Pressemitteilung vom 9. September 2026
Versammlungen am Samstag, 12. September, in der Innenstadt
Am Samstag, 12. September, beginnt um 14 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge eine Kundgebung mit dem Titel „Zeit zu handeln – solidarisch gegen rechts“. Nach dem Auftakt starten die erwarteten 5.000 Teilnehmer*innen zu einem Aufzug durch die Innenstadt. Er verläuft über Sedan- und Wilhelmstraße, Bismarckallee, Eisenbahnstraße, Rotteckring, Friedrichring, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge. Um 16.30 Uhr soll die Versammlung enden.
Zudem ist eine Demonstration zum Thema „Frauen in die Offensive: zu patriarchaler Gewalt nicht länger schweigen – die Scham muss die Seite wechseln!“ angemeldet. Sie beginnt um 17.30 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Die erwarteten 100 Teilnehmer*innen starten zu einem Aufzug über Bertoldstraße, Kaiser-Joseph-Straße und Rempartstraße zum Platz der Alten Synagoge. Die Versammlung endet um 19.30 Uhr.
Entlang der Aufzugsstrecke der Demonstrationen können der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr kurzzeitig unterbrochen werden. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
Darüber hinaus sind einige ortsfeste demonstrative Aktionen angemeldet. Von 10 bis 14 Uhr demonstrieren auf dem Kartoffelmarkt ca. zehn Personen gegen Sozialabbau. Zwischen 11 und 17 Uhr wollen etwa zehn Personen auf dem Augustinerplatz für die religiöse Bewegung Falun Dafa in China protestieren. Um 12 Uhr beginnt am Bertoldsbrunnen eine einstündige Aktion für Frieden und Abrüstung (zwölf Personen). Von 13 bis 17 Uhr thematisiert eine Tierrechtsorganisation auf dem Rathausplatz die Rechte von Tieren und Veganismus. Zudem findet von 13.45 bis 18 Uhr am Bertoldsbrunnen eine Versammlung von zehn Personen gegen die Bebauung der Zähringer Höhe statt.