black Forest Percussion Group.

Musikalische Voraussetzungen: Keine.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Im Idealfall sind die Lehrpersonen Teil der Gruppe und machen mit.

Ausstattung und Technik vor Ort: Ein leergeräumtes Klassenzimmer, Aula, Sporthalle o.ä. Das Material wird von den Musikern mitgebracht. Ein Lagerplatz für die Instrumente und Materialien wird benötigt.

Zeit: Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich, Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag Aufführung im Theater.

Altersstufe: 3.-6. Klasse.

Kostenbeitrag: 190 € / Klasse.

Beatboxing, Bodypercussion, Singen, Tanz

Die Schüler_innen gehen zusammen mit den Musiker_innen auf Entdeckungsreise und probieren sich in vier verschiedenen musikalischen Feldern aus. Impulse, welche die Musiker_innen aussenden, geben den Rahmen vor, innerhalb dessen die Schüler_innen sich frei und kreativ ausdrücken dürfen. Sie entwickeln kleine „Bruchstücke“, die sie nach und nach zu einem gemeinsamen Stück zusammenführen.

Musiker_innen: SIMEON OHLSEN, JOSS REINICKE & VERONIKA SCHIELA, alle drei Studierende der Hochschule für Musik Freiburg und Mitglieder des MusiCasa-Projekt-Teams des Kulturvereins zeug und quer e.V.

Musikalische Voraussetzungen: Keine.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Im Idealfall sind die Lehrpersonen Teil der Gruppe und machen mit.

Ausstattung und Technik vor Ort: Zwei Räume mit ausreichend Bewegungsfreiheit, bestenfalls mit Mikrofonanlage, Piano, Verstärkern.

Zeit: Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich. Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich. Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag Aufführung im Theater.

Altersstufe: 5.-6. Klasse.

Kostenbeitrag: 190 € pro Klasse.

Flarf-Performance

Flarf ist eine Strömung in der aktuellen Lyrik, bei der alle Schüler_innen zu Dichter_innen werden können. Die Schüler_innen montieren Texte aus kurzen, zufälligen Internetrecherchen und verändern diese, bis ein neuer Sinn (oder Unsinn) herauskommt. Aus diesen Gedichten gestalten sie zusammen mit den Künstler_innen eine chorische Klang-Sprech-Sing-Performance. Dabei können die Schüler_innen sich mit all ihren Fähigkeiten und Ideen von Anfang an mit einbringen.

Musiker_innen: JAN F. KURTH, Jazzsänger, Improvisationsmusiker und (Filmmusik-) Komponist, fokussiert in seinem Tun die Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme sowie die Verbindung von Musik, Sprache, Bild und Bewegung. CARLA WIERER, Schauspielerin und Jazzsängerin, realisiert viele Theaterprojekte mit diversen Gruppen in Deutschland und der Schweiz mit Fokus auf die Vernetzung der unterschiedlichen Künste.

Musikalische Voraussetzungen: Keine.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Offenheit, Austausch und Unterstützung.

Ausstattung vor Ort:  Platz und falls möglich zwei Räume, um die Gruppe auch mal zu teilen.

Zeit: Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich. Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag Aufführung im Theater.

Altersstufe: 3.-6. Klasse.

Kostenbeitrag: 190 € / Klasse.

Wortwelten

Die Schüler_innen erschaffen neue Wort-, Stimm- und Geräusch- Welten, die sie über die Musikalität der Sprache interpretieren. Die entstandenen Wortschöpfungen, die sie spielerisch u.a. durch Kreatives Schreiben entwickeln, dienen als Ausgangspunkt, um die Stimme als Instrument zu erforschen. Sie kombinieren Worte, Laute, Geräusche oder Töne und suchen gemeinsam mit den Musikerinnen nach Möglichkeiten, diese auf die Bühnen zu bringen. Im Fokus steht ein kreativer Umgang mit Sprache und Stimme.

Musikerinnen: LARA SUESS, Sängerin, Performancekünstlerin und Dozentin an der Musikschule Freiburg, Mitglied der Ensembles „Yu and me“, „O-TON ensemble wort“ und „StimmSpiel“. FRANZISKA KUEN, Theaterpädagogin am Volkstheater Wien, Mitglied der Ensembles „O-TON ensemble wort“ und „StimmSpiel“.

Musikalische Voraussetzungen: Keine.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Neugierde, Bereitschaft zum Kooperieren und Mitmachen, Unterstützung bei Gruppenarbeiten.

Ausstattung und Technik vor Ort: Ein großer, leerer (Bewegungs-)Raum von ca. 60 qm wäre optimal. Außerdem werden Papier, Stifte, Orff-Instrumentarium, Sandsäckchen, Chiffontücher, Krepp-Klebeband, CD-Player und Tafel benötigt.

Zeit: Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich. Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag Aufführung im Theater.

Altersstufe: 3.-6. Klasse

Kostenbeitrag: 190 € / Klasse.

