Pressemitteilung vom 18. Dezember 2025
Nachhaltigkeitsbericht für Bürger*innen erschienen
- Neues Design für neue Ziele
Vor einem Jahr hat die Stadt ihre Nachhaltigkeitsziele überarbeitet und aktualisiert - sie umfassen über 65 Ziele in zwölf Handlungsfeldern. Der jetzt erschienene Nachhaltigkeitsbericht für Bürger*innen präsentiert sich in neuem Design und bietet einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand. Zudem liefert er allen Freiburger*innen Denkanstöße und Möglichkeiten, sich zu engagieren und den eigenen Alltag nachhaltiger zu gestalten.
Mit ausgewählten Kennzahlen, beispielsweise Trinkwasserverbrauch, Pkw-Dichte oder die Kindergartenversorgungsquote, zeigt der Bericht, wie sich Freiburg auf den 12 Handlungsfeldern entwickelt, woran die Verwaltung gerade arbeitet und welche Aufgaben noch vor ihr liegt.
Der Bericht liegt an den üblichen Auslagestellen in den Rathäusern und städtischen Bibliotheken aus und kann auch online eingesehen werden. Er ist die zielgruppenspezifische Ergänzung des bereits erschienenen ausführlicheren Nachhaltigkeitsbericht für Entscheidungsträger*innen. Beide Berichte sind online unter www.freiburg.de/nachhaltigkeitsbericht zu finden. Gedruckte Exemplare können beim Nachhaltigkeitsmanagement der Stadt Freiburg bestellt werden.
Weitere Informationen gibt es unter www.freiburg.de/nachhaltigkeit.
Hintergrund Nachhaltigkeitsziele
Die Nachhaltigkeitsziele sind die übergeordneten Leitlinien für alle politischen Entscheidungen und die gesamtstädtische Weiterentwicklung. Im Kern geht es darum, eine ökologisch verträgliche, sozial gerechte, wirtschaftlich erfolgreiche und kulturell lebendige Entwicklung Freiburgs zu erreichen. Die Freiburger Nachhaltigkeitsziele bestehen aus 65 Zielen, die zwölf Handlungsfeldern zugeordnet sind. Es wird ganz bewusst ein ganzheitlicher Blick eingenommen, statt nur einzelne Themenfelder zu betrachten, um die Gesellschaft als Ganzes voranzubringen. Das reicht von der Schaffung grüner Erholungsflächen, sozialem Zusammenhalt, über Inklusion bis hin zu Kultur- und Sportangeboten, guten Bildungschancen, bezahlbarem Wohnraum, Verkehrswende, Klima- und Artenschutz, Klimaanpassung und der Förderung von innovativen Wirtschaftsformen.