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Mit dem Klimawandel kommt Starkregen immer häufiger vor und gefährdet Menschen und Gebäude. Eine gute Vorsorge kann jedoch vor größeren Schäden schützen. Deshalb gibt es für das gesamte Stadtgebiet Starkregengefahrenkarten. Jede*r kann darauf ablesen, wie gefährdet die eigene Wohnung oder das eigene Haus im Ernstfall sein könnte. Im Sommer gab es dazu Informationsveranstaltungen in den Stadtteilen.
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In Freiburg leben Menschen aus über 180 Nationen. Sie sind ein wichtiger Teil unserer offenen, vielfältigen und toleranten Stadtgesellschaft. Für ein gutes Miteinander braucht es Respekt, Verständnis und gegenseitige Wertschätzung. Viele Freiburger*innen setzen sich jeden Tag für diese Werte und ihre Mitmenschen ein.
Im Stadtteil Stühlinger entstehen derzeit zwei für die gesamte Stadt bedeutende Bauwerke: Der zweite Abschnitt des Rathauses im Stühlinger (RiS B) und das Baugebiet Kleineschholz. Um allen Interessierten nähere Einblicke und profunde Informationen zu bieten, lädt Baubürgermeister Martin Haag zur Baustellenbesichtigung am Donnerstag, 18. September, ein. Sie beginnt um 17 Uhr und dauert knapp zwei Stunden.
Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 14. September, von 10 bis 17 Uhr öffnen das Archäologische Museum Colombischlössle (ArCo), Rotteckring 5, und das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS), Rotteckring 14, bei freiem Eintritt ihre Türen. Das diesjährige Motto „Wertvoll: Denkmale als Teil unserer Geschichte und Identität“ nimmt die gesellschaftliche Relevanz von Denkmalen in den Fokus.
Die Stadt saniert seit Mai 2025 die Einfahrtsrampe der Konzerthausgarage. Ein Bestandteil der Arbeiten ist die Einbringung des Gussasphaltes.
Das Planetarium in der Bismarckallee macht sich frisch. Schon bald können die Besucher*innen dort noch bequemer zum Mond reisen. Ab Oktober gibt es im Kuppelsaal neue Sessel, einen neuen Teppichboden und frische Farbe an den Wänden. Die Renovierungsarbeiten laufen von Montag, 8. September, bis Dienstag, 30. September. In dieser Zeit finden keine Veranstaltungen statt.
Es wird in vielerlei Hinsicht ein besonderes Stück Freiburg: Sozialer Mietwohnraum, lebendige Nachbarschaften und nachhaltige Bauweisen, Vielfalt und Innovationen sollen das künftige Quartier Kleineschholz zwischen Güterbahn und Rathaus im Stühlinger prägen. Doch wie sieht Gemeinwohlorientierung im Wohnungsbau konkret aus? Wer übernimmt welche Rolle, damit das funktioniert? Wo sind die Herausforderungen?
Marta Kuhn-Weber (1903–1990) verlässt ihre Bühne im Museum für Neue Kunst noch nicht – die Ausstellung "Marta! Puppen, Pop & Poesie" wird aufgrund der positiven Resonanz verlängert und ist noch bis Sonntag, 2. November, zu sehen. Im Mittelpunkt stehen die einzigartigen Puppen der extravaganten Künstlerin, die gesellschaftliche Rollenbilder, Gender und Sexualität thematisieren: Sie zeigen Berühmtheiten wie Marylin Monroe, Mick Jagger oder Salvador Dalí. Fotografische und malerische Selbstporträts, Grafiken sowie Gedichte zeigen die ganze Bandreite ihres Schaffens. Alle Infos zur Ausstellung gibt es unter www.museen.freiburg.de/mnk
Das Garten- und Tiefbauamt rüstet derzeit alte Ampeln auf moderne LED-Technik um. Das spart bisher schon jedes Jahr rund 60.000 kWh Strom ein – das entspricht etwa 35.000 Kilogramm CO₂. Als Nächstes sind vier Ampeln in Haslach und Weingarten dran. Sie stehen entlang der Carl-Kistner- und Opfinger Straße und stammen noch aus den frühen 2000er-Jahren. Nach einem Vierteljahrhundert ist es Zeit für ein Update.
Seit fünf Wochen saniert das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Fahrbahn in der Mooswaldallee und Lembergallee. Die Arbeiten werden am Dienstag, 2. September, beendet, sodass ab dem späteren Nachmittag wieder freie Fahrt möglich ist.