Baumarktmusik

Die Schüler_innen erforschen klanglich den nächst gelegenen Baumarkt. Sie bauen Instrumente aus Zaunlatten, Blumentöpfen, Abflussrohren, Schlagdübeln und Styropor-Sockeldämmplatten. Gemeinsam mit dem Musiker entwickeln sie Wege, die gefundenen Klangideen in eine Form zu bringen.

Musiker: CHRISTIAN ZECH, Gitarrist, Sänger, Komponist, Musikpädagoge und Kulturmanager. Diverse Band- und Ensembleprojekte, u.a. mit Vokalensemble Frankfurt, Junge Deutsche Philharmonie Frankfurt, Bachakademie Stuttgart und Büro für Konzertpädagogik Köln.

Musikalische Voraussetzungen: Keine.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Konstruktiver Austausch und pädagogische Unterstützung, idealerweise mit Vor- und Nachgesprächen.

Ausstattung und Technik vor Ort: Nichts. Baumarkt um die Ecke.

Zeit: Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich, Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag Aufführung im Theater.

Altersstufe: 3.-6. Klasse.

Kostenbeitrag: 190 € / Klasse.

Punkt, Punkt, Komma, Strich

Die Schüler_innen entwickeln gemeinsam mit den Musikerinnen ein „Bilderkonzert“. Sie musizieren auf einfachen Musikinstrumenten und Alltagsgegenständen nach dem, was live gezeichnet und projiziert wird – und umgekehrt: die Zeichnungen, gemalten Bilder und Collagen entstehen als eine Interpretation des Gehörten. Indem sie Farben und Klangfarben, Linien und Artikulation, Geometrische Formen und musikalische Struktur einander gegenüberstellen, experimentieren sie künstlerisch mit Fragen der Simultanität.

Musikerinnen: MARIE SCHMIT, Cellistin und Musikpädagogin, Lehrbeauftragte für Musikpädagogik an der Musikhochschule Basel und Mitglied in diversen Ensembles für Neue Musik. TERESA GREBTSCHENKO, Schlagzeugerin, Performerin und Komponistin, Lehrbeauftragte für Instrumentales Musiktheater an der Musikhochschule Freiburg und Mitglied in diversen Ensembles.

Musikalische Voraussetzungen: Keine.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Konstruktiver Austausch und pädagogische Unterstützung, idealerweise ein Vor- und Nachgespräche.

Ausstattung und Technik vor Ort: Einen Raum für Bewegung, einen Overheadprojektor und ein paar elementare Musikinstrumente.

Zeit: Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich, Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag Aufführung im Theater.

Altersstufe: 1.-4. Klasse.

Kostenbeitrag: 190 € / Klasse.

Das Glück der Resonanz

Die Schüler_innen finden sich in einem musikalischen Spiel und Dialog zusammen: Sie spielen, entdecken, wagen, versuchen und trauen sich.

Musiker: WOLFGANG FERNOW, Kontrabassist, spielt in klassischen Orchestern, improvisiert und sucht in all seinen musikalischen Aktivitäten immer wieder das Spannungsfeld zwischen Komposition und Improvisation.

Musikalische Voraussetzungen: Keine.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Eine kommunikative Zusammenarbeit und Unterstützung.

Ausstattung und Technik vor Ort: Geeigneter Raum und gutes Instrumentarium.

Zeit: Montag bis Freitag, in Absprache mit der Lehrkraft, Sonntag Aufführung im Theater.

Altersstufe: Ab 1. Klasse. Dieses Angebot richtet sich besonders an Kinder mit Behinderungen.

Kostenbeitrag: 190 € / Klasse.

Das klingende Klassenzimmer

in Kooperation mit Institut für Musik der Pädagogischen Hochschule

Ob Pop, Klassik, Hip-Hop, experimentelle Musik oder Percussion – die Schüler_innen spüren ihren bislang unentdeckten musikalischen Fähigkeiten nach. In fremden und eigenen Arrangements musizieren und experimentieren die Schüler_innen gemeinsam mit Musikstudierenden und -dozierenden der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Die Studierenden bereiten dieses klonglabor nach einem Vorabbesuch in der Klasse individuell in ihrem Seminar vor.

Musiker_innen: GERT BALZER, Trompeter, Multi-Instrumentalist, Musikpädagoge, geschäftsführender akademischer Mitarbeiter des Instituts für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg und Mitbegründer des Verlags „Das kreative Klassenzimmer“. Außerdem: Studierende der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Musikalische Voraussetzungen: Keine.

Erwartungen an die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft: Eine offene und kooperative Einstellung und Haltung gegenüber diesem Vorhaben.

Ausstattung vor Ort: Ein normaler Musikraum, idealerweise 1-2 zusätzliche Übungsräume. Orffsches Instrumentarium, Beamer, Leinwand und Audiotechnik kann mitgebracht werden. Ggf. bestünde auch die Möglichkeit, die Durchführung (teilweise) in den Räumen der PH Freiburg durchzuführen.

Zeit: Montag bis Freitag, 4 Schulstunden täglich, Samstag Generalprobe im Theater (ca. 60 min.), Sonntag Aufführung im Theater.

Altersstufe: 5.-6. Klasse.

Kostenbeitrag: 190 € / Klasse.

© Kulturamt Freiburg 2017
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