Jugendschutzkontrollen im Handel
Das Amt für öffentliche Ordnung hat erneut Betriebe kontrolliert. Laut Hinweisen, dass Jugendliche an …
Sicherheit gehört zu einem guten Leben. Damit Gewalt und Kriminalität gar nicht erst entstehen, arbeitet die Kommunale Kriminalprävention (KKP) mit vielen Partner*innen zusammen – statt isolierte Einzelaktionen zu starten. Sie gehört zum Amt für Soziales, kennt die Lage vor Ort und bringt Polizei, Fachstellen, engagierte Gruppen und Bürger*innen an einen Tisch.
Die KKP greift Themen auf, die in Freiburg gerade wichtig sind, und reagiert flexibel auf neue Entwicklungen. Im eigenen Amt ist die KKP dafür eng mit wichtigen Partner*innen vernetzt.

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Die Freiwillige Feuerwehr blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Bei der Wehrversammlung in der Neuen Messe kamen zahlreiche Gäste …

Die Eisflächen auf Seen und Weihern sind trotz Minusgrade nicht dick genug. Sie halten keine Personen aus und können einbrechen. Wer die …
Der Koordinationsrat zur Kriminal- und Suchtprävention bringt seit 1998 viele Akteur*innen aus Stadtverwaltung, Polizei, Gesundheitswesen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Das Gremium bespricht aktuelle Herausforderungen, setzt Impulse für eine wirksame Präventionsarbeit und stimmt Maßnahmen eng miteinander ab. Ziel ist eine Politik, die Probleme früh erkennt, passende Projekte anstößt und laufende Aktivitäten regelmäßig überprüft.
Der Rat trifft sich in der Regel einmal im Jahr. Eine kleinere Lenkungsgruppe bereitet die Themen vor, koordiniert die jährliche Sitzung und richtet bei Bedarf zeitlich befristete Arbeitsgruppen ein. Den Vorsitz übernehmen der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und der Polizeivizepräsident Uwe Oldenburg. Die Geschäftsstelle liegt bei der Kommunalen Kriminalprävention, unterstützt vom Suchtbeauftragten und der Koordinationsstelle Kommunale Alkoholpolitik.
Im Koordinationsrat arbeiten viele Stellen zusammen, die in Freiburg Verantwortung für Sicherheit, Gesundheit und sozialen Zusammenhalt tragen. Dazu gehören Vertreter*innen der Stadtverwaltung – von Sozialem über Jugend, Schule, Ordnung, Integration, Stadtplanung bis hin zu Grünflächen und Verkehr. Auch die Fraktionen im Gemeinderat, die Frauenbeauftragte und das Quartiersmanagement sind eingebunden. Dazu kommen Partner*innen aus Polizei, Staatsanwaltschaft, Gesundheitsamt, Ärzteschaft und Krankenkassen. Auch Schulen, der Stadtjugendring, das Jugendbüro, Vereine wie „Sicheres Freiburg“ oder der Weiße Ring sowie der Migrant*innenbeirat bringen ihre Perspektiven ein. Fachgruppen und Arbeitskreise aus Bereichen wie Suchthilfe, Wohnungslosenhilfe oder Gewaltprävention ergänzen das Netzwerk mit ihrem Know-how. So entsteht ein breites Bündnis, das Entwicklungen früh wahrnimmt, Probleme aus unterschiedlichen Blickwinkeln bewertet und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickelt. Sie alle bringen ihr Fachwissen ein, damit Freiburg Risiken früh erkennt, Lösungen koordiniert und Prävention wirksam bleibt.
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