In diesem Sommer stehen zwei besondere Transporte mitten durch die Stadt an, denn die Rotorblätter und weitere Teile für die neuen Windräder auf dem Roßkopf müssen zu ihrem Einsatzort gelangen. Der erste der beiden Transporte fand im August statt. Jetzt folgt der Zweite: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag werden ab 1 Uhr drei Rotorblätter und drei Stahlsektionen von der Autobahn A5 kommend über die B31 und die Schwarzwaldstraße bis nach Ebnet transportiert. In der Nacht kommt es zu den gleichen Verkehrseinschränkungen wie im August:
Wer essen oder einkaufen geht, ob ins feine Restaurant oder zum Supermarkt um die Ecke, erwartet, dass es dort sauber und hygienisch zugeht. Das ist nicht immer der Fall, wie die Lebensmittelkontrollen des Amts für öffentliche Ordnung zeigen. In diesem Jahr fanden bisher 1734 Kontrollen (Stand heute) statt. 18 Betriebe musste die Lebensmittelüberwachung vorübergehend schließen.
Am Montag, 1. September, sind in der Innenstadt mehrere Versammlungen zu erwarten. Um 17 Uhr beginnt auf dem Platz der Alten Synagoge eine Kundgebung zum Antikriegstag, der jährlich am 1. September begangen wird. Erwartet werden rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Abhängig von der Zahl der Teilnehmenden findet ein Aufzug statt, der über den Rotteckring zum Mahnmal an der Rathausgasse führt. Von dort geht es über Friedrichring, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge. Um 18.30 Uhr wird die Demonstration beendet.
Seit Ende Juli saniert das städtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) Kanäle auf der Südseite der B31 in Fahrtrichtung Innenstadt zwischen Ochsenbrücke und Schnewlinbrücke. Die Baustelle wird von Westen nach Osten wandern. Im jeweiligen Sanierungsabschnitt ist während der Arbeiten nur eine Spur frei. Jetzt steht die zweite (und bereits kommunizierte) Sperrung der Auffahrt Eschholzstraße / B31 Richtung Innenstadt von Montag, 1. September, bis Freitag, 5. September, an. Umleitungen sind ausgeschildert.
Es ist ein besonderes Ferienprogramm, das leider auch in diesem Jahr wieder angeboten wird: 30 Kinder aus Freiburgs ukrainischer Partnerstadt Lviv werden vom 25. August bis zum 5. September in Freiburg zu Gast sein. Die Kinder dürfen sich hier vom Alltag im Krieg in ihrer Heimat erholen. Bei dem Aufenthalt geht es aber nicht nur um Ablenkung oder ein reines Freizeitprogramm. Die Kinder, die ihre Väter im Krieg verloren haben, werden unter anderem von einer Psychologin begleitet. Neben sportlichen Freizeitaktivitäten wird mit den Kindern gezielt an der Bewältigung ihrer Erlebnisse gearbeitet. Dabei wird vor allem auf Kunsttherapie gesetzt.
Im Zuge der Gleisbauarbeiten der VAG im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Runzmattenweg finden auch Arbeiten an der Straßenbahnbrücke über die Bahnlinie statt. Deshalb ist der Radweg auf der Südseite der Straßenbahnbrücke von Montag, 1. September, bis Samstag, 27. September, gesperrt. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen können während dieser Zeit die vorhandenen Unterführungen oder die benachbarte Sundgaualleebrücke nutzen. Diese kleinräumige Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.
Von zu Hause aus anrufen und an einer Führung im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) teilnehmen – das ist ab sofort möglich. Das DZNS beteiligt sich an dem Angebot "Bei Anruf Kultur", das Menschen unabhängig von einer sozialen Beeinträchtigung, ihrem Wohnort oder ihrer Mobilität Zugang zu Kultur ermöglicht. Der erste Termin ist Dienstag, 2. September, um 15 Uhr.
Am Samstag, 20. September 2025, öffnet die Stadtverwaltung ihre Türen für einen besonderen Aktionstag mit dem Titel: "EinBlick hinter die Kulissen der Freiburger Rathäuser". Von 10 bis 16 Uhr können Bürgerinnen und Bürger erleben, wie eine moderne Stadtverwaltung arbeitet und welche Geschichten die historischen und neuen Gebäude erzählen. Dazu finden Führungen und Vorträge im Rathaus in der Innenstadt und im Rathaus im Stühlinger statt. Die Angebote finden im kleinen Rahmen statt, so bleibt auch Raum für persönliche Gespräche. Eine Anmeldung ist deshalb erforderlich.
Kindern die Freude an Büchern zu vermitteln – das wird in Freiburger Kitas großgeschrieben. Vorlesen fördert die Sprachentwicklung – und Kinder, die von klein auf mit Büchern in Kontakt sind, tun sich später auch mit dem Lesen leichter. Doch welche Bücher sind geeignet? Jährlich erscheinen 7000 neue Kinder- und Jugendbücher auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. Damit Kita-Fachkräfte sich in dieser Vielfalt besser orientieren können, gibt das Amt für Kinder, Jugend und Familie in der Regel alle zwei Jahre den Freiburger Bücherkatalog heraus. Nun ist bereits die achte Ausgabe des Katalogs erschienen. Darin stellt die renommierte Autorin und Medienpädagogin Sylvia Näger über 200 empfehlenswerte Kinderbücher vor.
