Unter dem Motto „Dafür!“ starten am 25. September die Interkulturellen Wochen Freiburg (IKW). Bis 11. Oktober setzen sie mit Konzerten, Lesungen, Diskussionsrunden und vielem mehr ein Zeichen für ein solidarisches Miteinander.
Die Interkulturellen Wochen finden in mehr als 760 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland statt und zeigen die unterschiedlichen Perspektiven von Menschen mit oder ohne Migrationsgeschichten.
Infos zum Programm unter ikw-freiburg.de/veranstaltungen.
Zum Auftakt gibt es am Freitag, 25. September, ab 18 Uhr im Edith-Stein-Haus (Lorettostr. 24) ein Eröffnungsfest: mit einem Benefiz-Saxofon-Konzert des Raschèr Academy Orchestra, internationalen Liedern des Süduferchors, einem Auftritt des städtischen Migrantinnenbeirats und mit Spezialitäten des Sozialdienstes muslimischer Frauen.
Am 26. September setzt sich der italienische Verein Vivace in einem Workshop kritisch mit Humor und Frauen auseinander.
„Frauenstimmen“ der Pädagogischen Hochschule informiert am 2. Oktober über die Situation von Frauen in Afghanistan und im Iran, und das Antidiskriminierungsbüro sowie der Sozialdienst muslimischer Frauen wollen mit ihren Veranstaltungen am 5. und 9. Oktober Muslimas stärken.
Schwungvolle Klänge Lateinamerikas sind am 1., 8. und 10. Oktober im Programm.
Der afrikanische Kontinent ist nicht nur mit zahlreichen lokalen Stars beim Africa Day am 3. Oktober im Stadtgarten vertreten, sondern auch durch Lesungen afrikanischer Literatur von CaPoA und dem EineWelt-Forum am 11. Oktober.
Illustrations-, Upcycling-, Schreib- und Fotoworkshops laden zum Mitmachen ein.
Und Veranstaltungen zur Geschichts- und Erinnerungskultur widmen sich unter anderem dem Schwerpunkt Sinti und Roma – zum Beispiel der Gesprächsabend: „Starke Stimmen – Empowerment durch Bildung“ am 9. Oktober.