Im Archäologischen Museum Colombischlössle wartet ein neues Abenteuer: Ab sofort können sich Kinder ab 8 Jahren mit der Rallye "Zeitmaschine" auf eine spannende Reise durch die Jahrtausende begeben. Von der Steinzeit bis ins Frühmittelalter entdecken die jungen Besucher*innen spielerisch archäologische Funde und deren Geschichten aus vergangenen Zeiten.
Die Internetseite der Stadt Freiburg, freiburg.de , ist derzeit immer wieder nicht erreichbar. Grund dafür sind gezielte Angriffe auf den Server in Form sogenannter DDoS-Attacken. Dabei werden Websites durch eine ungewöhnlich hohe Zahl von Zugriffen bewusst überlastet, sodass sie zeitweise zusammenbrechen. In den vergangenen Tagen kam es daher wiederholt zu Problemen beim Aufrufen der Seite. Ein ähnlicher Vorfall hatte sich bereits vor einigen Wochen ereignet. Von wem die aktuellen Angriffe stammen, ist bislang nicht bekannt. Die Stadt Freiburg arbeitet eng mit einer externen Dienstleisterin zusammen, die den Server betreibt. Es wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um die Störungen schnellstmöglich zu beheben und ähnliche Angriffe zukünftig zu unterbinden.
Eine weitere Baustelle des städtischen Immobilienmanagements (IMF) ist die Kita Landwasser. Anfang August 2024 hat ein Wasserrohrbruch die Kita lahmgelegt. Nun, ein Jahr und 2,2 Millionen Euro später, ist der Schaden behoben. Bei einem Pressetermin haben Manuela Riesterer (Leiterin Produktmanagement), Michael Kopf (Projektleiter) und Sebastian Hüttl (Produktmanager), alle vom IMF, heute den aktuellen Stand vorgestellt.
Das Warten hat ein Ende: Im vergangenen Sommer musste die beliebte Kletteranlage am Spielplatz Kepler Park entfernt werden. Deshalb hat das städtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) neue Geräte bestellt und so ist nun aus vielen Stützen, Stämmen, Seilen und Netzen ein neues, attraktives Kletterangebot mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden entstanden. Außerdem wurde die inklusiv nutzbare Nestschaukel erneuert und der Sandspielbereich ist jetzt größer. Das hat rund 140.000 Euro gekostet.
Die Stadt Freiburg hebt das Badeverbot am Dietenbachsee auf. Zu einem Badeverbot kam es, nachdem bei einer Untersuchung der Wasserqualität im Auftrag des Landesgesundheitsamt ein deutlich erhöhter Wert für Escherichia-coli-Bakterien festgestellt wurde. Diese können unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden oder schweren Wundinfektionen führen.
Eine der vielen Bauaufgaben im Sommer 2025 für das städtische Immobilienmanagement (IMF) ist die Gerhard-Graf-Sporthalle. Hier wird im Herbst das Dach saniert. Zuvor muss jedoch ein Sicherheitsnetz angebracht werden. Bei einem Pressetermin haben heute Manuela Riesterer (Leiterin Produktmanagement) und Jürgen Mayer (Projektleiter Hochbau), beide vom IMF, das Vorgehen erläutert und die Baustelle vorgestellt.
Erneut nimmt Freiburg eine Vorreiterrolle bei der Abfallvermeidung und der Abfalltrennung ein. Zum wiederholten Male liegt Freiburg mit 109 Kilogramm Restabfall und Sperrmüll – das entspricht einem leichten Anstieg von zwei Kilogramm – an erster Stelle unter den kreisfreien Großstädten Baden-Württembergs. Die Abfallverwertungsquote blieb stabil bei 70 Prozent. Die Freiburger*innen sortieren gut und produzieren so deutlich weniger Restabfall als andere Städte und Kommunen.
Vor einem Jahr hat das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) rund 2550 Freiburgerinnen und Freiburger nach ihren Meinungen zu vielen Aspekten befragt. Einer der Schwerpunkte der Freiburg-Umfrage 2024 hieß damals "Wünsche zur Alltagsunterstützung und Pflege“. Nun legen die Statistiker des ABI die Ergebnisse zu diesem Thema vor.
Rekordtemperaturen, Tropennächte, Starkregen und immer längere Trockenperioden – der Klimawandel ist kein Phänomen der Zukunft, sondern bereits heute Realität in Freiburg. Deshalb hat die Stadt eine umfassende Klimaanpassungsstrategie erarbeitet, um gut auf die Folgen vorbereitet zu sein. Der Bund fördert mit dem Programm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ in den kommenden zwei Jahren sieben neue Projekte. Die förderfähigen Gesamtkosten betragen 2,4 Millionen Euro (Bund: 1,92 Millionen Euro, Eigenanteil der Stadt: 480.000 Euro).
Im Auftrag des Landesgesundheitsamt wird regelmäßig die Wasserqualität in Freiburgs Badegewässern geprüft. Die Probe vom 12. August ergab für den Dietenbachsee einen deutlich erhöhten Wert für Escherichia-coli-Bakterien. Diese können zu Magen-Darm-Beschwerden oder schweren Wundinfektionen führen.